Hinter Lüftungsrohren Dämmung?

Diskutiere Hinter Lüftungsrohren Dämmung? im Lüftung Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, bei unserem Rohbau wird eine Lüftungsanlage installiert. Im Obergeschoss wird die Lüftung in den Wänden verlegt, da wir überm OG...

  1. Stefan nby

    Stefan nby

    Dabei seit:
    28. Januar 2012
    Beiträge:
    91
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Lehrer
    Ort:
    Bayern
    Hallo,

    bei unserem Rohbau wird eine Lüftungsanlage installiert.

    Im Obergeschoss wird die Lüftung in den Wänden verlegt, da wir überm OG keine Geschossdecke mehr haben.

    Aus diversen Planungsgründen müssen die Lüftungsrohre und entsprechend die Düsen teilweise in der Außenmauer verlegt werden.
    Gestern hab ich entsprechend gestemmt.

    Nun meine Frage:
    macht es Sinn bzw. ist es nötig hinter den Rohren und und Düsen eine dünne Dämmung (Styropor oder dergleichen) anzubringen?

    Als Außenziegel wurde der Unipor W08 in 42,5er Stärke verbaut. Die "Löcher" für die Düsen haben eine Tiefe von ca. 13 cm.

    Vielen Dank für Eure Antworten!

    VG
    Stefan
     
  2. Anzeige

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    "gestemmt", ich hoffe Du hast den armen Ziegel nicht mit einem Bohrhammer bearbeitet. Eine Tiefe von 13cm an einer Außenwand mit 42,5cm ist schon eine Hausnummer. Der U-Wert geht an den Stellen deutlich nach oben (von 0,18 auf etwa 0,26). Um den alten U-Wert zu erreichen, müsste man ca. 8cm Dämmung einbringen, d.h. die Wand auf die Hälfte schwächen.

    Sind die Schlitze mit dem Statiker abgesprochen? Ich habe jetzt nicht in irgendwelchen Unterlagen nachgeschaut, aber 13cm kommen mir verdammt viel vor.

    Gruß
    Ralf
     
  4. Stefan nby

    Stefan nby

    Dabei seit:
    28. Januar 2012
    Beiträge:
    91
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Lehrer
    Ort:
    Bayern
    nein, meine Ziegel hab ich natürlich nicht vergewaltigt, bin schon behutsam vorgegangen!

    Mal abgesehen, dass ich dadurch natürlich an diesen Stellen einen schlechteren U-Wert habe:
    muss ich dadurch irgendwelche Nachteile bezüglich Kältebrücken (Schimmel) oder sogar Kondenzwasser in der Lüftung fürchten?
     
  5. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Ich würde mir zuerst einmal Gedenken über die Statik machen. Das Haus stürzt jetzt sicherlich nicht gleich ein, aber bei einer derartigen Schwächung des Mauerwerks kann dies zu Rissen oder weiteren Schäden führen. Immerhin hast Du 1/3 des Steins entfernt, und mit Dämmung wird´s noch mehr. Dabei kommt es auch darauf an, wie die Schlitze verlaufen, über welche Strecken usw. Also ich habe dabei kein gutes Gefühl, und wenn ich mal kein gutes Gefühl habe, dann frage ich jemanden der sich damit auskennt. Ich meine es gab da etwas, dass bei senkrechten Aussparungen ohne Nachweise max. 8cm möglich wären.

    Was Deine Sorge mit dem Kondenswasser betrifft, so habe ich oben ja die U-Werte genannt. Jetzt könnte man sich den Temperaturverlauf im Ziegel anschauen. Im Vergleich zur Oberflächentemperatur auf der Innenseite dürfte im Bereich der Schwächung die Oberflächentemperatur wohl um die 5K niedriger liegen. Das dürfte bei normaler RT und Luftfeuchtigkeit noch nicht zu Kondensation führen. Bei RT 20°C und 60% rel. Luftfeuchtigkeit liegt der Taupunkt bei um die 12°C. Ich glaube jetzt nicht, dass die Luft in Deiner KWL viel wärmer/feuchter sein wird.

    Gruß
    Ralf
     
  6. Stefan nby

    Stefan nby

    Dabei seit:
    28. Januar 2012
    Beiträge:
    91
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Lehrer
    Ort:
    Bayern
    Danke für die Antwort!

    In Sachen Statik hab ich mir da ehrlich gesagt nicht so große Sorgen gemacht. zum einen sind die Schlitze für die Rohre nur so 8 - 9 cm tief (nur die Löcher für die Düsen sind tiefer), zum anderen läuft direkt über den Löchern für die Düsen der Ringanker!

    Wenn ich jetzt die Löcher nicht tiefer mache und nur 2cm dickes Styropor anbringe (würde sich gerade so ausgehen) wär das insgesamt wohl besser als die Löcher jetzt tiefer zu machen um den ursprünglichen U-Wert zu erreichen. Oder interpretier ich das jetzt völlig falsch!?
     
  7. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Ab jetzt muss ich kapitulieren bevor ich Dir Unsinn schreibe. Bei den Leitungen mit denen ich es zu tun habe, ist die Schlitztiefe normalerweise kein Thema. ;)

    Ich würde mich an Deiner Stelle auf jeden Fall absichern. Jetzt kannst Du noch Änderungen vornehmen, ist die Wand erst einmal zu, dann kannst Du nur noch zuschauen oder alles wieder aufklopfen.

    Was die Dämmung betrifft, die 2cm EPS dürften wohl nicht viel bringen. Müsste man einmal rechnen, denn der Ziegel selbst hat ja schon eine gute Wärmedämmung, und davon hast Du jetzt ordentlich was abgeknabbert. Ich glaube aber nicht, dass es zu Kondensation kommt (Zahlenbeispiel habe ich ja oben genannt).

    Gruß
    Ralf
     
  8. kike

    kike

    Dabei seit:
    5. Dezember 2010
    Beiträge:
    663
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Kaufmann
    Ort:
    Hessen
    Unbedingt Verarbeitungsrichtlinien & DIN 1053-1 anschauen - die oben genannte Schlitztiefe geht meines Laienwissens nach nicht ohne statischen Nachweis.

    Im übrigen, was haben Lüftungsrohre in den Aussenwänden zu suchen - was für ein Architekt macht denn sowas???
     
  9. Stefan nby

    Stefan nby

    Dabei seit:
    28. Januar 2012
    Beiträge:
    91
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Lehrer
    Ort:
    Bayern
    Das hat der Heizungsfachmann geplant!

    Mal angenommen, ich könnte mit dem Heizungsfachmann die Planung so ändern, dass ich die Lüftung doch anders verlegen kann. Wie sollte ich die ja nun schon einmal gemachten Schlitze wieder schließen?

    Könnte mich grün und blau ärgern, dass ich erstmal einfach das gemacht habe, was mir der Heizungsbauer gesagt hat, ohne wirklich vorher genau drüber nachzudenken! Aber nun ist es schonmal passiert und ich muss das Beste noch rausholen!

    nochmals danke für die Antworten!
     
  10. Stefan nby

    Stefan nby

    Dabei seit:
    28. Januar 2012
    Beiträge:
    91
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Lehrer
    Ort:
    Bayern
    Das hat der Heizungsfachmann geplant!

    Mal angenommen, ich könnte mit dem Heizungsfachmann die Planung so ändern, dass ich die Lüftung doch anders verlegen kann. Wie sollte ich die ja nun schon einmal gemachten Schlitze wieder schließen?

    Könnte mich grün und blau ärgern, dass ich erstmal einfach das gemacht habe, was mir der Heizungsbauer gesagt hat, ohne wirklich vorher genau drüber nachzudenken! Aber nun ist es schonmal passiert und ich muss das Beste noch rausholen!

    nochmals danke für die Antworten!
     
  11. OldBo

    OldBo

    Dabei seit:
    14. Juli 2007
    Beiträge:
    3.521
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    SHK-Meister
    Ort:
    Garding auf Eiderstedt an der Westküste Schleswig-
    Benutzertitelzusatz:
    Ich hasse Werbungen, die ich nicht genehmigt habe
    Na, ich würde auch noch einmal über die Wandschlitze nachdenken :shades

    Gruß

    Bruno Bosy
     
  12. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Seit wann plant der Heizungsfachmann statisch relevante Dinge?
    Abgesehen davon müsste er aber trotzdem wissen, wie Schlitze im Mauerwerk auszuführen sind. In Deinem Fall geht das aber über einen einfachen Schlitz deutlich hinaus.

    Die Verarbeitungsrichtlinien und DIN1053 wurden ja schon genannt. Du hast aber noch nicht geschrieben, was Du jetzt an Schlitzen produziert hast, nur die Tiefe hast Du erwähnt. Ich kann nur vermuten welches Risiko von diesen Schlitzen ausgeht, ist ja nicht mein Revier. Wer weiß, vielleicht ist es auch völlig unkritisch. Das sollte aber jemand beurteilen der sich damit auskennt.

    Gruß
    Ralf
     
  13. Stefan nby

    Stefan nby

    Dabei seit:
    28. Januar 2012
    Beiträge:
    91
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Lehrer
    Ort:
    Bayern
    naja, man merkts, dass er das nicht plant!

    Aber mal abgesehen davon, hat auch mein Statiker nichts geplant. Der hat mich nicht mal gefragt, obs ne Lüftung geben wird. Und das war sicher der kleinste "Fehler" den der Herr gemacht hat! Das was der abgeliefert hat war meiner Laienmeinung nach unter aller Sau. Da wunderts mich nicht, warum manche die Statik für EFH für völlig unsinnig halten, wenn die die gleichen Erfahrungen gemacht haben!

    Heute krieg ich eh Besuch von meinem Rohbauer und vom Heizungsbauer, dann frag ich die nochmal!
     
  14. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Der Statiker fragt nicht danach, was evtl. sein könnte, sondern er rechnet nach Vorgaben. Steht dort nichts von einer KWL, dann interessiert es ihn auch nicht. Er kann ja nicht auf gut Glück irgendwo irgendwelche Aussparungen einplanen und statisch berechnen.

    Rede mal mit den Herren, auch mit Verweis auf die o.g. Infos (DIN und Verarbeitungsrichtlinien). Das Problem ist, dass erst einmal DU verantwortlich bist, denn es ist Dein Haus und Du hast die Arbeiten ausgeführt. Wenn´s schief geht, werden Rohbauer und Heizungsbauer versuchen ihren Hals aus der Schlinge zu ziehen und immer auf diesen Punkt hinwiesen.

    Gruß
    Ralf
     
  15. Stefan nby

    Stefan nby

    Dabei seit:
    28. Januar 2012
    Beiträge:
    91
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Lehrer
    Ort:
    Bayern
    Mir ist durchaus bewusst, dass der Statiker nicht alle Eventualitäten berücksichtigen kann und nicht alles erfragen kann.

    Wenn ich aber dem Statiker den Hinweis gebe, dass es ein KFW-50 Haus werden soll, dann müsste er schonmal hellhörig werden. Aber das Grundproblem war, dass ihm alles völlig egal war. Ich hab mindestens fünfmal nachgerufen, um alles mit ihm zu besprechen, bevor er rechnet. Viermal wurde ich vertröstet, er hätte noch keine Zeit, er meldet sich bei mir BEVOR er mit der Arbeit beginnt. Beim fünften Mal war seine Antwort: "Ist schon fertig gerechnet!"

    Unter anderem auf die Frage bzw. den Hinweis, dass er mit einem falschen Ziegel gerechnet hat, war die Antwort: "Das ist ein Standardziegel, mit dem rechnet er immer!"
     
  16. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Sorry, aber bei Deinem Bauvorhaben scheint da Einiges durcheinander zu gehen. Ich kenne es so, dass der Statiker vom Architekten alle Infos bekommt und dann rechnet. Ich wüsste nicht was er mit Dir besprechen sollte. Die Auswahl der Steine, Installationsschächte, Fenster, Durchbrüche oder was auch immer, das hat doch alles der Architekt schon festgelegt. So zumindest kenne ich das.

    Gruß
    Ralf
     
  17. Stefan nby

    Stefan nby

    Dabei seit:
    28. Januar 2012
    Beiträge:
    91
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Lehrer
    Ort:
    Bayern
    Aber nicht, wenn man ohne Architekten baut!

    Ich weiß, was der Großteil der Forenmitglieder davon hält. Und natürlich kann man jetzt argumentieren, dass ich nun die Quittung dafür hab. Aber zum einen hat bisher alles super geklappt (bis auf Statiker und die drei Schlitze für die Lüftung) und zum anderen hab ich auch mit Architekten keine Garantie, dass alles problemlos läuft.
    Aber unabhängig davon ob mit oder ohne Architekten, muss ich von einem Statiker verlangen können, dass er auf das zu berechnende Projekt eingeht und entsprechend Informationen haben will bevor er rechnet. Er hätte diese Infos ja auch alle bekommen, ich war ja auch bemüht, mich mit ihm abzusprechen, aber von ihm fehlte dazu jede Bereitschaft! Aber naja, dafür war er ja billig!
     
  18. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Nein, der Statiker ist da außen vor. Der wird nicht dafür bezahlt, dass er mit Dir Beratungsgespräche führt und planerische Aufgaben übernimmt. Solche Details sind Aufgabe des Planers, der dann alle Zeichnungen/Unterlagen erstellt und dem Statiker gibt, und wenn es keinen Planer gibt, tja dann......irgendwer muss doch die Pläne gemacht haben, und derjenige hätte in Abstimmung mit dem Bauherrn Installationsschächte, Aussparungen usw. vorsehen müssen. Ich bin mir sicher, wenn das in den Plänen eingezeichnet gewesen wäre, hätte der Statiker das auch berücksichtigt.

    Jetzt stellt sich die Frage, wie man die Kuh vom Eis kriegt. Die Verantwortung liegt bei Dir, das ist wohl klar.

    Ich würde zuerst einmal prüfen, ob die Schlitze überhaupt zulässig wären, ohne dass ein statischer Nachweis geführt wird. Nach meiner Laienmeinung geht das ohne Nachweis nicht, die obigen Infos scheinen meine Meinung zu bestätigen, aber das muss Dir jemand beantworten der sich damit besser auskennt. Dann sieht man, ob die Schlitze so bleiben können, oder welche Maßnahmen ergriffen werden müssen. Meine Glaskugel ist damit hoffnungslos überfordert.

    Gruß
    Ralf
     
  19. kike

    kike

    Dabei seit:
    5. Dezember 2010
    Beiträge:
    663
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Kaufmann
    Ort:
    Hessen
    Auch mit Architekt hat man "keine Garantie", dass alles problemlos läuft, aber die Wahrscheinlichkeit, dass es besser läuft ist doch deutlich erhöht. Zumal -siehst du ja auch an diesem Beispiel- da auch manches schief gelaufen sein kann, das du nicht bemerkst hast oder von dem du gar nicht weißt, dass es falsch war/ist. Dass da ohne entsprechenden Nachweis nicht geschlitzt werden darf das weiß ein Architekt schon... und Koordination mit einem Statiker sollte auch Aufgabe des Architekten sein.
     
  20. Anzeige

    Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  21. Stefan nby

    Stefan nby

    Dabei seit:
    28. Januar 2012
    Beiträge:
    91
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Lehrer
    Ort:
    Bayern
    Ja, das ist mir klar!
    Das erwarte ich auch nicht von ihm!
    Planungen usw. waren ja vorhanden! Die sollten ja nur mit dem Statiker durchgesprochen werden, damit er Bescheid weiß! Und das ist m.E. unabhängig davon ob mit oder ohne Architekten gebaut wird. Aber das hat ihn halt nicht interessiert! Der wollte anscheinend gar keine Pläne haben (evtl. um eine Statik ohne viel Aufwand zu erstellen), denn es war ausgemacht, dass er sich meldet wenn er sich um mein Projekt kümmert, damit er sich mit den Planungen vertraut machen kann. Ich sollte ihm nur vorher schon einmal einen Grundrissplan zukommen lassen, damit er sich mal einen groben Überblick machen kann. Alles Andere wollte er zu diesem Zeitpunkt nicht haben, "da er sonst später, wenn er es rechnet, sowieso nicht mehr weiß, was besprochen wurde"! Und plötzlich präsentiert er mir eine fertige Statik, die halt nur nach dem Grundrissplan erstellt wurde!

    Dass jetzt ich in der Verantwortung bin, ist mir klar. Damit muss man als Bauherr leben können!
    Wie ich die Kuh jetzt vom Eis bekomme ist eine andere Frage. Dazu werd ich erstmal heute mit den schon genannten Fachleuten sprechen und dann entsprechend weitere Schritte planen!
     
  22. Rosmarin

    Rosmarin

    Dabei seit:
    12. April 2012
    Beiträge:
    379
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl. Physiker
    Ort:
    Bayern
    Sorry, aber was sollen denn diese Ausreden und Rechtfertigungen. Eine Firma würde einen Projektleiter, der so denkt und handelt (bzw. nicht handelt) vermutlich vor die Tür setzen. Es ist Deine Entscheidung, ohne Architekt zu bauen und das ist imho OK. Allerdings müssen die Rolle und die damit verbundenen Aufgaben ja trotzdem erfüllt werden, und zwar in diesem Fall von Dir. Wenn Du nun die Hände in den Schoß legst, drauf vertraust dass es irgendjemand schon machen wird und die Dinge einfach laufen lässt ohne sie zu "managen", dann halte ich das für etwas naiv. Du bist nicht erst jetzt in der Verantwortung. Es ist Dein Bau und Du hast es Dir herausgesucht, mehr Verantwortung zu übernehmen als die meisten Bauherren. Ich finde, es ist an Dir, diese nun auch zu tragen.
     
Thema:

Hinter Lüftungsrohren Dämmung?

Die Seite wird geladen...

Hinter Lüftungsrohren Dämmung? - Ähnliche Themen

  1. Feuchte Dämmung

    Feuchte Dämmung: Guten Tag, ich war gerade an unserem Neubau und seit dem Trockenprogramm für den Estrich das erste mal auf dem Dachboden. Dort musste ich mit...
  2. nachträgliche Installationsebene mit Dämmung??

    nachträgliche Installationsebene mit Dämmung??: Hallo zusammen, ich meinem Fertighaus wurde damals keine Installationsebene errichtet. Dies würde ich gerne in Teilbereichen nachholen, weil ich...
  3. VHF Dämmung Aufbau

    VHF Dämmung Aufbau: Moin, ich plane für kommendes Jahr mein Holzhaus welches bereits eine Fassade aus senkrechten Brettern hat nachträglich von außen mit Glaswolle zu...
  4. Loggia in Arbeitszimmer - Dämmung?

    Loggia in Arbeitszimmer - Dämmung?: Guten Morgen, Mittag oder Abend. Stelle mich kurz vor, ich bin Felix, 22 und Student. Meine Frau und ich wohnen in einem Neubau. Dieser besitzt...
  5. Dämmung Spitzboden: Welcher Fußbodenaufbau?

    Dämmung Spitzboden: Welcher Fußbodenaufbau?: Hallo liebe Experten, mir sind, so hoffe ich, die Grundprinzipien der Dämmung bekannt, aber im folgenden Detail bin ich leider ein wenig...