Innenarchitktur als Ausbildung

Diskutiere Innenarchitktur als Ausbildung im Sonstiges Forum im Bereich Sonstiges; Hallo, muss mal nachfragen, welche Ideen ihr habt für einen 16-jährigen Schüler, der meiner Meinung nach sehr viel Gespür hat für Farben,...

  1. Morgaine

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    Hallo,

    muss mal nachfragen, welche Ideen ihr habt für einen 16-jährigen Schüler, der meiner Meinung nach sehr viel Gespür hat für Farben, Formen, Bezüge im Raum, aber evtl. ein Studium nicht schafft, weil er davor ja noch 3 Jahre im Gymnasium absolvieren muss. Reines Lernen war nun bisher nicht sein Ding. Er selbst ist auch noch sehr unsicher.

    Gibt es da Alternativen für eine Ausbildung? Modebereich wäre evtl. auch noch möglich, aber dafür bin ich im falschen Forum.

    Freu mich über jeden Input. Was ist noch möglich, welche Ausbildungen kämen für ihn in Frage? Hab natürlich gegoogelt, da kam halt u.a. Dekorateur raus, aber Erfahrungen wären mir doch zusätzlich hilfreich.

    VG, Morgaine
     
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  3. Bauqualle

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    laß es dir schriftlich von ihm geben , sonst liegt er dir in einigen Jahren auf der Geldbörse und beschwert sich bei dir
     
  4. Morgaine

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    Danke! Das hilft wirklich weiter ;-) War ein netter Beitrag, hat mir aber nicht wirklich weiter geholfen. Ich werte den Smiley als ironisch. Lieg ich da falsch?

    Hach ja, er liegt uns ja eh auf der Tasche, ganz egal, was er macht. Er wohnt doch mit 16 bis 17 Jahren eh bei uns. Ist auch kein Problem für uns Eltern. Lernen im eigentlichen Sinn für die Schule war gemeint, halt in manchen Fächern, in anderen ist er wirklich gut. Was er privat macht, will ich hier gar nicht zur Diskussion stellen. Will nur Anregungen - außer Dekorateur (da interessiert mich halt, was man da machen kann außer Schaufenster umgestalten). Gibt es da noch andere Einsatzbereiche?
     
  5. Baufuchs

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  6. #5 Der Bauberater, 8. Februar 2016
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  7. #6 Alfons Fischer, 8. Februar 2016
    Alfons Fischer

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    ich habe schon einige Fälle erlebt, die waren schulisch eher Spätzünder. Dass Lernen "nicht sein Ding" ist, heißt ja nicht, dass er dumm ist.
    Irgendetwas wird vielleicht schon "sein Ding" sein, darauf könnte man aufbauen.

    Wenn er handwerklich auch interessiert und begabt ist, könnte zunächst eine handwerkliche Ausbildung (hier vielleicht Maler oder Schreiner) interessant sein. Zur Not nutzt er die drei Jahre dann auch als Orientierungsphase. Später dann mit Option, weiterzumachen. Ich denke an einen Meister, vielleicht doch noch ein Studium und Restaurator?
     
  8. #7 Ralf Dühlmeyer, 8. Februar 2016
    Ralf Dühlmeyer

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    Ich sags mal ganz hart:
    Wenn er bisher nicht nur einen lernoptimierten Arbeitseinsatz (wieso, ne 3 reicht doch ;)) gezeigt hat, sondern Lernen ein grundsätzliches Problem ist, dann ist das ein Problem.

    Denn egal was, ohne Lernen gehts nicht. Was aber in der Schule mit Druck und Mecker leistbar ist - den Schüler vor sich her zu treiben - macht kein Ausbilder und kein Berufsschullehrer.
    Wer im Berufsleben steht, sollte lernen gelernt haben oder er/sie wird absaufen.

    Ich weiß, das klingt hart, ist aber die Realität.
     
  9. Bauqualle

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    hat ja auch keiner hier behauptet , aber dann muß man mal einem 15-jährigen Bubi die Grenzen klar aufzeigen und ihm seine Zukunft erklären , ich weiß , es ist schwer und so etwas ist oft nicht einfach , Taxifahrer mit abgebrochenem Studium oder arbeitslose Akademiker haben wir ja auch schon genügend, die IHK mahnt darum zu Recht die Jugendlichen sich vernünftigen Handwerkerberufen zu zuwenden , die Vorteile liegen ganz klar auf der Hand
     
  10. Anda2012

    Anda2012

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    Ich kann Alfons nur zustimmen! Ich kenne so einige, die erst nach der nirmalen Schule si richtig durchgestartet sind - weil die das Thema gepackt hat.
    Da sind unterschiedlichste dabei:
    Vom schlechten Abischüler zum Überflueger im Studium, vom Realschüler zuerst zur Berufsausbildung, dann einige Zeit arbeiten, dann BOS dann Studium.... etc.
    Wichtig ist, dass es SEINS ist, nicht das was man als Eltern für das Beste hält. Dann kann sich so manch einer mausern.

    Vorschläge hast Du hier ja schon bekommen, entscheiden muss er selbst. Wenns schon in eine Richtung geht, dann kann er später immer noch z.B. Richtung Archi weitermachen.
     
  11. R.B.

    R.B.

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    um ehrlich zu sein, ich weiß nicht, ob Google hier der richtige Weg ist. Evtl. wäre eine persönliche Beratung der bessere Weg. Diese muss zwar nicht unbedingt zu einem Ergebnis führen, aber vielleicht erhält man ein paar Ansatzpunkte auf denen man aufbauen kann.

    Welche Schule besucht er aktuell?
    Wo ist "Süddeutschland"?

    Gleich vorweg, ohne "Lernen" wird das nichts, das muss ihm klar sein. Egal für welchen Weg er sich entscheidet, Lernen ist immer dabei. Es gibt keine Ausbildung ohne Lernen.

    Je nach Schule die er gerade besucht, käme für ihn vielleicht eine BFS (Berufsfachschule) in Frage, oder ein Berufskolleg. Er würde damit zwar eine grobe Richtung einschlagen, wäre aber weiterhin völlig flexibel. Nach dem Berufskolleg könnte er sich für eine Ausbildung oder ein Studium bewerben.

    Die nächste Variante wäre der handwerkliche Weg. Lehre mit Berufschule, wobei er sich damit zumindest mal für 3 Jahre festlegen würde. Ich würde nämlich als Elternteil darauf bestehen, dass der eingeschlagene Weg zumindest bis zum ersten Ziel auch durchgezogen wird. Das ist in meinen Augen wichtig, damit man lernt nicht nur Aufgaben anzufangen sondern auch mal eine Aufgabe zu Ende zu bringen. Ist das erste Ziel erreicht, dann kann man sich nach weiteren Möglichkeiten umschauen. Meisterschule wurde schon angesprochen, Technikerschulen gibt es auch noch, wobei ich diese favorisieren würde wenn das nächste Ziel ein Hochschulstudium sein soll, oder ein Job in der Industrie angestrebt wird.
    Zielt er mehr in Richtung Handwerk, evtl. Selbständigkeit, dann würde ich der Meisterschule den Vorzug geben.

    Ob es sinnvoll ist, jetzt schon anhand Deiner Meinung (Farben, Formen etc.) eine Auswahl zu treffen, das sei mal dahin gestellt. Ich würde anders ansetzen, und zuerst einmal schauen, wo die Interessen des Jugendlichen liegen. Dazu sollte er sich selbst ein paar Gedanken machen und Überlegungen äußern. Das ist in meinen Augen deshalb wichtig, weil ihm ohne ein echtes Interesse innerhalb kürzester Zeit die Puste ausgehen wird. Zu Beginn sind alle begeistert, aber sobald sich der Alltag breit macht, sieht es wieder ganz anders aus.

    Deswegen wäre meine Frage, "was für Vorstellungen hat er"?

    Ach ja, Praktika wären nicht schlecht, weniger um die fachliche Neigung kennenzulernen, sondern vielmehr um den Arbeitsalltag mal zu erleben.
     
  12. Baumal

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    innenarchitektur mag ein interessanter studiengang sein,
    aber ist eine brotlose kunst.

    wenns dich künstlerisch juckt, wurde ich das augenmerk
    auf (mode) design legen.
     
  13. Morgaine

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    @Ralf. Das ist uns allen klar. Ihm auch. Er ist nicht generell unwillig zu lernen, sondern eher wissbegierg schon seit frühen Kindestagen an, da er ältere Brüder hat, die ihm so manches vorgelebt und gezeigt hatten und beide studieren. Er ist gut in Englisch und Spanisch, auch in in den macnchen Naturwissenschaften, aber bei Mathe hat er halt Probleme. Manche Themenbereich konnten ihn nicht erreichen. Parabeln z.B.

    Die Lehrstoffe in der RS waren nicht immer so gehalten, dass er einen Sinn dahinter erkennen konnte. So kamen da eher schlechte Noten raus.

    Ich bin mir sicher, dass mein Bursche gerne lernt, wenn er darin einen Sinn sieht.

    @Anda und Alfons. Danke für eure Meinungen und Anregungen. Ich hoffe, dass unser Jüngster noch weiter lernt und dann seinen Weg findet, und nicht unseren Weg, sondern seinen eigenen. Trotzdem müssen wir ihn da unterstützen und ihn evtl. begleiten und Hilfeleistung geben.
     
  14. karo1170

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    Meines Wissens gibt es auch diverse Fachhochschulrichtungen unter dem Oberbegriff "angewandte Kunst". Dort sind Zugangsvorraussetzungen und Studiendauer geringer. Bsp. wäre hier in der Gegend Schneeberg eine Adresse dafuer: http://www.fh-zwickau.de/index.php?id=kunst
    Mit einer Ausbildung in Richtung Holzgestaltung, Möbeldesign o.dgl. sollte sich auch bei diversen Möbelherstellern, Einrichtungsplanern usw. eine adäquate beschäftigung finden lassen.
     
  15. Bauqualle

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    .. aber rechnen , also Mathe , kann man lernen , muß man lernen , Mathe ist reine Übung , wer aber die Anfänge schon nicht lernt ist einfach nur faul , der wird dann die folgenden aufbauenden mathematischen Fortsetzungen nicht mehr begreifen weil die Grundlage fehlt , in jedem handwerklichen Beruf ist Mathe gefragt und erforderlich
     
  16. Morgaine

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    @all.

    Sorry, war mit der Familie beschäftigt und hab die weiteren Posts erst danach gesehen und hab manche Fragen nicht beantwortet. Danke erstmal an alle, die mir noch wirklich gute Kommentare abgegeben haben. Damit kommen wir weiter in der Suche nach dem richtigen Job/Ausbildung für meinen Sohn.

    Danke und bis später evtl.
     
  17. #16 Thomas Traut, 8. Februar 2016
    Thomas Traut

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    Mal aus meiner Praxis: Uns hat man beim Studium mit höherer Mathematik gequält, wegen Mathe haben zig Leute das 1. Studienjahr nicht überlebt.

    Was brauche ich heute noch davon? Grundrechenarten, Winkelfunktionen (nur den Teil, wo es um Geometrie geht), ein bisschen Prozentrechnung, gelegentlich mal Potenzrechnung, die wenig über x² hinausgeht. Also das, was wahrscheinlich jedes Smartfon kann.

    Das ist alles nichts, was einen Realschüler überfordern sollte. Wer an der Berechnung der Oberfläche einer 1,5 * 2 m großen Holzplatte scheitert, sollte wirklich dringend zur Nachhilfe, wenn er einen Handwerksberuf lernen möchte.
     
  18. R.B.

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    Das ist kein Hindernis wenn der Wille da ist ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Er wird ja kaum auf die Idee kommen ein Mathe-Studium zu beginnen, und für den ganzen Rest gilt, da kann man sich durchbeißen.

    Über meine mathematischen Glanzleistungen im Studium schweige ich mich lieber aus. Volle 3 Semester, aber Hauptsache überstanden, weiter geht´s. Seitdem musste ich nie wieder auf höhere Mathematik zurückgreifen. Was danach an Mathe kam war im Vergleich zum Grundstudium fast schon geschenkt.
     
  19. Baumal

    Baumal

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    naja, mathe und innenarchitetktur ist schon etwas verwickelt.
    wenn in mathe gar nix geht, dann nicht etwas, was mit
    architektur zu tun hat, ins auge fassen.
     
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  21. Bauqualle

    Bauqualle

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    .... :winken .... ja 6 Semester Bauingenieurwesen , mit Mathe , Statik , Vertiefung in Holz-, Stahl- und Stahlbetonbau muß man sich schon etwas anstrengen , da ging schon mal eine Klausur am Semesterende daneben :yikes
    so ist es und das kann man lernen , wenn ein jugendlicher Bewerber bei einem Vorstellungstermin in einer Dachdeckerfirma die Aufgabe bekommt , eine 4,5o Meter lange Dachlatte 3/5 cm in genau 7 gleich lange Teile zu sägen , er bekommt dafür : Bleistift, Säge und Dachlatte und dann daran scheitert , dann fragt man sich wozu unsere Schulen und Lehrer fähig sind
     
  22. Baumal

    Baumal

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    naja innenarchitekten müssen doch bestimmt
    auch noch das studienfach statik (wenn auch in abgeschwächter version
    wie hochbauer) bestehen. da ist aber mal nicht ein mal eins rechnen angesagt.
     
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