Hinterlüftung einer Holzterrasse sowie Verlegetips

Diskutiere Hinterlüftung einer Holzterrasse sowie Verlegetips im Tiefbau Forum im Bereich Neubau; hallo experten, habe im forum und im netz gestöbert und habe auch diverse beiträge gefunden, jedoch nichts womit ich 100% zufrieden bin. da ich...

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    hallo experten,
    habe im forum und im netz gestöbert und habe auch diverse beiträge gefunden, jedoch nichts womit ich 100% zufrieden bin.
    da ich nun vorhabe eine holzterrasse zu bauen, sind natürlich fragen, fragen und noch mehr fragen aufgetaucht.

    frage 1:
    muss eine holzterrasse eine hinterlüftung haben? das es besser ist, möchte ich bitte nicht als antwort bekommen, sondern nur es muss sein oder macht nichts da ....
    mein problem liegt nämlich darin, da ich eigentlich auf 4 seiten zu bin und keine hinterlüftung durchführen kann.


    frage 2:
    habe verschiedene ausführungen mit betonplatten, mit fundamenten 80cm tief als ausführung gefunden, jedoch würde ich da mal etwas anderes statt der betonplatte versuchen. bitte greift euch nicht auf den kopf wenn ihr die nachfolgende beschreibung seht sondern gebt mir klare infos. DANKE!

    ausführung:
    terrasse ist ausgehoben und danach ein verdichteter rollschotter aufgetragen. das niveau ist fallend vom haus richtung garten jedoch nicht 100% eben. ein flies wird als unkrautschutz ebenfalls aufgelegt. nun beginnt das abnormale. anstatt einer betonplatte die ein 100% ausgerichtetes niveau vorausgesetzt hat, möchte ich einfach streifen in einer dicke von ~5cm betonieren (wie in einem beitrag mit platten jedoch mit beton). dies hat dann den vorteil, dass das niveau nicht 100% ausgerichtet werden muss und man den beton leicht mit einer latte abziehen kann und so ein gutes niveau erzielt. danach kommt die unterkonstruktion auf den ausgehärteten beton usw.
    was haltet ihr davon?
    ebenfalls hat mir ein händler gesagt, dass die unterkonstruktion als quer- und längsverlegung ausgeführt werden muss und erst dann die sichtbretter! ist dies wirklich notwendig?

    bitte bitte, gebt mir vernünftige antworten auch wenn das was ich geschrieben bautechnischer schwachsinn ist.

    DANKE!!!!

    LG
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  3. Eric

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    Wenn ichs richtig verstanden habe, soll auf die fachgerecht verdichtete Schotterschicht eine Holzterrasse.

    Könnte man wie folgt machen:

    Alte, gebrauchte Waschbetonplatten im Abstand von 50 cm ( also in Streifen ) vom Haus zum Garten verlegen. Platten 2- 3 cm über den Schotter überstehen lassen. Auf den Platten Tragbalken verlegen, darüber Querbalken. Dann Holzdielen mit Luft- und Entwässerungsspalt von 6 mm zwischen den Dielen. Von der Terrassenschwelle zum Holzbelag mindestends 5 cm Höhenunterschied belassen und zwischen Holzbelag und Terrassentüschwelle ein Gitterrost einbauen.

    Holzbelag wird dann durch die Aufstelzung und durch die Spalten zwischen den Dielen ausreichend belüftet und duch die höherstehenden Waschbetonplatten vor Erdfeuchte geschützt.

    Die angedachten 5 cm dicken Betonstreifen wären nicht ausreichend tragfähig.

    Am wichtigsten: Geeignetes Holz verwenden --> z.B. Bangkirai, ansonsten ist die Holzterrasse nach rund 5 - 7 Jahren hinüber. Bangkirai gibts auch bei ebay.
     
  4. #3 Heidemann, 12. April 2006
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    Moin,

    die Frage ist doch, wozu ist die "Hinterlüftung" (hier ja eigentlich eine Unterlüftung) gut ?!? Des Holzes ärgster Feind ist nunmal das Wasser in Verbindung mit Luft. Die Hinterlüftung soll verhindern, dass sich irgendwo Staunässe hält und das Holz nach einem Schauer nicht schnell und komplett abtrocknen kann. Daher ist eine funktionierende Hinterlüftung ein MUSS, sonst gammelt einem das Holz in ein paar Jahren unter dem Allerwertesten weg. Allerdings bedeutet Hinterlüftung nicht, dass die Terrasse von allen vier Seiten offen sein muss. Wichtig ist, dass das Holz überall von frischer Luft "umspült" wird und nirgends Wasser über längere Zeit stehen bleibt.
    Darüberhinaus ist es auch wichtig, dass das Holz niergends direkten Erdkontakt besitzt. Von einer Ausführung wo die Unterkonstruktion direkt auf Betonplatten gelegt wird würde ich persönlich abraten. Mag mit Bankirei und dem ganzen Tropenholz ein paar Jahre oder ach Jahrzehnte gut gehen, da ich selber aber lieber einheimische Gehölze bevorzuge, führe ich die Unterkonstruktion lieber wie folgt aus:

    - verzinkte oder Edelstahlgewindestangen im 1m Raster einbetonieren, eine Mutter mit GROßER Unterlegscheibe mind. 5cm überhalb des Erdnieveaus aufdrehen
    - auf dieser Unterlegscheibe lagern nun die unteren Bohlen der Unterkonstruktion und durch die Mutter kann man sehr schön einen Niveauausgleich herstellen
    - darauf im 50cm Abstand die oberen Bohlen der Unterkonstruktion, im Kreuzpunkt wieder mit Mutter und Unterlegscheibe arbeiten
    - im Bereich der Kreuzpunkte erhält die obere Bohle eine Tropfnase und die untere eine Kerbe, damit kein Regenwasser in das Bohrloch laufen kann.
    - (anstatt dieser zugegeben aufwendigen Variante kann man auch H-Eisen einbetonieren, ich mag aber kein Metall sehen bei einer Holzterrasse:-))
    - die Bohlen sind dabei oben angeschrägt, damit Wasser besser abläuft (ist aber nicht so zwingend notwendig)
    - Auf dese Unterkonstruktion kommen nun die Dielen, ich schraube (V4A Edelstahl), da ich mir einbilde so defekte Dielen besser auswechseln zu können, allerdings haben wir bei einer mittlerweile 25 Jahre alten Terrasse noch nie ein Brett wechseln müssen :-)
    - die Schrauben werden ca. 2-3mm versenkt und das Löch zugespachtelt, wegen der besseren Optik
    - Das Holz wird vor dem Einbau komplett behandelt und nach dem Einbau werden die Dielen wo nötig nochmal geschliffen und erneut behandelt (geölt)

    Als Untergrund ist ein Fließ und darauf eine Kiesschicht sehr gut. Wichtig ist halt, das kein Gestrüpp unter der Terrasse wächste und Regenwasser schnell versickert.
    Der Randbereich der Terrasse sollte nach möglichkeit vor Spritzwasser ebenso mit einer Kiesschicht geschütz werden und auch wenn es manche optisch schöner finden, eine Holzterrasse gehört besser über das Erdniveau und erhält eine Stufe zum Garten (es geht auch ebenerdig ist im Randbereich aber pflegebedürftiger.
    Eine Stufe zur Terrassentürschwelle würde ich nicht machen wollen, keine ahnung ob die in irgendwelchen DINs gefordert wird, aber mir würde sie nicht gefalle und von einer Holzterrasse kann kein Wasser in die gute Stube fließen. Genauso würde ich auf ein Rost verzichten. Zwischen Haus und Terrasse aber einen spalt lassen. Auch aufpassen, das die Regenrinne über der Terrassedicht ist und auch bei schweren Schauern nicht überläuft.

    So aufgebaut hält selbst unsere 25 Jahre alte Kiefern??? Terrasse ohne jegliches Anzeichen von Fäulniss, Schimmel oder ähnlichem. Im Mai werde ich es mal mit Robinie und Eiche an einer neuen Terrasse (anderes Haus, de Kiefern-variante bleibt bestehen) versuchen. Sollte dann ja 3 Mal Ewig halten :-))

    Natürlich muss man es nicht genauso machen wie ich. Natürlich gibt es auch viele andere Varianten die ein ganzes Menschenleben oder länger halten. Und es gibt sicherlich auch günstigere funktionierende Varianten. Dies ist nur ein, mein Beispiel.

    Aber bevor ich tropisches Holz verwende, verwende ich lieber meine grauen Zellen um auch mit heimischen Holz etwas auf die Beine zu stellen. Denn selbst wenn es aus Plantagen kommt, so muß es doch tausende von Kilometern zu uns transportiert werden und ob die dortigen Plantagen umweltfreundlich sind bezweifel ich auch mal.
    Gäbe es natürlich noch das Argument "Bankirei gefällt mir sooooo gut". O.K. aber es gibt ja neben Kiefer, Fichte und Lärche auch noch Douglasie, Eiche, Robinie, Buche usw. usf. Wer da nicht was passendes findet.......
     
  5. #4 susannede, 12. April 2006
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    Ich verstehe nicht, was eine "Hinterlüftung" nach Ihrem Verständnis denn sein soll ???

    Solange dafür gesorgt is, dass

    a) alle Teile der Holzkonstruktion nicht im Wasser "liegen", sondern aufgeständert sind

    und

    b) zwischen den eigentlichen Oberbelagsdielen eine Fuge von Brett zu Brett (1 cm sollte es sein) ist,

    ist das Holz automatisch genügend "luftumspült" um wieder zu trocknen.

    Es macht IMHO auch Sinn, den Oberbelag (die Dielen) nicht direkt auf die darunter liegenden Tragbalken aufzuschrauben, sondern zwischen Balken und Diele eine Distanz"scheibe" / Unterleg"scheibe" zu setzen, so dass nicht Holz auf Holz liegt ( denn in diese Haarfuge zwischen den Hölzern zieht Wasser ein und kann nicht wegtrocknen).

    Grüße!
     
  6. #5 T9-Liebhaber, 12. April 2006
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    nur weiter so!!!

    ich will die nächsten wochen, auch eine Holzterrasse baun.
    Wenn das mit den guten Vorschlägen so weiter geht, bekomme ich bald die perfekte Holzterrasse!
    Der Beitrag von Heidemann hört sich schon verdammt gut an.
    Mal schaun was man da noch rauskitzeln kann.

    Ich war am überlegen die Tragbalken direkt in die darunterliegende Rieselschüttung zu legen - keine aufsteigende Feuchtigkeit und belüftet wären die Balken auch rundherum. Was haltet Ihr davon? Ist auf jeden Fall billiger. Welche Nachteile habe ich bei solch einer Ausführung.

    Wie kann man den Übergang Holzterrasse und Garten noch machen, wenn ich die Terrasse höher (1 Stufe) setze.
     
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    hallo, zuerst danke für eure antworten!
    im anhang gibt es einen link von meinem platz wo die holzterrasse entstehen sollte.
    [​IMG][/[/IMG]

    warum ich wegen der hinterlüftung frage, sieht man hoffentlich auf dem bild. man sieht eigentlich, dass alle seiten geschlossen sind und eigentlich nur von oben luft und natürlich auch wasser eindringt. auf der vorderseite (gartenseite) ist eine öffnung ebenfalls nicht möglich!

    die betonstreifen möchte ich auch noch einmal ansprechen. sorry, möchte nur verstehen warum es keine gute idee ist. ob ich betonplatten nehme oder einfach eine streifenplatte (kein streifenfundament) in der dicke von ~7cm mach ist ja fast gleich, oder?

    der beitrag von Heidemann klingt wirklich gut, aber sehr aufwendig. eigentlich habe ich nicht nur die terrasse vor sondern auch den rest vom garten ebenfalls.

    naja möglcherweise kommen ja noch weitere sinnvolle antworten und ideen!

    DANKE!!!!

    lg
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  8. NeedHelp

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    hallo,
    ist euch die lust auf antworten und anregungen vergangen?

    bitte!!!!!
     
  9. #8 Olaf Meissen, 14. April 2006
    Olaf Meissen

    Olaf Meissen Gast

    Hallo,
    auch ich möchte mir eine Holzterrasse bauen. Deshalb verfolge ich hier interessiert alle Schreibereien.
    Meine Terrasse soll Richtung Osten liegen, also nur am Morgen bis Mittag direkt der Sonne ausgesetzt. Ich würde sie eine Stufe über den Rasen aufbauen.
    Ein Problem, welches hier weniger angesprochen wurde, habe ich damit:
    - Nach einigen Jahren kann es passieren dass sich Pflanzen ansiedeln, und durch die Bretter wachsen. Wie bekomme ich die weg? Ohne chemische Keule!
    Eine schwarze Folie auf Sand gelegt, und mit Kies abgedeckt, hätte ich gedacht!?
    - Was ist wenn Wertgegenstände etc. durch die Ritzen fallen? Müssen dann die Bretter abgeschraubt werden? Oder lege ich die Bretter als Module verschraubt locker auf die UK?
    - Organische Dinge wie Blätter, Essenskrümel von der Grillparty lagern sich nach einiger Zeit unterhalb an. Wenn dann darunter ein feuchtes Klima herrscht gammelt doch alles!?
    - Was ist mit Tieren die sich darunter einnisten? Muss ich rundherum ein Drahtgewebe eingraben?

    Viele Grüße

    Olaf
     
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    hallo Olaf,
    würde mich auch interessieren! möglicherweise gibt es ja doch noch jemaden der uns zwei ein paar antworten gibt.

    hat jemand von euch erfahrung mit folgenden hölzern:
    . bangkirai (standard)
    . tigerwood
    . cumaru
    . messaranduba (baumarkt?)

    wollte eigentlich bis jetzt immer bangkirai-holz, jedoch habe ich in einem baumarkt das messarandua-holz gesehen und mir hat es auch sehr gefallen (dunkelbraun und nicht rot-färbig wie messarandua oder ?)
    könnt ihr möglicherweise noch infos zu den holz abgeben!

    danke!
    lg
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    hi,
    glaube da geht es nicht mehr weiter! kommt, gebt euch einen ruck und sagt noch ein bisserl eure meinung!
     
  12. #11 T9-Liebhaber, 16. April 2006
    T9-Liebhaber

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    hallo,
    danke für die info, habe ich zuvor schon gesehen! wird eigentlich hauptsächlich von dem verlegesystem gesprochen.

    habe jetzt am wochenende noch ein problem erkannt.
    ich habe natürlich ein gefälle für die terrasse von 1-2% geplant. beim einnivellieren habe ich jetzt festgestellt, dass die dielen eigentlich mit den nuten parallel zum gefälle verlegt werden?!?! was denkt ihr, reicht es aus, dass das gefälle parallel zur nut ist, oder muss ich jetzt auf die andere seite auch ein gefälle machen. das gefälle was jetzt schon besteht muss ich machen.

    mfg
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  15. OK

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    Riffeldielen? Dann kann das Wasser doch nur in Richtung der Riffeln fliessen. Das Gefälle quer zur Riffelung kannst Du Dir sparen, da wird nix fliessen.
    +
    Üblicherweise richtet man sich doch mit der Anordnung der Dielen nach der notwendigen Gefällerichtung, nicht umgekehrt.
    +
    Laienmeinung
    +
    Grüße
    Oliver
     
Thema: Hinterlüftung einer Holzterrasse sowie Verlegetips
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