Heizsystem- geht das so zu planen?

Diskutiere Heizsystem- geht das so zu planen? im Heizung 2 Forum im Bereich Haustechnik; Hi, wieder ist ein Wochenende vergangen und ich habe neue Vorstellungen vom Haus. Also ich würde unser ca 130 qm Haus (ich lass das auch genau...

  1. Brombadegs

    Brombadegs

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    Hi,

    wieder ist ein Wochenende vergangen und ich habe neue Vorstellungen vom Haus.
    Also ich würde unser ca 130 qm Haus (ich lass das auch genau berechnen)
    gern mit unserem bereits vorhandenem Flüssiggas, Solar und wasserführendem Kamin beheizen. Natürlich schwebt mir auch vor in allen Räumen Fußbodenheizung zu haben.

    Kann man machen? Ist das zuviel?
    Ich muss zugeben, dass ich derzeit nicht an diese Wärmepumpen ran will. Einerseits ist mein Grundstück angelegt und ich muss für den Neubau schon unseren (einzigen) Hausbaum fällen und alle Pflanzen entfernen. Zum anderen verbraucht diese Technik Strom, was ja auch nicht so toll ist.
    Ich habe ein Bau- Leistungsverzeichnis von unserem derzeitigen gewünschten Haus vorliegen. Hier steht zu den Heizrohren " Kunststoffrohre". Bis zu welcher Temperatur wären diese denn benutzbar? Und brauch man nicht eine bestimmte Temperatur zwecks irgendwelcher Bakterien im Warmwasser?

    Danke Bromi
     
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  3. R.B.

    R.B.

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    Ja

    Ansichtssache.

    Hängt von den Rohren ab. Typ. 95°C bei Verbundrohren. Steht aber in den Datenblättern.

    Trinkwasser und Heizwasser sind zweierlei Paar Stiefel. Bei TW sind Temperaturen über 60°C nicht sinnvoll. Nur bei einer thermischen Desinfektion ist eine höhere Temperatur erforderlich.

    Gruß
    Ralf
     
  4. Brombadegs

    Brombadegs

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    R.B. ich danke dir für deine Antwort.
    Könntest du mir DEINE Ansicht zu "Ist das zuviel" mitteilen? Ich würd doch euch Experten nicht fragen, wenn ich das wüßte.

    Erst heute wurde mir mitgeteilt, dass man mir Gas nicht empfehlen würde, auch wenns da ist. Wärmepumpe wäre das Beste. Erklären will man mir das WIESO aber erst später. Und dann kommen die Fragen nach meinem Mann (ich komm mir vor, als hätte ich was angestellt und man will es nun meinem Papa petzen). Wieso meinen Männer (naja nur 98%), dass Frauen sowas nicht kapieren?

    Danke Bromi
     
  5. papabaut

    papabaut

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    Zum Thema, ist das zuviel?

    den Wasserführenden Kamin würde ich als Luxus ansehen. Wenn Euch nicht zufällig jemand das Holz schenkt, ist er unter finanziellen Aspekten sinnlos. Aber er ist schön und es macht Spaß, daher haben wir auch einen.
    Die Kollektoren sind auch nicht besonders wirtschaftlich, aber ökologisch sinnvoll und es ist angenehm, im Sommer mit gutem Gewissen warmes Wasser für das Planschbecken, die Badewanne etc zu haben. Außerdem ist ein wenig Öko mittlerweile vorgeschrieben.
    Wenn Ihr den Gastank schon besitzt, warum nicht weiter nutzen? Gerade mit Solar und Kaminofen als Unterstützung fallen die steigenden Gaskosten nicht so ins Gewicht.

    Alles klar oder habe ich Dich noch mehr verunsichert?

    Helge
     
  6. R.B.

    R.B.

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    Es gibt halt Leute, die können nicht genug Technik haben. Spielt Geld keine Rolle, dann kann man viele Anlagenkonstellationen durchspielen.

    Wasserführender Kamin ist eine tolle Sache, aber nicht wenn man 85,- €/Ster für das Holz auf den Tisch blättern muss, und dann auch noch Arbeit mit dem Holz hat.
    Solar ist auch toll, doch wie wir schon oft vorgerechnet haben, ist so eine Lösung rein wirtschaftlich betrachtet nicht immer sinnvoll. 5.000,- € für eine Anlage die mit hilft 70,- € p.a. einzusparen, da muss man über Rentabilität nicht mehr nachdenken.

    Gas ist auch eine Alternative, aber als Flüssiggas meist sehr teuer. Wird dann auch noch der Tank gemietet, man will ja die Investitionskosten niedrig halten, dann wird´s richtig teuer.

    Fazit, machbar ist fast alles, ob sinnvoll, das ist halt Ansichtssache.

    Eine WP ist nicht automatisch "das Beste", auch da kann sehr viel in die Hose gehen. Hier spielen die Rahmenbedingungen eine entscheidende Rolle. Eine LWP in 1.000m ü. NN, und dann noch Heizkörper mit 55/45, und schon war´s das mit einem effizienten Heizsystem.

    Eine gute Planung zeichnet sich dadurch aus, dass sie die Rahmenbedingungen berücksichtigt und dann versucht das Optimale herauszuarbeiten. Welcher Wärmeerzeuger dann zum Einsatz kommt, ist zu Beginn immer offen.

    Gruß
    Ralf
     
  7. Brombadegs

    Brombadegs

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    hm... also in einer aktuellen Zeitung über Energiesparen (muss ich unter den 3t Hausprospekten mal suchen) steht, dass man mit Holz billig heizen kann. Setzt aber voraus, dass man einen Wald hat oder billig nen Los (?) kaufen kann. Nun haben wir sogar noch irgendwelchen Wald in Familienbesitz. Müsste mal fragen, was mit dem ist und wer da das Holz kriegt. Müssten ja auch diesen Winter anfangen zu lagern, damit wir in 2-3 Jahren Holz haben *gg
    Und ich stelle es mir auch schön kuschelig vor, wenn da im Kamin ein Feuerchen brennt. Für den Sommer denke ich, macht das Solar auf dem Dach das Wasser warm. So muss ich mit dem Gas kaum mehr zu heizen.
    Am WE waren wir zu einer Energiemesse- allerdings war mir diese zu sehr auf eine Marke bezogen und ich hatte mal wieder zuviel erwartet- dort habe ich mich nach den Preisen vom "Audi" erkundigt. Mit Puffer und Solar würde das ca 10k kosten. Kamin extra. Den habe ich für 1200- 2000 Euro im www gefunden. Ich weiß aber nicht, wieso die Pakete für Kamine dann bei den Hausanbietern 4500 kosten sollen und Schnäppchen sein sollen.

    Naja- mal schauen ob ich nen Schornsteinfeger finde, der sich da mal mit mir unterhalten mag.

    Grüße Bromi
     
  8. R.B.

    R.B.

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    Solche Messen sind meist für die Tonne. Aber eine komplette Anlage wirst Du nicht zum Internetpreis bekommen, das ist schlichtweg unmöglich.

    Holz lohnt sich wenn man eigenen Wald hat, die benötigten Maschinen (eine Schutzhose und eine Axt reichen definitiv nicht aus), und sehr viel Zeit und Platz zum Lagern.
    Kauft man Holz ofenfertig, dann kann man besser mit Öl oder Gas heizen.
    Eine Option "ohne viel Arbeit" wäre noch ein Pelletkessel. Erfordert zwar etwas mehr Aufmerksamkeit (regelmäßige Reinigung), aber ist bei weitem nicht so zeitintensiv wie ein Holzofen.

    Ich habe kein Problem damit wenn sich jemand einen Holzofen in´s Haus stellt, man sollte halt wissen was man tut. Der Aufwand wird meist unterschätzt, und dann steht das Teil nach einiger Zeit nutzlos in der Ecke rum, und wird höchstens vielleicht an Weihnachten für einen Abend befeuert. Rechnet man dann die jährlichen Kosten (Bsp.: Schorni) dann wird das ein teures Weihnachtsfeuer.

    Ich kenne genügend Leute in meinem Bekanntenkreis, die haben eigenen Wald, Traktor, Hänger, hydr. Spalter, Motorsägen, und verbringen so ziemlich jedes Wochenende der Saison mit ihrem "Holz". Zudem haben sie ausreichend Platz für die Maschinen, und können auch mal 50Ster Holz lagern. Natürlich fahren die mit Holz günstiger wenn sie weder Sprit, Öl, Reparaturen, noch ihren Zeitaufwand rechnen.

    Gruß
    Ralf
     
  9. Brombadegs

    Brombadegs

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    hm... gutes Argument...
    Ich muss mich da mal noch mehr mit beschäftigen.
     
  10. OldBo

    OldBo

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    Ich hasse Werbungen, die ich nicht genehmigt habe
    Na, dann beginn einmal hiermit und den weiterführenden Links :biggthumpup:

    Gruß

    Bruno Bosy
     
  11. alex2008

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    und wenn bei Bruno fertig mit lesen,
    gibts hier noch interessantes Lesefutter.

    Ansonsten Was man erst gar nicht verliert braucht man nicht zu ersetzen.
     
  12. #11 Deadmoon666, 13. Oktober 2011
    Deadmoon666

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    Unser Heizkonzept sieht momentan genauso aus wie beim Threadstarter, je mehr ich allerdings über das Thema Heizung etc. lese desto verunsicherter werde ich, dass es so auch gut ist.

    Dass der Kamin "nur" Luxus ist, damit habe ich mich bereits abgefunden aber ob die Verbindung Gas + Solar die "bessere" Variante gegenübereine Luft-Wasser-WP ist, da bin ich mir leider überhaupt nicht mehr sicher.

    Bekannte (2 Erwachsene, 1 Kleinkind) heizen ein 145qm Haus (Fertighaus BJ 2009) mit einem Kamin welcher wenn überhaupt nur in den Abendstunden mal für 1-2h brennt und einer Luft-Wasser-WP.

    Sie haben mir folgende Werte für das letzte Kalenderjahr übermittelt:

    ca. 5600 kwh = ca. 800 EUR (für Heizung und Brauchwasser).

    Hierzu kommen dann nochmal ca. 1000 EUR für den "Reststrom" (Licht, Elektrogeräte, etc.).



    Wieviel höher sind denn die realistischen Mehrkosten von einer solchen WP zu einer Gasbrennwerttherme wenn man von einer Fußbodenheizung ausgeht?


    Gruß
    Deadmoon666
     
  13. #12 Havanadiver, 13. Oktober 2011
    Havanadiver

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  14. gonso

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    Preise sind zwar immer relativ.

    Bei mir war im Angebot Gas+Solar WW hierzu habe ich mir anbieten lassen:

    1.) Minderpreis zum Angebot - kein Solar WW ~2800€
    (Rohre von Heizungsraum zum Dach sind aber noch drinnen)

    2.) Aufpreis zum Angebot (Gas+SolarWW) LWWP 3500€
    (Eigentlich 4000€, wobei sich dann der Verlegeabstand der FBH geändert hätte.)

    3.) Mehr Dämmung ~1800€
    (Ziel: Heizung&WW < 10 000 kWh/a nach Energieausweiß)

    Gasanschlußkosten ~1300€ muss man natürlich auch rechnen.

    1 und 3 wurden dann beauftragt, dh. ich brauche 3200€ weniger finanzieren und hab so auf 15 Jahre gerechnet jedes Jahr ~275€ was ich anstelle der Bank dem Gaslieferanten zustecken kann (~2500kWh/a bzw. 1/4 des Verbrauchs bei 0,11ct/kWh).

    Gruß
    Christian
     
  15. Erdferkel

    Erdferkel

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    @Brombadegs
    Du willst doch erst in ein paar Jahren mit Deinem Hausbau starten - beste Voraussetzungen dafür, sich intensiv mit dem Thema zu beschäftigen, um dann selbst eine Entscheidung treffen zu können.

    Bauchgefühl ist beim Bauen ein ganz schlechter Ratgeber. Handwerker meistens auch (wenn sie Dir was verkaufen wollen). Also lies Dich hier ein und im Haustechnikforum gibts auch noch einiges zu lesen.

    Gruß,
    Erdferkel
     
  16. magellan

    magellan

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    Bei mir sind Minderkosten in Höhe von ca 10 000 Euro entstanden beim Wechsel von Gas+Solar zu keep it simple LWP

    Grund:
    - Entfall eines zweiten Heizkreises (Gas - Angebot war damals mit FBH EG, Heizkörper in OG und Keller) - nun nur noch FBH
    - Entfall grosser Heizpuffer
    - Entfall aller Mischertechnik etc
    - Entfall der Solarthermie
    - verwendet habe ich eine "Billig-LWP" für 6 T€
    - echte Handwerkerangebote, nicht das übliche Bauträger Goldene Nase verdienen

    Für die Einsparung habe ich mir Photovoltaik aufs Dach gesetzt.

    Ergebnis:

    bzgl des Verbrauchs an kWh habe ich übers Jahr gesehen exakt soviel für die LWP verbraucht wie ich über die PV produziere.

    Bzgl der Kosten habe ich ein jährliches Plus von 1000 Euro anstelle für die Heizung zu zahlen.:biggthumpup:

    Gruß

    mag
     
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  18. Julius

    Julius

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    Das nenn ich ein durchaus vernünftiges Konzept! :28:
     
  19. PeterB

    PeterB

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    Bitte auch immer bedenken, daß bei zeitgemäß gedämmten Häusern ein Kamin mit Wassertasche den Aufenthaltsraum überheizt und die abgeführte Wärme über die Heiztasche eher gering ist.
    Ein vorhandener Flüssiggastank, der zusätzlich ein zweites Gebäude versorgen soll, ist auch immer wieder ruckzuck leer!! Zudem ist Flüssiggas wohl der derzeit teuerste Energieträger.
     
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