Kalksandstein + WDVS oder doch besser was anderes

Diskutiere Kalksandstein + WDVS oder doch besser was anderes im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen, mich plagt momentan die Frage welches Mauerwerk soll ich für meinen Neubau verwenden. Das Haus soll den KFW 60 Standard...

  1. xman874

    xman874

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    Hallo zusammen,

    mich plagt momentan die Frage welches Mauerwerk soll ich für meinen Neubau verwenden. Das Haus soll den KFW 60 Standard erreichen. Heizen möchte ich mit Erdwärme über eine Wärmepumpe.
    Ich hab schon versucht über die Suchfunktion mir etwas Klarheit zu verschaffen, allerdings bin ich jetzt noch unentschlossener als zuvor.

    Von meinem Architekt wurde mir folgendes vorgeschlagen.
    - Ein Kalksandsteinmauerwerk ( ca. 17cm ) mit ca. 16 – 20 cm Mineralwolle WDVS und evtl. noch eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage.
    o Der Stein würde die Wärme sehr gut speichen
    o Die Schalldämmung wäre sehr gut, wobei das bei uns eigentlich egal sein sollte das wir in Ländlicher Gegend wohnen.
    o Der Stein würde nur verklebt werden –> einfache Verarbeitung
    Mir wurde von dieser Lösung auch schon abgeraten mit folgenden Argumenten:
    - Wände würden Kälte abstrahlen
    - ein WDVS wäre notwendig und man würde sich damit eingesperrt fühlen.
    - Die Außenwände wären sehr anfällig für Algen Bildung und der Außenputz wäre auch sehr viel anfälliger für Risse.
    - An den Außenwänden könnte nichts mehr befestigt werden, da 20 cm Styropor oder Mineralwolle.

    Von anderer Seite wurde mit der Liaplanstein empfohlen. Davon hält mein Architekt allerdings so gut wie Garnichts. Er meinte ich würde mir damit nur Kältebrücken einbauen. Und ich brauchte einen 36er Stein, damit würde mir dann auch die Wohnfläche reduziert werden.

    Es wäre mir sehr geholfen, wenn ihr mir mit euren Erfahrungen die Entscheidung etwas abnehmen könntet. Momentan bevorzuge ich aufgrund der Meinung von meinem Architekten natürlich die Lösung mit dem Kalksandstein und dem WDVS.

    Vielen Dank!
     
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  3. R.B.

    R.B.

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    Das Thema "Steine" wurde schon oft diskutiert. Wenn Du alle Beiträge dazu lesen möchtest, dann bist Du bis nächste Woche beschäftigt.

    KS+WDVS wäre nicht gerade MEIN Favorit, aber die Auswahl der Steine ist fast schon eine Glaubensfrage. Ob KS, Ziegel, PB, mit allen Steinen lassen sich passende Lösungen bauen.

    Ich denke Du mußt Prioritäten setzen. Masse, Schallschutz, Wärmedämmung, Preis und dann die einzelnen Varianten auf diese Parameter hin vergleichen.

    Was favorisiert Dein Rohbauer? Er muß das Zeug ja verarbeiten und soll dabei auch noch günstig sein.

    Gruß
    Ralf
     
  4. bernix

    bernix

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    ...meiner schon eher, und sei es weil mein Leichtbau praktisch keine Speichermasse hat.....

    die aufgeführten Negativargumente sind Blödsinn...

    ...du solltest dir die wirklichen Heizkosten mal errechnen lassen und dann entscheiden ob "Kfw60" Standard reicht....

    gruss
     
  5. #4 Shai Hulud, 28. Januar 2008
    Shai Hulud

    Shai Hulud

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    Hallo Xman,

    KS (+WDVS+Klinker) ist auch unser Favorit fürs Passivhaus:
    • Speichermasse
    • Belastbarkeit / Wanddicke
    • Schallschutz
    • Karma (Aushärtetemperatur)
    • Preis
      ...
    Mudder secht: „Politiker, die kommen und die gehen ma’.
    Wichtiger, mien Jung, merk’ das Dir ohne Flachs:
    Die im Süden essen Stäbchen und wir essen Lachs!“

    Kältestrahlung gibts nur im Sience Fiction und Klaustrophobiker sollten kein Haus bauen sondern es lieber mal mit Zelten versuchen. :konfusius
     
  6. acensai

    acensai

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    Hallo,

    bei unserem NEH (Ziel-EKZ = 30) ist die Kombination KS + WDVS auch der Favorit. ACHTUNG: Einen Nachteil hab ich beim lesen der ganzen Unterlagen aber leider gefunden: Bei einer 17,5 er KS-Wand muss man beim Schlitzen der Leitungen (Leerrohre etc.) vorsichtig sein. Es gibt eindeutige Verabeitungsvorgaben (siehe auch die KS-Informationsseite im Internet) um die Statik des Hauses nicht zu gefährden (Rissbildung etc.)

    Mein Archi rät mir aber auch zur Trennung von Statik (17,5'er oder 24'er KS / Ziegel) und Dämmung ... ich persönlich bin sowieso kein Fan vom T7, T9 etc.

    MEIN RAT: Lass Dir Angebote für den Rohbau MIT UNTERSCHIEDLICHEN WANDAUFBAUEN erstellen! Denn die Kosten für die Fenster-/Türenstürze, Rollädenkasten
    und U-Schalen etc. sind teilweise recht unterschiedlich (Preis und U-Wert!!) ... hier ist das Geld in den Archi gut investiert!!!


    ... der martin.

    Vorschlag: KFW40-Standard kann sich evtl. lohnen ...
     
  7. Hendrik42

    Hendrik42

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    Wir haben die Innenwände aus KS (Außenwand ist Poroton, Mineralwolle, Klinker) und das ist fein, weil die Schalldämmung gut ist und Nägel/Dübel usw. sehr einfach ist.

    "Kältestrahlung" kann ich nicht feststellen. :-) So ein Quatsch...

    Gruß, Hendrik
     
  8. Hendrik42

    Hendrik42

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    Achja, jetzt haben wir Klinker, vorher haben wir in einem verputzten Haus gewohnt. Da muss man schon alle paar Jahre bei, vor allem auf der Wetterseite, wo es gerne ein bischen grün wird. Aber so richtig schlimm ist das auch nicht...

    Wobei ein Kollege gesagt hat, er würde das nächste Mal deswegen mit Klinker bauen. Wir haben Klinker gemacht, weil wir es hübscher fanden.

    Aus meiner Sicht ist das mit den Steinen alles Religionsfrage. Klar, mit T9 und so kann man am meisten rausholen (nach meinem Empfinden) und WDVS ist nicht jedermanns Sache (ist irgendwann mal Sondermüll).

    Aber Dübel gibts heute doch für alles :-)

    Gruß, Hendrik
     
  9. acensai

    acensai

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    ... ach ja: Bruno hat mal eine sehr gute Übersicht erstellt: http://www.bauexpertenforum.de/showpost.php?p=169310&postcount=14

    Die Kombination KS + WDVS ist DER optimale Wandaufbau wenn man mit der Ungewissheit der Entsorgung der WDVS keine gedanklichen "Probleme" hat ... Preis, Schallschutz, U-Wert, Speicherfähigkeit, Wanddicke etc. sind m.E. bei KS + WDVS unschlagbar für ein NEH!

    ... will aber keinen Glaubenskrieg anzetteln :-)
     
  10. bernix

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    ...kann ich nicht bestätigen, Hendrik

    ...aber vielleicht liegts am Material (Art+Dicke des Putzes), am Dachüberstand, an der Region oder einer Kombination von mehreren der Punkte....

    gruss
     
  11. H.PF

    H.PF

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    Das einzige, was mich beim KS stört ist der miserabele Raumklang. Durch die harten Oberflächen, eventuell noch Fliesen und sparsam Vermöbelt hallen diese Gebäude in meinen Ohren sehr unangenehm. Das hat man bei Poroton und Porenbeton nicht so...

    Gruß Holger
     
  12. bernix

    bernix

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    ...das ist (für mich) schwer nachvollziehbar. Bei identischer Raumgrösse, Fensterteilung, Decken und Bodenbelag macht die Wand etwa nur die Hälfte der Oberfläche aus....und die hat noch die gleiche Putzoberfläche...
    -
    Andersherum betrachtet. Bei uns hat es nie gehallt, auch nicht als die Räume praktisch leer waren. ... liegt wohl an der Holzbalkendecke..in der sich der Schall fängt....
    gruss
     
  13. Bauwahn

    Bauwahn

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    So ein Käse. Weder EPS noch Mineralwolle sind Sondermüll. Oder bringt Ihr Joghurtbecher (meist PS) auch zur Sondermülldeponie?
    Die Trennung vom Bauschutt (Putz, Kleber etc.) ist zwar etwas aufwendig, aber getrennt können sie sogar wiederverwertet werden.

    Thomas
     
  14. #13 C. Schwarze, 30. Januar 2008
    C. Schwarze

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    Morgen,
    da möchte ich doch mal wiedersprechen...ernergisch.

    ... ususs ist dieses Verfahren noch lange nicht, sondern wenn, nur in marginalen % möglich. Wenn überhaupt, nichteinmal rentabel.

    Man braucht sich nur die Wege der gelben Säcke, bzw des grünen Punktes, anschauen. Die meisten dieser (auf Kosten des Verbraucher, die mit Trinkwasser!, die Magarinebecher auswaschen) landen in der Müllverbrennungsanlange, um auf die entsprechenden Temparaturen, beim Restmüll, zu kommen.

    Bestes Beispiel sind auch Tetrapacks, für die bisher keine Verfahren entwickelt worden ist, sie wiederzuverwenden. Sie werden nur verbrannt.
     
  15. Bauwahn

    Bauwahn

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    Wart's ab, bis der Großteil der heute eingebauten WDVS abgebaut werden müssen, kann sich noch viel ändern. Hätten wir's nicht als EPS verbaut, hätten wir's halt heute schon als Öl verbrannt.

    Ist ein komplexes Thema. Im übrigen ging es mir im Wesentlichen nur darum , diese "Sondermüll"-Legende abzuräumen.

    Das stimmt nicht. Ich habe zwar auch eine gewisse Abneigung gegen diese Verbundverpackungen, aber so schlecht ist deren Ökobilanz nicht, musste ich mich belehren lassen.
    Man kann zwar keine neuen Verbundverpackungen draus machen, aber man kann sie durchaus "stofflich" und nicht nur "thermisch" verwerten, wie man das so schön nennt.
    Ob's immer gemacht wird, ist natürlich eine ganz andere Frage.

    Gruß

    Thomas
     
  16. #15 C. Schwarze, 30. Januar 2008
    C. Schwarze

    C. Schwarze

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    Ich bitte Sie, was ist das für eine Logik?
    Erst produzieren, und später sehen, was draus wird.:irre

    Es ist Sondermüll und beibt Sondermüll,
    der nicht recyelt werden kann und bisher nur verbrannt werden kann.

    Wenn dem so anders ist, ergoogeln Sie doch mal eine Recyclinganlage, bzw. eine Firma, die das anbietet. (ich konnte es eben nicht!)

    Sie müssen immer bedenken, wer so eine Ökobilanz aufstellt...die ganzen Hersteller dieser Tetrapacks&WDVS, schweigen sicher über "Recyclingfähigkeiten" aus.
    Das einzigste was bisher recycelt wird, sind die PU-Dosen, in geringen Maßen.

    Der Verbraucher wird verschaukelt.
     
  17. Shai Hulud

    Shai Hulud

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    So ein Quatsch...

    Sondermüll: :deal
    "Der Begriff Giftmüll oder Sonderabfall existiert im Abfallrecht nicht. Derartige Abfälle werden im Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz als besonders überwachungsbedürftige Abfälle (§ 41 KrW-/AbfG) bezeichnet. Im Zuge der Harmonisierung mit dem europäischen Recht wurde das KrW-/AbfG jedoch noch einmal überarbeitet, so dass der Begriff seit dem 1. Februar 2007 gefährlicher Abfall lautet. Damit soll zum Ausdruck gebracht werden, dass an die Entsorgung dieser Abfälle hohe Anforderungen an die technischen Anlagen, die angewendeten Verfahren und die Dokumentation über den Verbleib der gefährlichen Abfälle gestellt werden. Sonderabfall unterliegt obligatorisch der gesetzlichen Nachweispflicht. Das bedeutet, dass Sonderabfall nur nach vorheriger behördlicher Genehmigung vom Abfallerzeuger zu einer zugelassenen Verwertungs- oder Beseitigungsanlage transportiert werden darf, und das die zuständigen Behörden des Abfallerzeugers wie des Entsorgers über Zeitpunkt und Menge des verbrachten Sonderabfalls unterrichtet werden müssen."

    Wir planen übrigens im Moment mit 17mm KS, 20 cm Dämmung mit Hanfplatten auf den Mauerankern, Klinkervormauerung mit Luftspalt. Was ist da Sondermüll oder nicht mit einfachen Mitteln trennbar und verwertbar? :winken

    Übrigens: "Der Verbraucher" sind wir alle. Wir haben es jeden Tag mit unserer Kaufentscheidung in der Hand was produziert wird.
     
  18. Bauwahn

    Bauwahn

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    So aus dem Zusammenhang gerissen. Das Statement bezog sich ausschliesslich auf das Wort "rentabel" (dafür wird der steigende Ölpreis schon sorgen) und die Tatsache, dass es, selbst wenn es dann dereinst verbrannt werden würde, kaum einen Unterschied macht, ob wir es heute in Form von Öl oder in 40 Jahren in Form von Polystyrol verbrennen.

    Diese Definition von Sondermüll ist nicht die allgemeingültige. Ausserdem spielt da schon wieder jemand falsch, denn es "kann" recycelt werden. Es gibt keinen technischen Grund es nicht tun zu können. Im Moment wird das aber nicht großtechnisch gemacht, dazu sind die anfallenden Mengen abgebauter WDVS im Moment auch zu gering.

    Man mag es kaum glauben, aber es gibt auch eine Welt ausserhalb von Google.

    Was hat ein WDVS mit Tetrapack zu tun? Reine Polemik.
    Natürlich ist eine Karton-Verbundverpackung (Es gibt übrigens auch andere hersteller ausser Tetra..) alles andere als eine "Öko-Verpackung". Die bessere Alternative ist z.B. die Milch im eigenen Gefäß, welches auch nicht mit umweltschädlichen Chemikalien gereinigt werden muss, zu Fuss direkt vom Erzeuger zu holen (das ist unschlagbar, aber leider nur noch wenigsten möglich).
    Hä? Was haben die PU-Dosen jetzt damit zu tun (DIE sind im übrigen tatsächlich als "Sondermüll" mit Abfallschlüssel zu behandeln? Im Übrigen wird heutzutage auch Glas, Papier, Metalle, teilweise Kunststoffe usw. recycelt.

    Da muss ich ja sogar zustimmen.
     
  19. Robby

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    ich gehe einfach mal davon aus das 17,5 cm KS gemeint sind und frage mal nach der Regelgerechten befestigung / Verbindung der Vormauerschale mit der Hintermauerschale bei dem Dämmpaket. Hat das schon ein Fachmann berücksichtigt?
     
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  21. #19 C. Schwarze, 30. Januar 2008
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    Beides wird als Ökologisch und das beste Produkt beworben.
    Und für keins von beiden gibt es eine Recyclingmöglichkeit, außer verbrennen.

    Und wenn man bedenkt, da diese schon über 2 Jahrzehnte am Markt sind, ist das ein Armutszeugnis.
     
  22. Bauwahn

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    Der Versuch wird zwar allenthalben unternommen, aber dennoch wird eine falsche Aussage durch ständiges Wiederholen nicht wahrer. EOT
     
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