Irsinnige Aufforderung zum Einmessen?

Diskutiere Irsinnige Aufforderung zum Einmessen? im Für Filmteams & Presse & Baumurksreportagen Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo Bauexperten, im Auftrag des ZDF recherchieren wir zum Thema Gebäudeeinmessungen/ Liegenschaftskataster. Die Vorgaben der einzelnen...

  1. exitfilm

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    Hallo Bauexperten,
    im Auftrag des ZDF recherchieren wir zum Thema Gebäudeeinmessungen/ Liegenschaftskataster.
    Die Vorgaben der einzelnen Bundesländer und Gemeinden hierzu sind sehr unterschiedlich.
    Wir wollen Widersprüche aufdecken und suchen Personen, die uns Ihre Erfahrungen diesbezüglich schildern möchten.
    Haben Sie z. B. eine Aufforderung zum Einmessen von Ihrem örtlichen Katasteramt erhalten, die Sie nicht nachvollziehen können?
    Hinweisen und Geschichten aller Art gehen wir gerne nach.
    Wenn Sie möchten, nehmen Sie Kontakt mit uns auf:

    Exit Film-und Fernsehproduktion
    Redaktion
    E-Mail: redaktion(at)exitfilm.tv
    Tel.: 0561/ 103923
     
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  3. oberh

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    Oh super ...!

    Nix für ungut.
    Diesen Aufreißer können Sie sich sparen.

    Die klassischen Beschwerden lauten:
    1) Dat Haus is doch schon im Plan ...
    2) Dat is doch schon drei mol vermessen woode ...
    3) Dä Arschitekt hät doch alle Maße ... die künne dat Zeusch doch vun dem nemme ...
    4) Jez, wu mer ki Geld mi han, da weede mir uch noch awgezockt ...
    5) Wieso müssen WIR einmessen lassen - dem Nachbarn sein Haus ist doch auch nicht in der Karte ... und das seit 50 Jahren ...
    6) Da steht unser Haus seit 25 Jahren und keiner hat sich gemuxt - wieso gerade jetzt? Nach so langer Zeit?
    7) Da waren doch kürzlich noch welche von der Stadt da ... wieso denn noch einmal einmessen lassen?

    ... habe keine Lust mehr, weil ich es einfach nicht mehr höhren kann ...

    Velleicht hat ja jemand anders noch Lust die Liste zu ergänzen ...
     
  4. #3 sindbad68, 2. August 2013
    sindbad68

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    ..na ja, be mir ist noch keine Aufforderung eingetrudelt, aber bei meinem Kollegen, 2 Jahre nach Fertigstellung des Hauses. Ich finde es schon sehr strange, dass man nach einem geplanten Hausbau, bei dem ein Bebauungsplan vorliegt, nochmal vermessen lassen muss und das auch noch bezahlen soll. Es musste doch sowieso vor Baubeginn für den Bauantrag alles eingemessen werden. Für mich reine Bürokratie auf Kosten des Bürgers. Und da man die Kosten auch so schon auf den Häuslesbauer abwälzen kann, macht man sich von Behördenseite keine Gedanken über Sinn oder Unsinn. Ich bin mal gespannt wann bei mir der Brief ins Haus flattert.

    Grüße
    Sindbad
     
  5. Geodesy

    Geodesy

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    ja ja, die immer wiederkehrende Frage der Einmessungspflicht.

    @Sindbad

    dann stelle ich Dir jetzt mal eine Frage!

    Stelle Dir mal vor es würden keine Gebäude registriert.
    Du benötigst dringenst mal die Feuerwehr oder den Notarzt und gibst Deine Adresse an. Viel Spaß wenn es um Leben und Tot geht.

    Es geht weiter.
    Warum müssen sich Leute wie Architekten, Baubehörden etc mit umfangreichen Berechnungen der Abstandsflächen, Traufhöhen etc rumärgern wenn es nachher eh nicht kontrolliert wird. Kann doch eh dann bauen wer und was er will.

    Private und wirtschaftliche Interessen werden damit gewahrt.

    Warum kommen dauernd nörgelnde Nachbarn zu mir und wollen den Abstand des doofen Nachbarn zu ihren Grenzen wissen?

    Vermessung ist heute nicht mehr die Vermessung wie zu Napoleons Zeiten.

    Es gab in den 200 Jahren einen Wandel vom Steuerkataster, zum Eigentumskataster bis zum heutigen Mehrzweckkataster. Man spricht heute von einem Geoinformationssystem. Und Gebäude sind Objektdaten die für Umwelt-, Katastrophenschutz und für Planungsziele einen hohen Mehrwert haben.

    Der B-Plan ist kein Katasterplan. Er beruht auf der Katastergrundlage.
    Was nützt mir das vorher einmessen? Gar nichts, denn die genauen Maße des Objektes in Lage und Höhe stehen doch erst nachher fest.

    Mit Bürokratie hat das gar nicht zu tun.

    Wette du fährst mit Navi? Woher kommen die Grundlagen?
    Komm mir jetzt nicht mit Google an!
     
  6. Neutal

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    Spätestens, wenn mal wieder ein Haus gebrannt hat, die Abstandsflächen nicht eingehalten waren, werden genau diese Menschen auch wieder jammern, warum nur niemand die Abstände kontrolliert hat.
    Im Regelfall wird doch auf allen Programmen immer nur der selbe Dünnsch... verbreitet. Die Bauherren werden Betrogen, Handwerker sind alles Pfuscher, Behörden sind nur dazu da einen Bau zu behindern.
    Gerade die "Journalisten", die sich mal wieder hetzerisch zu solchen Themen auslassen, Leute wie KF wiederholt einladen, der richtigen Recherge nichts abgewinnen können, sollten sich mal aufmachen und über Ihren Job nachdenken. Auf billigstem RTL Niveau irgendwelche Bericht zu Gunsten der Quote zu bringen, ist weder Zielführend noch seriös.
    Macht Euch doch mal auf den Weg und bringt was über gelungene Projekte. Nicht nur das es auch mal sehenswert wäre, es würde der allgemeinen Stimmung mal dienlich sein.
    Wo sind nur die guten Jounalisten geblieben? Scheibar ausgestorben zugunsten der Quote
     
  7. #6 sindbad68, 3. August 2013
    sindbad68

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    ....und wenn schon, ich bezahle ja schon vorab für alles. Lasse das Grundstück einmessen und muss mich an den Bebauungsplan halten. Natürlich muss dass dann auch kontrolliert werden, aber das hat doch mit dem Katasterenitrag nichts zu tun. Die Geodaten verschenken die Kommunen ja auch nicht so einfach an die bekannten Land- Kartenhersteller, oder? Wenn ja wäre das noch ein größerer Skandal: Der Bauherr bezahlt, die Kommunen verschenken und der Kartenanbieter verdient Geld damit. Anderes Beispiel: Das Finanzamt kommt dann auch noch und will von mir alle Bauunterlagen, die aber im Bauamt vorliegen zur Steuerberechnung. An sich schon ein Witz. Aber die Aussage des Finanzbeamten während des Telefonates war dann einmalig: "Dass das Finanzamt die Unterlagen bei der Baubehörde anfordert ist ein Verwaltungsakt der Geld kostet, da halten wir uns lieber an die Bauherren, da wissen wir dass das Geld da ist." Und diese Aussage trifft den Kern aus meiner Sicht.
     
  8. #7 sindbad68, 3. August 2013
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    ... noch ein Nachtrag: Wenn es nur um Abstandsflächen etc. ginge soll halt das Bauamt mehr prüfen und empflindlichere Strafen aufrufen. Dann würden wenigstens die Bauherren verschont bleiben die sich an die Bebauungspläne und Vorschriften halten. So darf wieder jeder bezahlen....
     
  9. #8 sindbad68, 3. August 2013
    sindbad68

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    a propos wo sind denn die guten Journalisten: sorry Flocke, aber bitte nicht übel nehmen, jetzt werde ich mal etwas polemisch: wir haben hier in einem Neubaugebiet gebaut zusammen mit 19 Nachbarn. Ich kenne hier kein Haus / Bauprojekt bei dem nicht irgendwo gemurkst wurde. so ziemlich jeder Bauherr in meiner Strasse musste nochmal vom finanziellen Plan abweichen und Geld nachschiessen weil viel Murks gerichtet werden musste. Und komm mir jetzt nicht mit Garantie oder Gewährleistung, oder so : vor Gericht läuft das immer auf einen Vergleich raus. So wo sind denn dann die guten Handwerker??? Ich habe wirklich nicht viele kennengelernt, wobei ich weiß dass es die noch gibt!!!.... Aber anscheinend gibt es viele Probleme am Markt sonst wäre kein Publikum dafür da. Es gibt ja auch inzwischen recht ernüchternde Berichte bei den öffentlich / rechtlichen..... Z.B. auf ARTE gab es da kürzlich auch eine interessante Sendung...
     
  10. #9 familieri, 3. August 2013
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    Warum kauft sich das ZDF nicht einfach irgendwelche "Schaumschläger" wie sie es in der Vergangenheit reichlich taten?
     
  11. Neutal

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    Wo Mensxchen arbeiten, da passieren Fehler. Ich kenne viele Projekte die zu den vereinbarten Konditionen einfach nicht realisierbar sind. In einigen Fällen ist sowas auf eine fehlende oder knallhart kalkulierte Planung zurückzuführen. Einige Planer drücken die Handwerker derart im Preis, das eine fachgerechte Ausführung nicht möglich ist. Derr andere Weg läuft über großzügige Rechnungskürzungen. Alles Maßnahmen bei denen man dauerhaft keine Qualität erwarten kann. Leider bekommen viele Bauherren von diesem Zirkus nichts mit. Ich kann im Laden eben nicht einen Golf bezahlen und mit einer S-Klasse nach hause fahren
     
  12. PeMu

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    Kataster Einmessen - Ist Zustand erfassen.
    Eigentlich ist das eine Verpflichtung. Nur die Wenigstens halten sich daran und beauftragen es. Also legen die Katasterämter von Zeit zu Zeit los.
     
  13. Geodesy

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    @sindbad

    Ich kenne einen Weg um sich all diese Kosten zu sparen. Man bleibt Mieter und baut nicht ;-)

    Wie PeMu schon schrieb. Soll und Ist-Zustand sind noch lange nicht dasselbe.
     
  14. PeterB

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    Vor allem reden wir hier von Kosten, die problemlos beim Italiener ums Eck am Samstag Abend verbraten werden, was ich jedem von Herzen gönne.
    Wer baut weiß, daß einige Folgekosten kommen werden und muß entsprechend finanziell planen. Wer nicht weiß, was noch kommt, hatte die falschen Planer/ Berater.
    Niemand kauft sich ein Auto und wundert sich anschließend, daß man tanken muß um fahren zu können. Beim Hausbau soll immer alles inklusive sein.
    In Bayern kenne ich es so, daß die geplanten Baumaßnahemn auf den Katasterkarten gestrichelt eingezeichnet werden und nach dem Einmessungstermin erst in Vollinie dargestellt werden. Ein Austausch unter den Behörden findet alo durchaus statt.
     
  15. Boergi

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    Na du langst aber ordentlich zu beim Italiener :mega_lol:
    Ich habe letzten Freitag den Bescheid erhalten dass mein Gebäude diese Woche eingemessen wird, interessanterweise noch im Rohbauzustand (Ziegel) , die scheinen fix zu sein; würde ich nun noch eine Aussendämmung oder eine Verblendung aufbringen stimmt doch die Einmessung auch nicht mehr?

    Ich zahle 990€ zzgl. 19% von 80% (Bemessungsgebühr), macht 1.140€.
     
  16. Geodesy

    Geodesy

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    Doch stimmt dann auch noch, da im Vermessungriß immer die Grundlage der Vermessung steht (Rohbau, Sockel, aufgehendes Mauerwerk etc. Sodaß jederzeit erkennbar ist ob alles stimmt und passt.
     
  17. PeterB

    PeterB

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    Eine Summe dieser Größenordnung hatte ich in dem Zusammenhang nicht mehr im Kopf, auch mein Italiener ist nicht genz so kostenintensiv.
    Muß mal in den Unterlagen wühlen, war auch schon 1991-1995 so ungefähr.
     
  18. sindbad68

    sindbad68

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    hhhmmm ich weiß nicht- ich gebe keine 480 € beim Italienier um die Ecke aus. Kann ich mir nicht leisten. Und das mit dem Tanken stimmt schon, analog dazu bezahle ich ja schon Grundsteuer..oder? Von mir aus bezahle ich auch Gebühren für einen Katastereintrag, was mich stört ist dieses ständige Nachgekobere. Wenn die Stadt also weiß, dass sie irgendwann auch noch Gebühren für ein Kataster erheben muss, dann kann man das auch gleich mit dem Bauantrag erledigen, nur dann hätte die Stadt auch die Pflicht die Dienstleistung rechtzeitig und zeitnah zu erbringen. Ich sehe mich hier ständig immer wieder neuen Forderungen ausgesetzt die vorher nicht klar kommuniziert wurden. Das ist das Problem, und dann darf man sich nicht wundern wenn Bauherren / Kunden irgendwann genervt reagieren.
     
  19. #18 Headhunter2, 6. August 2013
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    Die Summe kann ich aber bestätigen, vorausgesetzt das Bauvorhaben ist größer als die heutzutage in Neubaugebieten realisierten "gemauerten 4-Mann-Zelte" auf Bauplätzen so groß wie Campingplatzparzellen....
     
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  21. PeMu

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    Mal langsam, das ist eine andere Behörde, es steht auch irgendwo, dass man dazu verpflichtet ist das selbst zu veranlassen. Man willigt in einige Pflichten als Bürger ein.
    Bauen mit Händchen halten? Das wollen die Wenigsten haben und noch weniger als Dienstleitung bezahlen.
     
  22. PeterB

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    Ich hatte es oben schon mal geschrieben:

    Wer nicht über alle Kosten informiert ist, die im Zusammenhang mit einem Hausbau/-kauf entstehen, wurde von seinem Planer/ Berater/Verkäufer nicht ausreichend informiert.
    Die wissen nämlich was alles bezahlt werden muß, über den eigentlcihen Hausbau hinaus.
     
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