Holzterrasse, letzte Detailfragen

Diskutiere Holzterrasse, letzte Detailfragen im Tiefbau Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen, dank des Forums hier habe ich ja nun einige Infos zusammentragen können.... Grundsituation *********** ***********|...

  1. #1 firefox_i, 30. März 2009
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    Hallo zusammen,
    dank des Forums hier habe ich ja nun einige Infos zusammentragen können....

    Grundsituation
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    Die Striche sind die Hauswand, die Sterne das Deck.
    Ich bekomm nur leider keine 45° Winkel hin.
    Der schräg nach unten bzw nach oben verlaufende Teil hat natürlich 45°.

    a) Verlegerichtung :
    Immer parallel zur Hauswand, also auf der Darstellung :
    - links senkrecht
    - rechts im 45°Winkel nach rechts oben
    - dazwischen waagerecht

    Somit ergeben sich 2 Richtungswechsel (dort wo die x sind) :
    - links 90°, sprich 45° Gehrung
    - rechts 45°, also 22,5° Gehrung

    Ich hoffe das so dargestellt zu haben dass man es verstehen kann.... :o


    b) Material
    - Cumaru
    - Dielen 25mm x 140mm
    - glatt (!!)
    - möglichst wenig Stöße (leider nicht ganz vermeidbar, da max. Länge 480cm)


    Aufbau
    *****
    - geschotterter Bereich mit ausreichend Gefälle in der Fläche
    - Terrassenplatten auf Mörtelbett
    - UK aus 40x70 Hartholz
    - UK auf Terrassenplatten aufgelegt
    - max. Auflagerabstand 50cm
    - Zwischen Terrassenplatten und UK Verglasungsklötze (3mm) als Distanz
    - Zwischen UK und Dielen keine (!!) Zwischenlage
    - Verschraubung mit V4A Schrauben, vorgebohrt und vorgesenkt


    Noch offene Fragen
    ***************

    a) zum Aufbau
    Ist die 3mm Distanz durch Verglasungsklötze zwischen Platte und UK okay oder doch besser 1mm EPDM Folie ?
    Ist es okay die Diele direkt auf die UK zu schrauben ?

    Ich hatte schon mal ne ähnliche Frage gestellt, aber bin aus den Antworten net schlau geworden.....:cool: :Brille

    b) Gefälle
    Wie gesagt verwenden wir allseitig glatte Dielen.
    Und da haben wir nun unterschiedliche Aussagen....

    Wenn man die ganzen Infos im Internet so liest heißt es immer "2-3% Gefälle MÜSSEN sein".

    3 Zimmerer- bzw Schreinerbetriebe und auch der Lieferant des Holzes sagen aber "bei den glatten Dielen braucht es kein Gefälle".
    Dadurch werden auch unter Anderem die Richtungswechsel deutlich einfacher.

    Ein Balkonbauer sagt wiederum "halbes Prozent reicht".

    Pfff da bin ich jetzt echt so schlau wie zuvor.
    Ohne Gefälle würde das Verlegen deutlich einfacher.

    Ist es empfehlenswert ohne Gefälle zu verlegen.
    Wie gesagt : glatte Dielen und wir haben vor sie auch einzuölen.

    Wäre echt dankbar für jeden Hinweis.

    Danke
    Sven
     
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  3. #2 HolzhausWolli, 30. März 2009
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    Meine Laienmeinung mit der Erfahrung einer verlegten Holzterrasse im letzten Jahr...

    • Eine Verlegung ohne Gefälle kann nicht ernsthaft empfohlen werden! Und ob die Dielen nun glatt gehobelt oder Rillen haben ist dabei egal. Wasser darf nicht stehen bleiben können, wenn man an einer langfristigen Haltbarkeit interessiert ist.
    • Die 3mm Verglasungsklötzchen haben wir ebenfalls eingesetzt und würden es immer wieder machen
    • Die Dielen sollten -wenns geht- nicht paralell sondern quer zur Hauswand verlegt werden, damit das Wasser schnell abgeführt wird.

    Die Wahl der glattgehobelten Dielen würde ich nochmals ernsthaft auf die Sinnigkeit hin überdenken. Wenn die nass sind, dann wird das die reinste Rutschbahn. Selbst die Rillen in den Dielen können das nicht nachhaltig verhindern und haben eigentlich nur den Zweck das Wasser besser abzuleiten und nicht die Rutschfähigkeit zu verringern, was viele glauben und auch Verkäufer behaupten.
     
  4. #3 firefox_i, 30. März 2009
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    Hallo Wolli (ich hab mal frech abgekürzt ;)),
    danke für die Anmerkungen.

    Von den glatten Dielen möchten wir nicht weg, da diese uns deutlich besser gefallen als die gerillten.
    Wir haben auch mal den Versuch gemacht im größten Regen in ner Ausstellung auf beiden Varianten zu gehen....und ich als Grobmotoriker habe keinen Unterschied bzgl. der Rutschfestigkeit gespürt.
    Zumal ich mich auch frage, wie oft man auf eine nasse Terrasse geht....

    Bzgl. Richtung frag ich mich halt warum das bei glatten Dielen nen Unterschied macht....denn wenn ein Gefälle drin ist ist es doch sogar besser wenn das Gefälle in Richtung der Brettbreite ist, denn dann hat das Wasser doch einen deutlich kürzeren Weg bis zur Tropfkante oder hab ich da nen Denkfehler ?

    Bzgl. des Gefälles bei glatten Dielen würden mich noch andere Meinungen interessieren.
    Damit will ich aber keineswegs Deine Erfahrungswerte in der Antwort hier schmälern.... ;)

    Hast Du zwischen Diele und UK was dazwischen ?

    Sven
     
  5. #4 HolzhausWolli, 30. März 2009
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    Nö ! Wir hatten mal angedacht einen schmalen Gummistreifen dazwischen zu legen, weil wir etwaiges späteres "klappern" verhindern wollten. Haben es aber dann doch gelassen....
     
  6. #5 firefox_i, 31. März 2009
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    Guten Morgen,
    keiner da mit ner Meinung zur Frage

    "Gefälle bei glatten Dielen notwendig" ?

    Wäre echt super

    Danke
    Sven
     
  7. #6 Anfauglir, 31. März 2009
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    Das kommt letztendlich auch auf die Resistenzklasse von Cumaru an. Dein Belag könnte über die Jahre schon etwas glitschiger werden, als der in der Ausstellung...
     
  8. #7 wasweissich, 31. März 2009
    wasweissich

    wasweissich Gast

    doch , :mauer:mauer
    bei mir nicht , weil ich glatte dielen nicht verbauen würde .......:p
     
  9. #8 firefox_i, 31. März 2009
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    Ahja, :shades
    wenn ich dich nicht besser kennen würde und Du mir nicht schon ein paarmal geholfen hättest könnt ich jetzt durchaus angefressen sein :D

    Nehmen wir mal an, Du würdest glatte Dielen verbauen....wäre dann Deiner Meinung nach ein Gefälle notwendig ?
    Ich weiß dass Du über den Tellerrand schauen kannst und solche Planspiele machen kannst....komm enttäusch mich nicht.... :Brille:Brille

    Was mich vielmehr gewundert hat war, dass die Zimmerer selbst bei geriffelten Dielen kein Gefälle machen würden....
    Wie ist denn da Deine Meinung dazu ?

    Meinungen von anderen sind selbstverfreilich auch willkommen..


    Sven
     
  10. #9 wasweissich, 31. März 2009
    wasweissich

    wasweissich Gast

    ohne aureichend gefälle ist ist es :Baumurks

    und angenommen , ich würde glatte dielen verbauen , würden mir die hände abfallen , und das will ich nicht . und gefälle würde ich auch ohne hände bauen , weil holz durch bewitterung immer etwas verwirft , und dann hast du schöne schüsselchen , wo sich das wasser schön sammeln kann ........... und dann werden deine glatten dielen noch viiiiiiiiiiel glitschiger .

    j.p.
     
  11. #10 HolzhausWolli, 31. März 2009
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    Wasser schadet Holz nicht, man muß es noch nicht einmal sonderlich versiegeln um es haltbar gegnüber Witterungseinflüssen zu machen ABER NUR DANN wenn man für den nötigen Abfluß des Wassers und die anschließende Möglichkeit der Trocknung sorgt.

    Das nennt man dann landläufig "Gefälle" und hat sich bewährt! :biggthumpup:

    Und wie bereits geschrieben, die Rillen wurden mal deshalb "erfunden" um das Wasser noch etwas besser abführen zu können. Hat ua. was mit Oberflächenspannung und Kanalisationswirkung zu tun....frag mich bitte nicht konkreter. :o

    Widersetzt man sich dem, dann muß man halt mit den Konsequenzen (Haltbarkeit, Rutschgefahr, Schüsseln) leben. Diese stören den einen halt mehr und den anderen halt weniger. Du solltest zu den letzteren gehören, wenn Du Dich gegen Gefälle entscheidest.
     
  12. #11 wasweissich, 31. März 2009
    wasweissich

    wasweissich Gast

    wolli , die rillen sind mehr zur verminderung der oberflächenspnnung/rissvermeidung erfunden worden ......... haben sich aber als sonst noch nützlich erwiesen .

    j.p.
     
  13. #12 Jürgen Jung, 31. März 2009
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    wie tief ist die geplante Holzterrasse denn?

    3% Gefälle bedeutet 3cm/m, ein Tisch steht schon bei 1% schon merklich schief

    konstruktiver Holzschutz hin oder her

    Leute (auch wasweissich, sorry :) ), ihr könnt mich erschlagen, auch ursprünglich glatt gehobelte Dielen werden der Witterung ausgesetzt an der Oberfläche "rauh", da bleibt immer etwas Wasser stehen

    Gefälle hin oder her, ich baue mir doch keine schiefe Terrasse!!

    dann lieber einmal mehr die Oberfläche behandeln und im zweifelsfall alle paar Jahre ein paar Dielen austauschen
     
  14. #13 wasweissich, 31. März 2009
    wasweissich

    wasweissich Gast

    ich schreibe nicht von 3% gefälle , aber 1- 1,5 sollten schon sein .
     
  15. #14 HolzhausWolli, 31. März 2009
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    Na wenn Jürgen als Sachverständiger für Zimmerhandwerk im Gefälle als konstruktiven Holzschutz keinen Sinn sieht, dann ist doch eigentlich alles geklärt und firefox hat die sehnlichst erwartete Antwort :biggthumpup:

    Wie gesagt: Jeder wie er meint und worauf er Wert legt.... :bounce:
     
  16. #15 Jürgen Jung, 31. März 2009
    Zuletzt bearbeitet: 31. März 2009
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    deswegen sag ich ja, Ihr könnt mich erschlagen :e_smiley_brille02:

    den "Firefoxhinweis" verstehe ich nicht, und das war auch meine persönliche Meinung, die ich ja wohl haben darf, oder?

    axo, firefox, jetzt versteh ich es, sorry

    konstruktiver Holzschutz besteht auch aus: "Augen auf" des Besitzers
     
  17. #16 HolzhausWolli, 31. März 2009
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    Firefox ist doch der Beitragseröffner. Zwischen den Zeilen konnte man doch herauslesen, daß er -auch wegen der Richtungswechsel- gerne ohne Gefälle verlegen will aber eine Absolution fürs gute Gewissen brauch.

    Die hat er ja jetzt! :28:

    Und ja, gerade als Sachverständiger mußt Du sogar eine eigene auf fundiertem Wissen basierende Meinung haben, keine Frage - möchte ich nicht in Abrede stellen. :)
     
  18. #17 Jürgen Jung, 31. März 2009
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    also vielleicht bin ich ja auch empfindlich und lese Deinen Beitrag als "Ironie", vielleicht auch nicht

    ich spreche mich nicht gegen konstruktiven Holzschutz aus, im Gegenteil bin ich ein Verfechter dessen und habe hier in Hannover und Umgebung schon so einige Zimmerer damit genervt

    aber ich habe auch schon einem "Kunden", der genau dies fehlende Gefälle an seiner Terrasse bemängelt hat, einen Holzkeil unter seinen 1,50m langen schönen Gartentisch geschoben und ihn dann gebeten, eine Tasse Kaffee einzuschenken

    danach war das Thema erledigt und ich konnte "Recht" sprechen, wo eigentlich gar keins war
     
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  20. #18 firefox_i, 1. April 2009
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    Moin,
    moment, also den Schuh der mir da hingestellt wird zieh ich nicht an. :o

    Ich habe um Eure Meinungen gebeten, diese bekommen und mich auch brav dafür bedankt. :)

    Aus der Aussage im ersten Beitrag, dass das Verlegen ohne Gefälle deutlich einfacher ginge abzuleiten, dass ich eine vorgefertigte Meinung habe und eine Absolution dafür haben will die Terrasse ohne Gefälle zu verlegen kann ich nicht nachvollziehen.

    Mich hat es - hab ich ja auch geschrieben - gewundert, dass Fachleute (!!! nicht etwa ich !!!) angeregt haben, die Dielen ohne Gefälle zu verlegen.
    Und eben diese - den bisherigen Aussagen widersprechenden - Aussagen haben mich gewundert und ich habe mich an das Forum gewandt.:e_smiley_brille02:

    Ich denke nicht, dass ich - auch nicht zwischen den Zeilen - um Absolution gebeten hab oder wo wurde das reininterpretiert ? ;)

    Zur Frage von Jürgen : Die Tiefe der Terrasse sind 3,50m.
    Wären also bei 1,5% Gefälle ca. 5cm Höhenunterschied zum Rand.

    Aber wenn ich die Beiträge hier so lese lässt sich ja auch unter Fachleuten trefflich darüber streiten, ob es nun ein Gefälle erfordert oder nicht.

    Ich werde wohl noch mal in mich gehen und mal das für und wieder für mich abwägen.

    Zum Thema der Rutschsicherheit stellt sich eben auch durchaus die Frage, wie oft man eine nasse Terrasse betritt......

    Hihi ich schütt mal Öl ins Feuer :D :
    Bootsstege werden ohne Gefälle verlegt ;)

    Danke nochmal für alle Antworten und alle die noch kommen (hoff ich)...

    Sven
     
  21. #19 Anfauglir, 1. April 2009
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    Konstruktiver Holzschutz, hier schnelle Wasserableitung, ist wichtig, also am besten Gefälle >100%:p

    Das ist m.E. das beste Argument.

    Die Feuchtigkeit auf Holzoberflächen ist nicht unbedingt das Hauptproblem, gefährlicher ist in Fugen eindringendes Wasser, welches eben wesentlich langsamer abtrocknet als die Oberflächen.

    Dem Nutzen des geringen Gefälles steht hier eine spürbare Beeinträchtigung der Funktion entgegen (1% kann man auch beim draufstehen schon spüren).

    Wie schon woanders geschrieben, es ist eben eine Terrasse, die wird nicht hundert Jahre halten. Bei einer ausreichend resistenten Holzart und halbwegs ordentlicher Ausführung (vom Gefälle abgesehen) hat man dennoch lange Freude dran.
     
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Holzterrasse, letzte Detailfragen

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