Immokredit Widerruf

Diskutiere Immokredit Widerruf im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; http://www.vzhh.de/baufinanzierung/311059/widerrufsbelehrungen-meistens-ungueltig.aspx

  1. Geodesy

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  3. Jessi75

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    Sollte man das versuchen? Wir haben 2009 noch mit 4,6% finanziert. Habe bisher noch moralisch bedenken mich da mit der Bank auseinander zu setzen. Wieso auch immer... Die Banken haben ja auch keine Probleme damit die teuren Kredite zu verkaufen...
     
  4. ultra79

    ultra79

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    Wie würde das denn ablaufen? In dem Moment wo ich widerrufe will die Bank ja das GEld haben - d.h. ich muss einen neuen Kreditvertrag schon unterschrieben haben?

    Ich hab auch noch einen Kredit mit 3.6% - aber vermutlich ist es am einfachsten für beide Seiten sich an einen Tisch zu setzen und den Zinssatz neu zu verhandeln...
     
  5. #4 toxicmolotow, 18. Juni 2014
    toxicmolotow

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    In dem Moment wo du widerrufst passiert erst einmal gar nichts, da die Bank den Widerruf erstmal nicht akzeptieren wird.Und dann kannst du, mit dem nötigen Kleingeld im Rücken, den Widerruf klagen. Und wenn du Glück und wirklich gute Argumente vorher hattest, wird man sich vielleicht außergerichtlich einigen.

    Wenn das "alle" machen, dann kann der deutsche Bankensektor vollständig eingedampft werden. Und dann wird es bald keine Kredite mehr geben und es gibt einen großen Crash, wie auch immer das dann aussieht. Dafür fehlt mir die Vorstellungskraft. Man hat einen Vertrag geschlossen, mit dem zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses beide Seiten zufrieden waren. Und weil jetzt eine Randbedingung ggfs. nicht richtig formuliert war, dreht man den Banken daraus einen Strick. Läge der Zins heute bei 6%, dann würde NIEMAND auf Grund einer falschen Widerrufsbelehung auch nur daran denken, den Kredit zu kündigen.

    Es tut mir wirklich leid, aber das ist eine "Geiz-ist-geil, mir alles, den anderen nichts" Mentalität die ich, zugegeben beruflich belastet, nicht unterstützen will.

    Man schadet der Bank gleich zweimal, denn 1) bekommt die Bank nicht den kalkulierten Zinsertrag und muss 2) die Refinanzierung weiterhin zu hohen Zinsen weiterzahlen.
     
  6. #5 zille1976, 18. Juni 2014
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    Da können einem echt die Tränen kommen. Die armen, armen Banken. Müssen sich für teure 0,15% Geld leihn und müssen es vielleicht für läppische 3,5% weiterverleihen.

    Aber wenn man nur laut genug jammert kommt unsere Bundesmutti und bürgt mit unseren Steuergeldern für die armen gebeutelten Banken.
     
  7. #6 toxicmolotow, 18. Juni 2014
    toxicmolotow

    toxicmolotow

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    1) Unser Teil des Banksystems hat keine "Muttisicherheit" benötigt.
    2) Baukredite, die vor X Jahren zu 4,5% angeboten worden sind, wurden wohl kaum zu 0,15% refinanziert.
    3) Ich möchte sehen, wie du deine Preise für elektrische Bauteile kalkulierst, wenn dich 5 Jahre später jemand darum bittet, von 10.000 Euro Ertrag damals, verteilt auf 10 Jahre, plötzlich 5.000 Euro Ertrag flöten gehen. Dann bist du bei Ertrag = 0, hattest aber dennoch deine Betriebskosten.
    4) Allgemeines Bankenbashing ohne stichhaltige Argumente kann jeder, kannst du mehr?
    5) Du hast keinen blassen Schimmer wie die Refinanzierung bei Banken funktioniert und plapperst nach, was die Bildzeitung geistreich zu Papier bringt.
     
  8. fumo

    fumo Gast

    Hallo toxicmolotow,

    die moralische Diskussion können wir gerne weglassen. Aber ein Wiederuf hat mit Geiz-ist-Geil-Mentalität nichts zu tun.

    Ich habe einen Vertrag mit einer Bank geschlossen. In diesem Vertrag ist ein Widerrufsrecht vereinbart worden. Viele dieser Klauseln wurden richterlich als nicht gültig eingeschätzt. Daher kann der Vertragspartner im Falle der Ungültigkeit jederzeit widerufen. Ganz einfach - Vertragsrecht. Das sehe ich emotionslos und ohne Mitleid.

    Dein 3. Punkt aus dem vorherigen Posting trifft nicht die Situation. Hier bittet niemand. Hier wurde die Ungültigkeit von Vetragsbestandteilen festgestellt!

    Die Banken wird dies nicht erschüttern. Das jetzt aufkommende Risiko werden die Banken in den aktuellen Zinssätzen schon berücksichtigen.

    Gruß
    Fumo
     
  9. Markul

    Markul

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    Widerruft halt.
     
  10. #9 toxicmolotow, 19. Juni 2014
    toxicmolotow

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    Die Widerrufsregelung ist eine gesetzliche Vorgabe, die die Banken entsprechend umgesetzt haben. Und dem Staat fällt irgendwann auf, dass diese Umsetzung dann doch anders hätte formuliert werden sollen/müssen. Keine Bank hat ein Problem damit, wenn der Kunde innerhalb der vom Gesetzgeber festgelegten Zeit widerrufen möchte. Diese aber aufgrund eines Formfehlers (und nichts anderes ist es ja) zu verlängern sehe ich aus moralischer Sicht auch als Kunde ein wenig anders. Der Kunde hatte effektiv keinen Schaden dadurch. Anders wäre es, wenn tatsächlich ein realer Nachteil entstanden wäre.

    Mit anderen Worten: Den Vorteil der Widerrufenden aus der Vergangenheit muss der Häuslebauer von heute mitbezahlen. Womit wir wieder bei "alles für mich, nichts den anderen" wären. Und so bleibt es bei der Geiz ist Geil Mentalität. Mir doch egal wenn jetzt die Anderen mehr bezahlen müssen.
     
  11. fumo

    fumo Gast

    Hallo,

    Also Bitte. Gerade hier ist ja das Problem. Die Banken haben die gesetzliche Vorgabe in vielen Fällen halt nicht umgesetzt! Hätten sie das Muster (der Anlage 2 zu § 14 I BGB-InfoV) 1:1 verwendet, gäbe es ja kein Problem. Außerdem ist es nicht dem Staat aufgefallen, sondern Gerichte haben das festgestellt. Also ich sehe ich hier keine Einmischung des Staates. Das ist einzig und alleine die Überforderung der Juristen!

    So einfach ist es natürlich nicht. Wer garantiert mir denn, dass ich mit meinem Kredit nur den Aufwand der Bank in Bezug auf meinen Kreditvertrag bezahle? Keiner! Hier erfolgt doch keine kundenspezifische Kalkulation! Mögliche Widerufe sind doch nicht die einzigen (überflüssigen) Kosten die die Kunden "solidarisch" tragen.

    Gruß Fumo
     
  12. #11 toxicmolotow, 19. Juni 2014
    toxicmolotow

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    Letztgenanntes ändert sich aber nicht durch die falsche oder richtige Widerrufsbelehrung.

    Selbstverständlich erfolgt eine individuelle Kalkulation. Nennt sich in der Betriebswirtschaft RAP. Risk adjusted pricing => In unserem Fall hier risikogewichteter Zins. Oder warum bekommt der 110% Finanzierer eine schlechtere Kondition als der 50% Finanzierer?
    Wie setzt sich denn so ein Zins heute zusammen? Refinanzierungskosten/Marktzins plus Verwaltungskosten plus Risikokosten plus Gewinnmarge.
     
  13. Julius

    Julius

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    Ich zumindest kann:
    (auch wenn ich dem grundsätzlichen Tenor Deiner Haltung in der Sache hier durchaus zustimme)

    Falsch! Allein die Bayern-LB hat Milliarden an Steuergeldern gekostet. Und zwar nicht bloß als Bürgschaft...

    Ein Glück, daß wenigstens Du den vollen Durchblick hast! Sonst müßtest Du womöglich nachplappern, was die Werbestrategen des Sparkassenverbands so von sich geben...
     
  14. Batman

    Batman

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    Das unterschreibe ich.

    Findet jemand ein stichhaltiges Argument dagegen? Ich wäre sehr überrascht.
     
  15. Duarally

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    Lach....der ist gut, die "armen" Banken :mega_lol:
     
  16. #15 toxicmolotow, 23. Juni 2014
    toxicmolotow

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    Wartet mal ab und denkt an meine Worte in 10 Jahren. Mal sehen wer dann noch lachen kann.

    Das sage ich nicht als Angestellter einer Bank sondern aus betriebs- und volkswirtschaftlicher Sicht eines Controllers, der über einige Tellerränder hinausschauen kann.

    "Jedem das seine, aber mir selbst das meiste."
     
  17. #16 StefanMeier, 23. Juni 2014
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    was soll in zehn jahren denn sein?
     
  18. #17 toxicmolotow, 23. Juni 2014
    toxicmolotow

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    Den Banken werden, mit gesundem Menschenverstand betrachtet, mal zu Recht, mal zu Unrecht irgendwelche Auflagen vorgesetzt, die irgendwo zwischen Sinnvoll, Regelwut und Unsinn angesiedelt sind.

    In Endeffekt entstehen Kosten, die irgendwer irgendwo irgendwann zu tragen hat. Wenn einer Bank, wie man in der aktuellen Niedrigzinsphase erkennt, die Margen abfließen und auf der anderen Seite immer mehr Kosten entstehen, dann gibt es mehrere Möglichkeiten, deren Variantion und Zusammenstellung man beliebig würfeln kann. Es bleiben also nur 2 Alternativen:

    1) Ertrag ausweiten
    2) Kosten senken

    Am Ende zahlt es aber der Kunde und/oder Steuerzahler. Oder beides in einer Person. Ob es also so sinnvoll ist, den Ast abzusägen auf dem wir alle sitzen... da bin ich mir nicht so sicher.

    Das ist so ähnlich wie mit den Hebammen und der aktuellen Diskussion über Versicherungspprämien. Die Bösen sind die Versicherungsgesellschaften, die den Beitrag so stark anheben. Und es motzen die Mütter, die keine Hebammen mehr finden. Aber es waren die Mütter, die mit ihren Schadenersatzklagen Unsummen vor gericht erstitten haben.

    Es ist ein Bummerangeffekt.
     
  19. #18 StefanMeier, 23. Juni 2014
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    nunja die unsummen verursachen mal die kosten eines behinderten kindes in deutschland...

    in einer perfekten welt gebe ich dir recht.

    allerdings ist der gesunde egoismus völlig normal und auch angebracht.
    denn nur wenn alle ihre situation optimieren und sich im rahmen des gesetzlich möglichen bewegen ist das ein fairer wettbewerb.
    jeder der also "freiwillig" mehr beiträge dem "system" zugute kommen läßt, verhält sich nicht marktwirtschaftlich sondern schlicht fahrlässig
     
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  21. #19 toxicmolotow, 23. Juni 2014
    toxicmolotow

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    Ich bezweifle aber, und damit wären wir bei einem meiner Posts in der Vergangenheit dieses Threads, ob dieses noch bestehende Widerrufsrecht unter gesunden Egoismus fällt, oder nicht vielleicht doch zur typisch deutschen Geiz-ist-Geil-Mentalität.

    Dieses Widerrufsrecht geht voll auf Kosten der Banken und damit aller (zukünfigen) Kunden zu Gunsten derjenigen, die dieses Urteil jetzt dazu nutzen, einen teilweise enormen wirtschaftlichen Vorteil zu verschaffen entgegen des Vertrages, den alle Beteiligten damals als Fair empfanden.

    Ich widerhole meine These: Wäre dieses Urteil in einer Hochzinsphase (>6%) gefallen, würde kein! Kunde aber wirklich kein Kunde auch nur daran denken, diess Widerrufsrecht auszuüben.

    Kann mir jemand sagen, wo man diese Formulierungen findet? "Sie fördern die finanzielle Eigenvorsorge und Selbstverantwortung vornehmlich bei der Jugend, aber auch in allen sonstigen Altersgruppen und Strukturen der Bevölkerung. Sie versorgen im Kreditgeschäft vorwiegend den Mittelstand sowie die wirtschaftlich schwächeren Bevölkerungskreise. Sie tragen zur Finanzierung der Schuldnerberatung in Verbraucher- oder Schuldnerberatungsstellen bei. [...] Gewinnerzielung ist nicht Hauptzweck des Geschäftsbetriebes."

    Ist bin mir nicht sicher, ob das fahrlässig ist. In der Politik fällt oben genanntes, wie auch "jeder der also "freiwillig" mehr beiträge dem "system" zugute kommen läßt, verhält sich nicht marktwirtschaftlich sondern schlicht fahrlässig" wohl in die Kategorie "Sozial".

    Der gesunde Egoismus, dessen Spitze der Geiz-ist-Geil-Egoismus bildet, fällt für mich in die Kategorie "assozial".

    Ich wiederhole mich gerne: Wenn eine Bank mit Methoden arbeit, wie falscher VFE Berechnung, Gebührenordnungen von 20,00 Euro, denen nur Kosten und Aufwand von 0,10 Euro entgegenstehen, dann ist das nicht ok. Genau so wie es nicht ok ist, dass ein Taxifahrer einen längeren Weg nimmt, als der witschaftlich günstigste für den Kunden oder ein Handwerker, der Leistungen abrechnet, die er nicht erbracht hat. Das ist alles nicht in Ordnung.
     
  22. #20 StefanMeier, 24. Juni 2014
    StefanMeier

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    ich finde deinen Grundansatz von "fair" schon schlecht gewählt.
    Immerhin steht hier eine Einzelperson einem Bankenkartell gegenüber.
    Es sind also gar keine fairen Bedinungen hier gegeben. Der Kunde nimmt daher nur das geringste notwendige Übel in Kauf beim Kreditgeschäft. Dann kann man doch nicht noch Demut und Dankbarkeit erwarten, statt Lücken auszunutzen.
     
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