HausVerteiler in der Garage (FI-Schalter usw)

Diskutiere HausVerteiler in der Garage (FI-Schalter usw) im Elektro 1 Forum im Bereich Haustechnik; Guten Morgen Ich habe mal ne Frage an die Profis hier: mich hat ein Bekannter gefragt ob ich ihn seine Garage installieren kann! Die...

  1. Titus87

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    Guten Morgen

    Ich habe mal ne Frage an die Profis hier:

    mich hat ein Bekannter gefragt ob ich ihn seine Garage installieren kann!

    Die Installation der Garage ist einfach:
    Aber ich habe ihm Verteiler ein kleines Problem!


    Also 1)
    "Er" hat in die Garage ne 5*1,5 Leitung gelegt!
    Und das im EG: Kreuzschaltung, 2 Garagentorantriebe, ein Bad und ca. 7 Steckdosen
    Und im 1 Stock: Wechselschaltung an der Treppe, eine normale Ausschaltung im 1 Stock und ca.5 Steckdosen (den Raum will er aber nicht so oft benutzen), er will dort nur einen Heizlüfter reinstellen der höchstens 2,3KW frisst!
    --> Ist die Zuleitung vom Querschnitt zulässig oder muss da ein größerer Querschnitt rein?

    2)
    Ich habe in dem Verteiler ca. 7-8 Sicherungen (B16 Automaten) drin.
    Ich will davor noch einen FI Schalter und Hauptsicherungsautomaten setzten!
    Der alles abschaltet!
    wie es halt üblich ist in einem HausVerteiler.
    Was für Automaten würdet ihr da empfehlen

    Vielen Dank im Vorraus für eure Hilfe
    Gruß Titus87
     
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  3. R.B.

    R.B.

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    Und wie lang ist die Leitung in die Garage?
    Was für eine Leitung (Typ) und wie verlegt (Erdreich? oder.....)
    Was soll in der Garage angeschlossen werden?

    Der Verteiler im EG oder DG ist zuerst einmal nebensächlich.

    Gruß
    Ralf
     
  4. Titus87

    Titus87

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    Hallo Ralf,

    Danke für die hilfe!

    Also zu deiner Frage:
    Und wie lang ist die Leitung in die Garage?
    -->
    ca. 12-15 m lang. vom Haus zur Garage
    ca. 2 meter von der Einführung zum Verteiler

    Und
    Was für eine Leitung (Typ) und wie verlegt (Erdreich? oder.....)
    --> durch das Erdreich
    Typ: 5*1,5 mm2; NYM-J; im Rohr unter der Erde (hat er selber vorher gelegt,
    sonst hätte ich lieber H05RR eindrärig 5*2,5 genommen) also "ErdKabel"

    Und
    Was soll in der Garage angeschlossen werden?
    --> später mal ne Wegbank!
    Aber sonst nur:
    1) die 2 Torantriebe
    2) das Bad
    3) der Heizlüfter im DG
    4) und ca. 4 Lampen á 70W
    5) ein paar Steckdosen

    Und
    Verteiler im EG oder DG?
    --> Er ist im EG Neben den beiden Toren für die Autos

    vielen dank Ralf

    Gruß Titus87
     
  5. Julius

    Julius

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    Wir nix verstehen!

    Was hat das Bad etc. mit der Garage zu tun???
    Ist das Teil dieses Nebengebäudes? Oder im Haupthaus, wird aber von der Garage aus gespeist? Oder wie? :confused:

    Die B16 in dem Unterverteiler Garage kannste derzeit komplett knicken!
    Bei der mickrigen Zuleitung dort entweder gar keine Leitungsschutzschalter. Oder irgendwas in der Preisklasse 6A bis 10A. Wäre aber trotzdem nicht selektiv.
    Wer macht so nen Schwachsinn??? Ne UV-Zuleitung mit 1,5mm².... :boxing

    Klare Ansage:
    Das wird so nichts!
    Allein diese Zuleitung verbrät schon den komplett zulässigen Spannungsfall. Aber es kommen ja noch die Endstromkreise hinzu (Längen, Querschnitte, Belastungen?). Und ob die Zuleitung direkt hinter dem Zähler abgeht oder erst ab einer separaten UV ist auch nicht klar.

    Außerdem ist bei Strecken dieser Länge NYM auch in entwässerten Rohren nicht zulässig. Hat das Rohr überhaupt ein ausreichendes Gefälle?
    Aber egal, da muß sowieso ne wesentlich stärkere Zuleitung rein. So ab 5x4mm² können wir anfangen zu reden, vermutlich aber eher 6mm².
    Hoffentlich ist das Rohr dick und gerade genug...

    Übrigens "H05RR eindrähtig 5*2,5" gibt es nicht. Erdkabel wäre z.B. NYY-J 5x2,5mm².


    Meinst Du mit der späteren Erweiterung eine Werkbank?

    Welche Netzform?

    Was ist mit dem örtlichen PA des Bades?
    Woraus sind die Wasserrohre? Gibt es dort Zentralheizung?
     
  6. R.B.

    R.B.

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    Also ich blick´s noch nicht. Liegt vielleicht an der Faschingszeit.

    Du möchtest an eine 5x1,5 NYM-J eine Werkbank, Bad, Heizlüfter, Torantriebe, Steckdosen und wer weiß noch alles draufhängen?????:mauer

    Die Leitung muß bei den 12-15m mit max. 3x10A (Drehstrom) gesichert werden. Willst Du eine richtige Unterverteilung aufbauen, dann 5x10 verwenden. Was ist mit dem PE, Anbindung an Potenzialausgleich usw. usw.
    Wie lang werden dann noch die Endkreise die Du an das 5x1,5 ranhängen willst?

    Sorry, aber für mich klingt das alles noch ein wenig undurchsichtig...um´s mal vorsichtig auszudrücken.

    Meine Meinung: STOP !:konfusius

    Erneut nachdenken und planen. Dann hier Details einstellen damit ich mir das auch vorstellen kann. Sonst wird das nix.

    Gruß
    Ralf
     
  7. Titus87

    Titus87

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    Also das ist so: Ich bin gekommen und er hat die Leitung schon gelegt!
    Er hat eine Unterverteilung!
    1) Das mit dem Bad ist nebensächlich denn es ist eher ein Abstellraum mit einem Ausschalter und Lampe und der Steckdose!
    2) wie ich oben geschrieben habe: er will nen Heizlüfter, der zieht 2,5KW
    3) dann Steckdosen und die 2 kleinen Torantriebe
    Das ist was am meisten Frist!
    Dann kommen nur die 3 Lampen dazu!

    Was soll ich da machen?
    eine Zuleitung von 5*6mm2 legen???
    und PA ist nicht da!
    Und welche Sicherungen (Fi-Schalter usw.) wären erforderlich???
     
  8. Distler

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    vorsichtiger schubs in die richtig Richtung ...

    1. mit 5 x 1,5 braucht es keine Diskussion. Iss' nich. :VDE:

    2. Wir nennen es lieber nicht UV. Dann müsste man 63A garantieren und selbst 5 x 10 mm² wären nur gut, wenn die verlegeart stimmt. Nennen wir es einen aufgeteilten Drehstromkreis nach einer UV. Wenn signifikante Längen in wärmegedämmter Wand laufen, ist selbst NYY 5 x 6 mm² nur 29 A belastbar. Die Vorsicherung da wo das Kabel herkommt (hier fehlen noch viele Informationen!) wäre dann max. 25A, vorzugsweise Neozed. Damit wäre man aber immer noch selektiv zum allgegenwärtigen LS B16. Für den beschriebenen Zweck würde ich das dann alles allerdings auch ausreichend finden und den UV-Charakter nicht zwingend unterstellen.

    3. Ein FI 30mA ist für alle laienbedienbaren, also hier alle Steckdosen, Pflicht. Da es sich ausserdem wohl um einen Feuchtraum handelt und vermutlich auch noch Aussensteckdosen vorliegen (bzw. aussenverwendungsverdächtige Innensteckdosen :)), besteht sozusagen (FI-Pflicht)³

    4. Hose runter: Was heißt hier "Bad?" Da gibt es eine erheblich Reihe von Sondervorschriften. Bitte Klartext.

    5. Der PE sollte ja wohl im 5 x 6 mm² mitkommen

    6. Der PA allerdings ist noch zu klären - siehe auch Bad. Ist das Gebäude abgesetzt von Hauptgebäude? Gibt es dort Antennen, die geerdet werden müssen? Gasleitungen? Metallische Wasser oder Heizungsleitungen? Zu bevorzugen wäre auf jeden Fall ein eigener Erder im Nebengebäude, der mit dem Hauptgebäude vermascht ist

    Also: mehr Input bitte. Noch kann man nicht sagen, was gemacht werden muss und ob es sicher werden kann.

    Gruß Distler
     
  9. Julius

    Julius

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    Bei allem Engagement des Distlerschen Bauherrn:
    Eine UV ist eine UV und bleibt eine UV. Auch hier!
    Die von Dir angesprochene 63A-Regelung bezieht sich nicht auf UVen im Allgemeinen, sondern greift nur bei UVen, die eigenständige Wohneinheiten versorgen. Hier also irrelevant.

    Für diese UV sollte man mit 3x25A Einspeisung hinkommen, vorausgesetzt, daß man in der Garagen nicht später mal ne 32A-CEE setzen will. Sollte so eine im Haus noch nicht vorhanden sein, würde ich die UV-Zuleitung auf 3x35A auslegen.

    Die Hinweise zum Bad sind dann von Belang, wenn dort Dusch- oder Badewanne vorgesehen sind.

    Sicher machen kann und muß man es. Zu klären bleibt, wie das geschehen kann.

    Du schriebst von vorhandener UV. Dann muß also zuerst geklärt werden, wieviel vom Spannungsfall dort schon verbraten wird. Also Angaben zu Leitungsquerschnitt und -Länge zwischen Zähler und der vorhandenen UV.
    Außerdem die zu erwartenden Leitungslängen der Endstromkreise ab der neuen UV Garage. Welche Leitungstypen, welche Verlegearten?

    Dann kann man die nötigen Querschnitte und Schutzorgane ermitteln.
    30mA-FI für alles ist sowieso unstrittig. Evtl. auf mehrere aufteilen.
     
  10. R.B.

    R.B.

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    Mir fehlt´s anscheinend an Vorstellungskraft.
    Irgendeine UV im EG neben den Toren der Garage, eine Leitung zwischen Haus und Garage, und dann soll irgendwo noch irgendetwas angeschlossen werden. Eine Werkbank (in der Garage?) ein Bad (auch in der Garage?) usw. usw.

    Wie hat mein Vater immer gesagt, da machen wir uns zuerst einmal einen PLAN. :lock

    Gruß
    Ralf
     
  11. Distler

    Distler

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    Das ist ja genau die Frage -

    Ist es nicht doch eigenständig - Garage mit zwei Stockwerken und Bad, 12 - 13 Meter Erdleitung?? Die Definition UV ist mir schon klar ... und die von Bad auch ... ich will mehr Input!
     
  12. Titus87

    Titus87

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    also ganz einfach: ich lege ein 5*6mm2 und sicher das mit 3*35A ab (wenn er doch dann später ne CEE- Steckdose haben will)!
    dazu ein FI-Schalter mit 30mA (wie vorgeschlagen)

    Ok?

    Titus87
     
  13. R.B.

    R.B.

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    Je nach Verlegeart könnte das passen mit den 35A.

    Aber als Fachmann ist Dir sicherlich klar, daß Strom und Leitungslänge nicht die einzigsten Parameter sind.

    Gruß
    Ralf
     
  14. Titus87

    Titus87

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    Ja ist mir klar Ralf!

    Ich dank dir trotzdem
    Wenn weitere Fragen aufkommen, dann frag ich euch!

    Gruß Titus87
     
  15. Titus87

    Titus87

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    er hat ein 5*2,5 gelegt! und will das mit 3*25A Absichern! und einen 3poligen Fi-Schalter mit 25A und 0,03A!

    Was soll man dazu noch sagen :wow
    ????

    Titus87
     
  16. #15 Max Marquardt, 6. Februar 2008
    Max Marquardt

    Max Marquardt Gast

    Hallo,
    also die Garagenunterverteilung würde ich mal als große Abzweigdose betrachten. Das rohr als Schutzrohr und nur als Schutzrohr ist auch ok.
    Wenn Du jetzt 5x 1,5 qmm hast kannste ja so Leistungsmäßig mit etwa 3x 10 A mal 230 V, also 6900 Watt plus kurzzeitige Spitzen rechnen. Ziehe hiervon mal alle Verbraucher ab, und Du wirst sehen es reicht, wenn keine großartigen Motoren etc. benötigt werden.
    Allerdings ist es schon etwas unklug, wenn man sich die Arbeit macht und an der Zuleitung spart, den der Meter NYY-J 5x16 qmm kostet etwa 5 Euro mal 12-16 m macht so 60-80 Euro!

    Gruß
    Max Marquardt
     
  17. Julius

    Julius

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    Was man dazu sagen soll?

    @ Titus
    Zuerst wohl: Entscheide Dich, was nun den Tatsachen entspricht!

    In Beitrag #1 sprichst Du von 5x1,5mm², nun in Beitrag #14 sind es plötzlich 5x2,5mm²...
    Und die Länge der Endstromkreise sowie den Spannungsfall Zähler -> vorhandene UV kennen wir immer noch nicht.

    Insofern sind zum jetzigen Zeitpunkt KEINERLEI Aussagen, ob es mit dieser Leitung vielleicht doch zumindest rechnerisch irgendwie machbar wäre, möglich!

    Zu dem Beitrag von Max Marquardt ist daneben zu sagen:
    NYM ist in längeren Rohrstrecken unterirdisch klar unzulässig. Unter länger versteht man dabei alles, was über 3 bis 4 Meter hinausgeht. Zudem müßte auch ein kürzeres Rohr zuverlässig entwässert sein.

    Daher ist Deine "paßt scho"-Aussage unzutreffend!

    Im Gegenteil: Ist SO unzulässig, kann eindeutig festgestellt werden.
     
  18. R.B.

    R.B.

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    Ich dachte wir reden hier von einem Drehstromkreis :Roll

    Also, zurück auf Los, Vorlesungsskript rauskramen und noch einmal nachlesen.

    Nicht "sagen", -> handeln oder Finger weglassen.

    Gruß
    Ralf
     
  19. Julius

    Julius

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    Einem mit 3x10A abgesicherten (ggf. aufgeteilten und dabei symmetrisch belasteten) Drehstromkreis kann man bei 230V Strangspannung (= 400V Leiterspannung) im Prinzip sehr wohl maximal rund 6,9kW Dauerleistung entnehmen. Dabei ist es egal, ob Verbraucher im Stern oder Dreieck angeschlossen sind (also mit 230V oder mit 400V betrieben werden).

    Je nach Leitungstyp und Verlegeart gehen dafür u.U. auch die 5x1,5mm² in Ordnung.
    Aber das ist eben nur eines von vielen Kriterien für die Bemessung von Leitungen und die Zuordnung von Überstromschutzorganen.
    Bisher kennen wir ja z.B. noch immer nicht die Werte zum Spannungsfall.
    Es kann also trotzdem auch bei derart geringer Absicherung bereits ein höherer Querschnitt nötig sein.
     
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  21. #19 Max Marquardt, 7. Februar 2008
    Max Marquardt

    Max Marquardt Gast

    Hallo,
    also der maximale Spannungsfall (vgl. früher: Spannungsabfall) vom Hausanschluß zum Verbraucher liegt bei 4%, soll heißen bei Wechselstrom 230V also etwa 9,2 V. Der Leitungswiderstand bei 12m liegt bei 0,2857 Ohm. Macht bei 10 Ampere also etwa 2,86 Volt. Wären wohl noch ein paar Volts über für den Weg von Hausanschlußkasten bis Unterverteilung.

    Gruß
    Max Marquardt
     
  22. Titus87

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    Hallo Max Marquardt,

    er hat aber ein 5*2,5 gelegt da brauche ich aber 3*..A?
    wie viel A?

    Gruß Titus87
     
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