Holzständerwerk - Schwelle Wetterseite Fäuleverdacht - wie gefährlich?

Diskutiere Holzständerwerk - Schwelle Wetterseite Fäuleverdacht - wie gefährlich? im Holzrahmenbau / Holztafelbau Forum im Bereich Neubau; Hallo. Bei unserem 18 Jahre alten Holzständerwerk/Fachwerk/Fertigteilhaus wurde im Bereich 2er Gefache in der Schwelle auf der Wetterseite der...

  1. #1 Projektante, 7. Mai 2013
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    Hallo.

    Bei unserem 18 Jahre alten Holzständerwerk/Fachwerk/Fertigteilhaus wurde im Bereich 2er Gefache in der Schwelle auf der Wetterseite der Verdacht auf Fäulebefall ausgesprochen.
    Es gibt auch eine Sanierungsempfehlung, bzw. 2. Eine sauteuer, eine mit Bohrungen in die Schwelle verbunden.
    Ich würde es machen lassen und danach - wie auch empfohlen - diese Schwelle mit einer Schiene vorm Wetter schützen.
    Mein Mann steht auf dem Standpunkt "ich bin sicher, daß uns deswegen das Haus nicht in den nächsten 30 Jahren wegfault" und ist dagegen.

    Wie gefährlich ist sowas tatsächlich? D.h. überreagiere ich (zumal Durchführung der Maßnahmen auch keine Garantie bringt, daß es dann OK ist bzw. bleibt...) oder macht mein Mann es sich zu einfach?

    Was passiert, wenn wir z.B. nur den Holzschutzanstrich erneuern lassen (ist noch der origniale von vor 18 Jahren) und die Schiene anbringen, also ohne eigentliche Sanierung?

    Ist es wahrscheinlich, daß nur ein Teil der Schwelle befallen ist oder sollte wennschondennschon die gesamte Schwelle behandelt werden?

    Danke.
     
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  3. mls

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    ich hab da son pickel im gesicht .. meinst du, das is gefährlich?
    elvira meint, wegmachen. am besten, den ganzen kopf :)
     
  4. #3 Alfons Fischer, 8. Mai 2013
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    Ein Gebäude mit Sichtfachwerk zur Wetterseite? Habe ich das richtig verstanden? Das wäre ja quasi ein absolutes No-go!

    Wie kommt man zum "Verdacht auf Fäulebefall"? Ein bloßer Verdacht wäre mir zu wage für eine aufwändige Sanierung...
     
  5. #4 Ralf Dühlmeyer, 8. Mai 2013
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    Na, dann haben unsere Vorfahren ja jahrhundertelang gepfuscht :p.

    @ Tante

    Ob Deine Schwelle noch 30 Jahre hält oder ob sich das Fachwerk im nächsten Frühjahr setzt, weil die Schwelle weggefault ist, kann man nach Deiner Beschreibung schlicht nicht sagen.

    Sagen kann ich aber, dass eine Schiene ggf. den Verfall massiv beschleunigen kann, weil Feuchte, die wie auch immer dahinter gelangt, nicht so gut wieder abtrocknen kann.

    Ist es denn ein echtes Fachwerk oder sind es nur bessere Bohlen, die als holzdurchsetzte Verblendung vor einer tragenden Wand sitzen?
     
  6. #5 Alfons Fischer, 8. Mai 2013
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    War da wirklich immer Sichtfachwerk zur Wetterseite?
    in den allermeisten Fällen war das Fachwerk der Wetterseite entweder verputzt, verkleidet oder durch Dachüberstände geschützt. Und außerdem besaßen die Materialien eine gute kapillare Leitfähigkeit, keine Dämmeigenschaften und waren sehr luftundicht.
     
  7. #6 Ralf Dühlmeyer, 8. Mai 2013
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    Immer sicher nicht, aber oft genug.
     
  8. #7 Projektante, 8. Mai 2013
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    Es ist ein Fachwerkgerüst (? heißt das so - Ständerwerk eben) von 16 cm Stärke als tragendes Element. Die Gefache sind mit sowas wie WDVS ausgefüllt und von innen mit Fermacell beplankt. Von außen sind Klinkerriemchen drauf, also zwischen den Balken. Die Balken sind aus Leimholz.
    Der Dachüberstand beträgt 50 cm, in dem Bereich ist es nur 1 Geschoß, wegen der hochgesetzten Kellers ist die Schwelle aber auf 1 m Höhe und sitzt direkt auf dem Betonfertigteilkeller...

    Das mit der Schiene und dem drunterkommenden Wasser kommt mir einleuchtend vor.

    "Verdacht auf Fäulebefall" - kommt daher: Untersucht wurde das gesamte Fachwerk (sichtbare) auf meinen Auftrag hin, weil ich wegen der langen Nichtpflege Sicherheit haben wollte und da war die einzige Stelle, die außer Harzaustritt Anlaß zu Schädlingsverdacht bot...Bohrwiderstandsmessungen in dem Bereich hatten in dem Bereich im Inneren des Schwellenbalkens einen erheblich erniedrigten Widerstand ergeben. Daraufhin wurde eine Probe entnommen und auf echten Hausschwamm und andere Basidiomyzeten untersucht, die wurden nicht gefunden, aber Askomyzeten.

    Daraus wiederum resultiert eine Sanierungsempfehlung. Ohne Gewähr auf dauerhaften Erfolg, ohne Gewähr auf überhaupt Erfolg, die Sanierung mit entweder oder den im Anfangspost genannten Methoden...

    Und nun müssen wir laienmäßigen Bewohner entscheiden, was wir draus machen und haben völlig gegensätzliche Meinungen...
     
  9. #8 Alfons Fischer, 8. Mai 2013
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    Haben Sie mal darüber nachgedacht, eine vor Witterung schützende Bekleidung auf der Wetterseite anzubringen?
    Wenn eine solche kommen würde, könnte ggf. eine Reparatur an der Schwelle auch etwas einfacher gestaltet werden.

    Ich persönlich würde eine Sichtfachwerkkonstruktion an der Wetterseite immer dann, wenn mit nennenswerter Schlagregenbeanspruchung gerechnet werden muss, ablehnen. Das Risikopotential ist einfach zu hoch.

    Letztlich wird man vor Ort entscheiden müssen...
     
  10. Neutal

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    Vielleicht stellen Sie einfach mal ein Bild der betreffenden Seit und eines der Schwelle hier ein. Dann nämlich ist auch sichergestellt das alle über das selbe Thema sprechen.
    Die Sanierung einer Schwelle mit Holzscutzmitteln macht nur im absoluten Anfangsstadium Sinn. Sind erstmal Schwächungen der Hölzer und zerfall des Holzes vorhanden, sollten die schadhaften Stellen sowieso ausgebeilt oder ersetzt werden. Hier kommen also mit großer wahrscheinlichkeit gößere Kosten auf sie zu. Den wahren Umfang kann man allerding nur vor Ort ermitteln. Der Bautenschutzer wird oftmals nach metern bezahlt, er hat an einer fachgerechten sanierung mit Austausch der Hölzer also das nachsehen.
     
  11. #10 Ralf Dühlmeyer, 8. Mai 2013
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    Ascomyzeten bedeuten Moderfäule. Das in Verbindung mit der Angabe "zwei Gefache", also 1,5 bis 2 m einer Schwelle 1 m über Grund (also kein Spritzwasser) macht mich auch an der Wetterseite etwas konfus.

    Wenn Wetter das Problem wäre, sollte es +- die gesamte Schwelle betreffen. Sieht man mal von einer Vorschädigung bereits beim Einbau ab, muss es hier einen besonderen Grund für diesen lokalen Befall geben.
    Ich wäre daher auch für Bilder.

    Nicht das egal welche Sanierung rausgeworfenes Geld ist, weil die Ursache nicht behoben ist.
     
  12. #11 Projektante, 8. Mai 2013
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    Hm.

    Das obige Zitat hat mich - in Verbindung mit "Wetter als Ursache macht keinen Sinn in 1 m Höhe" - ins Grübeln gebracht. Ca. 2 m neben der Treppe auf den Bildern ist eine Terrasse. Im Bereich der Treppe und der Terrasse schießt das Regenwasser bei Starkregen über die Dachrinne hinaus (Konstruktionsfehler...) und wird möglicherweise von den Terrassen- und Steinplatten auch an den Schwellbalken geworfen, der ist im Terrassenbereich nur 5 cm über deren Niveau. Ehrlicherweise sind wir bei so einem Wetter nie rausgegangen um nachzusehen, ob das Wasser an den Schwellbalken spritzt.

    Wäre es denn denkbar, daß die Befallquelle da sitzt, in dem Bereich von außen nichts sichtbar ist und der Befall im Inneren des Balkens schon so weit "gewandert " ist?

    In dem Fall würde es vermutlich Sinn machen, die ganze Schwelle behandeln zu lassen? (und die Dachrinne reparieren....:eek:)

    Die Bilder sind jetzt auch da:

    Die Stelle, wo die Probe entnommen wurde ist deutlich erkennbar (abgeschabt), drumrum sind die Bohrlöcher von der Dichtemessung, rechts im Bild ist die Treppe zu erkennen und ich habe versucht, die Gesamthöhe auf einem Foto darzustellen.
    Holz Abstand.JPG Holz closeup.JPG Holz Dach.JPG Holz nah.JPG
     
  13. H.PF

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    Es ist normal, das man von Aussen nix sieht da es aussen abtrocknen kann und innen weiterhin feucht ist...
     
  14. #13 Ralf Dühlmeyer, 9. Mai 2013
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    Eine Terrasse 2 m weiter würde ich eher ausschliessen, denn die verborgene Ausbreitung von dort bis zur Treppe ist zwar theoretisc denkbar, aber sehr unwahrscheinlich.

    Was hat denn die Dichtemessung ergeben?
    + Unten weich und im Gefachbereich stabil
    + Unten stabil und im Gefachbereich weich
    + Gleichmässig mies auf ganzer Balkenhöhe
     
  15. Neutal

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    Der Holzfärbung nach zu urteilen ist die Schwelle aus einem Weichholz gefertigt. Selbst im Holzrahmenbau wird die Schwelle von den meisten Betrieben aus Lärche oder Eiche gefertigt. Bei unbehandelter Fichte/ Tanne braucht es gar nicht mal viel an Feuchte um zu modern.
    Wurde die Schwelle vor dem Einbau behandelt?
     
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  17. #15 Projektante, 9. Mai 2013
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    Gemessen wurde im Bereich des unteren Balkendrittels der Schwelle bzw. max. auf der Mitte (Man erkennt auf dem Bild mit der Nahaufnahme die Bohrlöcher.).

    Bei den 2 rechten Bohrungen war jeweils in der Mitte des Balkens (also im Inneren) der Widerstand deutlich erniedrigt auf ca. 2 cm Tiefe, dvor von außen gesehen noch ca. 2 cm leicht niedriger als normal. Ganz außen und ganz innen waren übliche Jahresringe-Varianzen. Die 2. Bohrung von links ergab einen etwas schmaleren Bereich des ganz niedrigen Widerstands und die Bohrung ganz links stieß auf eine Metallasche und davor offensichtlich auf Luft (ausgespart zur Aufnahme der Lasche?). Das ist die Interpretation des Gutachters, nicht meine.

    @Flocke:
    Unbehandelt ist das Holz sicher (???) nicht, Nadel-Leimholz vermutlich aber schon. Da die Wände vorgefertigt ab Werk geliefert wurden und dann aufgestellt (inkl. Anstrich und inkl. Gefachauskleidung) weiß ich nicht, ob die Schwellen aus Hartholz sind. Da aber davon nichts in der Bau- und Leistungsbeschreibung steht, tippe ich mal auf dasselbe Material wie der Rest des Ständerwerks und das ist Nadelholz.

    Leider bin ich immer noch nicht weiter in meiner Argumentation. Eher noch unsicherer geworden.

    Chemisch/thermisch/mikrowellig behandeln oder strukturell sanieren? Lokal oder die gesamte Schwelle? Vor Nässe schützen (Clicksystem-Schiene) oder doch lieber nicht? Einfach nur Schutzanstrich erneuern und abwarten? Was ganz anderes? (Überschrift: Kosten-Nutzen-Relation und mein Mann als Mitbesitzer ist höchstens zu Schutzanstrich erneuern bereit, ich muß gute Argumente bringen, wenn ich mehr will....)

    Die Baufirma ist übrigens seit einigen Jahren nicht mehr am Markt, daher kann ich nicht mehr herauskriegen, woraus die Schwelle nun wirklich ist und ob sie imprägniert ist oder nicht.

    Danke für Eure Geduld.

    Schönen Herrentag.
     
  18. Neutal

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    Eine fachgerechte Sanierung kann nur im Anfangsstadium Chemisch behandelt werden. Die anderen Verfahren führen nicht wirklich zum Erfolg. Die Schwelle ist bereits geschwächt und kann nicht mehr die vollen Lasten aufnehmen. Im Zweifel können hier die Stiele in die Schwelle drücken und es kommt zu Verformungen im Tragwerk. Ein erfahrener Zimmerer kann auch Stücke der Schwelle austauschen, sollte dann aber resitentere Hölzer verwenden und zusehen die Ursache des Feuchtigkeiteintrags zu finden.
    Im einfachsten Fall war die Schwelle schon beim Einbau geschwächt. Es kommt immer mal wieder vor, das auch die technischen Hölzer Schadstellen oder Krankheiten haben.
     
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