Kabel in Leerrohre zwingend vor Estrichs einziehen? / Frage zu Leerrohren f. LS-Kabel

Diskutiere Kabel in Leerrohre zwingend vor Estrichs einziehen? / Frage zu Leerrohren f. LS-Kabel im Elektro 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, wir haben kürzlich das Angebot des Elektrikers für die Mehrkosten der Elektroarbeiten erhalten. Im Standard haben wir z.B. Leerrohre für...

  1. Quen

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    Hallo,

    wir haben kürzlich das Angebot des Elektrikers für die Mehrkosten der Elektroarbeiten erhalten.

    Im Standard haben wir z.B. Leerrohre für Antenne mit Zugdraht. Angeboten wurde uns nun, dass direkt die Antennenleitung eingezogen wird.

    Um die Mehrkosten etwas zu reduzieren, zumal es sich teils um vorerst nicht genutzte Räume handelt, möchten wir evtl. den Standard (mit Zugdraht statt Leitung) wählen.

    Allerdings weist der Elektriker im Angebot explizit darauf hin, dass beim Verlegen des Estrichs die Leerrohre beschädigt werden können und sie nicht mehr garantieren können, dass ein nachträgliches einziehen der Leitungen funktioniert.

    Ist das Unsinn oder ein berechtigter Hinweis?

    ---

    Wir haben uns darüber hinaus Leerrohre von der Stereo-Anlage zu diversen Lautsprechern anbieten lassen.

    Angeboten wurden nun Leerrohre und als "Einspeisung" jeweils eine Leerdose. Am "Ende" sollen Stereo- bzw. Mono-Anschlußdosen (Bus 248 / Bus 247) gesetzt werden.

    Abgesehen davon, dass die Dosen die Kosten erheblich in die Höhe treiben, ist es nicht einfacher und vor allen Dingen unauffälliger/schönen wenn nur ein dünnes Rohr aus der Wand guckt und somit hinter den Lautsprechern verschwindet?

    Danke + Gruß :winken
    Quen
     
  2. #2 Ralf Dühlmeyer, 02.07.2010
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    Hääää???
    1) Wieso Beschädigung beim Estricheinbau? Wo hat der/will der denn die Leerrohre verlegen, dass die beim Estricheinbau beschädigt werden könnten?

    2) Wer ist der Vertragspartner für diese Leerrohre? Der Eli oder der GÜ (ist doch ein GÜ-Bau, oder?)? Wenns der GÜ ist, dann muss der Eli seine Bedenken gegenüber dem GÜ anmelden. Nicht in faule *wir schieben den Schwarzen Peter - Spiele* hineinziehen lassen!

    3) TK Leitungen sollen nach Fachregel in Rohre verlegt werden, damit sie ausgetauscht werden können. Das Einziehen der Kabel würde nix am Beschädigungsrisiko ändern. Dann wäre der Austausch nicht mehr möglich -> Mangel!!

    4) Wenn der Estrichleger wirklich die Leerrohre beschädigt, sollte der GÜ in der Haftung sein

    Ich vermute eher, der Eli, will sich die fürs Nachziehen erforderlichen Biegeradien usw. sparen und gleichzeitig an den Kaben Kasse machen. Zwei Fliegen mit einer Klappe.
    ICH würd mich nicht drauf einlassen!

    Ein paar Gerätedosen in der Wand kosten nicht die Welt. Teuer können höchstens die Einsätze sein.
    Ich würde am geplanten Standplatz der Anlage 2 (oder 4) Gerätedosen (die schwarzen Dinger, die in die Wand eingebaut werden) setzen lassen, von dort Leerrohre zu den (geplanten) Standplätzen der Boxen und da wieder Gerätedosen als Abschluß.
    Die Gerätedosen kann man mit einem Blinddeckel abdecken und übertapezieren.
    Wenn mal umgestellt wird oder eine drahtlose Boxenansteuerung kommt (oder Aktivboxen, die ggf andere Anschlüsse brauchen) ist kein Gel weggeworfen und alle Chancen sind gewart.
     
  3. Quen

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    Danke für die ausführliche Antwort!

    zu 1) für die Lautsprecher würde er die quer durch den Raum auf dem Boden und dann hoch an den Wänden verlegen. Definitiv nicht komplett an den Wänden, das habe ich vor Ort erfragt. Ist das untypisch?

    zu 2) wir haben einen Vertrag mit einem Bauträger geschlossen, die arbeiten führen gewissermaßen Subunternehmer (also eigenständige Fachbetriebe) durch, von denen erhalten wir dann Angebote für Mehr-/Minderleistungen

    zu 3) TK = Telekommunikation = Telefon? Telefonleitungen lassen wir bereits komplett verlegen; uns geht es um die Antennenkabel, die wir vorba nur in zwei Räume verlegen lassen würden, bei zwei weiteren Räumen würden uns vorerst die Leerrohre mit Zugdraht genügen. Hier wäre es natürlich unabdingbar, dass wir später auch die Kabel durchgezogen bekommen.

    zu 4) GÜ ist also der Bauträger? Denke ich auch, dass dieser haften sollte, sofern sich die Kabel anschließend nicht mehr durchziehen lassen. Zumal unsere Bau-Leistungsbeschreibung auch Leerrohre mit Zugdraht für Telefon und Antenne enthält. D.h. dies ist der Standard und muss ja auch gewährleisten, dass die Rohre nicht beschädigt werden.

    Mir stellt sich nur die Frage, wenn ich nach ~2 Jahren feststelle das ich das Kabel nun nicht mehr durchbekomme, habe ich auch ein Problem. Ich habe dann ja keine Lust, die ganzen Fliesen und den Putz raus-/runterreißen zu lassen.

    Gruß!
     
  4. #4 Ralf Dühlmeyer, 02.07.2010
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    Für Lautsprecher - nein. Für Antenne (und darauf bezog ich es) JA

    BT glaube ich eher weniger, wahrscheinlich GÜ
    Wer baut mit wem

    TK = alles was Medien sind. Tel. PC. Sterero usw

    Seh ich jetzt erstmal auch so.

    Ja - auch dann, wenn der GÜ noch haften sollte.
     
  5. #5 sk8goat, 02.07.2010
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    Ich denke dass dieser Elektriker besonders gut ungeschickt formulieren kann.
    Er meint bestimmt, dass die Leerrohre bis zum Estricheinbau beschädigt werden können, wenn er die Leerrohre auf dem Rohboden verlegt. Denn da turnen dann ja bis Estrich noch eine Menge Handwerker drauf rum. (Heizung, Sanitär, Lüftung, Innenputz, Trockenbau . . .)

    Allerdings würde ich die Leerrohre(am besten auch für Strom) gleich in die Betondecken einbetonieren lassen. Das hat gleich mehrere Vorteile:
    - weniger Gewusel und Überkreuzungen mit anderen Leitungen von Lüftung und Sanitär
    - geringers Risiko der Beschädigung. Denn die Rohre können höchstens noch von den Betonierern mit ihren Gummistiefeln zertrampelt werden.
    Nur muss der Statiker einverstanden sein und der Eli muss sich mit dem Rohbauer absrechen über die Termine an denen betoniert wird.


    Mit 'Leerrohre mit Zugdraht' mit er doch wohl nicht diese Art von Rohren wo ein Zugdraht gleich drinliegt?? Diese gab's nämlich tatsächlich mal, aber sie sind einfach nur teuer aber nicht besser.
     
  6. Quen

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    Okay, wenn ich es unter diesem Aspekt nochmal lese, dann hört es sich sehr stark so an. Ich werde es dennoch persönlich hinterfragen.

    Für Leitungen in der Betondecke ist es bereits zu spät. :bau_1:
     
  7. #7 bluesky99, 02.07.2010
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    Frage zu Leitungen in Betondecke.

    Hab mir mal die schon fast fertigen Reihenhäuser neben meinem zu entstehenden angeschaut. Da sind auch nahezu alle Leitungen in den Decken einbetoniert. Allerdings scheint das so relaisiert worden zu sein, dass sich diese Kabel nicht so locker fluffig in einem möglichen Lehrrohr befinden, dass man die dann leicht austauchen könnte. Kann das nicht in 20-30 Jahren ein Problem geben, wenn ich die Elektroinstallatin ggf. erneuern muß/will?
     
  8. Blitz

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    Ich kann den Elektricker schon verstehen. Wenn's hinterher nicht funktioniert, ist guter Rat "Teuer".
    Das Auswechseln von Leitungen ist fraglich, sind die erst mal verlegt, bleiben
    die auch drinn. Selbst durch der Digitalisierung im BK- oder Sat- Bereich hat keiner Kabel ausgetauscht.

    Das Angebot mal unter vier Augen klären.
     
  9. Julius

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    Das direkt Einbetonieren üblicher Leitungen (egal ob NYM für Stromversorgung oder Koax bzw. Netzwerk) ist nicht zulässig.

    Entweder müssen dafür spezielle, mechnisch besonders stabile Typen (z.B. schwarzes Erdkabnel NYY für Stromversorgung) verwendet werden oder es sind zwingend Schutzrohre vorgeschrieben. Sehr sinnvoll sowieso.

    Alles andere wäre nicht nur normwidrig, sondern unbrauchbarer bzw. sogar gefährlicher Murks!

    Übrigens:
    Das Lehrrohr heißt gemeinhin Rohrstock.
    In Installationsrohren können hingegen entweder Leitungen liegen oder nicht. Nur wenn nicht (und das vorerst so bleiben soll), nennt man sie auch Leerrohre.

    Wie kommst Du darauf?
    Im Gegenteil wird davon durchaus Gebrauch gemacht, insbesondere im genannten Bereich (Umstellung auf SAT-Empfang)!
     
  10. #10 sk8goat, 03.07.2010
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    Ist dir das verlegen von Leerrohren zu Anspruchsvoll oder kannst du es einfach nicht? Unglaublich, dass jemand mit der Berufsbezeichnung 'Elektriker' so etwas schreibt.
    Ich kenne sehr viele Häuser bei denen Estrich und Inennputz schon mehr als 20 Jahre drin sind. Aer ich kenne keinen einzigen, der heute eine Netzwerkverkabelung benutzt, die mehr als 20 Jahre drin ist. Hmm, merkst was?
    Also ich kenne Leute die Kabel ausgewechselt haben.

    Heute hat man Cat7-Kabel, aber IMHO ist jetzt schon absehbar, dass auch dies in wenigen Jahren überholt und veraltet ist. Vielleicht ist dann Glasfaser angesagt. Was macht man dann, wenn die Kabel nicht auswechselbar sind??
    Willst du dann Estrich rausklopen und Innenputz aufreisen oder alles Aufputz verlegen?
    Sicher sagst du jetzt Wlan, aber kansnt du mir garantieren, dass Wlan in 10 Jahren noch eine Rollen spielt und hat es dann die gleiche Bandbreite und Datendurchsatz wie Glasfaserkabel?
    Smartgrids, Videotelefonie. VoIP, HDTVoIP, iTV und Vollduples iTV . . . das alles wird kommen und dann werden wir froh sein, wenn wir dann zu gegebener die dafür passenden Kabel einziehen können.
     
  11. #11 rheinpilot, 04.07.2010
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    Hallo, bluesky.

    Leerrohre gibt es in verschiedenen Durchmessern. Und in unterschiedlichen Qualitäten, verschiedenen Materialien, verschiedenen Druckfestigkeiten, glatt, gerillt, innen besonders gleitfähig..........
    Gerade für Kommunikationsleitungen gibt's für Leerohre keine Alternative, hier im Forum finden sich genug Beiträge.
    Meine Erfahrung: Das richtige Leerohr, richtig verarbeitet, übersteht das Betonieren schadlos.

    Liebe Grüße

    Rheinpilot
     
  12. #12 rueckseil, 07.07.2010
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    nochmal ne blöde Frage zum Thema,

    alle TK-Leitungen in Leerrohre (oder Rohrstock) ist klar, aber ich dachte bis dahin, die Rohre dienen nur dem Kabelschutz, da ja sämtliche TK-Kabel relativ empfindlich sind.

    Welcher Mehraufwand muss denn betrieben werden um ein Netzwerk und die Sat-Installation in einem EFH austauschbar zu gestalten? Kann man die Mehrkosten grob überschlagen?

    Danke
     
  13. Julius

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    Mehraufwand? Welcher Mehraufwand? Gegenüber was?
    Die normgerechte (und im Neubau einzig sinnvolle) Ausführung stellt die verrohrte Verlegung dar.
    Dann SIND alle Telekommunikationsleitungen automatisch austauschbar!

    Hinzu kommt, daß man Netzwerk- und Koaxialleitungen ohne Rohre in der Praxis gar nicht zuverlässig schadenfrei verlegen kann (Biegeradien, Knick- und Verformungsempfindlichkeit).

    Wie hoch die Ersparnis einer nicht verrohrte Verlegung ist, kann man nicht pauschal beurteilen, da es extrem von den örtlichen Umständen (mögliche Leitungswege, Anteil an Strecken in Deckenlage, Gesamtumfang der Leitungen, konkurriernde Leitungsführungen wie Heizung oder Wasser, etc. pp.) abhängt.


    Und Fragen, wo auch nach dezentem Hinweis immer noch Leitungen in Leerrohren liegen (was per se schon begrifflich völlig unmöglich ist - nicht ohne Grund sind Leerrohre leer - und wo nichts ist, da ist eben auch keine Leitung...), werde ich zukünftig wieder ignorieren.
     
  14. #14 rueckseil, 07.07.2010
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    ich hab den Unterschied zwischen Leerrohr und Rohrstock schon verstanden...

    Ich frag halt weil ich vom beauftragten Elektriker und auch vom Elektro-Fachmann meines Architekten (freier Mitarbeiter) getrennt voneiander die gleiche Antwort bekommen habe:

    "Die Netzwerk- und Sat-Kabel werden natürlich Rohren verlegt, die Rohre dienem jedoch nur dem Schutz der wmpfindlichen Kabel und ein Austausch der Kabel ist nicht möglich (vermutlich zu schmale Rohre, mehr als 2 Biegungen, ...)"

    "wenn man die Kabel austauschbar haben möchte, wird das teurer" - warum auch immer...
     
  15. Julius

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    Dann wäre die Verlegung nicht normgerecht.

    Das kann natürlich (wenn Du das so haben möchtest - warum auch immer) einzelvertraglich vereinbart werden.

    Ohne besondere Vereinbarung ist jedoch eine normgerechte Ausführung geschuldet!
    Und da gilt in D immer noch die einschlägige DIN, welche eben nunmal Auswechselbarkeit jener Leitungen fordert.

    Du solltest also besagte Herren einfach mal fragen, wie sie unter Verstoß hiergegen noch die Mangelfreiheit des Werkes nachzuweisen gedenken...
     
  16. #16 rueckseil, 08.07.2010
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    Hi Julius,

    ist nicht so vereinbart,

    Welche DIN gilt hier? (Will nur gut vorbereitet sein)

    Danke
     
  17. #17 rueckseil, 10.07.2010
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    Ist das die DIN 18015???
     
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