Hilfe: Kehlbalkendecke zuverlässig abdichten ??? Luftdichtheit???

Diskutiere Hilfe: Kehlbalkendecke zuverlässig abdichten ??? Luftdichtheit??? im Dach Forum im Bereich Neubau; Hallo Experten, ich habe folgendes Problem: Neubau Mai 2010 abgeschlossen, Dachbodendämmung als Eigenleistung, Kehlbalkendecke, 1.OG mit...

  1. #1 Ratsuchender1, 22. März 2011
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    Hallo Experten,

    ich habe folgendes Problem:

    Neubau Mai 2010 abgeschlossen, Dachbodendämmung als Eigenleistung, Kehlbalkendecke, 1.OG mit Folie abgedichtet, Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung vorhanden

    Ich habe in den letzten Tagen, nachdem die Dämmung eingebracht und mit Folie und viel Sicrall penibel von mir abgedichtet wurde, nach dem Anraten eines Trockenbauers die Folie, die von den Sparren kommt, auf die untere Folie geklebt. Im Bereich der Kehlbalken habe ich die von oben kommende Folie aufgeschnitten und rund um die Balken (oben und seitlich) geklebt. Leider habe ich große Probleme bekommen, diese unterhalb der Balken luftdicht zu verkleben. Selbst mit Primur hat das nicht zu 100% hingehauen, so dass in dem Bereich undichte Stellen sind. Ich habe es nicht geschafft, die untere Folie dauerhaft oben an die Kehlbalken zu drücken, wo ich Primur aufgespritzt habe.

    Nun meine Frage:

    Macht es Probleme, wenn ich den Bereich unter den Kehlbalken (ca. 5 cm breit) offen lasse? Luft kann ja "nur" unter den Kehlbalken durchströmen... ein relativ kleiner Bereich! Ist die Menge vernachlässigbar? Oder muss wirklich alles penibel abgedichtet sein? Der Trockenbauer sagte, man müsse ja nicht zu penibel in dem Bereich sein, es würde keine Probleme geben. Auch weil eine Lüftungsanlage vorhanden ist. Ein anderer sagt, entweder komplett luftdicht oder Folie über den Boden ziehen und im Bereich des Treppenloches mit der unteren verbinden.

    Am Donnerstag kommt letztgenannter Trockenbauer und wird den weiteren Ausbau übernehmen. Dabei wird er u.a. Trockenestrichplatten verlegen, welchen sd-Wert haben diese überhaupt? Könnte man im Notfall diese mit der Folie aus der Dachschräge und Treppenloch verkleben?
     
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  3. KPS.EF

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    Es gibt wohl keine (externe) Ausführungsplanung?

    MFG
    KPS
     
  4. #3 Ratsuchender1, 23. März 2011
    Ratsuchender1

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    Ne, leider nicht.

    Ich würde heute nachmittag mit Primur Rolle, Sicrall und Folie loslegen und alles soweit wie möglich abdichten.
    Oder gibt es weitere Varianten/Möglichkeiten, aufbauend auf meiner Variante, um den Bereich unterhalb der Kehlbalken abzudichten?

    Auch aufgrund der Aussage des ersten Trockenbauers habe ich den Auftrag zurück genommen. Das Thema beschäftigt mich seit Monaten und lässt mich nicht ruhig schlafen!
     
  5. #4 Ralf Dühlmeyer, 23. März 2011
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    So was ist fummelig, aber leistbar. Wie wärs, einem Trockenbauer, der sich mit sowas auskennt, dafür einen Auftrag samt BDT zu geben.
    Das Schadenpotential steht in keinem Verhältnis zum Sparpotential bei Eigenpfusch.
     
  6. #5 Ratsuchender1, 26. März 2011
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    Tja, wie fange ich an? Also, ursprünglich war es geplant, dass der Dachboden vom Bauträger mit fertiggestellt wird. So wie es leider immer ist, war das Geld knapp und mein Schwager hat gesagt, dass er schon viele Dachböden in seiner Familie mit ausgebaut hat. Er ist zwar kein Trockenbauer oder Zimmermann, aber er hat oft bei einer Firma nebenbei so sein Geld dazu verdient.

    Also haben wir dem Bauträger gesagt, dass wir den Boden selber machen, so konnten wir immerhin 4000€ sparen! Zum BDT wurde dann das Treppenloch zum Dachboden abgeklebt! Dieser wurde mit n50=1,5 bestanden!!! Diesen möchte ich nach Beendigung aller Arbeiten erneut durchführen!!!

    Dazu sagen muss ich, dass im Kaufvertrag die thermische Hülle bis oberhalb des 1. OG definiert ist, obwohl von Anfang an klar war, dass der Dachboden ausgebaut werden soll. Selbst die Treppe zum Dachboden war bei der Abnahme schon eingebaut.

    Also war es naheliegend, das Wissen meines Schwagers zu nutzen. Wir haben angefangen, wobei ich im Detail bemerkt habe, dass sein Wissen doch nicht so detailliert ist. Ich behaupte, dass die Dachflächen trotz allem auch gut geworden sind, da ich sehr detailliert auf jede Klammer und ausreichende Überlappung (+20cm) geachtet habe. Alles wurde ganz genau und ausreichend abgeklebt, dies mit Siga Sicrall. Leider hat sich aber auch die oder andere Falte eingeschlichen, die ich abgeklebt habe. Auch ist die Folie in manchen Bereichen etwas zu stramm, glaube ich.

    Was die Ausführungsplanung angeht, wurde mir vom Bauleiter (Bauingenieur) gesagt, dass von seinen Leuten eine Folie über den Boden gezogen wird und diese dann am Treppenloch und an der Dachfläche verklebt wird.
    Unser Gutachter hat gesagt, bloß nicht die Folie über den Boden ziehen; das wäre das Schlimmste, was wir hätten machen können. Eine Alternative wäre OSB und die Anbindung an die Dachflächen... wobei ich überall lese, dies wäre genauso riskant! Was denn nun? Außerdem habe ich ihn so verstanden, dass das Risiko bei uns nicht besonders hoch wäre, auch wegen der Lüftungsanlage mit WRG.

    Also war die Alternative, dass diese an den Kehlbalken verklebt wird. Dies wurde mir auch vom Trockenbauer gesagt, der ursprünglich den Auftrag erhalten sollte. Diesen wollten wir auch beauftragen, diese abzukleben. Seine Antwort war allerdings, wenn er dies machen würde, käme dies viel zu teuer. Machen Sie das lieber... A....karte also wieder bei uns!

    Dies habe ich dann in einer sehr aufwendigen Aktion getan... nun ist der Trockenbauer im Hause und macht die Rigips- und Trockenestrich-Arbeiten. Einen kleinen Bereich sollte er mit abdichten, wobei ich grade gesehen habe, dass die Folie mit Siga Primur nicht an der Mauer geklebt wurde, sondern auf den Holzboden, der direkt an die Mauer grenzt!!! Ich dreh am Rad, das kann doch nicht angehen???

    Mein Gefühl ist ,dass ich ziemlich alleine bin und niemandem trauen kann... wenn selbst Gutachter, Bauleiter und ausführende "Experten" nicht einer Meinung sind und nicht detailliert, exakt und fachgerecht arbeiten!

    Vielleicht liegt es auch daran, dass ich selber Ingenieur (E-Technik) bin und sehr Detail verliebt bin... und mir über alles Gedanken mache.
     
  7. KPS.EF

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    Hallo @Ratsuchender1,

    nicht überall ist das d'rin, was außen d'raufsteht ... insbesondere dann, wenn es um Fachleute (noch dazu im Bereich luftdichtes Bauen) geht...

    Deshalb waren Sie auch gut beraten, die Diskussion zu Ihren Problemen parallel im Luftdicht-Forum.de zu führen.

    Vielleicht wäre eine Expertensuche unter Luftdicht-Karte.de hilfreich?

    MfG
    KPS
     
  8. Wieland

    Wieland Gast

    Die Luftdichtheit im Dachgeschoß wird auch durch den fachgerechten Einbau
    der Rigipsverkleidung sowie die erforderlichen Anschlüsse zur Wand u.verspachteln
    der Fugen mit Fugenbewehrung erreicht.
    Während Ihre Luftdichte Dampfbremse, dann eben nur noch die Funktion der
    Dampfbremse übernimmt.
    Wenn Sie schon mit Rigips ausbauen würde ich an Ihrer Stelle einen Techniker
    von Rigips vor Ort an die Baustelle holen, der sagt Ihnen dann was Sache ist.



    Grüße
     
  9. Rigipser

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    KPS, willst Du damit sagen, daß die alleinige Luftdicht-Kompetenz bei Dir da drüben liegt ?

    Ich habe hier schon so viel Scheiß von Dir beseitigt, dass ich Deine Anmaßung nur noch lächerlich finde.
     
  10. KPS.EF

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    Mit freundlichem Gruß von "hüben"
    KPS
     
  11. Eric

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    Ich hätte jetzt auch gerne Beispiele! Entfernen darfts Du hier übrigens nichts.

    Frage an Ratsuchender1:

    Kannst Du Bilder von den Problemstellen hochladen?
     
  12. Rigipser

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    Dass ich nichts entfernen kann und darf, versteht sich von selbst. Gemeint war natürlich mein mehrmaliger Widerspruch zu falschen und irrigen Aussagen. Diese dürften für den Interessierten leicht zu finden sein.

    Ich empfand die Aussage von KPS über dieses Forum , und die Schlussfolgerung, deshalb die Diskussion andernorts zu führen, als wenig schmeichelhaft.

    Sollte ich mich ungeschickt ausgedrückt haben, bitte ich um Entschuldigung.
     
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  14. KPS.EF

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    Hallo @Rigipser,

    sorry, aber die "ungeschickte Ausdrucksweise" liegt wohl eher auf meiner Seite..., denn mit den "Fachleuten im Bereich des luftdichten Bauens" waren keineswegs die hier Mitschreibenden, sondern die bisherigen "Bauexperten" vor Ort gemeint.

    Zwar mag ich es nicht sonderlich, wenn ein Ratsuchender in mehreren Foren gleichzeitig postet, weil man dann ggf. auch als Antwortender doppelte Arbeit bekommt, jedoch ist wohl aus der Tatsache, dass ein TE sich veranlasst sieht, seine Probleme in einem weiteren Forum parallel zu diskutieren auch der Schluss ab zu leiten, dass die bisherigen Antworten aus dem Bauexpertenforum für ihn nicht zielführend erschienen.

    Daraus abgeleitet finde ich es deshalb durchaus erwähnenswert, dass es mit Hilfe des Luftdicht-Forums und der Luftdicht-Karte denkbar erscheint, einen tatsächlichen Spezialisten für die Lösung von Luftdichtheitsproblemen vor Ort zu finden ...

    MfG
    KPS
     
  15. #13 homerjaysimpson, 28. März 2011
    homerjaysimpson

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    Zurück zum Thema:

    Hallo Ratsuchender, ich habe mich als Laie notgedrungen auch in diese Thematik einarbeiten müssen, da mein Planer auch eine Durchdringung der luftdichten Ebene durch die Kehlbalken "geplant" hat und mein Trockenbauer die Geschichte zuerst auch sehr locker gesehen hat.
    Wenn man sich etwas mit der zugrunde liegenden Bauphysik beschäftigt und als Ing. solltest Du die Zusammenhänge im Groben verstehen, dann sieht man, dass die möglichen Feuchteeinträge (und damit das Schadenspotenzial) durch Konvektionsströmungen durchaus hoch ist. Und ein Spalt von 5cm pro Kehlbalken ist ein Scheunentor. Das Fraunhofer IBP rechnet bei einer 100cm und 10mm breiten Spalte in der Luftsperre mit 800gr Tauwasserausfall pro Tag (bei -10°C Außen- und 20°C Innentemperatur und 55%rel. Luftfeuchte).
    Über alle Deine Kelhlbalken hast Du ein Vielfaches dieser Leckage. Der tatsächliche Tauwasserausfall hängt natürlich in hohem Maße von dem Druckunterschied zwischen Innen und Außen ab. Darauf spielt Dein Trockenbauer wohl bei der Lüftungsanlage an. Wenn Du diese mit extremem Unterdruck fährst kann theoretisch keine feuchte/warme Luft in die Dämmebene entweichen, dafür kühlt Dir dann der Bereich der Leckstellen auf der Innnenseite der Konstruktion aus und das Tauwasser fällt Dir dann dort aus, ist auch nicht viel besser.

    Wir hatten ziemlich viel Aufwand in diese Durchdringungen gesteckt und man kann diese Details auch luftdicht darstellen. Aber nur mit Klebeband ist es nicht getan, ich würde hier zusätzlich mit Anpressleisten und Kompriband arbeiten und mir auch noch Gedanken über die Trockenrisse in den Kelhlbalken machen, da diese auch zu Leckagen führen können.
    Bei uns hat dieses im Vorfeld nicht sauber geplante Detail alle Beteiligten viel Zeit, Geld und Nerven gekostet, immerhin ist die Dichtheit mit BDT und Leckageortung nachgewiesen und dank sorgfältiger Ausführung hoffentlich dauerhaft.
    Einfacher wäre es gewesen, in der Planung die Schnittstelle richtig vorzusehen, z.B. mit einer Mittelpfette mit dazwischen gespannten Kehlbalken. Dann könnte man die Luftsperre von unten und oben ohne weitere Durchdringung an die Mittelpfette anschließen, diese wäre dann Teil der luftdichten Ebene. Sollte mit einer Pfette aus BSH möglich sein.
    Na ja, beim nächsten Haus ;-)
    Dein Ergebnis beim BDT von 1,5 sagt zuerst nicht viel, außer dass die Dichtheit für ein Haus mit KWL ziemlich lausig ist.
    Unser BDT-Prüfer sagte, dass bei Werten über 1,0 auf jeden Fall eine Leckageortung durchgeführt werden sollte.
    Wir hatten 0,6 und ich hatte trotzdem auf eine Ortung bestanden. Schließlich könnte sich der Großteil der Leckage ja schadensträchtigerweise in der luftdichten Ebene der Dachdämmung konzentrieren. Und siehe da, bei 3 Details, die ich vorher nicht selbst nochmal angesehen hatte, war eine Leckage zu finden.

    Der Rat von KPS.EF einen Experten zu Rate zu ziehen, ist sicher der Richtige, aber das Finden eines solchen gestaltet sich nicht so einfach, hier ist bei vielen Planern auch nur Halbwissen vorhanden (so meine eingeschränkte Erfahrung bei meinem BV und dem von einigen Bekannten).
    Lies Dich hier mal in die Thematik bzgl. luftdichtem Bauen ein und schau mal auf die Seite des Fraunhofer IBP (www.bauphysik.de), da gibt es interessante Veröffentlichungen zu dieser Thematik.
    Dann weißt Du, welche Fragen Du stellen musst, um eine Vorauswahl zu treffen.

    Alternativ lies Dich noch ein paar Monate in die Thematik ein (jetzt wird es ja warm und es besteht zunächst mal kein Schadenspotenzial durch das Detail). Dann führ' mit geeigneten Materialien die Details selbst dauerhaft luftdicht aus. Es ist vermutlich schwer/kaum bezahlbar einen Handwerker zu finden, der ein solches Detail dann mit der gleichen Akribie ausführt, wie man es selber tut.
     
Thema:

Hilfe: Kehlbalkendecke zuverlässig abdichten ??? Luftdichtheit???

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