Heizungsfrage

Diskutiere Heizungsfrage im Heizung 2 Forum im Bereich Haustechnik; Guten Morgen, habe in meinem EFH ^125m2 eine Viessmann Vitidens 200 Therme mit FBH und Meibes Mischergruppe für 2HK wo 4WandHK dran hängen, diese...

  1. blaupm

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    Guten Morgen,
    habe in meinem EFH ^125m2 eine Viessmann Vitidens 200 Therme mit FBH und Meibes Mischergruppe für 2HK wo 4WandHK dran hängen, diese werden nicht richtig warm, wie verhält sich das bei gemischten Kreisen? Welcher hat vorrang, bzw kann man die Temp der einzelnen Kreise an der Therme wählen?
    Wär es evtl besser gewesen 2 getrennte Kreise zu verwenden, wollte wo es jetzt langsam kühler wird nur die Whk in Betrieb nehmen, diese werden nur sehr träge lau warm!
    Danke
     
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  3. joegeh

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    Hallo blaupm,

    wenn ich dich richtig verstehe dann hängen die 4WandHK (ich vermute hinter diesem Kürzel Wandheizkörper) mit am gleichen Heizkreis wie die FBH.... du hast aber eine Mischergruppe für zwei Heizkreise? Ist da einer nicht angeschlossen? das musst du schon genauer erklären....

    Gruß Josef
     
  4. Bauwahn

    Bauwahn

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    Etwas wirr

    ist die Beschreibung schon, deshalb hier die Beschreibung, wie es sein sollte:
    Die HK haben einen Heizkreis, der direkt an der Therme hängt.
    Die FBH hat einen eigenen Heizkreis mit Mischer, der parallel zum Heizkreis der HK an der Therme hängt.
    Die Heizkurve der Therme (Vorlauftemperatur) ist auf die Heizkörper abgestimmt, der Mischer wird durch eine zweite, niedrigere und flachere Heizkurve gesteuert (Frage an die Experten: kann die Vito das?)

    Idealerweise hat jeder Heizkreis eine Pumpe ausserhalb der Therme. Wenn die Therme den HK-Kreis pumpt und die FBH eine eigene Pumpe hat, kann die hydraulische Abstimmung schwierig bis unmöglich werden, da die FBH dann je nach Mischerstellung auch den Durchfluss im HK-Kreis beeiniflusst.

    Gruß

    Thomas
     
  5. R.B.

    R.B.

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    Ich lese "Meibes Mischergruppe". Ist das nicht so eine Konstantwert Geschichte?

    Also, ein Heizkreis von der Vitodens geregelt, und daran dann die "Meibes" die auf xx°C voreingestellt ist und die FBH versorgt.

    Ich vermute, daß die Heizkurve noch nicht optimiert ist und durch die aktuelle Außentemperatur eben noch zu niedrig liegt. Andererseits muß ein Heizkörper nicht "warm" sein, es genügt doch wenn die Bude warm ist.

    Fragen über Fragen.

    Gruß
    Ralf
     
  6. Bauwahn

    Bauwahn

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    Stimmt, das vergaß ich zu erwähnen. Danke.

    Thomas
     
  7. joegeh

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    Ich will auch so eine Glaskugel wie ihr sie alle habt :cry
     
  8. R.B.

    R.B.

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    Gibt´s bei ibääh für 39,00€ inkl. Beleuchtung (für Nachtvorhersagen).

    Der für die o.g. Beiträge seine Glaskugel noch im Schrank lässt.

    Gruß
    Ralf
     
  9. blaupm

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    ...der mischer (meibes) sitzt im vorlauf und das per t-stück parallel zum 2ten kreis,die anlage hat also von der therme abgehend 2 vorläufe und 2 rückläufe, ob der mischer den heizkreis der whk oder der fbh "bedient" kann ich nicht sagen, kann ich die vorlauftemp der 2 heizkreise separat regeln an der therme? was ist der vor bzw nachteil dieser mischergruppen?
     
  10. Bauwahn

    Bauwahn

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    Ein Mischer

    ist bei dieser Konstellation unabdingbar, die Fussbodeheizung braucht (von einigen ganz wenigen Exotensystemen abgesehen) eine geringere Vorlauftemperatur als die HK.

    Normalerweise sollte der Mischer auch von der gleichen Steuerung wie die Therme bedient werden, wobei diese 2 Heizkurven können muss, einen Anschluss für den Stellmotor und für den Temperaturfühler hinter dem Mischer. Ob Deine Therme das kann, weiss ich nicht sicher, ich geh aber mal davon aus.

    Dann müssen die beiden Heizkurven (idealerweise erst mal nach Heizlastberechnung) eingestellt werden, so dass z.B. bei -5 Grad AT die Therme (für die HK) auf 55° heizt und die FBH auf 35° Vorlauftemperatur runtergemischt wird, bei +5 Grad wären es dann entsprechend weniger, also z.B. 35°C Therme und HK und 30°C Mischer und FBH.
    Das kann man dann nach und nach anhand der Erfahrungen optimieren. Dazu kann jede Kurve in ihrer Steilheit und Parallel verschoben werden.

    Ausserdem müssen die Hydraulikverhältnisse stimmen, sprich, die Rohrlängen und -durchmesser, FBH-Durchfluss, Heizkörperventile-Voreinstellung (so man hat) und Pumpenleistungen müssen zueinenader passen, sonst muss die Heizkurve unnötig hoch eingestellt werden, weil sonst nicht jeder HK oder FBH-Kreis zu jeder Zeit ausreichend Durchfluss bekommt.
    Mit einem Abgleich und voreinstellbaren HK-Ventilen kann die Heizkurve dann so niedrig wie theoretisch möglich eingestellt werden.

    Gruß

    Thomas
     
  11. R.B.

    R.B.

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    Vermutlich ist es so, daß die Therme die Heizkreistemperatur für die Heizkörper bereitstellt (villeicht 55°C oder was auch immer, je nach Heizkurve), während die Meibes Gruppe daraus eine niedrigere Temperatur für die FBH macht (Bsp.: die Temperatur auf 40°C begrenzt).

    Wie´s vor Ort genau aussieht, kann ich aus meiner Glaskugel nicht ersehen.

    Frage: Wie steht die Heizkurve?

    Gruß
    Ralf
     
  12. Schmitt

    Schmitt

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    Dann müssen die beiden Heizkurven (idealerweise erst mal nach Heizlastberechnung) eingestellt werden,
     
  13. Schmitt

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    Hallo,

    aus Versehen abgesendet.

    Die genannte Aussage ist so nicht korrekt. Die Heizkurve wird immer nach der Auslegungstemperatur der Anlage ermittelt.

    mfG. Schmitt
     
  14. Bauwahn

    Bauwahn

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    Aha, und woher weisst Du, welche Auslegungstemperatur Sinn macht? Und bei welcher Aussentemperatur die Auslegungstemperatur gilt?

    "Ha, da nehmer 90/70 bei Minus 20 Grad, dös passt immer, der Thermostat macht ja zu wenn's zu warm ist"

    Gruß

    Thomas
     
  15. joegeh

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    Na komm, das ist doch nicht so schwer..... da muß man halt rumprobieren wenn man, wie meist, die Auslegungstemperatur nicht kennt. Möglichst tief ansetzen und wenns kalt merkt man´s schon. Oder hast du andere Vorschläge, Heizlastberechnung, Rohrnetzberechnung, hydraulischer Abgleich und.......

    Gruß Josef
     
  16. Bauwahn

    Bauwahn

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    Ich sagte ja, "idealerweise". Schon klar, bei Altanlagen hilft eh meist nur Ausprobieren

    Gruß

    Thomas
     
  17. Schmitt

    Schmitt

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    Nachhilfe.

    Hallo Ihr Ungläubigen.

    Meine Vorgehensweise bei der Planung einer Heizungsanlage:

    1) Ermittlung der U - Werte, früher k-Zahlen genannt.
    2) Berechnung der Heizlast, früher Wärmebedarf genannt.
    3) Festlegung des Heizsystems z. B. Heizkörper, Flächenheizung.

    Auf Grund des Heizsystems ergibt sich die max. Vorlauftemperatur.
    Bei Radiatoren bevorzuge ich die Temperaturen 55/45°. Sollte diese Auslegung nicht möglich sein lege ich 70/50 zugrunde.

    Bei Flächenheizung wird eine möglichst niedrige Vorlauftemperatur zugrunde gelegt.

    Als weitere Berechnung der Anlage erfolgt dann:

    4) Auslegung der Heizfläche.
    5) Berechnung des Rohrnetzes.
    6) Auslegung der Mischergröße.
    7) Auslegung der Umwälzpumpe.
    8) Berechnung des hydraulischen Abgleiches.

    Wenn dann die Anlage an den Betreiber übergeben wird erfolgt eine vorläufige Einstellung der erforderlichen Kenngrößen, z. B. Heizkurve.

    Die ermittelten Einstellwerte des hydraulischen Abgleichs sind schriftlich ausgedruckt und werden dem Betreiber als Nachweis übergeben.

    Nachdehm die erste Heizperiode vorüber ist erfolgt evtl. eine weitere Korrektur der Einstellungen.

    Mit den Sytemtemperaturen sind nun alle eforderlichen Größen für die Auswahl der Heizkurve gegeben.

    Die Auswahl wird nun folgendermaßen vorgenommen.

    Im Herstellerdiagram befindet sich auf der linken Seite eine Senkrechte mit Temperaturangaben beginnend bei + 20°.

    Entlang der Waagerechten sind Temperaturangaben, beginnend bei + 20° bis -30° angeführt.

    Die Linien die rechts unten beginnen und schräg nach rechts verlaufen nennt man Heizkurven.

    Wenn man nun auf der linken Senkrechten Seite bei der gewählten Systemtemperatur eine Waagerechte nach rechts zieht und gleichzeitig von der max. Außentemperatur z. B. - 12° eine senkrechte (nach oben) zieht, gibt es im Diagramm einen Schnittpunkt. Die Heizkurve die diesem Schnittpunkt am nächsten liegt wird nun zur Ersteinstellung eingestellt.

    Eine evtl. notwendige Korrektur kann dann zu einem späteren Zeitpunkt vorgenommen werden.

    Ich war immer der Meinung, dass Fachleute aus dem Heizungsgewerbe dies in Ihrer Ausbildung gelernt haben.

    Anscheinend ist dem aber nicht so.

    Es kann ja vorkommen, dass man bei dem vermitteln dieses Unterrichtstoffes zufällig im Unterricht gefehlt hat.

    In diesem Sinne.

    mfG. Schmitt
     
  18. Bauwahn

    Bauwahn

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    Hallo Schmitt,

    Gratulation! So sollte das eigentlich jeder machen. :bounce:

    Komisch, dass den Lehrern noch nicht aufgefallen, ist dass gerade bei diesem Thema immer höchstens die Hälfte anwesend ist. Oder ist das bei anderen Themen genauso?:confused:

    Gruß

    Thomas
     
  19. R.B.

    R.B.

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    @Schmitt
    Ich glaube das hat nichts mit ungläubig zu tun, die Erfahrung spricht Bände.
    Zudem reden wir nicht von einer Neu-Installation, und selbst dort machen viele Heizer eine 0815 Dimensionierung.

    Zitat: Die Heizkörper(ventile) sind ab Werk eingestellt, da braucht man nichts mehr drehen.

    Ich wette, wenn er einen Heizer ruft und ihm das o.g. Problem schildert, dann wird dieser einfach die Heizkurve hochdrehen. Glaubst Du im Ernst, daß er alle voreingestellten Ventile überprüft, eine neue Berechnung macht (da Heizlastermittlung wohl nicht vorliegt), und dann optimiert, mit allem drum und dran?

    Never.

    Gruß
    Ralf
     
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  21. joegeh

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    Danke das du uns aufgeklärt hast....ich habe mich schon immer gefragt was das für komische Linien in dem Heftchen sind.....
    aber der Lehrer würde jetzt sagen: "Schmitt! Setzen Thema verfehlt."
    Altbau war das Thema.
    Jetzt sag uns wie du, als offensichtlicher Musterschüler, es im Bestand machst. Ich lerne gerne dazu.
    Gruß Josef
     
  22. joegeh

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    Stimmt, weil es nicht bezahlt wird.......

    leider Realität.... ich war vor kurzem bei einer Neuanlage, da wurde vor zwei Jahren in einen Altbau eine Zentralheizung eingebaut. Der HK im Dachgeschoss wurde von Anfang an nicht richtig warm. Nachdem zweimal nachgebessert wurde und das Problem bestehen blieb hatten sie sich damit abgefunden. Als ich dann mal beim Nachbarn zu Gange war haben sie mich rübergeholt. Blos mal schnell nachschauen. Das war dann ohne Werkzeug zu lösen Kopf runter Ventilvoreinstellung aufgedreht und der HK wurde warm. Offensichtlich war diese Möglichkeit meinem Kollegen nicht bekannt.

    So, jetzt hab ich ihnen angeboten die gesamte Anlage abzugleichen, von wegen dann funktioniert die Heizung besser, weniger Energie usw. Optimierung der Heizkurve....
    Es hieß dann nur das es ja jetzt schon so viel besser wäre die Tochter brauch im Kinderzimmer nicht mehr zu frieren und das ist schon OK so......


    Gruß Josef
     
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Heizungsfrage

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