Hausnetzwerk - Frage ob Elektriker weiß, was er tut?

Diskutiere Hausnetzwerk - Frage ob Elektriker weiß, was er tut? im Elektro 2 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, wir sind gerade dabei das Elternhaus umzubauen. Es werden zwei getrennte Wohneinheiten (insgesamt 320 m²) entstehen. Der aktuelle Stand...

  1. Stefan1580

    Stefan1580

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    Hallo,

    wir sind gerade dabei das Elternhaus umzubauen. Es werden zwei getrennte Wohneinheiten (insgesamt 320 m²) entstehen. Der aktuelle Stand ist der, dass alles draußen ist und nur noch der Rohbau steht.

    Wir haben beschlossen, dass beide Wohnungseinheiten eine strukturierte Verkabelung erhalten. Da wir einen gemeinsamen Technikraum haben, würde ich hier das Patchpanel und den Switch aufstellen. Von hier gehen dann alle Leitungen in die einzelnen Räume. Ich glaube, dass ein Switch und ein Patchpanel genügt. Die Trennung der Netzwerke könnte mit VLANs oder anderen IP-Ranges gemacht werden, falls überhaupt eine Trennung erfolgt. Die strukturierte Verkabelung hätte für uns unteranderem den Vorteil, dass wir so einen gemeinsamen Internetanschluss verwenden könnten und keine 100 W-LAN Repeater benötigen. Erfahrungsgemäß ist es fast unmöglich im gesamten Haus W-LAN zu haben. Wir hatten früher bereits Probleme das Signal nur eine Etage nach unten zu bekommen.

    Geplant wäre:
    pro Schlafzimmer und Küche 2x RJ45
    pro Wohnzimmer 4x RJ45
    Kommen auf circa 12 Anschlüsse.

    Es werden es 100%ig noch mehr - müssen das noch genauer besprechen.

    Pro Wohneinheit befindet sich im Flur ein Telefonanschluss und pro Schlafzimmer und Wohnzimmer wird ein Anschluss für das Fernseh- und Radiosignal installiert.
    Leerrohre werden ohne Ende eingezogen.

    Soviel zur Planung. Nun haben wir mit einem Elektriker gesprochen. Er hat bereits einige solcher Installationen durchgeführt und meinte, dass CAT 6 mehr als ausreicht, da CAT 7 derzeit für EFH noch keinen Sinn macht. Die Leitungen bringen zwar mehr Leistung, allerdings ist die derzeitige Marktlage so, dass es keine Adapter oder ähnliches von CAT7 auf RJ54 gibt und daher müsste man ein downgrade bei den Anschlüssen auf CAT 6 machen, damit die RJ45 Anschlüsse genutzt werden können. Daher verliert man den Geschwindigkeitsvorteil wieder.

    Da wir sehr viel selber machen, stellt sich auch hier die Frage, ob diese Installation selbst vorgenommen werden kann, wenn man sich an die Anschlussvorschriften hält und das richtige Werkzeug verwendet. Das würde heißen pro RJ45 Anschluss 1 Verlegekabel - daher für eine 2er Dose -> 2 Netzwerkkabel.

    Ich habe mich vor dem Gespräch mit dem Elektriker bereits hier im Forum ein bisschen zu diesem Thema informiert. Bei der Frage wie es mit einem Messprotokoll aussieht, meinte er nur, dass er selbst kein Messgerät habe, aber das kann man für knapp 100 € für einen Tag ausleihen. So habe er das bei seinen Installationen stets gemacht. Stimmt das?

    Bei meinen Nachforschungen habe ich festgestellt, dass sich die Meinungen ob CAT7 oder CAT6 sehr unterscheiden. Die einen sagen nur CAT 7, die anderen Aussagen stimmen mit denen von meinem Elektriker überein. Im Internet bin ich auch über RJ45-Schnellverschlüsse gestolpert. Die Installation mit diesen Schnellverschlüssen sah sehr leicht aus. Es musste lediglich die Isolierung entfernt werden und die Kabel entwirrt werden. Dann das ganze noch nach dem Standard 568A bzw B einlegen und zusammendrücken - fertig. Wichtig bei der Installation ist, dass man immer dieselbe Anschlussordnung verwendet (entweder 568A oder B; dies gilt bei den RJ45 Buchsen sowie beim Patchfeld; andernfalls erhält man eine Crossoververkabelung). Sind solche Schnellverschlüsse mit normalen Netzwerkdosendeckel kombinierbar?

    Der derzeitige geplante Internetanschluss hätte eine theoretische Bandbreite von 16 mbits (download) und 1 mbits (upload). Da mit CAT 6 intern Geschwindigkeiten von bis zu 10 gbits möglich sind, glauben wir, dass eine CAT 6 Installation ausreicht. Mein Bruder und seine Frau sind nicht unbedingt die Internet-Freaks, sie wollen dieses Netzwerk, damit sie keine W-LAN-Router aufstellen müssen und damit die Kinder später einen angenehmeren Zugang zum Internet haben (PC im Kinderzimmer oä). Und mir geht es eigentlich genauso. Ich benutze das Internet lediglich noch um online Video zu streamen oder um ein wenig zu zocken.

    Was meint ihr?
    Können wir diese Installation selbst durchführen? Der Elektriker meinte, dass man das selber machen kann und zutrauen tun wir uns das auch.
    Er würde uns bei Bedarf auch eine Einschulung geben.
    Und würdet ihr bei unserem Bedarf zu CAT 6 oder CAT 7 raten?

    Leider habe ich auch vergessen den Elektriker zum Thema Verlegekabel zu befragen. Bei der Auswahl der Verlegekabel sollte man FTP-Kabel (S/FTPm, SF/FTP,...) verwenden und keine UTP, richtig? UTP (unshielded twisted pair = ungeschirmt).

    Vielen, vielen herzlichen Dank!

    Schöne Grüße,
    Stefan
     
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  3. LaSina

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    Bei der Preisdifferenz von Cat 6 zu Cat 7 würde ich gar nicht über Cat6 nachdenken.
     
  4. R.B.

    R.B.

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    Einfach mal die Suchfunktion hier im Forum nutzen. Das Thema wurde schon dutzendfach diskutiert.

    In Kurzform, Cat6a reicht für normale Anwendungen dicke aus, bei dem geringen Mehrpreis kann man aber auch CAT7 verlegen. Die beste Leitung taugt aber nichts wenn die Verarbeitung mangelhaft ist, oder sonstige Komponenten (Dosen etc.) nicht den gleichen Standard erreichen. Auch an die Verlegung im Installationsrohr denken.

    Ich persönlich glaube nicht daran, dass man in den nächsten 10 Jahren im EFH Bereich 10GBit auf kupferbasierenden Leitungen benötigen wird, und selbst dafür wäre CAT6a ausreichend. Selbst 1GBit, das es ja auch schon sehr lange gibt, hat sich im EFH Bereich noch nicht durchgesetzt.

    Aber jeder so wie er mag.

    Gruß
    Ralf
     
  5. #4 andreas2906, 12. Oktober 2012
    andreas2906

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    Siehe Vorredner oder eben andere Treads hier.

    Aber kurzum:
    Cat7 nehmen und beim verlegen Vorsicht walten lassen ( keine Beschädigungen, keine Überdehnung, Biegeradien beachten), ordentliche Komponenten ( die von dir angesprochenen Klickverschlüsse sind supi - schau da mal bei dem/den Herstellern, da gibts tolle Sachen ) und ja, die protokolierenden Messgeräte kann man für um die 100 am Tag ausleihen - man sollte es aber auch bedienen können.

    Wenn du dich ausreichend informierst und dir der Eli zeigt wie man die Kabel behandeln muss und vorbereitet, spricht sicher nicht viel dagegen es selbst zu versuchen. Hinterher Messprotokoll mach und fertig.
     
  6. feelfree

    feelfree Gast

    Ich würde bei dem Preisunterschied Cat7 verlegen. Patchpanel und Dosen in Cat6, selber auflegen. Dass man da als Laie ohne Messprotokoll vielleicht die eine oder andere Unsauberheit mit einbaut ist für die nächsten ~10 Jahre egal. Stand der Technik ist 1GBit/s-Ethernet, da reicht Cat5a, das bekommt man ohne Probleme hin. Und wenn dann 10GBit/s notwendig wird UND eine Strecke damit nicht funktioniert, kann man immer noch reparieren.
     
  7. #6 andreas2906, 12. Oktober 2012
    andreas2906

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    Aha... na wenn du meinst.
    Die Unsauberkeit des Laien schaut aber in der Regel so aus - Adern vertauscht - Adern nicht richtig aufgelegt ( nix Kontakt ) - Brücke mit Masse - etc.
    In jedem Fall ist die Funktion gleich NULL.
     
  8. papawaa

    papawaa

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    Nimm Cat. 7. Die Leitungen verschwinden für eine ganze Zeit in den Wänden und auch wenn alles angeblich so verlegt wird das man es leicht austauschen kann geht es meistens doch nicht. Selbst bei Installationsebenen/ -rohre wirst du es zeitlich herausschieben bis es nicht mehr geht und dann eventuell doch feststellen das irgendein Idiot die Schelle um Leerrohr zu dolle angezogen hat oder ein Looping drin ist.

    Der Preisunterschied zwischen Cat. 6 und Cat. 7 ist eh nicht so gravierend.

    Hab selber ca. 450 Meter Cat. 7 Duplex auf 24 Ports im Haus liegen.
     
  9. Dieter70

    Dieter70

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    Ich kenne es eigentlich nur so, das bei den Leitungen die mögliche Frequenz in MHz angegeben wird, und bei den Panels/Dosen die Category angegeben wird. Das ist Aktuell bei uns 1200Mhz und Cat.6+. Höherwertige Installationen kenne ich nicht, mag sein das es sie gibt.

    Zu dieser Frage:

    Mal ehrlich, wie sollen wir beurteilen, ob dein Eli dich da anlügt?
    Wir bekommen das Messgerät kostenlos, dafür machen wir aber auch entsprechend umsatz bei dem GH.
    Und das Gerät ist nicht mehr das neueste, mehr als 250Mhz kann es nicht, aber das reicht völlig aus, und alle relevanten Fehler zu finden.
     
  10. #9 andreas2906, 13. Oktober 2012
    andreas2906

    andreas2906

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    Direkt lügen tut der schonmal nicht - Preis für die Miete pro Tag ist realistisch - für ein aktuelles Messgerät.

    @Dieter: Für ein Messgerät was nur mit 250MHz messen kann, würde ich auch keinen Cent bezahlen - Umsatz hin oder her- dass find ich schon ein bissl unter aller Kanone. Mir ist nichtmal ein solches antiquiertes Gerät bekannt... von dem Messaufwand mal abgesehen, weil eine aktive Remote-Einheit hat das Teil ja dann wohl auch nicht.
     
  11. Stefan1580

    Stefan1580

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    Hallo zusammen!

    Wow - hier hat sich wirklich viel getan! Vielen, vielen herzlichen Dank für eure Unterstützung!

    Zum Thema Messgerät:
    das ist schon einmal gut zu wissen - vielen herzlichen Dank. :)

    Habe mir den Preisunterschied zwischen CAT6 und CAT7 angeschaut und muss euch zustimmen. Da wäre ich jetzt wohl ein wenig eingefahren. :)

    Habe mich bezüglich der Installation CAT7-Verlegekabel mit CAT6-Komponenten ein wenig schlau gemacht.
    Habe ich das so richtig verstanden:
    Ich besorge mir CAT7 Verlegekabel (1000 MHz+; je mehr, desto besser schätze ich jetzt mal; preislich ist es egal ob 1000, 1200 oder 1500 MHz - kommt am Ende auf +/- ein paar Euro; so habe ich diesen Thread hier verstanden: http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?67541-Qualit%E4tsunterschiede-CAT7-Verkabelung - am Ende kommt es auf 1000, 1200 oder 1500 MHz haben oder nicht haben eh nicht an, da das Ganze sowieso auf CAT6a-Geschwindigkeit gedrosselt wird (vorerst sogar noch auf CAT5e))
    Da CAT7 Geschwindigkeiten von über 10 GBit erlauben würde, aber derzeit die Rechner, Laptops etc nur 1 GBit unterstützen, genügt auch ein 1 GBit -Switch.
    Beim Patchpanel achte ich ebenfalls darauf, dass CAT6a (500 MHz) erreicht werden = 10 GBit. Kostenpunkt für ein 24er CAT6a-Patchpanel circa 60 €.

    Bei den Dosen besorge ich mir ebenfalls CAT6a Dosen.

    Somit wäre, wenn irgendwann 10 GBits aktuell werden meine Bremse nur noch der Switch und die Netzwerkkarten der Rechner selbst.

    Bin ich somit auf dem richtigen Weg?

    Vielen Dank :)

    Schöne Grüße,
    Stefan


    Zusatz für die Nachwelt:
    Wer sich auch fragt, was das Ganze mit dem S/FTP etc soll: wird hier super erklärt:
    http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0603191.htm
     
  12. the motz

    the motz

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    ?
    In einem Privathaus 24 netzwerkanschlüsse?
    Wofür???
     
  13. feelfree

    feelfree Gast

    Ich antworte mal, da ich ebenfalls gerade plane: zu jeder Dose ein Duplexkabel (damit man einen Anschluss z.B. auch für Telefon etc benutzen kann).
    Dosen: 2x WZ, KiZ1, KiZ2, Büro, SZ, Flur EG/OG/DG, Küche, Keller, Bad1, Bad2
    Macht 13 Dosen oder 26 Anschlüsse..
     
  14. the motz

    the motz

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    Hmm... Daß man in jeden Raum eine Dose hinpappen kann ist mir schon klar...

    Ich frage deshalb jetzt nochmal etwas genauer: !wozu! braucht man im schlafzimmer oder Badezimmer einen Netzwerkanschluß?
     
  15. feelfree

    feelfree Gast

    Im Schlafzimmer für die Glotze, im Bad für's Internetradio.

    "Brauchen" ist aber relativ. Die letzten 40 Jahre ging's bei mir auch ohne und ich würde auch in Zukunft ohne Komfortverlust weiterleben können. Ich mach's trotzdem (Und Bad1/2 bekommen nur einen Anschluss, damit passt wieder alles auf's 24er Patchfeld....)
     
  16. roro

    roro

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    Wir haben auch in der Küche einen Anschluss, und der wurde auch schon benötigt.

    Jeder Raum mit einer Doppeldose, größere und "wichtigere" wie z.B. Büro u. Wohnzimmer zumindest 2xDoppeldosen.
    Bei einem Neubau geht es dabei um Peanuts.
     
  17. Stefan1580

    Stefan1580

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    Hallo,

    wie bereits im ersten Beitrag geschrieben handelt es sich um 2 Wohneinheiten (je 3x Kinderzimmer, 1x Elternschlafzimmer, 1x Wohnzimmer, 1x Küche). Also muss man alles doppelt Rechnen.

    In den Schlafzimmern deshalb 2 Anschlüsse, da jeder Fernsehr inzwischen einen Ethernetanschluss hat und jeder Computer sowieso.

    Wenn die Elternschlafzimmer keinen Anschluss erhalten, ginge es mit einem 16er Switch/Patchpanel ebenfalls. :)

    Meine Aussagen aus dem vorigen Beitrag sind so richtig?

    Danke :)

    Grüße
    Stefan
     
  18. the motz

    the motz

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    Das ist es ja gerade, was mich verwundert...
    Radio und Fernsehen am Klo zu haben ist scheinbar wichtiger, als eine IP fähige Heizungsregelung aufs netz zu bringen, um in Abwesenheit die Haustechnik im Blick zu haben...
     
  19. papawaa

    papawaa

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    Die Anzahl geht relativ schnell. Wie die anderen bereits geschrieben haben ersetzen bei mir die Netzwerkleitungen das Telefonnetz und in weiterer Zukunft auch das TV Netz.

    Kurz die Auflistung:

    3x Wohnzimmer
    2x Büro ( wünschte es wären mehr)
    1x Flur EG für Access Point ( nicht sichtbar unter bzw in der Treppenstufe ) ... meine Treppe hat ne eigene IP o_O
    1x Flur OG für Access Point, Raid ( reserve, nicht sichtbar in der Zwischendecke)
    1x Schlafzimmer
    1x Kinderzimmer
    2x Werkstatt

    Alle Leitungen laufen im Technikraum in ein Rack indem auch die einzige Telefondose und eine TV Dose ( Kabel BW Internet) sitzen. Von dort habe ich dann per Eigenbaukabel ( gibt es auch fertig) die Telefonanschlüsse auf die entsprechenden Leitungen gelegt. Inzwischen habe ich etliche SIP Telefone im Einsatz so das ich das nicht mehr machen muss.

    Die Küche hat bisher kein Netzwerk bekommen da der Raum nicht in dem Maße renoviert wurde wie die anderen. Außerdem kann ich noch nicht richtig abschätzen wofür ich das in der Küche brauch.

    Das Bad wird gerade gemacht und da bin ich noch am Überlegen was ich machen. Auf jedenfall kommt ein Leerrohr hinter den Spiegel. Ich denke das wird zukünftig das erste IP fähige Geräte im Bad sein das es gibt. Die Zahnbürste und die Waage sollen das Wlan benutzen :mega_lol:
     
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  21. Stefan1580

    Stefan1580

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    Ich rede nicht vom Klo ;)

    Die Schlafzimmer sollen deswegen einen Netzwerkanschluss haben (vorallem die Kinderschlafzimmer!), damit die Kinder ihren eigenen Laptop/PC, Fernsehr später auch ans Netz hängen können. Bei uns zu Hause war das bisher auch so. Jeder hatte seinen eigenen kleinen Fernsehr im Zimmer, damit auch jeder das ansehen kann was er will und so auch seine Rückzugsmöglichkeit hat. Wir haben uns gedacht, wir pappen dann gleich eine Doppeldose rein, weil ein Computer wird früher oder später sicher auch aufgestellt. Wenn es kein Computer ist, dann eine Steroanlage mit Internetradio oä. Alle Gerätschaften gehen in diese Richtung. Klar werden die Dosen die nächsten 10 Jahre vermutlich nicht von den Kids benötigt, da sie noch zu klein sind, aber ich habe auch keine Lust in 10 Jahren nochmals Leitungen durchs Haus zu ziehen, weil ich beim Bau gedacht habe, ach ein 16er Switch/Patchpanel genügt auch.

    Ich gebe dir vollkommen recht, die Heizungsregelung ans Netz zu bringen ist ebenfalls sehr wichtig!

    Und wie mein Vorredner schon gesagt hat, die Anschlüsse häufen sich sehr schnell. Ich bin auch eher einer, der zu viel einplant und einbaut, als sich in 2 Jahren zu ärgern und denken warum hast du das nicht gleich so gemacht. :)

    Wo hast du denn deine Anschlüsse angebracht the motz bzw. wo würdest du wie viele anbringen? :)
     
  22. the motz

    the motz

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    Ich hab im Büro den Wireless-Router stehen, am Dachboden einen Repeater,
    Das einzige Teil, das fix verkabelt ist, ist die DDC im Heizraum.

    In den Kinderzimmern, wohnzimmer sowie im Gästezimmer kommt die Sat-Anlage an, um den Empfang zu sichern.

    Manche mögen es als rückständig betrachten, aber einen Fernseher im Schlafzimmer zu haben ist für uns ein No-Go... Irgendwann muß diese mediale dauerberieselung auch mal ein ende haben. Es heißt ja auch Schlafzimmer... Zum Fernsehen haben wir das Wohnzimmer!

    Telefon haben wir schnurlos, und selbst das wird nur sehr selten genutzt. Telefoniert wird bei uns zumeist übers Handy..

    Natürlich kann sich jeder soviele Dosen hinschrauben wie er mag, Mir fehlt halt der Bezug zum Nutzen einer Netzwerkdose zb.: in der küche- zum Chatten bis die Nudeln gar sind????
    Mmn kann mans auch übertreiben.
     
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