Heizung in Altbau einbauen

Diskutiere Heizung in Altbau einbauen im Baupreise Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo, ich habe ein altes Häuschen auf dem Land (so ca. 100qm Wohnfläche) geerbt. Baujahr ca. 1940-1950. Hier stehen jetzt einige...

  1. the.hein

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    Hallo,

    ich habe ein altes Häuschen auf dem Land (so ca. 100qm Wohnfläche) geerbt. Baujahr ca. 1940-1950.

    Hier stehen jetzt einige renovierungsarbeiten an (neue Fenster, neue Bodenbeläge, Tapeten runter und verputzen, Strom neu) kompletter Rohbau halt innen.

    U.a. muss auch eine Heizung nachgerüstet werden - bisher wurde das Haus über drei Kachelöfen geheizt.

    Das Haus soll später vermietet werden. So - jetzt die Fragen:

    Welches Heizkonzept wäre überlegenswert. Erste Idee entweder Gas (jedoch kein Stadtgas vorhanden -also muss ein Speicherbehälter aufgebaut werden) oder aber Öl.
    Für ein vermietetes Objekt würde ich jetzt keine Pelletsheizung nehmen - was sagen die Fachleute hier? Trugschluss?

    Es sollen zwar die Bodenbeläge im Haus entfernt werden, Estrich etc. aber nicht. Somit möchte ich eher keine Fussbodenheizung aufbauen, sondern auf "klassische" Heizkörper setzen.

    Wie werden die Leitungen verlegt? Bzw. was ist am "einfachsten" - Kabelkanäle am Boden oder Mauerschlitze?

    Was sagt Ihr?

    Gruß,

    the.
     
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  3. R.B.

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    Ich würde jetzt nicht unbedingt auf ein Konzept mit Gastank setzen. Andererseits, zahlen die Mieter ja die Heizkosten.....aber wenn sich das Haus dann nicht vermieten lässt, ist auch nichts gewonnen.
    Öl ist so eine Sache, die Preise sind halt relativ hoch, und es sieht nicht danach aus, dass sich da gewaltig was ändern wird. Schwankungen gibt es ja immer. Zudem kostet eine Tankanlage auch Geld.

    Bei Heizkörpern brauchst Du einen Wärmeerzeuger der die hohen Temperaturen liefern kann. Wärmepumpe wäre dann nur zweite Wahl, obwohl man dadurch Tank/Speicherung und Schornstein sparen könnte.

    Bei einem Pelleter läuft man Gefahr, dass sich niemand darum kümmert, und dann geht die Kiste ständig auf Störung. Das macht auf die Dauer auch keinen Spaß. Man müsste also wissen, ob die Mieter gewillt sind regelmäßig den Aschekasten zu leeren und den Kessel zumindest grob zu reinigen.

    d.h. jede der o.g. Lösungen hat Nachteile. Man muss sich entscheiden, welche Nachteile man am ehesten verschmerzen kann. Ich würde wohl auf Pellets setzen, zumal das auch ein Argument für die Vermietung sein könnte. Aber wie gesagt, das muss jeder selbst entscheiden.

    Was die Leitungsverlegung betrifft, so muss man sich das vor Ort anschauen. Mauern kann man nicht so einfach schlitzen, das kann mächtig in die Hose gehen. Wenn eine Verlegung auf dem Boden nicht möglich ist, dann evtl. versteckt hinter Sockelleisten oder evtl. kann man auch durch Kellerräume fahren oder was weiß ich.

    Das ist an sich nichts für eine "online-Beratung", sondern da sollte jemand vor Ort sich die Sache anschauen.
     
  4. Julius

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    Warum "muß" überhaupt eine Zentralheizung eingebaut werden?
    Andere kaufen sich für teuer Geld neue Kachelöfen...
     
  5. the.hein

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    Ich werd die Bude kaum vermieten können ohne Zentralheizung und Earmwasserbereitung über Boiler.....
     
  6. R.B.

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    Aber nicht jeder Mieter ist gewillt x Ster Holz zu schleppen, oder den Winter mit Pellets als Sackware zu heizen (was zudem auch nicht gerade günstig wird).
     
  7. the.hein

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    Habts ihr eigentlich auch ne Meinung zu meiner Ausgangsfrage? Die Frage ob Heizung eingebaut wird oder nicht szellt sich ohnehin nicht :)
     
  8. artibi

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    Hast du doch genug bekommen.

    Welche Heizung ? Hängt von Anforderungen, Geldbeutel, Geschmack ab


    Wie Rohre verlegen? Sockelleisten, Kellerdecke entlang, Estrich schlitzen, quer durch -> hängt von den örtlichen Gegebenheiten ab!

    Einfach so Wand aufstemmen ist nicht ratsam, höchstens du stehst auf nen sehr großen, ungewollten Eingangsbereich...



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  9. the.hein

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    Oh sorry. Ich hab die erste Antwort von RB überlesen! SORRY
     
  10. Julius

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    Ich hoffe, Du hast ne ordentliche Amortisationsrechnung für all diese Investitionen erstellt.

    Man muß auch nicht die Bedürfnisse/Wünsche JEDEN Mieters bedienen!
    Ein (guter) reicht notfalls.

    Bezüglich des Wärmeerzeugers könnte man über Contracting nachdenken.
     
  11. the.hein

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    Wird wohl nur mit viel Eigenleistung gehen. Contracting steht in meinen Augen nicht zur Debatte.
     
  12. bernix

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    Wir haben unseren Altbau mit einer gebrauchten Ölheizung ausgerüstet. Es gibt genug Leute, die Ölheizungen (Kessel, Steuerung, WW Speicher), die nach einer Putz und Austauschaktion wieder einwandfrei laufen, durch eine Pellet- oder Gasheizung ersetzen.
    Platz im Keller ausreichend vorhanden (3 neue Doppelwandtanks a 750l)

    LWP wäre auch gegangen, da das Haus Innendämmung und Wandheizung bekommen hat.
     
  13. #12 theoretiker, 27. August 2014
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    Eine Pelletsheizung würde die Heizkosten für den Mieter senken. Die Wartungskosten kann man ja über die Betriebskosten auf die Mieter umlegen und einen Fachmann beauftragen, 2x im Jahr die Wartung zu machen. Das dürfte bzgl. Aschekasten & Co ausreichen, wenn z.B. im Oktober und im Januar kontrolliert wird.
     
  14. #13 SteveMartok, 28. August 2014
    SteveMartok

    SteveMartok Gast

    Mich wundert, dass noch keiner gefragt hat, wie es denn überhaupt mit dem Wärmebedarf in der Hütte aussieht!? Wenn wie geschrieben, das Haus in den 50ern gebaut und bis jetzt mit Kachelofen geheizt wurde, stellt sich doch die Frage, ob es überhaupt sinnvoll ist, da irgendwie irgendeine Heizung reinzudonnern, wenn es nichtmal Zusatzmaßnahmen gibt. Oder wird die ganze Bude auch gedämmt? Davon habe ich nichts gelesen und das wäre dann ja sowieso ein Fall für Fachleute, die ein Gesamtkonzept erarbeiten müssten und danach könnte man dann eine Heizung aussuchen, von mir aus auch eine Gebrauchte.
    Ohne jede Dämmung nutzt eine neue Heizung genaugenommen 0,0 , die würde ja nur rennen auf Maximallast, weil sie gar nicht soviel Wärme erzeugen kann, wie zeitgleich nach draußen flöten geht. Man bedenke auch hier besonders solch alte Dächer, da kann man heizen soviel man will, es wird nie mollig werden.
    Welcher Mieter würde das denn wie lange mitmachen?
     
  15. R.B.

    R.B.

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    Die Heizlast ist im Moment unwichtig, es geht erst einmal um eine prinzipielle Entscheidung. Alle der genannten Wärmeerzeuger können fast beliebig viel Heizleistung erzeugen.

    Das stimmt so nicht. Die Heizlast des Gebäudes zu decken ist das geringste Problem. Die neue Heizung wird weniger wegen Energieinsparung eingebaut, sondern dient vielmehr dem Komfort.

    Alles eine Frage der Heizleistung. Du kannst auch ein Zelt auf 30°C Raumtemperatur heizen.

    Wer ein altes unsaniertes Haus anmietet, muss sich mit hohen Heizkosten anfreunden, egal was für ein Wärmeerzeuger eingesetzt wird. Heizkostenunterschiede können sich nur aufgrund der unterschiedlcihen Brennstoffkosten ergeben, der Energiebedarf pro Jahr ist davon weitgehend unabhängig.
     
  16. the.hein

    the.hein

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    Diese Nachfrage ist berechtigt und von mir auch durchaus bedacht.

    Das Haus erhalt ja neue Fenster und in diesem Zuge auch eine Isolierung. Allerdings werde ich einen Teufel tun und das Haus hermetisch abriegeln. Atmen muss so ein altes Haus einfach können.
    EWelcher isolationswert dadurch erreicht wird kann ich jetzt naturlich nicht sagrn.

    Dachboden, also die Dachbodendecke wird selbstredend auch isoliert.

    So zumindest mein Plan.

    the
     
  17. R.B.

    R.B.

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    :mega_lol: Na hoffentlich fängt es nicht an zu schnarchen, sonst kannst Du es schlecht vermieten.

    Aber ich könnte es Dir sagen, denn DU musst die EnEV einhalten, und dort steht geschrieben welche U-Werte erfüllt werden müssen. Wenn Du also planst Änderungen am Gebäude vorzunehmen, dann würde ich mir mal die EnEV zu Gemüte führen.

    Da steht dann beispielsweise wie Du den Dachboden (obere Geschossdecke) oder das Dach dämmen musst.

    Aber wie gesagt, das hat auf die grundsätzliche Entscheidung für einen bestimmten Wärmeerzeuger keinen bzw. nur einen geringen Einfluss.
     
  18. #17 Achim Kaiser, 28. August 2014
    Achim Kaiser

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    Die Häuser die ich kenne haben alle noch nie einen Schnaufer getan .... ;)

    Der Blödsinn vom Atmen der Wände hält sich hartnäckig. Wenn die Klappläden rasseln kommt die Hütte käumlich ausser Atem .... und wenn man nen Soifzer hört ists meistens vom Besitzer der grade Mal wieder ne Rechnung überwiesen hat.

    Dachböden werden in der Regel gedämmt ....

    ... und eine Verrohrung der Heizungsanlage liegt *vor der Wand* und wird nicht hineingeprügelt.

    Dann kann das alte Häuschen noch ne Weile Schnaufen und Schniefen ohne über Gebühr Falten und Risse zu kriegen.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  19. #18 SteveMartok, 28. August 2014
    SteveMartok

    SteveMartok Gast

    R.B. , vom Grund her hast Du natürlich Recht, aber der TE möchte ja, und dass hat er ja nun geschrieben, das Haus modernisieren (und das sind nicht nur ein paar Renovierungsarbeiten...), damit er es vermieten kann. Und als Mieter möchte man heutzutage weder Kohlen schleppen, das wäre der gewonnene Komfort, noch 5000 € Heizkosten im Jahr bezahlen, das wäre die andere Seite.
    Heizen geht immer, man kann alles heizen, aber bezahlen wills keiner.
    Und es soll ja eh schon der komplette Innenbereich neu gemacht werden, inkl. Strom, Heizung, neue Fenster usw. Das ist quasi ne Komplettsanierung, es ist also alles neu drin, aber geheizt wird dann wie früher im Marzahner Q3A???
    Und nun schreibt er ja selber auch, dass alles ,,gedämmt" (nicht isolieren...gegen was denn?) werden soll.

    Das alles in Verbindung mit Putz und neuen Fenstern schreit nach Komplettsanierung und wenn dass der Fall ist, dann wollen potentielle Mieter 1. einen aktuellen Standard 2. Nicht soviel bezahlen 3. Nicht soviel bezahlen!
    Das Ganze mutet eh nach DIY an, so wie es der TE beschreibt.
    Solche alten Gemäuer zu dämmen mit neuen Fenstern usw. gehört vernünftig geplant von Leuten, die was davon verstehen, dass weißt Du und die anderen Experten hier doch am Besten.
     
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  21. R.B.

    R.B.

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    Selbstverständlich muss, nach der Entscheidung für ein bestimmtes Konzept, richtig geplant werden, dazu gehört Heizlastermittlung, Heizflächendimensionierung, Hydraulik usw. usw.

    Ich wollte damit nur sagen, dass die Heizkosten bei allen 3 o.g. Lösungen mehr oder weniger vergleichbar sein werden, denn die werden primär durch den Dämmstandard des Gebäudes bestimmt. Erst an zweiter Stelle kommen dann die Brennstoffkosten.
    Ein günstiger Brennstoff, wobei es den genau betrachtet gar nicht gibt, wird sich sogar bei schlechter Dämmung eher bemerkbar machen als bei einem hoch gedämmten Haus.

    d.h. Die Heiz- bzw. Brennstoffkosten dürfen bei so einer Entscheidung zwar eine Rolle spielen, aber nicht die entscheidende Rolle.

    Es gibt ja Leute, die glauben fest daran, dass sie allein durch einen neuen Wärmeerzeuger die Heizkosten drastisch senken können. Das wollte ich mit meinem Beitrag relativieren.

    Alle diskutierten Lösungen sind hinsichtlich Komfort den bisherigen Einzelöfen überlegen. Ich hatte ja nie geschrieben, dass er die alten Dinger drin lassen soll. Es ging nur darum, ob man auf Gas, Öl oder Pellets setzt, weil WP aufgrund des geplanten Dämmstandards, und Verzicht auf Flächenheizungen,, wohl keine Empfehlung wert ist.
     
  22. the.hein

    the.hein

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    Natürlich gehört sowas gut geplant. Keine Frage. Trotzdem möchte ich viel selber machen. Schon alleine ein Kostenaspekt in den aktuellen Hochpreiszeiten (wo jeder baut und renoviert)

    Meine Aussage zum atmen: Sowohl im Bekanntenkreis als auch in div. Berichten (man sage mir dass dies kompletter Unfug ist) kenne ich nach einer Warmedammung die vergammelten AUSSENFASSADEN.

    Und: Mein Bruder ist bei einem grossen Fensterhersteller beschäftigt. Sobald beim Einbau von dreifachverglasten Fenstern die Rede ist von Vermietung entfernen die Monteure einen der Dichtgummis. Damit zumindest ein buschrn Luftaustausch stattfinden kann. Denn Mieter kümmern sich in vielen Fallen einfach nicht um korrektes Lüften. Aber maulen wenns schimmelt...

    Dad brauch ich als Vermieter echt nicht..
     
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