HILFE, feuchter Keller ?!?!?!?

Diskutiere HILFE, feuchter Keller ?!?!?!? im Sanierung konkret Forum im Bereich Altbau; Hallo zusammen, ich habe mal eine Frage bez. ein kleineres Problem. Wir haben im Februar unser neu erworbenes Haus renoviert (Baujahr 1950)....

  1. Tim Go

    Tim Go

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    Hallo zusammen,

    ich habe mal eine Frage bez. ein kleineres Problem.
    Wir haben im Februar unser neu erworbenes Haus renoviert (Baujahr 1950).
    Vor Kauf waren wir mit einem Gutachter im Keller, der bestätigte, dass alles trocken ist. Im Zuge der Renovierungsarbeiten wurden auch eine neue Brennwert – Therme mit 200 ml WW Speicher eingebaut.
    Bereits zum Ende der Renovierung viel mir irgendwann eine ganz leicht feucht riechende Luft im Keller auf (ähnlich wie vor einem Gewitter, schwer zu beschreiben). Auch an der Kellerwand zur Einfahrt war der Putz ein wenig dunkler. Wir haben dann den Putz entfernt, da drunter war aber alles trocken. Dann haben wir zwei, drei Bohrungen in die Wand gesetzt, das Bohrmehl war aber ebenfalls trocken.
    Damit wir das beobachten können hatte ich die feuchten Stellen an den Wänden mit einem Stift markiert, nach ein paar Tagen schien der dunkle Bereich aber wieder zurück zu gehen.

    Jedenfalls hatte ich zwischendurch immer mal das Gefühl, dass es mal stärker, mal schwächer nach feuchter Luft riecht.
    Gestern ist mir durch Zufall im Heizungskeller (der Keller neben dem „Kellerflur“, wo die scheinbar feuchte Wand war) aufgefallen, dass der Boden auf ca. 1 qm ebenfalls dunkler erscheint und der Betonboden irgendwie feucht erscheint. Erst dachte ich der WW Speicher könnte vielleicht undicht sein, der Boden um den Speicher ist aber trocken. Unter dem Gasgerät ist der Boden allderings auch ein wenig dunkler (kein Tropfwasser oder ähnliches erkennbar) und die andere Stelle ist mit dieser Stelle aber nicht verbunden. Kann also nicht zusammen gehören.
    Habt ihr eine Idee was das sein könnte?

    Von außen sind keine Einflüsse erkennbar (also Stauwasser oder sowas), also auch bei starkem Regen ist keine Verstärkung der Feuchte im Keller zu erkennen. Im Gegenteil. Ich habe eher das Gefühl dass jetzt, wo es Sommer ist und die Temperaturen draußen höher sind, sich das Problem verstärkt.
    Gibt es „natürliche Feuchte“, die in einem Altbau – Keller vorkommt und nicht weiter schlimm ist bzw. immer mal stärker, mal schwächer ist?
    Wir haben im Keller sonst keine Renovierung durchgeführt, also immer noch die alten Kellerfenster drin. Diese sind allerdings geschlossen. Bringt es vielleicht was das Fenster im Heizungsraum mal zu öffnen?

    Kann es vielleicht doch von der Heizung sein oder komme ich um einen Fachgutachter für feuchte Keller nicht drum rum?

    Danke für Eure Ratschläge, Ideen, etc.
     
  2. Lebski

    Lebski Gast

    Hört sich nach Feuchtigkeit durch Lüften/Heizen an.

    Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit transportieren als kalte. Kommt warme Luft an kalte Bauteile (Wände, Boden) kühlt diese ab und Wasser fällt aus. Da die Dämmung bei alten Häusern gegen null geht, kommt das häufig vor.
     
  3. H.PF

    H.PF

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    Fenster zu, Luftentfeuchter rein packen... Kann gut Kondenswasser an den Wänden sein...
     
  4. #4 Manfred Abt, 09.07.2013
    Manfred Abt

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    typisches Sommerproblem

    google mal ein bissel nach Taupunkt
    warme Außenluft hält viel Wasser
    trifft diese warme Außenluft auf kalte Oberflächen kondensiert es
    nimm mal bei diesem Wetter ne Bierflasche aus dem Kühlschrank und schau sie dir nach ein paar Minuten an

    Abhilfe: nicht lüften
     
  5. H.PF

    H.PF

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    Hält bei dem Wetter eine kühle Flasche Bier ein paar Minuten? Kannst du sie dir schwitzend ein paar Minuten anschauen? Stell nicht so schwere Aufgaben ;)
     
  6. Lebski

    Lebski Gast

    made my day. :mega_lol:
     
  7. Tim Go

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    Aber das Fenster ist ja seitdem wir im Haus sind (also seit Anfang Februar) zu.
    Im Keller ist es logischerweise derzeit kühler als draußen.

    Was genau für einen Luftentfeuchter? So ein ganz normales Gerät oder was meint ihr?
    Ist das denn ein "schwerwiegendes" Problem? Oder ist das typisch bei Altbauten?
    Was mich nur wundert ist das es ja scheinbar nicht an allen Stellen ist, eigentlich hauptsächlich an der Seite zur Einfahrt (Nord/Ost).
    Wenn das Kondenswasser an den Wänden ist, wieso ist der Boden dann auch feucht?
     
  8. H.PF

    H.PF

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    Im Frühjahr war der Boden in meiner Garage so nass, das da das Wasser drauf stand. Reines Kondenswasser...

    Es kondensiert halt da, wo es am Kältesten ist.
     
  9. #9 Manfred Abt, 09.07.2013
    Manfred Abt

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    Umbau auf Brennwert?

    Was war denn vorher drin? Raumluftabhängig? Lüftungsöffnungen?

    Lüftungsöffnungen heute? vorhanden / notwendig?
     
  10. Tim Go

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    Ja, Umbau auf Brennwert Gastherme.
    Vorher war ebenfalls Gas vorhanden. Jetzt ist die Anlage Raumluftunabhängig eingestellt (Anlage funktioniert mit Außenfühler).
    Vorher war tatsächlich so ein komisch gebogenes Rohr als Lüftung im Heizungskeller, muss heute abend mal nachschauen ob das noch da ist.
    Aber das müsste doch der Heizungsfritze wissen ob so etwas benötigt wird, oder?

    Aber dann wäre die Feuchtigkeit doch nur in diesem Keller, nicht aber auch im "Flur", oder?

    Als Zusatzinfo.

    Die Feuchtigkeit ist wie gesagt in dem Flurraum des Kellers, in den man steht wenn man die Treppe runter kommt. Von dort geht der Heizungskeller ab, hier ist keine Tür drin.
    Von diesem Flurraum gehen auch noch zwei weitere Räume ab, die allerdings nicht feucht sind. Hier sind die Türen aber immer geschlossen.
    Kann es vielleicht damit zusammen hängen, dass die beiden Räume ohne Tür miteinander verbunden sind und die Feuchtigkeit dann an der Nord/Ost Seite sich niederschlägt, weil dort die kälteste Seite ist (hab da wirklich keine Ahnung von).
    Was kann ich dagegen tun? Vielleicht einfach mal testen was passiert wenn ich im Heizungskeller das Fenster öffne?
     
  11. #11 Manfred Abt, 09.07.2013
    Manfred Abt

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    Klar, kannste testen

    musst dann nur hier das Vorzeichen wechseln:
     
  12. Lebski

    Lebski Gast

    Lesen und versteh musst du schon.

    Google mal, und versuch das zu begreifen. Dann weisst du auch, dass dein geplantes Vorgehen zu mehr Kondenswasser führt. Alte Häuser haben halt etwas feuchtere Keller, dem kann man ja entgegen wirken. Staubtrocken wird es halt nicht, wozu aber auch? Ist ein Keller, kein Wohnzimmer.
     
  13. Tim Go

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    Hallo,

    grundsätzlich stört mich der "feuchte" Keller ja auch nicht.
    Ich habe halt nur Sorge dass das ein größeres Problem sein könnte und das ich später ggf. mit Schimmel oder gar großen Trocknungsaktionen für den Keller konfrontiert werde.

    Deshalb frage ich nach.
     
  14. #14 00imperator, 10.07.2013
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    Wechsel auf Brennwert verbunden mit Raumluftunabhängig:

    Vorher: Der alte Brenner zog die (feuchte) Luft aus dem Keller durch den Schornstein, dadurch hast Du einen steten Luftwechsel. Zudem strahlt der alte Brenner mehr Wärme ab, dadurch steigt die Temp. im Keller leicht, mehr Wasser kann gebunden und "rausgeheizt" werden.

    Nachher: Verbrennerluft von aussen, die Luft im Keller bleibt stehen, der neue Brenner hat wesentlich geringere Strahlungswärme, dadurch kälter im Keller, Tauwasserausfall...
     
  15. Tim Go

    Tim Go

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    Ok, das leuchtet ein.
    Aber ist das "schlimm" für den Keller, sprich können da tatsächliche Schäden entstehen, oder hält sich der Nachteil bei einem solchen Heizungsaustausch im Rahmen?
    Wie gesagt, in erster LInie stört mich das nicht, möchte halt einfach nur sicher gehen dass hier mittelfristig keine Schäden entstehen.
     
  16. #16 Manfred Abt, 10.07.2013
    Manfred Abt

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    Hauptinformationen liegen dir jetzt vor.

    Im Detail kann das keiner aus der Ferne beurteilen. Letztendlich gibt es auch für uns nur den begründeten Verdacht, dass es sich um ein Kondensationsproblem handelt.
     
  17. Tim Go

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    Hallo zusammen,

    am SAmstag habe ich einen Termin mit dem Schornsteinfegermeister, der die neue Brennwerttherme abnehmen muss.
    Ihn werde ich auch mal fragen, vielleicht hat der auch einen Ansatzpunkt
     
  18. msssmm

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    Genauso würde ich das auch sehen. Der alte Brenner heizte den Keller etwas mit. Der Schornstein zog außerdem mehr Luft aus dem Keller. Es kommt dann nur darauf an, ob die frische Luft vorwiegend von draußen kommt, was im Sommer eher schlecht wäre, oder vom EG, wo die Luft meist trockener ist.
    Außerdem produzieren Brennwertthermen mehr Dampf als Rauch. Evtl. zieht dieses nicht richtig durch den Schornstein ab. Das wäre aber ein schlimmeres Problem, da man dann auch Verbrennungsgase im Keller hätte, das muss der Schornsteinfeger kontrollieren.

    Diese Punkte sollten aber alle im Sommer nicht zutreffen, wo die Therme fast nur Warmwasser produziert. Bei nur ca. 1h Laufzeit am Tag sollte kein Unterschied zur alten Therme bestehen.

    Aktuell mache ich mir auch schon Gedanken um die Feuchtigkeit im Keller (BJ 1958), da bald eine Fenstersanierung + WDVS ansteht. Die alten Blechfenster im Keller sind undicht, die neuen werden dicht sein. Dazu habe ich mir eine Wetterstation mit 3 Fühlern gekauft. Zur aktuellen Jahreszeit bekomme ich den Keller kaum trockener als 70%-75% bei 18,4°C. Das ist auch kein Wunder, da draußen trotz einiger trockener Tage bei identischer Temperatur dieselbe relative Luftfeuchtigkeit herrscht. Ich lüfte nur morgens eine Stunde. In dieser Zeit liegt die Außentemperatur bei 14-15°C und 75%. In dieser Zeit bekomme ich den Keller auf 70% getrocknet, ab 7.00 Uhr wird es aber im Keller schon feuchter und ich schließe die Fenster. Kann man bei diesem Wetter überhaupt den Keller trockener bekommen, wenn nicht durch aktive Trocknung? 75% sollten eigentlich auch kein Problem sein, da die Außenwand-Temperatur im Sommer auch nicht am Kondensationspunkt liegt. Bei eiskaltem Winterwetter sollte das Stoßlüften auch effektiver sein, in dieser Zeit werden die Außenwände auch eher Gefahr laufen, Kondenswasser anzusetzen.
    Wir haben zwar keine wirklich feuchten Wände, meine Frau beklagte sich dennoch über Schimmel in der Wäsche, die im Keller in Kisten lagerte. Sie meinte, früher sei das nicht so gewesen, als sie den ganzen Sommer die Fenster offen hatte. Ich bin eher der Meinung, dass man im Sommer gezielt geschlossen hält und nur bei niedriger Außentemperatur lüften sollte. Ob man lüften soll und die Außenluft beim Einströmen trockener wird, errechne ich derzeit mit der Android-App Luftfeuchterechner.
    Nun zur Überlegung für die neuen Fenster: Kann es sein, dass mit neuen dichten Fenstern der Keller sogar trockener wird? Der permanente Luftaustausch sollte bei undichten Fenstern im Sommer doch sogar nachteilig wirken. Mit dichten Fenstern kann man noch gezielter lüften. Hat jemand dementsprechend positive Erfahrung gemacht mit dem Fenstertausch im Keller?
    Um das Rechnen und prüfen der Wetterstation zu sparen, könnte man sich auch über eine Lüftungsregelung mit Feuchtemesser Gedanken machen. Beim aktuellen Wetter könnte die es aber auch nicht besser machen.

    Ein weiterer Sanierungspunkt wird zum WDVS über der Erde auch eine teilweise Sanierung des Kellers sein. Da die Terasse neu gemacht wird, wollen wir die Möglichkeit nutzen und im Garten (Wetterseite) bis auf die Sohle ausschachten. Da hier die feuchteste Stelle am Haus ist, soll hier neue Bitumen-Sperrschicht und Perimeterdämmung aufgebracht werden. Die Frage ist nun, ob das im Keller ein größeres Kondensationsproblem geben kann. Die Kondensation kann sich auf die wenigen kalten Wände konzentrieren, wenn man nur teilweise dämmt, oder? Auf der gedämmten Kellerseite wird auch der einzige Raum liegen, der evtl. später bewohnbar gemacht wird, da hier eine Heizung existiert, der Rest des Kellers ist ungeheizt bis auf den Heizungskeller.
     
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