Ist so ein Gebäude auch als MFH denkbar?

Diskutiere Ist so ein Gebäude auch als MFH denkbar? im Architektur Allgemein Forum im Bereich Architektur; Hallo, ich überlege in meiner Gegend ein MFH zu bauen und belese mich gerade zu allen möglichen Konzepten. Bei diesem Gebäude das 2013 gebaut...

  1. packard

    packard

    Dabei seit:
    8. November 2014
    Beiträge:
    34
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Bank
    Ort:
    Berlin
    Hallo,

    ich überlege in meiner Gegend ein MFH zu bauen und belese mich gerade zu allen möglichen Konzepten. Bei diesem Gebäude das 2013 gebaut wurde, wurde komplett auf eine Heizung, Lüftungsanlage verzichtet.

    Ist so etwas auch als MFH vorstellbar. WH sollten 6 sein auf 2 Vollgeschosse.


    Hier der Link dazu: http://www.nextroom.at/building.php?id=36211
     
  2. Anzeige

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. Gast036816

    Gast036816 Gast

    in solch einem bürogebäude halten sich mehr personen auf, es laufen wahrscheinlich dutzende an computern, etliche drucker und sonstige technische einrichtung, viele leuchten etc. all das produziert wärme, die im gebäude genutzt wird. in einer wohnung brauchst du auch warmwasser, du kannst nicht erwarten, dass alle bewohner kaltduscher sind, in einem bürogebäude ist gibt es das wieder nicht. du kannst den standart der gebäudehülle übernehmen, das innenleben wird jedoch ganz andere anforderungen haben.
     
  4. packard

    packard

    Dabei seit:
    8. November 2014
    Beiträge:
    34
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Bank
    Ort:
    Berlin
    Von der Wärme sollte es kein Problem sein. Im diesem Bericht steht, das eine Etage noch leer steht und es trotzdem 19,7 Grad sind.

    Der Artikel ist von Anfang Februar, also einem Zeitpunkt, wo es theoretisch draußen eher sehr kalt ist.

    http://www.detail.de/architektur/themen/haus-ohne-heizung-buerogebaeude-von-baumschlager-eberle-in-lustenau-022701.html

    Kann man das mit dem Warmwasser nicht anders regeln?
     
  5. Gast036816

    Gast036816 Gast

    das muss eben sehr genau berechnet werden. wieviel stunden halten sich die bewohner im haus auf und wieviel wärme produzieren sie.

    eine warmwasserherstellung ist auf verschiedene arten möglich, etwas energie muss man trotzdem reinstecken. wenn du jedoch den energieverbrauch eines bürogebäudes zugrunde legst und die abwärme nutzt, kommt immer noch kein toller wirkungsgrad raus. der einzige vorteil ist eben, dass die heizung entfallen kann.

    ich will jetzt nicht sagen, dass es unmöglich ist, man muss nur anders an die aufgabe rangehen, als bei einem bürogebäude und entsprechend detailliert ermitteln und rechnen.
     
  6. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Theoretisch vielleicht schon, aber da gibt es einen ganz wichtigen Unsicherheitsfaktor, der Mensch. Bei MFH denke ich an Vermietung, und ob man es schafft die Mieter so zu erziehen, da habe ich meine Bedenken.
    Man sollte auch nicht vergessen, dass das Nutzerverhalten in einer Mietwohnung völlig anders ist als in einem Gewerbegebäude. Da wird gekocht, geduscht, gebadet, die Leute sind vorwiegend am Abend und den Wochenenden zuhause, der eine möchte bei offenen Fenstern schlafen, usw.
    Raumhöhen sind anders, das verfügbare Luftvolumen ist anders, da gibt es wirklich erhebliche Unterschiede.

    Ein Bekannter plant und baut schon seit Ewigkeiten Häuser mit sehr niedrigem Heizwärmebedarf (ich mag den Begriff Passivhaus nicht), nur verwendet er eine dicke Schale aus KS für die Wärmespeicherung und darauf dann 30cm EPS um die Wärme im Haus zu halten. Uw irgendwas knapp über 0,1W/m2K. Auf eine Lüftungsanlage kann er aber nicht verzichten, und ganz ohne zuheizen funktioniert auch nicht. Das Zuheizen erfolgt über die Lüftungsanlage und die dadurch enstehenden Kosten sind vernachlässigbar.
     
  7. Gast036816

    Gast036816 Gast

  8. Einmal

    Einmal

    Dabei seit:
    10. April 2013
    Beiträge:
    784
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Schlosser und Dipl.-Ing.
    Ort:
    Mettmann
    Benutzertitelzusatz:
    ... im Leben
    Dennoch erstaunlich, dass das ohne Lüftungsanlage funktioniert. Die vielen Menschen erzeugen ja nicht nur Wärme sondern auch CO2 und Gerüche. Im Wohnhaus hält man sich in Summe länger auf.

    "Stupid" ist der Bau allerdings nicht, wenn man an die Sensoren und Stellmotoren denkt.
     
  9. packard

    packard

    Dabei seit:
    8. November 2014
    Beiträge:
    34
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Bank
    Ort:
    Berlin
    Schade, hatte gedacht, das es irgendwie klappen könnte, da gerade die Kosten pro Quadratmeter ja auch sehr niedrig, was für die Rendite ja auch wichtig ist. Das beim MFH natürlich höhere Kosten noch dazu kommen, da z.b. Bäder noch dazu kommen ist klar, aber man wäre ja trotzdem noch bei einem super Preis pro qm. Könnte man den Leuten sagen, ihr habt keine Heizkosten mehr, damit könnte man sich schon von anderen absetzen, die im gleichen Preissegment und Lage tätig wären. Naja, gut zu wissen, das es schon mal im Bürobau klappen kann, vielleicht dann ja auch bald im MFH. Kommt Zeit kommt Rat. Trotzdem danke für eure Erläuterungen.

    Was R.B. sagte, das ein Bekannter 30 cm EPS ran klatscht, ich kann mich einfach nicht mit Styropor anfreunden.

    Von den Kosten her, sollte eine Doppelschicht 36er Ziegel ja in etwa gleich sein von den Kosten her, als wenn man Ziegel plus WDVS nimmt oder sind die Kosten dann inkl. Handwerker etc. großartig anders? Das ich mich mit Styropor nicht anfreunden kann, liegt auch an dem guten Konrad Fischer. Hatte zu dem Thema schon etliche Videos gesehen, wo er auch teilweise vor kam. In vielen Foren werden seine Thesen ja komplett zerrissen, aber dazu kann ja jeder stehen wie er will.

    Wie Einmal sagte, stupid ist das Haus wirklich nicht, aber die paar Sensoren und Stellmotoren sind ja eher kein Problem. Es gibt ja genug Smart Home Anbieter wie z.b. Loxone, damit klappt das ja eigentlich kinderleicht und die Einmalkosten halten sich dann ja auch im Rahmen. Bin eh ein Fan von Smart Home, sofern das Haus alles für mich macht und ich kaum noch was machen brauchen. Auf der Loxone Homepage gibt es ja schöne Beispielhäuser. Bin jedes mal begeistert, wenn ich das sehe.
     
  10. mls

    mls Bauexpertenforum

    Dabei seit:
    4. Oktober 2002
    Beiträge:
    13.790
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    twp, bp
    Ort:
    obb, d, oö
    jooo. so wird verkauft :p

    für baukosten gilt das gleiche wie für statistik.

    ich hab vor ziemlich genau 10 jahren ein ultrapassivhaus
    geplant .. mit damals sehr attraktiven baukosten und einem
    "spritverbrauch" von (umgerechnet) nur 0,8 l /m2/a.
    der verbrauch ist geblieben (durch mini-wp gedeckt), aber
    die kosten für ein ähnliches projekt wären bereits 2006
    um etwa 20-25% höher gewesen. an die aktuellen situation
    (kosten und verfügbarkeit guter firmen) denk ich lieber nicht.

    zur frage:
    die wichtigste antwort steht in #2: es hängt an den internen gewinnen.

    verallgemeinerungsfähig ist dieses gebäude imho eher nicht.
    wenn der energieverbrauch von lampen, computern etc nochmal
    einbricht, wird man an ergometer zur wärme-/energieerzeugung
    denken ..

    aus der erfahrung mit energetisch ziemlich guten gebäuden
    davon in 2 fällen durch treffende (!) simulationsberechnungen
    als planungswerkzeug vorausgesagt, würde ich den
    einfluss der wärmespeicherfähigkeit schwerer bauteile nicht
    überschätzen - aber oben-unten-hinten-vorn-links-rechts
    min. 5-10 cm mauerwerk oder beton ist nicht schlecht.
    was darüber rausgeht, kann man durch dämmung ersetzen,
    soweit nicht a bissi statische struktur erforderlich ist.

    wie im bericht geschrieben, zigarettenrauch inhouse und ohne
    lüftungsanlage (?), fensterleibungen mit 80cm tiefe (wo kommt
    da noch licht rein? ach ja .. mehr lampen - zur heizung): muss
    man mögen und es ist immer was anderes, ob ein gebäude
    selbst oder durch andere genutzt wird.

    @norbert: ymmd, haustechnik kills bautechnik ;)
     
  11. OlliL

    OlliL

    Dabei seit:
    12. Oktober 2011
    Beiträge:
    933
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Softwareentwickler
    Ort:
    Leverkusen
    Mal ganz provokant gefragt - warum so ein Aufriss wenn es ein "Renditeobjekt" werden soll, also alles vermietet wird? Wer zahlt die höheren Kaltmieten aufgrund der höheren Herstellungskosten?
     
  12. packard

    packard

    Dabei seit:
    8. November 2014
    Beiträge:
    34
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Bank
    Ort:
    Berlin
    Das von mir gezeigte Objekt kostet 950€ qm netto, also von hohen Herstellungskosten kann ja keine Rede sein.
    Falls es ohne Heizung gehen würde, könnte man die Ersparnis die der Mieter hat auch auf den qm Preis drauf packen, da der Mieter ja wüsste, das er in Zukunft keine steigenden Heizkosten hätte. In meiner Gegend sind Mietsteigerungen nicht sehr groß, so dass erhöhte zukünftige Heizkosten mehr ins Gewicht fallen. In Städten wie München, wo der qm Preis eh sehr hoch ist, da interessiert es ja eher weniger, ob man jetzt 50€ im Jahr mehr für das Heizen zahlen muss oder nicht, da dort die Kaltmiete jedenfalls in den letzten Jahren bei den meisten ja immens gestiegen ist. Dann spart man noch, da man keine laufende Kosten wie Reparaturen oder Wartungen hat an der Heizung oder Lüftungsanlage, also ich verstehe deine Aussage jetzt nicht so ganz.
     
  13. mastehr

    mastehr

    Dabei seit:
    30. Dezember 2010
    Beiträge:
    3.936
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Software-Entwickler
    Ort:
    Niedersachsen
    Gute Wärmedämmung und elektrische Direktheizung sind vom Prinzip her nichts besonders Neues. Leider wird in dem Link nicht beschrieben, wie im Sommer verhindert wird, dass die Temperatur über 26 °C ansteigt.
     
  14. packard

    packard

    Dabei seit:
    8. November 2014
    Beiträge:
    34
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Bank
    Ort:
    Berlin
    Im 2. Link den ich gepostet habe steht dazu folgendes

     
  15. mastehr

    mastehr

    Dabei seit:
    30. Dezember 2010
    Beiträge:
    3.936
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Software-Entwickler
    Ort:
    Niedersachsen
    Mit passiver Lüftung bekommst Du die Wärme großer Server nicht weggelüftet. Anderseits bringen die 10 Watt des Sektretärinnen-Rechners auch nicht wirklich viel.
     
  16. nolu13

    nolu13

    Dabei seit:
    29. Januar 2013
    Beiträge:
    1.448
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Elektriker
    Ort:
    RLP
    große Server-Machines = große Klimatisierung,wenn effektiv ,dann aktive Klimatisierung
     
  17. packard

    packard

    Dabei seit:
    8. November 2014
    Beiträge:
    34
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Bank
    Ort:
    Berlin
    Eure Serverräume schießen zwar leicht am Thema vorbei, aber gerade in den Fällen ist eine Heizung ja obsolet, da man ja die enorme Abwärme als Heizung wandeln kann, dann benötigt man für den Sommer halt eine Lüftungsanlage mit integrierter Wärmerückgewinnung. Gibt ja schon einige Beispiele, wo die Abwärme der Server zum Heizen genutzt wird.
     
  18. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Aber wie geschon gesagt, im EFH oder MFH Bereich sieht die Situation ganz anders aus. Da laufen keine x kW an Stromverbrauch für Server & Co. Im Privatbereich hat das Kochen den höchsten Leistungsbedarf, doch da gibt´s nicht nur Wärme sondern auch sehr viel Feuchtigkeit. 1 x Spaghetti in einen Topf mit Wasser, und bis die Spaghetti gar sind ist 1 Liter Wasser verdampft. Dieser Liter Wasser hängt nun in der Luft und muss raus aus der Bude. Im Sommer geht´s noch mit Fensterlüftung (siehe auch Dein Beispiel mit dem Bürogebäude), aber im Winter herrschen andere Verhältnisse, denn man holt sich mit der Lüftung auch kalte Luft in´s Haus die zuerst mal wieder erwärmt werden muss.

    Zu den 30cm EPS, dazu kann man stehen wie man will. Es gibt auch andere Möglichkeiten, doch EPS ist halt die einfachste und günstigste Methode wenn man sehr hohe Wärmedämmwerte erreichen möchte. Zu KF schreibe ich besser nichts. ;)

    Die Masse der inneren Schale kann man durch verschiedene Baustoffe erreichen. So ein Ziegel hat, zumindest wenn er noch ein bischen Wärme dämmen soll, auch nicht gerade viel Masse. Die bestehen ja auch aus viel Luft oder Dämmung (Perlite, MiWo).
    Dicke Wände erfordern wiederum große Fensterflächen, deren Wärmedämmung ja weitaus schlechter ist als die Wärmedämmung der Wand selbst. Unter´m Strich könnte man dann Gefahr laufen, dass der Dämmwert der kompletten Hülle schlechter ist als wenn man die Wand etwas dünner macht und dafür auch die Fensterflächen verkleinern kann.
    Man neigt dazu auf einzelne Details zu achten, wie beim Auto (wow mein Auto hat 350PS), und dabei verliert man das Gesamtpaket aus den Augen. So ein Hauskonzept kann aber nur funktionieren wenn man alle Parameter berücksichtigt.

    Wie gesagt, ich glaube nicht, dass man im Privatbereich (EFH oder MFH) auf so Dinge wie Lüftung verzichten kann. Es wäre dann zu überlegen, ob man die Lüftung nicht nutzt um bei Bedarf die Räume zu heizen. Im einfachsten Fall durch eine el. Heizung, wenn man´s besser machen möchte, dann eine LWP die die Lüftungsanlage füttert.

    Aber so wie ich die Menschen kenne, steht dann garantiert einer vor der Tür und sagt, "ach, wir hätten gerne einen Holzofen, ist doch sooo gemütlich" oder "wir möchten aber so eine Wasserfalldusche" (die ein Badezimmer in minutenschnelle in eine Sauna verwandeln kann), usw. usw.

    Wenn es um private Wohnungen geht, hat man als Vermieter nur sehr wenige Einflussmöglichkeiten.
     
  19. packard

    packard

    Dabei seit:
    8. November 2014
    Beiträge:
    34
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Bank
    Ort:
    Berlin
    Vom Vermieten rät mir ein guter Freund eigentlich ab, er ist Makler und besitzt selber Wohnungen und Ferienwohnungen und eigentlich will er nur noch Ferienwohnungen machen. Wenig Stress, da nach spätestens 2 Wochen die Leute wieder weg sind und Mieter eh nur am Nerven sind und die Rendite ihm auch nicht gefällt, da er gerne viel ausgibt :mega_lol: Ferienwohnungen sind hier aber von der Stadt aus nicht mehr möglich und wenn, dann nur in Bereichen wo man eh nicht hin will und das Geld auf dem Konto versauern zu lassen bringt ja auch nichts, irgendwas muss man ja machen. Aktien sind zwar die letzten Jahre auch toll gewesen, aber die einen sagen der Dax steigt noch viel, andere sehen schon wieder die nächste Krise.
     
  20. Anzeige

    Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  21. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    das ist jetzt aber eine grundsätzliche Frage, die mit der Ausführung, um die es ja oben ging, nicht viel zu tun hat.

    Was Vermietung betrifft.....also ich lasse die Wohnungen lieber leer stehen. Es lebt sich viel entspannter.

    Was ich mir unter Umständen noch vorstellen könnte, eine Menge an Wohnungen, Verwalter einsetzen, und dann irgendwo auf der Couch liegen und nur noch den bösen Vermieter spielen, der jedes Quartal die Zahlen kontrolliert, und wenn´s nicht passt, dann nur am meckern ist. Alles andere lohnt nicht. Aber das muss jeder für sich entscheiden.

    Ob der DAX noch steigt? Klar kann er noch steigen, aber der Schwung ist schon lange raus. Es mehren sich aber die Zeichen, dass es bald wieder abwärts geht. Für Privatanleger also eher ein unsicheres Terrain. Die Vergangenheit hat ja schon mehrfach gezeigt, wer dann die Zeche bezahlt.

    Wer momentan Geld anlegen möchte ist ganz einfach gekniffen, um es vorsichtig auszudrücken. An der Situation wird sich kurzfristig auch nicht viel ändern. Vermietung wäre für mich aber kein Ausweg, denn auch da kann man Geld verlieren. Ich habe mein Lehrgeld schon bezahlt.
     
  22. neoplan

    neoplan

    Dabei seit:
    15. September 2014
    Beiträge:
    115
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    projekt-controller
    Ort:
    wien
    Benutzertitelzusatz:
    HEAB hoch-effizient/autark bau
    das BE-Konzept haben wir seit ca 1j im fokus und hoffen, dass mal ein 1j-erfahrungsbericht ( vorallem + / minus ) bzw ein 2.objekt kommt; sonst: machbar bis 2020+, im strategischen kern ca. unser heab-projekt, aber auf aussenflächen plus photovoltaik ( wenn dich das mal interessiert, gib bescheid ).
     
Thema:

Ist so ein Gebäude auch als MFH denkbar?

Die Seite wird geladen...

Ist so ein Gebäude auch als MFH denkbar? - Ähnliche Themen

  1. Garage in ein bestehendes Gebäude bauen

    Garage in ein bestehendes Gebäude bauen: Hallo alle zusammen, Ich bin Landwirt in Mecklenburg-Vorpommern und besitze einen 3 Seiten Bauernhof von 1888. Wie es ja bei solch alten Höfen...
  2. "Sanierungspflicht" im MFH

    "Sanierungspflicht" im MFH: Hallo, in wenigen Tagen kaufe ich endlich mein 5-Jahres Projekt - die Kernsanierung. Durch einen anderen Thread und etwas Überlegung kaufe ich...
  3. Nachbar baut ein großes Gebäude.

    Nachbar baut ein großes Gebäude.: Hallo, im Nachbarsgrundstück auf der Süd-Seite (Hauptseite unseres Hauses), stand bis vor 10 Monaten ein kleines Einfamilienhaus mit einem...
  4. MFH mit Pelltkessel, VL-Temperatur viel zu hoch --> katastrophaler Wirkungsgrad

    MFH mit Pelltkessel, VL-Temperatur viel zu hoch --> katastrophaler Wirkungsgrad: Hallo zusammen, ich bin Wohnungseigentümer in einem MFH mit 16 Einheiten. Das Haus, BJ 2014, wird über eine Pelletheizung mit Heizwärme und...
  5. Gebäude abreissen - Genehmigung und weitere Fragen...

    Gebäude abreissen - Genehmigung und weitere Fragen...: Hallo, hab mal eine Frage zum Thema "Gebäude abreissen" Standort: Bayern - alter ehemaliger Bauernhof, Baujahr ca. 1950-1960 Darf man ein...