Kabel will nicht durch das Leerrohr

Diskutiere Kabel will nicht durch das Leerrohr im Elektro 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo zusammen, ich bekomme gerade einen hektischen Anruf von unserer Baustelle. Da sind zwei Freunde gerade dabei, die Kabel einzuziehen. Ein...

  1. #1 Waldkind, 29.06.2009
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    Hallo zusammen,

    ich bekomme gerade einen hektischen Anruf von unserer Baustelle. Da sind zwei Freunde gerade dabei, die Kabel einzuziehen. Ein Zugdraht haben wir schon durchbekommen. (Mit dem "Schwammstück an Mauerschnur plus Industriesauger-Trick").

    Jetzt verweigert sich aber das Kabel. Das Schmieren mit Schmierseife wurde probiert, aber ich vermute mal, dass die Seife nach 1-2 Metern weg ist. Wie bekommt man die Schmierseife an die entscheidenden Stellen?

    Einfach dicke Seifenlauge "anrühren" und in das Rohr einfüllen, dieses quasi "fluten"?

    Gibt es noch einen Trick? Was machen wir falsch?

    Gruß, und schon mal Danke
    Waldkind
     
  2. #2 Bauwahn, 29.06.2009
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    Mehrmals vor und zurück und dazwischen wieder neu einschmieren. Irgendwann tritt die Sättigung ein, dann geht die Schmiere auch weiter.
    Und dafür sorgen, dass die Anbindung der Leitung an den Zugdraht möglichst glatt und eben ist, damit in engen Kurven nichts an dem (geriffeltem?) Rohr aneckt, vor allem keine rausstehenden Aderenden. Ich habe dazu meist Panzertape genommen.
    Und dann halt schieben und ziehen so gut es geht.
    Das alles hilft natürlich auch nicht, wenn das Rohr zu sehr gequetscht ist, dass der Durchmesser der Leitung nicht mehr durchgeht, den Fall hatte ich aber noch nie.
    Dann müsste man evtl. auf Einzeladern umsteigen.
     
  3. #3 Waldkind, 30.06.2009
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    Geschafft!!!!!

    :bounce::bounce:
    Hallo zusammen,

    jetzt hat es in einer schweißtreibenden Nachtschicht doch noch geklappt. Und ich möchte Euch gerne an meinen Erfahrungen teilhaben lasse. Sicher kommt der ein oder andere Leser auch mal in diese Situation...

    Also wir hatten ja in den Leerrohren entweder Zugdrähte oder Mauerschnur zum Durchziehen. Und meines Erachtens war das der entscheidende Fehler. Sowohl die Mauerschnur, wie auch eine dickere (3 mm) Schnur als auch der Draht beschädigten an den engen Radien offenbar das Leerrohr und dann ging nix mehr. Wir dachten schon, wir müssen das Leerrohr aufgeben.

    Doch dann kamen wir darauf die Zugdrähte durch diese "Universal-Kabeldurchziehgeräte 25 m Nylonseele" aus dem Baumarkt zu ersetzen. Und sieh da, das Nylon gleitet offenbar wesentlich besser am Leerrohr.

    Was uns noch auffiel: Am "anderen Ende", wo das Kabel ins Rohr eintritt, sollte ein Helfer das Kabel immer gut nachschieben. Dieses Schieben entlastet offenbar das Kabel am ersten Radius. Jedenfalls merkt man das auf der Zugseite ganz deutlich, ob gerade etwas geschoben wird oder nicht.

    Okay. Wir haben für heute noch ein paar Röhrchen zu verarzten. Bis dann,

    Gruß,
    Euer Waldkind.
     
  4. #4 Der Bauberater, 30.06.2009
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    Also mir hat mal ein Eli erklärt, dass es mit Talkum, wie bei Latex :biggthumpup:, viel besser funzt, als mit Schmierseife oder Vaseline. Talkum mit Staubsauger "einsaugen", verringert den Reibungswiderstand enorm.
    Ein Schlm wer anderes denkt :D
     
  5. #5 MoRüBe, 30.06.2009
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    MoRüBe Gast

    und manchmal hilft es auch...

    ... eine Schraube wieder rauszudrehen (wohl nicht in diesem Fall):mega_lol:
     
  6. #6 Bauwahn, 30.06.2009
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    Ok, daran, dass man überhaupt einen dünnen Draht nehmen könnte hab ich gar nicht gedacht....
     
  7. chipC

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    Also die beste Methode um den ganzen Ärger mit dem nicht durch Rohre durchkommen zu vermeiden ist,- und so mach ich das immer:
    Es wird wenn möglich einfach alles v o r dem Verputzen, Verkleiden, etc. was auch immer und v o r dem z.B.Estrichleger, Boden, etc. eingezogen,
    auch wenn es vielleicht minimal schwerer geht, dadurch dass sich die Rohre z.B. ohne Verputz etwas mehr hin und her bewegen können).
    Dazu müssen die Leerrohre halt gut befestigt werden; wie auch immer.
    Ganz wichtig ist dass die 2 Leute beim Einziehen soweit möglich synchron arbeiten,
    nur e i n e r gibt das Start-(Stop)-Kommando der andere meldet wenn er bereit ist und Stop etc. Einer schiebt nach sobald , soviel der andere zieht.
    Ansonsten ist es so wie wenn Sie z.B. einen Gartenschlauch zu 2. aufrollen und sie schieben , der andere zieht aber nicht , sie machen viell lauter Schlangen aber der Schlauch geht so nicht auf die Rolle!
    Und so ähnlich ist es im Leerrohr auch. Nur miteinander gehts "leicht"!
    Komm ich irgendwo nicht durch probiere ich es von der anderen Seite oder ich schneid an der Stelle soweit ich komme das Rohr auf,
    bzw an der nächstmöglichen vorherigen Stelle, beseitige evtl. Ursachen, Muffe drauf auf ein Rohrende und dann gehts halt leichter wenn ich Stück für Stück einziehen kann (wenn ich z.B. lange Rohre mit einigen Bögen hab).
    Hab ich Bedenken dass ich später nichts mehr nachziehen kann leg ich eben gleich z.B. 1-2 Reservedrähte mit ein oder vielleicht eine Leitung mit paar Reservedrähten mehr drin!
    Ist nun wirklich nichts was arg teuer ist, meist sind es ja nur einige wenige Rohre die in Frage kommen.
    Nach dem alles drin ist soweit es soll- Rohrende mit Muffe aufs andere Rohrende und wieder zusammenstecken! Befestigen!
    Ausserdem merk ich dann sofort wenn einmal ein (z.B.in die Decke eingelegtes Rohr an das ich nicht ran komme, aus welchen Gründen auch immer nicht durchgeht und in dieser Bauphase kann ich mir dann notfalls helfen und z.B. vor dem Estrich ein Rohr über den Rohboden legen, oder viell. eine neue Verbindung schaffen, oder so.
    Kann das nur empfehlen denn falls beim Installieren was vergessen oder übersehen wurde- beim Einziehen kommt man meistens drauf.
    Und will ich irgendwas erst später einziehen aus diversen Gründen, dann ziehe ich eine 1.5er - oder bei langen, evtl. mehrbögigen, viell. erwartungsgemäss nicht so leicht einzuziehenden Sachen eine 2,5er, vorzugsweise Elektroader (H07VU) ein.
    (Wobei es von Vorteil ist dann dabei nicht vorher an der Rohrgrösse gespart zu haben! Lieber ne Nr. grösser!)
    Wenn ich komplett alles eingezogen habe geh ich nochmal durch und schaue dass die Rohre so liegen, fest sind, wie es sein muss damit die nachfolgenden Gewerke problemlos arbeiten können und nicht vielleicht etwa z.B. ein Rohr zu weit aus der Wand rausschaut und nicht richtig vom Putz etc. überdeckt wird oder etwa später aus dem Boden oder sowas.
    Übrigens verwenden Profis oft Einziehfett und Putzlappen (zum Ziehen) etc. (zur Not geht auch Flüssigseife, Spülmittel, am Besten vermischt mit Wasser und wenn sie mit den normalen Einzugsbändern nicht durchkommen dann erst mal ein starreres Glasfaserband (nicht ganz billig und Vorsicht: empfindlicher in der Handhabung, knickt und reisst schneller) - mit auswechselbaren, verschiedenen Kopfgrössen und Befestigungsösen und meist gehts dann. Bin ich damit durch befestige und ziehe ich erstmal das normale EZB durch (um das "gute" GFB zu schonen und mach dann wie gewohnt weiter.
    Kann mich erinnern, früher haben wir auch erst immer alles nachher eingezogen, und oft war es so dass meist immer mind. ein Rohr dabei war wo es Probleme gab, - war dann oft ein schöner Aufwand, wenn z.B. alles verputzt, gemalert, sauber ist und dann kommst du wo nicht durch und musst dann die Wand, oder schlimmer die Decke aufhauen... und dann gibts am Ende viell. nur noch eine Notlösung wenn gar nix mehr geht...
    Lieber vorher etwas mehr Zeit investieren als nachher viel Zeit, und Ärger...(kosten)
    Das Gleiche gilt für die ganze Planung, Bauablauf.
    Nebenbei: Manches sieht real in 3-D etwas anders aus als auf einem Plan,- deshalb auch immer wieder mal vor Ort sein wenns soweit ist und nachsehen und überlegen dann kommen ganz oft neue Ideen bzw. Verbesserungen (Bauablauf sollte aber schon noch weitergehen dann, gell- )
    Und wenns einem selber gehört passt man meist besser auf oder denkt intensiver mit oder?
    In diesem Sinne
    Andere machen es viell. wieder anders oder halten viell. nichts davon, aber ich bin so meist immer gut gefahren!
     
  8. #8 EricNemo, 12.07.2009
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    ich hab auch einen Großteil davor durchgezogen und dann das Rohr samt Leitung eingegipst. Dafür hab ich draussen eine Schnur am Zaub festgebunden, die Schnur durch Rohr gesaugt, am anderen Ende die Leitung hingemacht und dann einfach das Rohr über die Leitung gezogen. OK - man braucht die Doppelte Rohrlänge dafür als Arebitsplatz^^ aber da die 2 Grundstücke neben mir noch brach lagen, war das kein Problem^^

    Übergang Einzugshilfe und Leitung hab ich immer mit einem Stück Textilklebeband umwickelt, damit es glatt ist.

    Ansonsten hatte ich Metalldurchzugsdraht und Neylondurchzugsdingens. Mal ging das eine besser, mal das andere. Und Schmieren half auch immer^^
     
  9. #9 BauKran, 15.07.2009
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    Hallo,

    ich war etwas erstaunt als mir der Elektriker sagt, dass das Legen der Stromleitungen auf dem Rohfußboden in Rohren (20mm?!) nur dazu dienen würde, die Kabel mechanisch zu schützen, da nach dem Estrich legen respektive Einbetonieren fast immer keine neuen Kabel eingezogen werden könnten, da die Biegeradien zu klein und die Rohrlängen zu groß seien.

    Stimmt das wirklich, dass man später die Kabel nicht mehr tauschen kann?

    Viele Grüße

    Johannes
     
  10. #10 wasweissich, 15.07.2009
    wasweissich

    wasweissich Gast

    kommt , wie immer , drauf an.........:shades
     
  11. Julius

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    Im Prinzip hat Dein Eli Recht.

    Wenn Du es anders möchtest (auswechselbar), muß das gesondert und gegen Aufpreis bestellt werden (z.B. Verwendung dickerer Rohre).
     
  12. #12 BauKran, 15.07.2009
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    Hallo Julius,

    herzlichen Dank für deine schnelle Antwort.

    Das Material dürfte nicht all zu viel teurer sein?

    Hingegen die Verarbeitung von selbigem? Ich denke z.B. an die größeren zu fräsenden Schlitze und das "fummeln" des Rohrs in die Wanddosen?

    Was wäre z.B. ein Rohrdurchmesser eines Rohres, in dem man "herausziebar" ein normales 3 x 1,5er Stromkabel oder 2 Cat 7 Netzwerkkabel einzieht?

    Viele Grüße

    Johannes
     
  13. #13 S.Oertel, 15.07.2009
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    Hhhhmmmm...

    ...war die Frage wirklich so gemeint, wie sie gestellt war?

    Meine CAT7-Kabel haben so ~8mm; ein NYM 3*1,5 sollte etwa gleich dick sein (hab grad Keins zum nachmessen)....

    Gruss
    Sven
     
  14. #14 Dieter70, 15.07.2009
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    Für Cat7 Duplex mindestens 25mm, ansonsten 20mm Rohre verwenden.

    Bei längeren Strecken/vielen Bögen eine Nenngrösse erhöhen.

    Wie immer gilt: Bögen möglichst weich halten ist das A und O.

    Wer eine Rohrinstallation verkauft, muss imho auch eine Auswechselbarkeit garantieren, Lerrohre als reine Schutzrohre unter dem Estrich etc. zählen natürlich nicht dazu.
     
  15. chipC

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    Empfehle FFkuS Betonrohr (trittfest).Da kannst du notfalls auch mit dem Auto mal drüber dann gehts immer noch durch.
    Denn das Problem auf den meisten Baustellen ist, dass auf die Rohre wenig aufgepasst wird am Boden und sie beschädigt oder eingedrückt werden.(schliesst oft nicht mal unbedingt den Eli selber aus)
    Zwischen Verlegung und z.B. Estrichleger vergeht in vielen Fällen doch ne Weile! Und oft wird darauf unbeachtet "spazieren" gelaufen oder schweres Material abgestellt, Gruss an viele Heizungs-Sanitärler, Maurer, Putzer, Trockenbauer usw gelt - aber das lässt sich oft auch gar nicht mal vermeiden.
    Ist aber Materialmässig schon sag mal 3 eher 5mal teurer als normales Installationsrohr, aber das ist gut investiert und es werden ja nicht gleich hunderte Meter sein die verlegt werden sollen, oder?
    - weil dann würde ich sagen fehlte es an der Planung....
    Bei uns wird das Rohrverlegen übern Boden eigentlich nur gemacht (eben weils teurer ist) wenns wesentliche Zeitersparnis bringt, oder wenns nicht anders geht, oder wenn Rohre woanders defekt waren, oder was vergessen wurde, oder wenn Nachträge kommen
    Also für Nym- 3x1.5 3x2,5 5x1,5 mit 20er sag mal bis 10, -15m, dato für normale Kabel für Telefon-, EIB-, und Sprechanlagen, grössere Längen mind.25er dann;
    für 5x2,5 7x1,5 mit 25 er bis 2o,-25m.
    -Für 2 cat 7Kabel oder 1 duplex (doppelkabel) egal würde ich nur 25er nehmen vom ersten Meter an!
    Antennenrohre(wg Reserve) nur 25er, genauso Lautsprecherkabelrohre( LS-Kabel gehen gar nicht gut mitunter)
    Das mit den Längen kommt natürlich auch immer auf die saubere Verlegung, gute Befestigung drauf an und wieviele Bögen hab ich, etc.
    Ausserdem darf ich in die rohre auch Einzelader Drähte einziehen wo es sinnvoll und möglich ist
    das kann sein dass ich da eine Rohrgrösse tiefer gehen kann, wobei manchmal Kabel mit sag mal z. B. 5 Drähten billiger sein kann als 4, - 5 Einzeladern H07VU.
    Das Rohrmaterial und die gute Befestigung fällt insgesamt wesentlicher ins Gewicht als etwas mehr Zeit für fräsen, stemmen oder einführen!
     
  16. chuck

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    Mit ner Anglerschnur kommt man aber auch gut durch und das Kabel mit Fermit-Gleitmittel für Kanalrohre einschmieren.Das funzt auch gut.
     
  17. #17 Altbau1928, 29.05.2016
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    Es gibt verschiedene Arten von Einziehhilfen. Man muss unterscheiden ob die Einziehhilfe oder das Kabel nicht durchgeht. Der Katimex hat vorn leider nur dickes Zeug und scheitert manchmal. Der einfache vom Baumarkt (Perlonschnur mit Feder vorn) geht meistens ganz gut. In ganz schwierigen Fällen bei dünnen, alten Rohren wie sie oft bei Klingelleitungen eingesetzt wurden (auch Variante Bergmannrohr) hilft folgender erstaunliche Trick:
    Das Rohr von 1928 macht an einer Ecke eine 90° Biegung. Es kam keine Einziehhilfe durch und auch ein einzelner, steifer Klingeldraht stockte. Es war unklar warum: Schraube, zu eng, Versatzstelle, Naht, ... Da erinnerte ich die gute Funktionalität der Perlonschnur-Einziehhilfe. Vor den Klingeldraht ein 2cm langes und 0,5 mm dickes Stück Perlonschnur mit dünnem Papierklebeband geklebt. Damit ging es dann durch :-) Die Perlonschnur gleicht die Unebenheit aus und der steife Draht schiebt.
     
  18. fuchsi

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    wleche Leitung in welches Rohr.

    Wenn man den Schnur/Staubsaugertrick verwendet, zieht man daran NIEMALS direkt die Leitung nach, sondern immer eine Einzugsfeder. Und erst danach die Leitung. Schnüre und andere 'scharfen' Drähte neigen dazu das Rohr bei Bögen in Innenradius sich einzuschneiden.

    Und immer zu 2. Arbeiten. Einer zieht , einer Schiebt. Und das am Besten auch synchron :-) .
     
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