Heizung immer noch im Betrieb oder aus?

Diskutiere Heizung immer noch im Betrieb oder aus? im Heizung 2 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo zusammen, mich würde einmal interessieren, wie Ihr Eure Heizungen im Sommerbetrieb so eingestellt habt. Also schaltet ihr die Anlage ganz...

  1. Tim Go

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    Hallo zusammen,
    mich würde einmal interessieren, wie Ihr Eure Heizungen im Sommerbetrieb so eingestellt habt.
    Also schaltet ihr die Anlage ganz aus oder lasst ihr die auf „Automatik“ stehen.

    Hintergrund: Wir haben ein frestehendes EFH gekauft und auch eine neue Heizungsanlage eingebaut (Gas – Brennwert mit 200 l WW Speicher). Die Anlage ist witterungsgeführt mit einem Temperatur – Außenfühler. Wenn ich es richtig verstanden habe bewirkt dies, dass die Heizung bei einer bestimmten Außentemperatur anspringt und dann über die Thermostatknöpfe an den Heizkörpern (wir haben keine Fussbodenheizung) gesteuert wird.

    Vor ein paar Wochen habe ich die Heizung, da es ja nun Frühling wird, ausgestellt. Bisher stand diese immer auf Automatik, das heißt die Anlage wurde über die in der Bedieneinheit eingestellten Min- und Max-Temperaturen gesteuert.

    Jetzt war es die letzten Tage aber wieder sehr kalt draußen (um die 8 Grad). Das hatte zur Folge, dass es im Haus auch entsprechend kühl wurde (hatten heute Morgen im Wohnzimmer 16,8 Grad) 
    Aber ich meine wir haben Mitte Mai, da würde ich ungerne die Heizung laufen lassen, auf der anderen Seite sollen meine Frau und mein 1,5 Jahre alter Sohn zu Hause nicht frieren.
    Wie macht ihr das? Habt ihr die Heizung derzeit konsequent aus oder springt die Anlage bei Euch auch bei solchen Temperaturen an?

    War zwar eigentlich erst für in 1-2 Jahren geplant, aber wir überlegen nun ernsthaft, uns bereits jetzt einen Kaminofen einbauen zu lassen, um solche kalten Übergangstage besser überbrücken zu können.

    Danke schon mal für Eure Antworten.
     
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  3. #2 ReihenhausMax, 13. Mai 2013
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    Wenn es die Dämmung noch nicht zu läßt, daß die thermische Trägheit des Hauses über ein paar kältere Tage hinweghilft, muß halt die Heizung laufen. Ggf. kannst Du ja ein Zeitfenster setzen, daß die Heizung nur tagsüber anspringen kann (bei mir eh so, da Heizung überdimensioniert), so daß nicht in einer kälteren Nacht geheizt wird obwohl die Sonne das Haus tagsüber auch schon warm bekommt. Bei uns ist die Heizung schon seit Mitte April aus (älteres RMH auf KfW-100 Standard gedämmt und KWL), 17 Grad würde ich aber auch nicht tolerieren.
     
  4. mastehr

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    Meine Gas-Heizung war seit dem 4. Mai bis gestern komplett aus (Sicherung aus). Wegen Mutti habe ich sie gestern wieder eingeschaltet, weil ihr 19,5 °C zu kalt gewesen wären.

    Ich weiß auch nicht, ob meine Idee, die Heizung über den Sommer komplett auszulassen, gut ist. Vielleicht gibt es nachher Probleme mit den Pumpen. Vielleicht äußert sich noch mal Heizungsfachmann dazu.

    Was soll der Zweck dieses Ofens seins? Die Investionskosten wirst Du nie wieder reinbekommen und wenn Du nicht gerade ofenfertiges Holz kostenlos geliefert bekommst, wird es immer günstiger sein, mit Gas zu heizen.
     
  5. Tim Go

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    Naja wir werden uns sowieso einen Ofen irgendwann zulegen, allein schon wegen der Gemütlichkeit. Aber habe irgendwie das Gefühl das haus wird nicht warm.
     
  6. #5 ThomasMD, 13. Mai 2013
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    Keine gute Idee. Pumpen, Ventile etc. sollten schon regelmäßig bewegt werden, um nicht festzugehen.
    Einigermaßen komfortable Regelungen machen sowas automatisch in Wochen- oder anderen Abständen.
    Ebenfalls springen die Heizungen idR nicht sofort an, wenn die Außentemperatur unter den definierten Grenzwert fällt, sondern korrigieren je nach Bauweise des Hauses den Ein- und Ausschaltzeitpunkt, um die Speicherfähigkeit auzunutzen.
    Wenn ich allerdings im Eingangspost lese, dass die Wassertemperatur bei "Automatik, ... über die in der Bedieneinheit eingestellten Min- und Max-Temperaturen gesteuert" wurde, vermute ich fast, dass gar keine witterungsgeführte Regelung vorhanden ist, sondern nur der Kesselregler bedienr wurde.
     
  7. Tim Go

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    Nein, sorry, da habe ich mich vielleicht falsch ausgedrückt.
    Die Wassertemperatur wurde die ganze Zeit über Automatik gesteuert, die ist bei 55 Grad eingestellt.
    Ich hatte nur die Steuerung für die Heizung ausgestellt.
    Aber wie gesagt, irgendwie wird das im Haus nicht warm. OK, die letzten 2 Wochen war die Heizung aus, aber es ist trotzdem kalt. Kann natürlich auch mit den tiefen Außentemperaturen zusammen hängen.
     
  8. #7 ThomasMD, 13. Mai 2013
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    Was ist denn das nun wieder?

    Ich mach immer das Kellerlicht aus und trotzdem wirds nicht heller? :mauer

    Überleg doch bitte erstmal, was Du uns mitteilen willst, bevor die Finger losklappern.
     
  9. Tim Go

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    Wieso, was ist denn daran überlegt? Ich hatte gedacht, das das haus so auskühlt wenn die Heizung zwei Wochen aus ist. Oder liegt es daran das die Heizung vorher bei der Renovierung auch nur auf Ca 20 Grad RaumTemperatur lief?
     
  10. mastehr

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    Die Ventile der FBH könnte ich seperat ansteuern. Die Pumpen innerhalb der Heizung natürlich nicht. Ich würde halt gerne auf den unnützen Stromverbrauch verzichten. Aber wenn durch den Stillstand andere Schäden entstehen, stimmt das Verhältnis natürlich nicht mehr.

    Wie oft sollten denn die Ventile bewegt werden?
     
  11. Pascal82

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    hallo,

    frau und baby bei 16° im wohnzimmer frieren lassen, hauptsache die heizung ist aus?????
    komm mach die heizung an- bei den lauen temparaturen macht das ein paar läppsiche euros
    und deine süßen müssen nicht frieren!
    unsere heizung schalte ich nie aus, gut wir müssen den keller auch im sommer heizen, aber wenns zu kühl fürs wohlbefinden wird
    heiz ich halt.
    wir waren gestern nach dem mittagessen spazieren (mit frau und 1,5 jahre altem kind:-) )
    und da wir vorher die fenster auf kipp gelassen hatten und das wetter kalt und windig war hatten wir als wie zurückkamen nur noch 20°
    im wohzimmer, also schnell nen korb holz in den kachelofen und feuer frei. ne stunde später hatten wir wider unsere angenehmen 23°.
    sicher kann man villeicht 100€ oder 200€ im jahr spaaren wenn man nur heizt wenns absolut notwendig ist, aber da ist mir der luxus und die wohlfühltemparatur wichtiger.
     
  12. Tim Go

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    Heizung hab ich heute morgen ja wieder an gemacht, sind jetzt gute 19 Grad. Aber seit heute morgen 7 Uhr bis jetzt wurde schon knapp 2 qm gas verbraucht. Finde ich sehr viel. Liegt das daran das das haus auf 16,5 Grad aus gekühlt war , sprich würde ich weniger verbrauchen wenn die Heizung durch laufen würde?
     
  13. mastehr

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    Wie sieht denn ein Quadratmeter Gas aus?

    Aber Scherz beiseite: Natürlich muss die Heizung jetzt erst Mal alles erwärmen. Dazu braucht sie natürlich einiges an Energie. Unter dem Strich kommt es verbrauchsgünstiger, alles abkühlen zu lassen und erst bei Bedarf wieder zu heizen.
     
  14. Lebski

    Lebski Gast

    Ähm... warum stellst du solche Fragen? Ohne dein Haus und deine Heizung und 1000 andere Sachen zu kennen, kann das niemand beantworten. 2 m² sind etwa 1,50 €. Was ist daran viel?
     
  15. #14 Zellstoff, 13. Mai 2013
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    hat mal was vernünftiges gelernt
    nein, würdest Du nicht. Die Speichermasse Deines Hauses war ausgekühlt und muss jetzt erst mal nachgeheizt werden, das kostet Energie. Würdest Du durchlaufen lassen, müsste die Heizung nur den laufenden Verlust ausgleichen, die Speichermasse wäre aber noch erwärmt. Diese musste aber auch i-wann mal erwärmt werden. Unterm Strich nimmt sich das nichts.
    Das ist auch der Grund, warum heutzutage in rel. gut gedämmten Häusern ohne Nachtabsenkung gefahren wird. Das was Nachts weniger benötigt wird, muss in der Früh nachgeheizt werden. Nimmt sich nichts.
    Bei extremen Temp. Sprüngen in der Übergansgzeit kann das natürlich ungünstig laufen. Heizung aus, Kaltphase, im Haus zu kalt nachheizen, im haus warm, Warmphase, im Haus zu warm. das kann unterm Strich ein paar kWh unnötigen Verbrauch ausmachen. Da kann ein Kaminofen schon helfen, solche Extremschwankungen abzufangen.
     
  16. #15 Achim Kaiser, 13. Mai 2013
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    Dafür holt man sich ein thermisches wirksames Loch mit min 130 mm ins Haus ....
    Energetisch mit ziemlicher Sicherheit grenzwertig.
    Wenn man das Holz noch teuer kaufen muss ...
    siehts auch finanziell dunkel aus ...
    Kaminofen glänzen nicht unbedingt wirklich mit nem polierten Wirkungsgrad.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  17. Tim Go

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    OK, also ist das eigentlich egal ob die Heizung durchläuft, und nur den Verlust ausgleichen muss oder ob diese alles neu heizen muss, wenn es zu kalt wird.
    Dann ist es ja denke ich einfach angenehmer die Heizung durchlaufen zu lassen.

    Naja, wenn ich für 5 Std. ca. 2 cbm Gas verbrauche und ich irgendwo bei 7-8 cbm pro Tag rechne, wären das im Jahr ja 2.920 cbm, also ca. 29200 m3. Das finde ich schon sehr viel, oder?

    Aber ich merke schon, dass ist ein immens komplexes Thema.
    Wann fängt man denn am Besten an die Heizung einzustellen,? Ich meine in der Zeit wo nicht geheizt wird macht das ja wenig Sinn. Ich werde aber jetzt bereits die Verbräuche für jede
    Woche notieren.
     
  18. feelfree

    feelfree Gast

    Was ist denn das für eine Rechnung??? Heizt du auch im Sommer? Und wieso vergleichst Du einen Verbrauch, wo Du dein Haus von 16Grad hochheizen musst (also die Heizung praktisch durchläuft), mit einem normalen Tagesverbrauch. Und was ist der Unterschied zwischen cbm m3? Fragen über Fragen.... vielleicht erstmal langsam in das Thema einlesen?
     
  19. ThomasMD

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    Mit den Begrifflichkeiten hast Du es nicht so?

    Das fragst Du ernsthaft, nachdem Du Dich wunderst, dass das Haus nicht wärmer wird, obwohl Du die Heizung ausgeschaltet hast?
     
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  21. #19 Achim Kaiser, 13. Mai 2013
    Achim Kaiser

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    Die Heizgrenztemperatur macht schon nen kräftigen Unterschied was die Laufzeiten der Heizungsanlage angeht.
    Es ist ein Unterschied ob die Anlage sich 4000 h oder 6500 h *in Bereitschaft* befindet.
    Vergleichs mit dem Auto ... *Standgas* ist kein besonders energiesparender Betriebszustand.

    Im extremen Schwachlastbetrieb sinkt auch der Nutzungsgrad der Anlage kräftig.

    Von daher sollte der Heizbetrieb erst *kurz vor unangenehm* aufgenommen werden damit die Anlage auch bizzli was zu tun hat und nicht blos im Standgas vor sich hin blubbert .....

    Das entstandene Defizit bis zum einschalten muss dann natürlich ausgeglichen werden. Deswegen ist da anfänglich mit einem nicht repräsentativ hohen Verbrauch zu rechnen.

    Wobei 2m² Verbrauch nahezu im Rauschen des Wärmeempfindens untergehen angesichts der Speichermassen eines Gebäudes ....

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  22. #20 Zellstoff, 13. Mai 2013
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    hat mal was vernünftiges gelernt
    das mit dem thermisch wirksamen Loch stimmt natürlich, was das genau ausmacht wird schwer zu rechnen sein.

    Der Vorteil des Kaminofens (neben dem oft gewünschten Ambiente) ist einfach die kurze Dauer der Erwärmung.
    Wenn ich die Heizung anwerfe, die ein paar Tage aus war, dauert es eben gerne mal etliche Stunden, bis ich was merke, gerade bei FBH. Ein Kaminofen wärmt das WZ innerhalb von 1h und ich kann rel. schnell gegensteuern.
    Oft werden die Dinger ja verteufelt und nur Grund/Speicheröfen als wirklich sinnvoll angesehen.
    Energetisch bestimmt korrekt und auch bzgl. Gefahr des Überhitzens besser geeignet, dennoch haben die Warmluftschleudern eben auch Ihren Reiz, wenn man es Abends schnell mal 3 Grade wärmer haben möchte.
     
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Heizung immer noch im Betrieb oder aus?

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