Heizkörper aus Edelstahl selber bauen?

Diskutiere Heizkörper aus Edelstahl selber bauen? im Sonstiges Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, also erstmal muß ich sagen, ein SUPER Forum hier! :respekt Da ich gerade mein Bad und Küche neu mache, wollte ich auch ins Bad einen...

  1. silence

    silence Gast

    Hallo,

    also erstmal muß ich sagen, ein SUPER Forum hier! :respekt

    Da ich gerade mein Bad und Küche neu mache, wollte ich auch ins Bad einen schönen Badheizkörper einbauen. Da die fertigen Heizkörper aber mir entweder nicht gefallen oder wenn sie mir gefallen der Preis mich stört dachte ich evtl. dran mir einen Heizkörper selber zu bauen. Wenn dann aus Edelstahl. Schweißgerät hab ich da, und schweißen kann ich auch, Rohr läßt sich besorgen.
    Nun meine Frage, hat das schonmal jemand gemacht? Und wenn ja was sollte man da beachten?
    Vorallem wie groß er werden soll? Bad hat ca. 10m², da könnte man sich ja an den größen der erhältlichen orientieren oder? Ist das bei Edelstahl (V2A, 1.4301) was anderes, wobei es ja auch Edelstahl Badheizkörper gibt.

    Danke schonmal für die Antworten.

    Gruß
    Nico
     
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  3. R.B.

    R.B.

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    Hallo,

    glücklicherweise denkst Du nur "evtl." daran, denn ich würde das nicht machen.

    Das Material dürfte bei den Wandstärken kaum einen Einfluß haben. Ich befürchte jedoch, daß Du die erforderlichen Nachweise (Zulassungen) für das Material und die Verarbeitung nicht bringen kannst. So, und jetzt wird´s kompliziert, denn Du hängst an Deine Anlage einen nicht zugelassenen, evtl. auch nicht zulassungsfähigen Heizkörper.

    Ach ja, die Zulassung eines Heizkörpers würde die Kosten Deiner kompletten Heizungsanlage übersteigen. Wäre also auch keine Lösung.

    Gruß
    Ralf
     
  4. R.B.

    R.B.

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    Normen

    sind gefragt. Hätte ich fast vergessen.

    Die technischen Anforderungen finden sich in der EN442-1 und 2. Für die Verschraubungen und Thermostatventile gibt´s natürlich auch harmonisierte EN´s. Viel Spaß beim Studieren.

    Gruß
    Ralf
     
  5. Bauwahn

    Bauwahn

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    Größe eines Heizkörpers

    Die notwendige Leistung des Heizkörpers lässt sich nur anhand des Gebäudes berechnen. Je nach Dämmstandard und gewünschter Raumtemperatur, vorhandenen Fenstern, Nachbarräumen etc.
    Ohne diese Informationen kann jede Schätzung locker um den Faktor 3 falsch liegen.

    Nach der Leistung lässt sich die notwendige Heizkörpergröße anhand der Auslegung der Heizanlage (Vorlauf/Rücklauftemperaturen) und der Heizkörpergeometrie berechnen. Theoretisch zumindest. Praktisch ist das eine Wissenschaft für sich (Ich kann's nicht und selbst bei gesteigertem Ehrgeiz würde ich mehrere Wochen Einarbeitung dafür ansetzen).

    Also, wenn die Funktionsfähigkeit (und der WAF) eine Rolle spielen, würd ich so ne Bastelei sein lassen. Wenn's aber nur zum Spielen ist oder ein neues Hobby werden soll, dann nimm Dir mal ein halbes Jahr jeden Abend 3 h Zeit für die Planung...

    Gruß

    Thomas
     
  6. Blabs

    Blabs

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    Hallo,
    wieso soll er das nicht hinkriegen? Wenn man mit Metall umgehen kann und die notwendige Technik hat, sollte das in ein paar Tagen zu machen sein. Und wenn man die Leistung von ähnlichen Heizkörpern vergleicht, kann ich mir nicht vorstellen daß er da um den Faktor 3 daneben liegt, außer es liegt an der wesentlich anderen Wärmeleitfähigeit vom Edelstahl, was ich nicht weiß. Die verchromten Stahlheizkörper haben ja auch ca. 30% weniger Leistung als Lackierte.
     
  7. Julius

    Julius

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    Man kanns auch übertreiben!

    Wenn mir der Normenfreund doch bitte mitteilen könnte, wo geregelt ist, daß in einem privaten Gebäude an der Warmwasserumlaufheizung nur typgeprüfte Heizkörper verbaut werden dürfen??? :wow

    Zumindest bis weit in die 1970er Jahre haben die Heizungsbaufirmen hier in der Gegend gerne kleinere Plattenheizkörper selbst geschweißt (z.B. für WCs). Die bei uns im Haus stammen zwar von einem Meisterbetrieb, wo der Chef auch noch seinen Dipl.Ing. gemacht hatte, aber ein Zulassungsverfahren haben jene Teile nicht mal aus der Ferne gesehen...

    Inwischen wurde der Kessel erneuert und die Anlage mehrfach umgebaut. Spätestens bei der Nachrüstung der Thermostatventile hätte also Jemand meckern müssen. Oder?

    Und was ist mit den immer noch in Betrieb befindlichen Heizkörpern aus der Vorkriegs- und Vorvorkriegs-Zeit??? Na, ob der antike Guß (ursprünglich nur für Schwerkraftsysteme ohne Überdruck konzipiert) zulassungsfähig wäre?
    Trotzdem zeigt meine bescheidene Erfahrung, daß die Dinger weit weniger leckanfällig sind als die jüngeren typgeprüften Blechkisten...

    Und nun? :biggthumpup:


    Was die Auslegung angeht:
    Gerade im Bad ist eine Überdimensionierung alles andere als problematisch, eher im Gegenteil.
    Also wäre nur zu prüfen, ob der zur Verfügung stehende Platz reicht für genügend Heizleistung. Wenn das selbstgestrickte Designerstück dann mehr bringt, what shall´s...?

    @ silence
    Laß Dich nicht irritieren. Mach´s!

    Immer dran denken:
    Die Anwendung von Normen ist in D in den allerwenigsten Fällen vorgeschrieben.
    Es sind schlicht teuer niedergelegte private Ansichten (interessierter Kreise), an die man sich halten kann, wenn man möchte (oder es so vereinbart hat).
    Oder eben auch nicht! :p
     
  8. R.B.

    R.B.

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    Na ja, hab´s vielleicht doch etwas zu krass ausgedrückt. Die Normenverweise waren auch nur dazu da um nachzuschauen, worauf er beim Basteln achten muss.

    Da er das Ding nicht bei Fremden einbaut (Inverkehrbringer) kann ihm das mit der Zulassung ziemlich egal sein. Ein Heizkörper ist nicht als Druckgerät eingestuft und wird somit als weniger gefährlich betrachtet.

    Solange er also niemanden gefährdet, steht die Ampel schon einmal auf "grün".

    Als Handwerker dürfte er das heute bei niemandem verbauen. Das wäre sofort ein Grund für eine Mängelanzeige.

    Schwieriger wird´s im Schadensfall, denn dann wird natürlich jeder Versicherer die Regulierung ablehnen. Ein SV wird automatisch den Eigenbau als mangelhaft erklären.

    So klingt´s vielleicht besser..:shades

    Gruß
    Ralf
     
  9. Rene'

    Rene'

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    Hi!

    99% der Eigenbauten die ich als Metaller bei Kollegen und Hobby-Schweissern gesehen habe waren von der Verarbeitung und von der Planung besser als die "geprüften" und mit "Zulassung" versehenen "Design"-Heizkörper aus Fernost oder Osteuropa die man hier größten Teils nur noch bekommt.

    Von daher kann ich nur :biggthumpup: sagen zu jemanden der ein hochwertiges Unikat selber plant und mit der nötigen Sorgfallt auch selber herstellt.

    Das Problem was wir als Metaller alle kennen ist alt bekannt: Willst Du es gescheid haben : Mach's selber! ;)

    Gruß Rene'
     
  10. #9 ChromNickel, 27. Dezember 2008
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    hallo,

    habe genau zu dem thema mal ne frage weiß einer von euch wie so ein badheizkörper ( handtuchhalter ) aufgebaut ist..? also sind sas nur zwei rechteckige oder quadratische rohe mit bohrungen die mit runden roher miteinander verschweißt werden. oder gibt es da ein spezielles Fließschema auf welches man achten muss wenn beide anschlüsse unten sein sollen...

    bin drauf und dran mir eine zu schweißen.. schweißerfahrung hab ich... würde die ganze sache sogar formieren.. oder macht das keinen sinn.. wer kann mir da helfen..

    Philipp
     
  11. #10 Achim Kaiser, 27. Dezember 2008
    Achim Kaiser

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    Natürlich kannste dir so nen Heizkörper selbst bauen.

    Wenns Edelstahl sein soll, dann Mindestwandstärke 1 mm, bei schwarzem Material min 1,25 mm, besser 1,5 mm.

    Der Trick um eine einigermasen vernünftige Durchströmung zu kriegen ist die Bohrungen der Querverbindungen deutlich kleiner zu gestalten als der Verbindungsquerschnitt des Profils.

    Die Heizleistung wird von der Oberfläche bestimmt. Ganz grob kann man die sich natürlich auch für den Hausgebrauch von *ähnlichen* (in der Leistung geprüften) Heizflächen abgreifen.

    Ich bau in der Art Heizverrohrungen in Wintergärten wenn Gewächshausfeeling gewünscht wird und keine normalen *Blechkisten* an die Wand sollen und die Verrohrung dann als Designelement farbig hervorgehoben genutzt wird ... Ne Norm hat da noch nie auch nur ansatzweise jemanden interessiert. Sauber funktionieren muss es.

    Wird warm und gut iss .... fertig.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  12. #11 Stromfresser, 27. Dezember 2008
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    Wenn der blank ist, kannst Du aber deutlich großzügiger dimensonieren als bei mit Farbe überzogenen, weil die Wärmeabstrahlung geringer (kleinerer Emissionsgrad von Metallen im IR) ist.
     
  13. ChromNickel

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    hey ho,

    danke dir achim,

    nur nichmal zum verständnis. ich kann also die senkrechten Hohlprofile mit bohrungen versehen die im Durchmesser deutlich kleiner wären wie der Querschnitt des senkrechten profils.
    die wagrechten rohre können dann durchaus auch wieder einen großeren durchmesser haben.

    zb 40x40 Vierkantrohr ( Senkrecht ) mit ner 8er oder10er Bohrung
    und ein 3/8" bzw n 1/2" rohr in der waagrechten..

    die strömung verteilt sich da automatisch.. also die wärme geht ja schließlich immer nach oben.

    werde den Körper anschließend nicht polieren, sondern Glasperstrahlen lassen,.. das sieht dann so aus wie aluminium eloxiert ( natur ).. nur noch besser.. als nicht gläzig kalt sonder samtweich und matt.. echt genial....

    würd mich freuen wenn jemand meine planung bestätigt

    Lg Philipp
     
  14. Didl

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    Heißt das, daß ein lackierter Heizkörper mehr Wärme abgibt als ein blanker?

    Wie schaut es mit einer Pulverbeschichtung aus? Isoliert die aufgetragene Farbe nicht eher?
     
  15. alex2008

    alex2008

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    und wenn das Designerstück fertig ist bitte ein Foto ins Forum stellen damit man darüber lästern kann :e_smiley_brille02:
     
  16. Isolierglas

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    Ein schwarzer Heizkörper wäre ideal. ("schwarzer Strahler") Aus diesem Grund sind Holzöfen fast immer schwarz. Allerdings spielt das bei den heute üblichen Vorlauftemperaturen keine Rolle. Hier überwiegt klar der Konvektionsanteil.

    Gruss, Dirk
     
  17. #16 Achim Kaiser, 28. Dezember 2008
    Achim Kaiser

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    Genau andersrum wird ein Schuh draus.
    Du musst dem Wasser insofern den Weg verbauen, dass es nicht gleich am 1. Querrohr die Kurve kratzt und die 15 anderen Querverbindungen dann nahezu kalt bleiben.

    8 bis 10 mm Bohrungen sind zu groß.

    3 bis 4 mm Bohrungen werden da normalerweise ausreichen.

    Guck dir einfach mal ein voreinstellbares Thermostatventil an, dann kriegst du ein Gefühl für die Bohrungsgrößen :)

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  18. #17 Stromfresser, 28. Dezember 2008
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    Jein! Kann man nur sagen, wenn man Vorlauftemperatur, Emissionsspektrum, Wärmeleitung, Wärmeübergang in Luft, Konvektion kennt.

    Schon, aber sie erhöht auch die Wärmestrahlung.

    Holzöfen sind schwarz, weil das besser aussehen soll. Das ist ungefähr so Quatsch wie: Schwarz eloxierte Kühlkörper sind besser als farbig oder farblos eloxierte. Im IR-Bereich, in dem die Wärmeabstrahlung erfolgt, spielt die sichtbare Farbe keine Rolle. Wichtig ist, dass es keine blanke Metallschicht ist, da sehr schlechter Emissionsgrad.

    Was zu beweisen wäre. Hängt ja auch von der Heizkörpergeometrie ab. Und da es kein Plattenheizkörper, sondern ein Röhrenheizkörper werden soll, ist die Konvektion schonmal geringer als üblich.
     
  19. Isolierglas

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    sorry. kühlkörper sind schwarz, weil die abstrahlung optimiert wird. manche halbleiter werden mit relativ hoher temperatur betrieben. das geht auf die lebensdauer, optimiert aber den finanziellen einsatz. schönes beispiel ist die aleph serie von nelson pass. der könnte die geräte auch in silber anbieten, macht er aber nicht... warum wohl???

    gruss, dirk
     
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  21. #19 Stromfresser, 29. Dezember 2008
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    Sorry, Kühlkörper sind schwarz, weil manche Leute glauben, dass dadurch die Abstrahlung erhöht wird**. Viele CPU- und GFX-Kühlkörper sind rot, golden, blau oder farblos, obwohl dort eine hohe Abstrahlung (wenn passiv gekühlt) nötig ist. Warum wohl? Weil für die Wärmeabgabe der Emissionsgrad im IR-Bereich entscheidend ist, und nicht im sichtbaren Bereich, wo er die Farbe des Kühlkörpers bestimmt*. Für den erhöhten Emissionsgrad gegenüber dem blanken Metall ist die Ausbildung der Eloxalschicht (Aluminiumoxid) entscheidend, nicht die Farbe der eingelagerten Partikel, das ist nur Makeup**.

    *) Damit die Farbe bei der Emission eine Rolle spielt, müßte der Kühlkörper mehr als 700°C heiss werden. Das ist den meisten elektronischen Bauteilen auf Dauer nicht zuträglich.
    **) Ich weiss, dass das sehr verbreitet ist. Hier wird "Schwarzer Strahler" mit "schwarz angemalter Körper" verwechselt.
     
  22. #20 Stromfresser, 29. Dezember 2008
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    Hier mal ein Link, wo das an einem blanken / weiss lackierten Motor gemessen wird (PDF):

    http://www.flirthermography.com/media/2003_VoitlFINAL.pdf

    Aber Achtung! Alle Temperaturangaben sind in Grad Fahrenheit.
     
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