Heizungsanlage umrüsten?

Diskutiere Heizungsanlage umrüsten? im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, ich wollte mir hier bereits im Vorfeld einige Anregungen holen, da ich gesehen habe, dass hier doch recht gute Infos und Hilfestellungen...

  1. mala

    mala

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    Hallo,

    ich wollte mir hier bereits im Vorfeld einige Anregungen holen, da ich gesehen habe, dass hier doch recht gute Infos und Hilfestellungen erfolgen.

    Zuerst zu den vorliegenden Verhältnissen:

    Das Haus (BJ 1954) hat ca. 125 m² Wohnfläche auf zwei Etagen. Der Keller ist nicht bewohnt und wird es auch nie sein. Bewohnt wird es von zwei Personen, was im Laufe der Zeit aber durchaus vier werden können.

    Verbaut ist eine Ölzentralheizung (Buderus G115) mit Warmwasserspeicher (Buderus LT 160). Weiterhin sind vier 1.000-Liter-Öltanks vorhanden. Verbrauchswerte des Vorbesitzers sind nicht vorhanden und können, zu meinem Bedauern, auch nicht mehr eingeholt werden, da verstorben und das Haus bei Übernahme besenrein war. Laut angebrachtem Zettel leistet die Anlage 17 kW. Insgesamt hängen an der Anlage 11 Heizkörper (deren genauen Werte ich allerdings nicht zur Hand habe). Einer der Heizkörper ist im Keller in einem ehemaligen Partyraum und nicht mehr aktiv.

    Am Haus selbst sind neue Fenster eingebaut (3-fach verglast) sowie das Dach neu eingedeckt und gedämmt (20 cm Holzfaser Zwischensparrendämmung, 5 cm Holzfaser Aufsparrendämmung). Keller und Außenwände sind ungedämmt.

    Weiterhin gibt es im Wohnzimmer einen Holzofen. Mit dem lässt sich, sofern man das wirklich will, das komplette Untergeschoss beheizen.

    Angesichts der Tatsache, dass sich die Öltanks langsam leeren, stellen wir uns natürlich die Frage, ob wir die Heizung in der jetzigen Variante weiterhin betreiben wollen/sollen oder ob ein Umstieg nicht besser wäre (und man das Geld für neues Öl stattdessen nicht eher dafür verwendet).

    Daher unsere Überlegungen:

    1. Ölbrennwert: Die vermutlich günstigste Lösung: Umstellen der vorhandenen Anlage auf Brennwerttechnik. Aber ist das tatsächlich sinnvoll? Das war jedenfalls die Empfehlung unseres Energieberaters.

    2. Gasheizung: Die alten Anlage raus und Umstellung auf Gas! Dazu einen Pufferspeicher.

    Unsere Überlegungen hierzu: Gasanschluss muss erst ans Haus gelegt werden; die Leitung ist aber zumindest in der Straße verlegt. Also alleine hier schon Kosten von gut 1.000 - 2.000 Euro.

    Aber bringt es wirklich einen nennenswerten Vorteil auf Gas umzurüsten?

    Dagegen sprechen die Investitionskosten, welche sich infolge - vermutlich - eher geringen Einsparungen am Gasverbrauch erst über einen langen Zeitraum rechnen (unter Berücksichtigung der Preisentwicklungen vielleicht nie?). Hier dürfte es recht lange dauern, bis sich das irgendwann rechnet. Weiterhin haben wir im Hinterkopf, dass man bei Gas nie weiß, was man geliefert bekommt: Astreines Gas oder mit Luftbeimischung... Als Verbraucher sehen wir nur, was der Zähler sagt, aber nicht, wie es um die Qualität bestellt ist. Vielleicht nur ein Hirngespinst?

    3. Pellets
    Auch hier die alte Anlage raus und eine Pelletheizung rein. Platz für ein Pelletlager ist vorhanden, wobei wir auch kein Problem darin sehen würden, wenn die Anlage ggf. manuell befüllt werden muss. Das ganze natürlich mit Pufferspeicher.

    Die Überlegungen 2 und 3 ggf. noch in Kombination mit einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung.

    Könnt ihr uns hierzu schon einige Hinweise geben? Vielleicht gibt es noch ganz andere Möglichkeiten, die wir noch gar nicht in Betracht gezogen haben? Mini-BHKW und Holzvergaser haben wir bereits als ungeeignet verworfen.

    Kann man grobe Kostenrichtwerte nennen, die solche Vorhaben verursachen?

    Wir wollen demnächst erste Angebote einholen, um zu sehen, was man uns rät. Wenn allerdings eine der Varianten von oben völlig sinnlos wäre, könnten wir uns die entsprechenden Anfragen ersparen.

    Falls noch Fragen sind, versuche ich diese natürlich gerne zu beantworten!
     
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  3. #2 Achim Kaiser, 2. März 2013
    Achim Kaiser

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    Den Verbrauch kennst nicht .... *ausprobieren* bevor ne dicke Investition tätigst.

    Vermutlich - je nach Energiepreisentwicklung - wirste die unnötige Investition über die Lebensdauer der Neuanlage nicht wieder erwirtschaften können. Jeder Wechsel des Energieträgers bedeutet teure Investition in die entsprechende Infrastruktur.

    Das vorhandene Kesselchen ist schon der mit der geringsten Leistung aus der Baureihe, also nicht ganz daneben. Die Gusskesselchen dieser Bauart sind ziemlich robust und wartungsarm.

    Ich sehe nicht wirklich das Potential hier *richtig fett* was zu erben im Sinne von gewaltigen Summen. Auch die neuen Anlagen laufen nicht mit Luft und Liebe ...

    Ohne die genauen Verbrauchsdaten zu kennen schätze ich einen Return of Invest auf größer 20 Jahre und damit ist die rechnerische Lebensdauer einer Neuanlage überschritten ...

    Kann man natürlich alles machen ...
    wirtschaftlich ist vermutlich was anderes, solange sich die Preisverhältnisse der Energieträger zueinander nicht kräftig ändern.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  4. #3 Zellstoff, 2. März 2013
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    Sehe ich genauso.
    Nach den Dämmmassnahmen, hast Du einen grob geschätzten Wärmebedarf von 10000-15000kWh/a.
    "Problem" wird sein, dass die Leistung des Kessels nun zu groß ist. Aber was bringt ne Umstellung auf Brennwert? 10%? Also im a 1000-1500 kWh weniger = 100-150€.
    Nun muss man wie immer auch die Kapitalkosten einrechnen und schon sind selbst die 100€ Amortisation/a dahin.

    Egal welche Investition Du machst, bei den aktuellen Preisen (Preisunterschieden) wird sich das nicht rechnen. Und ich denke auch, dass sich auf lange Sicht kein Energieträger von den anderen absetzt.

    Wenn Pellets an den Ort der jetzigen Öltanks sollen, dann die Entsorgung der selbigen nicht vergessen.
    Manuell nachfüllen würde ich mir auch gut überlegen. Da gehen doch etlich kg/d rein.

    Also: lassen wie es ist wird das günstigste sein.

    In 10 Jahren schaut die Welt schon wieder anders aus und man kann neu schauen...

    Vg
     
  5. mala

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    Also einen "groben" Richtwert an Verbrauch habe ich: Anfang Dezember wurde die Anlage in Betrieb genommen. Seitdem wurden insgesamt ca. 1.000 Liter verbraucht. Kann man aber schlecht schätzen, da in den vier Tanks jeweils nur noch ein Rest drin war (ca. 30 cm Höhe).

    Anfang Januar wurde auf einen (metallenen) 1000-Liter-Reservetank umgestellt (der fliegt raus, wenn er leer ist). Da dieser komplett befüllt war und inzwischen ca. die Hälfte verbraucht ist, hatten wir in den letzten sechs Wochen einen Verbrauch von ca. 500 Liter Öl.

    Damit keine Missverständnisse entstehen:
    Anfang Dezember bis heute: ca. 1.000 Liter. Davon 500 Liter seit Anfang Januar.

    Wie sich das dann über das ganze Jahr entwickelt kann ich allerdings nicht sagen.

    Und: Wir haben fast die ganze Zeit über mit Holz geheizt. Letztendlich liefen nur die Heizkörper im oberen Stockwerk (davon 3 auf der niedrigsten Stufe, da die Zimmer noch unbewohnt sind) sowie die unteren im Bad/Gäste-WC.
     
  6. #5 Zellstoff, 2. März 2013
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    hat mal was vernünftiges gelernt
    Ist ein gaaanz grober Richtwert. Aber was sind es denn nun. 500 l seit Anfang Jan oder in 6 Wochen? Der geschätzte seit Anfang Dez hat denke ich zu viele Ablesefehler.
    Wenn 500l in Jan und Feb, dann sind das ca. 40% vom Jahresverbrauch inkl WW.
    Wären also 1250l /a = 12500kWh, wahrscheinlich etwas mehr wg. kleiner Fenster und wenig Solare Gewinne in der Übergangszeit. Also eher 15000 bis 17000 kWh...

    Edit: Holz vergessen...wie viel das ausmacht ist echte Glaskugelleserei...
    Du wirst das mal 1-2 Jahre sauber ermitteln müssen...
     
  7. mala

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    Von 9. Januar bis 22. Februar wurden 500 Liter verbraucht.

    Januar und Februar stellen 40% des Verbrauchs? Wie sieht es in den anderen Monaten aus? Wo kann man diese Richtwerte finden?

    Also von der Tendenz her meinst du, dass wir hier erst noch eine Weile mit Öl heizen sollen, um den tatsächlichen Verbrauch zu ermitteln und erst dann überlegen, ob eine Umstellung sinnvoll ist?
     
  8. #7 Zellstoff, 2. März 2013
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    hat mal was vernünftiges gelernt
    Google mal nach u-wert und Rechner. Wennst noch .net hinhängst kommst auf nen Onlinerechner, wo man den Jahresheizwärmebedarf bei gegebenen Bauteilen ermitteln kann. Is bissi Aufwand, kommt aber ganz gut hin. WW dann noch dazu und du hast nen Richtwert. Da wird dann auch grafisch angezeigt, in welchem Monat du wie viel brauchst an Deinem Standort.

    Grobe Faustformel ist zudem, dass man in Dez, Jan, Feb rund 60% des Jahresbedarfs verbraucht, natürlich abhängig von Wetter und eigenen Gewohnheiten, aber grob als Anhaltspunkt taugt das.

    Ja, das wäre meine Empfehlung. Bedarf über 2 Jahre ermitteln und dann sauber rechnen, ob sich ein Umstieg lohnt. Pro 1 wäre aber vor allem Bedarf senken durch Dämmung. Das ist im Verhältnis günstiger als die Heizung zu tauschen.

    Vg
     
  9. mala

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    Vielleicht wenn man diese Styropordämmungen an die Wand klebt... Die lehnen wir allerdings ab. Wenn schon eine Dämmung, dann Holzfaser. Und die ist teuer... ;)

    Dann werden wir die Sache noch eine Weile beobachten und ggf. die Überlegungen nochmal neu anstellen.

    Den Rechner schaue ich mir gleich an.
     
  10. H.PF

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    Naja, man kann auch Kanthölzer an die Wand schrauben, Dämmung zwischen klemmen, Putzträger draufschrauben, verputzen...

    Vorhangfassade kann günstiger sein als ein reines Holzfaser WDVS
     
  11. mala

    mala

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    Das wäre sicher eine Alternative (über die wir auch schon nachgedacht haben). Aber in unserer Region scheint es bei den Firmen nicht gerade üblich, Vorhangfassaden oder Holzfaserfassadendämmung zu erstellen. Wir wurden jedenfalls immer auf die üblichen WDVS verwiesen.

    Zum Thema:
    Also auch eine Umrüstung auf Brennwert dürfte keinen Vorteil bringen? In diese Richtung hat uns der Energieberater "gedrängt", weil es eine kostengünstige Methode wäre, die zudem etliches Sparpotenzial beim Ölverbrauch verspreche.
     
  12. ultra79

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    Welches Budget hast du denn für Maßnahmen?

    Mir erscheint es auch nicht sinnvoll in eine Heiztechnik zu investieren bevor du den Energiebedarf optimiert hast.
     
  13. mala

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    Ein genaues Budget haben wir nicht festgelegt. Wir wollten zuerst schauen, was die jeweiligen Anlagen kosten und was an Einsparungen zu erwarten sind. Und daraus resultierend wollen wir festlegen, was in Frage kommt.
     
  14. ultra79

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    Okay - dann geh mal so ran:

    1) eine Heizung die du heute kaufst wirst du ~20 Jahre betreiben
    2) Eine Heizung die du heute kaufst musst du auf den Wärmebedarf den du heute brauchst auslegen
    3) du wirst innerhalb der kommenden 20 Jahre mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit dein Gebäude dämmen (müssen).

    -> Es macht keinen Sinn die Heizung heute zu kaufen und die Dämmung später zu machen.

    Also macht euch lieber schlau was dämmen kostet und versucht das zu ermöglichen...

    Wenn du deine Wandfläche etwa kennst kann hier auch sicher jemand dazu schreiben was das Material zum dämmen etwa kostet - und wenn du magst können wir die Diskussion warum Styropor nicht böse ist noch aufmachen ;-)

    So würde ich zumindest herangehen...
     
  15. mala

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    Auch diesbezüglich holen wir Infos ein. Aber wie oben erwähnt: Die von uns gewünschte Art der Fassadendämmung scheint wenig verbreitet...

    Die Wandfläche dürfte, grob gerechnet anhand alter Baupläne, etwa 220 m² ausmachen (inkl. Fenster und Türen).

    Und was Styropor angeht: Das ist in meinen Augen Ansichtssache. Da diskutieren ich nicht gerne, das muss jeder für sich entscheiden.
     
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  17. ultra79

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    Also ich hab bei bausep für 60mm Holzweichfaserplatte ~22 EUR/m² gefunden - wären knapp 5000 EUR Materialpreis für 220 m² Fassade. Nun sind 60mm vermutlich nicht ausreichend - weil wenn, dann musst du ja bei Sanierungen entsprechende Vorschriften einhalten... wirklich heftig...

    Weisst du woraus die Außenwände bestehen? Und wie dick diese sind?

    Das dachte ich mir - deswegen der Smiley...

    Nur muss man sich seine Überzeugungen auch leisten können.
     
  18. mala

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    Teilweise sind Backstein verbaut, teilweise Hohlblocksteine. Die Dicke habe ich nicht mehr parat. Aber irgendwas zwischen 30 und 40 cm (inkl. Außenputz). Mehr auf keinen Fall.

    Oder das Dämmen muss eben noch warten... ;)
     
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