Junges Beamtenehepaar plant einen Hauskauf

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  1. SchlHolst

    SchlHolst

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    Moin Moin liebes Forum,

    eigentlich dient dieses Unterforum eigentlich der Baufinanzierung. Meine Frau und Ich würden jedoch lieber eine Immobilie erwerben. Wir hoffen nun auf eine ehrliche Einschätzung von euch, ob wir dieses Objekt finanzieren können.

    Ich bin 25 Jahre und meine Frau 24 Jahre jung. Wir sind beide verbeamtet und derzeit in der Besoldungsstufe A9. Nach Abzug der privaten Krankenversicherung bleibt uns folgendes Einkommen:

    Ich: 1800 Euro
    Sie: 1750 Euro

    Wir sind noch kinderlos, wollen das aber sicher in den nächsten 3-4 Jahren ändern.
    A9 ist unser Einstiegsamt.

    Das Haus würde inkl. der Maklercourtage 251.000,00 EUR kosten.
    Sehr wichtig dürfte für euch noch unser Eigenkapital sein. Es liegt bei 50.000,00 EUR.

    Benötigt ihr noch weitere Angaben ?

    Vielen Dank für Eure Hilfe :28:
     
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  3. R.B.

    R.B.

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    Pi*Daumen -> das passt.

    ca. 200T€ zu finanzieren, das ergibt eine Mindestbelastung zwischen 800,- und 900,- € monatlich. So lange noch kein Kind da ist, kannst Du entweder die Tilgung niedrig wählen und Überschüsse sparen für die Zeit der Schwangerschaft oder Elternteilzeit oder was auch immer Ihr dann plant, oder das Geld in Form von Sondertilgungen einsetzen.
    Alternativ höhere Anfangstilgung wählen und Option, dass Ihr im Notfall die Tilgung wieder reduzieren könnt.
    Wichtig ist, dass Ihr ausreichend Liquidität habt wenn das Kind da ist. Ohne Kind bleibt bei den 2 Einkommen sowieso ausreichend Geld übrig.

    Die aktuellen Zinsen würde ich längerfristig festschreiben. Es wäre auch zu prüfen, ob und wie Fördermittel eingesetzt werden können (KfW oder Landesmittel).

    Wie man das jetzt im Detail austüftelt, dafür gibt´s Finanzberater und natürlich Eure Hausbank.

    Gruß
    Ralf
     
  4. SchlHolst

    SchlHolst

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    Vielen Dank für deine schnelle Antwort.

    Stimmt, ohne Kind ist das alles kein Problem - Darum habe ich es ja auch angegeben.
    Zugegeben: Würden wir keine Kinder wollen, dann würden wohl auch kein Eigentum erwerben sondern unser Leben etwas anderes führen.

    Ich weiß, es hängt selbstverständlich vom Lebensstil ab, aber was wird denn in etwa für eine vierköpfige Familie an Lebenshaltungskosten angesetzt ?
    (unter realistischer Betrachtungsweise, ich habe schon oft gehört die Banken rechnen mit niedrigeren Beträgen)

    Um ehrlich zu sein: Wir möchten nicht nur für dieses Haus arbeiten.
    Klar ist ein Eigenheim ein gewisser Luxus - aber wenn ich andere höre die bei einem Familieneinkommen von netto 2.000,00 noch bauen oder kaufen, dann frage ich mich, wie die das finanziell regeln. Da ist doch die Zwangsversteigerung nahezu vorprogrammiert ?!
     
  5. R.B.

    R.B.

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    Da rechnet jede Bank etwas anders.

    EIN Beispiel:
    700,- € bei Einpersonenhaushalt (typ. 650,- bis 850,- €)
    300,- € für Lebenspartner (typ. 250,- € bis 350,- €)
    200,- € pro Kind (typ. 200, -€ bis 300,- €)

    Bei 4 Personen also etwa 1.400,- € pro Monat. Je nach Bank und Region rechnen die etwas anders, aber in der Summe landen die fast immer in diesem Bereich. Wenn der Betrag für den Einpersonenhaushalt etwas höher angesetzt, dann rechnen die für weitere Personen eben mit geringeren Beträgen, oder umgekehrt.

    Am einfachsten Eure Bank fragen.

    Ach ja, dieser pauschale Betrag ist aber nur ein Richtwert, viel wichtiger sind Eure realen Lebenshaltungskosten. Deswegen hinsetzen und alle Kosten über ein komplettes Jahr erfassen (manche Versicherungen werden nur jährlich gezahlt). Dann hat man einen Überblick über das was möglich ist.

    Das ist auch eine Frage der persönlichen Lebenseinstellung. Es gibt Menschen die können mit 4.000,- € im Monat nicht einmal eine Dackelgarage finanzieren, andere finanzieren mit 2.000,- € im Monat ein komplettes Haus.
    Man muss sich im 2. Fall halt fragen, ob man bereit ist für das eigene Haus auf viele Dinge zu verzichten UND ob man das gegenüber seiner Familie verantworten kann. Oft wird vergessen, dass eine Hausfinanzierung eine langfristige Angelegenheit ist. Mag ja sein, dass die Familie für ein paar Wochen, Monate, Jahre mitspielt, aber ist sie auch bereit so eine Finanzierung über Jahrzehnte zu tragen?

    In Eurem Fall habt Ihr den Vorteil, dass das Einkommen relativ zuverlässig kalkulierbar ist, auch die Einkommenssteigerungen. Das gibt Euch Planungssicherheit, denn bei A9 wird es sicherlich nicht bleiben. Klappt das heute mit der Finanzierung, dann klappt das auch morgen. Gegen einige Risiken kann man sich auch versichern.

    Ich würde an Deiner Stelle wie folgt vorgehen.

    1. Lebenshaltungskosten ermitteln
    2. Schauen ob und wo man Kosten optimieren könnte
    3. budget ermitteln, daraus max. Kreditbetrag der möglich ist
    4. Plan für Zeit der Schwangerschaft und Kinderbetreuung
    5. Wann kann Frau nach Schwangerschaft wie wieder arbeiten? (evtl. 50% möglich o.ä.)
    6. Daraus Korrektur Kreditbetrag oder Kreditkonditionen die zu vereinbaren wären.

    Das Ganze ergibt dann ein Bild, und mit diesen Zahlen gehst Du zuerst einmal zu Deiner Hausbank. Dann soll der nette Berater mal rechnen.

    Sobald die Sache konkreter wird, mit den Zahlen auch bei anderen Finanzierern anfragen (Stichwort: Konditionenanfrage).

    Tja, und zum Schluß müsst Ihr Euch nur noch entscheiden.....ob oder ob nicht.

    Gruß
    Ralf
     
  6. SchlHolst

    SchlHolst

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    Vielen Dank Ralf !

    Grandios Aufstellung :respekt - so werden wir verfahren.
     
  7. R.B.

    R.B.

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    :konfusius Gern geschehen.

    Und sobald Du den Überblick hast, kann man auch über Details diskutieren. Oben hatte ich schon Fördermittel erwähnt. Das sollte Deine Bank aber auch wissen.
    Leider drücken die insbesondere solventen Kunden gerne eigene Mittel auf´s Auge. Daran verdienen sie mehr. Da muss man halt ein wenig tüfteln, und die Banken notfalls zu ihrem (ähem Deinem) Glück zwingen.

    Gruß
    Ralf
     
  8. Desperado

    Desperado

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    nachdem ich hier in einem meiner ersten postings mächtig welche aufs fell bekommen habe, habe ich mich intensiv weiter informiert.

    ich kann dir mal meine bisherigen erfahrungen bzgl der finanzierung wiedergeben:

    wir sind auch zwei beamte, haben allerdings nicht euer ek, aber a12 und a13 (50%). meine erfahrung ist, dass beamte tatsächlich gern gesehene kunden sind. du solltest auf jeden fall angebote von mehreren banken einholen. bei eurem ek wird der zinsatz bei 10 jahren zinsbindung wohl unter 4% liegen. unsere angebote bei 15 jahren zinsbindung lagen immer so um 0,4% höher als bei der zehnjährigen.

    wenn ihr euch sehr sicher seid, dass ihr an dem ort bleiben wollt, würde ich auf jeden fall jetzt kaufen oder bauen. das wird auch mit euerm gehalt gehen. v.a. da ihr ja jetzt auch schon ordentlich was auf die seite gelegt habt. bei uns war das leider nicht möglich.

    als beamte kann man sich übrigens genau ausrechnen lassen welches gehalt man bei 50% arbeitszeit o.ä. überwiesen bekommt. das kann ja im hinblick auf die spätere finanzielle belastung wichtig sein. das ist ein anruf bei der besoldungsstelle.

    wir werden in etwa sechs wochen unsere planungen wg. der finanzierung abgeschlossen haben. ich kann dann mal unsere letzten entscheidunge dann bekannt geben.
     
  9. SchlHolst

    SchlHolst

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    Gerne doch !

    A12 und A13 ;) Klingt nach Lehrern ;)
     
  10. R.B.

    R.B.

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    Nein, nein., jetzt bitte keine Lehrerdiskussion. Ich weiß schon wohin das führt. :D

    Gruß
    Ralf
     
  11. SchlHolst

    SchlHolst

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    Keine Angst :D
     
  12. 0815Laie

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    zu den ganzen Beamteninfos - hier noch mehr :D

    A9 - klingt irgendwie nach Freund & Helfer - wobei da ne 12/13 wohl nicht ganz so schnell zu erreichen ist.

    Alternativ auch Verwaltung ...aber auch da wirds ein paar Jährchen dauern bis Ihr da ankommt.

    Wenn Ihr beide unter 27 seid, dann seid Ihr auch noch nicht unbefristet/auf Lebenszeit ... evt. spielt das bei den Banken eine Rolle - aber auch hier hilft nur fragen.

    Und jetzt noch was zum rechnen => www.oeffentlicher-dienst.info ... da gibts Rechner für alles & jeden ;-)

    Gr.
     
  13. SchlHolst

    SchlHolst

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    Nur um es kurz richtig zu stellen:

    Nach dem zum 01.04.09 in Kraft tretenden Beamtenstatusgesetz gibt es nur noch eine Probezeit von 3 Jahren. Hiernach wird man zum Beamten auf Lebenszeit berufen.
    Die Altersbegrenzung von 27 Jahren entfällt.
     
  14. ewald

    ewald

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    Es war doch vereinbart: Keine Auskünfte mehr an Beamte! Oder?
     
  15. H.PF

    H.PF

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    neee, das waren nur die Lehrerehepaare *kicher*
     
  16. R.B.

    R.B.

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    Aber bei A9 müssen wir eine Ausnahme machen. ;)

    Das sind ja fast schon normale Menschen. :mega_lol:

    Gruß
    Ralf
     
  17. 0815Laie

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    @SchlHolst - Ok, Du hast Recht es gab da ne Änderung aber wenn ich mind. 3 Jahre Studium / Ausbildung dazu rechne, wären es auch 6 Jahre mit Probezeit.

    Ihr müsstet also beide mit 18/19 Jahren angefangen haben - sicher möglich - dann aber wohl doch Freund + Helfer ;-) oder ? Wenn ja, dann wieder den Punkt mit den Beförderungen im Hinterkopf haben & vor allem ne BUZ/DU Versicherung zur Absicherung des Darlehens abschliessen ... geht ja manchmal schneller als einem lieb ist in dem Job.

    Die Kosten dafür solltet ihr halt noch mit einplanen.
     
  18. SchlHolst

    SchlHolst

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    :biggthumpup: Genau so ist das ;)

    Und nein: Nicht Freund und Helfer- Das sollte aber bei unserer Finanzierung außen vor bleiben ;)
     
  19. R.B.

    R.B.

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    Jepp.

    Das klappt schon, schön Schritt für Schritt.

    Gruß
    Ralf
     
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  21. SchlHolst

    SchlHolst

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    Moin Moin,

    bevor es nun zu den Terminen geht wollte ich einmal eine grobe Einschätzung von euch haben:

    Wie würdet ihr den Zins festschreiben lassen?
    30 Jahre und dann ist das Heim bezahlt. Wenn ich eine Volltilgung binnen 30 Jahren wähle und so auch festschreibe, gehe ich doch höhere Zinsen ein.
    Vorteil der Variante: Ich kann es 30 Jahre überschauen und planen. (Dieser Planungs- und Sicherheitsaspekt kommt bei uns Beamten irgendwie immer wieder durch)

    Mehr Sinn würde wohl aufgrund der Zinssätze eher 10 oder 15 Jahre machen, oder ?
     
  22. R.B.

    R.B.

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    Wie sieht Deine Lebensplanung aus?

    Ich würde die etwas kürzeren Laufzeiten nehmen und versuchen den Zinsvorteil als zusätzliche Tilgung zu verwenden. Auf den ersten Blick klingen 30 Jahre ganz gut, aber das ist wirklich eine sehr lange Zeit. Evtl. kannst Du Dich ja schneller entschulden und bist froh, wenn Du in 20 Jahren die Hütte abbezahlt hast.

    Lange Festschreibung würde ich nur wählen, wenn ich das Zinsrisiko hoch einschätzen würde und wenn die Finanzierung knapp kalkuliert wäre (hohe Restschuld nach Ablauf der Zinsfestschreibung). Ansonsten stünde für mich eine schnelle Entschuldung im Vordergrund.

    Aber jeder hat eine andere Lebensplanung. Manchen Leuten sind heute 100,- € mehr im Monat wichtiger als Schuldenfreiheit in xx Jahren. Dabei wird gerne vergessen, dass Schulden auch Schulden bleiben, auch wenn man heute die Raten bezahlen kann. Deswegen oben meine Frage, "wie sieht Deine Lebensplanung aus?"

    Gruß
    Ralf
     
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