Kalksandsteinkeller - Abdichtung bei Schichtenwasser

Diskutiere Kalksandsteinkeller - Abdichtung bei Schichtenwasser im Abdichtungen im Kellerbereich Forum im Bereich Neubau; Der worst case ist nun endgültig bei uns eingetreten. Nach Insolenz des GU ist nun auch noch unser Keller undicht. :wow Um jetzt nicht weitere...

  1. s4mk

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    Der worst case ist nun endgültig bei uns eingetreten. Nach Insolenz des GU ist nun auch noch unser Keller undicht. :wow

    Um jetzt nicht weitere Fehler zu begehen, würden wir gerne ein paar Meinungen zu unserem Problem hören.


    Wir hatten für unser Grundstück ein Baugrundgutachten und nach dessen Empfehlung wurde ein Kalksandsteinkeller gemauert.


    Originaltext Gutachten:
    Die Böden zeigen nur eine natürliche Erdfeuchte. Grundwasser wurde bis zu den Endteufen der Bohrungen nicht festgestellt. Mit einem bis zur Gebäudesohle hinaus ansteigenden Grundwasserspiegel muss nicht gerechnet werden. Die erdberührenden Bauteile sind gegen Bodenfeuchtigkeit (nicht drückendes Wasser) abzudichten. Es wird empfohlen hierfür eine Dickbeschichtung zu verwenden. Als Schutz gegen mechanische Beschädigung der Beschichtung sind davor Sicker – oder Wärmedämmplatten einzubauen.


    Genauere Werte von 3 Bohrungen in 5 m Tiefe kann ich auf Nachfrage selbstverständlich nachreichen. Durchschnittsboden der Bohrungen: bis ca. 2.30m, alles tiefer dann grobsandiger Kies oder Sand stark kiesig.

    Unser Keller wurde also genau wie vorgeschlagen, 10er Styrodurplatten und Remmers Dickbeschichtung, abgedichtet.
    Aus der Rohbauzeit anbei ein paar Fotos zum besseren Verständnis.

    Dann war unser Keller (augenscheinlich) auch einige Monate trocken und dann im August plötzlich, nach starken Regenfällen rundherum nass.

    Nach öffnen des Estrichs an zwei Stellen, sehen wir nun, wie an den Außenwänden scheinbar Wasser eintritt. Das aber immer nur, nach starken Regenfällen oder länger anhaltendem Regen. Das deutet für uns auf Schichtwasser hin oder wie mein Mann es formulierte: Wenn es richtig regnet, stehen wir hier scheinbar im Wasser!!!???

    Das Wasser kommt nicht durch die Wände, sondern läuft auf der Kellersohle (Horizontalsperre?) entlang und die Feuchtigkeit zieht halt in den Putz. Die Bodenplatte ist WU Beton lt. Baubeschreibung. Wäre sie das nicht, wäre sicher sicherlich nicht die Betonplatte in der Mitte eines der Kellerräume trocken. Dort wurde das zweite Loch
    durch den Estrich geschlagen und die Folie Katja aufgeschnitten, um die Nässe zu überprüfen. Dort ist alles trocken.

    Was wir auch nicht so wirklich zu bewerten wissen: In unserem Neubaugebiet hier (Endmoräne/Hügel)) müssen alle Bauherren das Regenwasser über Rigolen auffangen. Wir haben eine 8m lange von einem örtlichen Unternehmen gesetzt bekommen. Die Tiefe ist etwa 2 - 2,5 m. Aber "in der Gegend" liegen auch die Rigolen der Nachbargrundstücke. Die vorgeschriebenen Abstände von 2 m zu den Nachbargrundstücken wurden eingehalten. Ist nicht bei derart viel Regenwasser plötzlich doch erhebliches Schichtenwasser möglich, dass sich einfach den Weg zu unserer Kellersohle sucht? Die Nachbarn haben alle keinen Keller und somit ziemlich verdichtete Böden, wogegen unser Boden durch den Kellerbau natürlich bedeutend aufgelockerter ist. Außerdem werde ich morgen mal abklären, ob der Schacht für Oberflächenwasser der Gemeinde (ca . 6 m von unserem Haus) auch nur versickert oder das Wasser wirklich abgeleitet wird. Wenn auch dort nur versickert wird, würde sich ebenfalls Wasser auf Erdsohlenhöhe erklären. Können so die plötzlichen Wassermassen erklärt werden? Oberflächenwasser der Gemeinde (ca . 6 m von unserem Haus) auch nur versickert oder das Wasser wirklich abgeleitet wird. Wenn auch dort nur versickert wird, würde sich ebenfalls Wasser auf Erdsohlenhöhe erklären. Können so die plötzlichen Wassermassen erklärt werden? :shades

    Nun unsere Frage: Was können wir für eine dauerhafte Abdichtung tun? Welche Maßnahmen sind jetzt erst einmal zu ergreifen? Haben wir überhaupt eine Chance, einen gemauerten Keller dauerhaft dicht zu bekommen?



    Nun unsere Frage: Was können wir für eine dauerhafte Abdichtung tun? Welche Maßnahmen sind jetzt erst einmal zu ergreifen? Haben wir überhaupt eine Chance, einen gemauerten Keller dauerhaft dicht zu bekommen?
    Und wie tief sollte bei einem unterkellerten Haus die Rigole liegen? Reicht da unsere Tiefe der Rigole?


    Freuen uns auf helfende Antworten. :winken
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  3. s4mk

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    Ach ja...Unser Haus ist bereits rundherum gepflastert, sprich Aussenarbeiten leider alle erledigt und an einer Seite Garage angebaut.
     
  4. Yilmaz

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    Gibst es eine Ausführungsprotokoll von der KMB-Abdichtung?
    Die dickbeschichtung scheint sehr dünn aufgetragen worden zu sein, und die horizontalsperre im/unter mauerwerk scheint zu fehlen.
     
  5. #4 wasweissich, 14. November 2010
    wasweissich

    wasweissich Gast

    was ich nicht erkennen kann , ist eine sauber ausgeführte hohlkehle .

    ist die abdichtung zweischichtig mit gewebeeinlage ? (glaube ich nicht)
     
  6. Yilmaz

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    @Josef,
    hohlkehle ist einwandfrei!
    Bei dieser bodenverhältniss Abdichtung gegen drückendes wasser? oder eher bodenfeuchte? Einbau der verstärkungseinlage nicht zwingend erforderlich, es sei den es ist unabhängig von dem bodenverhältnisse nach teil 6 Abgedichtet worden.
     
  7. #6 wasweissich, 14. November 2010
    wasweissich

    wasweissich Gast

    bei dem holprigen fugenbild wäre eine gewebeeinlage aber hilfreich ..... wenn auch nicht vorgeschrieben :shades

    und undicht ist es ja....
     
  8. s4mk

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    Hallo und 1000 Dank für die schnellen Antworten.

    Nein es gibt kein Protokoll, aber bevor der Keller angeschüttet wurde, hat unser baubegleitender Gutachter vom Bauherrenverein die Dickbeschichtung geprüft und da sie knapp 4 mm war, haben wir über das moniert und es wurde noch einmal nachgepinselt.

    Ob eine Gewebeeinlage verwendet wurde wissen wir nicht. Und nein, ein Protokoll gibt es nicht.

    Das peinliche ist für Bauherren wie uns: Wir und unsere Nachbarn sind die
    einzigen, die baubegleitende Gutachter hatten und unser Keller ist nass ....

    Die Kellerabdichtung wurde ausgeführt wie in Baugrundgutachten ausgeführt. Mit Stauwasser/drückendem Wasser wurde nicht gerechnet. Auch ein Rohrsystem auf Kellersohle (Dranage) wurde nicht verlegt, was wir ursprünglich unbedingt zur Sicherheit wollten. Aber Architekt des GU und unser Gutachter vom Bauherrenverein meinten, das sei augenscheinlich bei Aushub der Baugrube (wie auch das Gutachten aussagt) wirklich nicht notwendig.
     
  9. Yilmaz

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    Mich interessiert was der Gutachter von der bauherrenverein für ein beruf hatte?
    Die 4 mm trockenschichtdicke wäre mehr als genug gewesen, aber es wurde nicht fachmänisch abgenommen !
    Haben sie bilder von der schadenstelle? von innen/unten von außen die gelände...
     
  10. s4mk

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    Der Gutachter ist Architekt und vom VPB !!!

    Bilder von innen könnte ich heute abend nachreichen.

    Wir wissen das 4mm genug gewesen wäre. ABer eben diese 4mm waren an vielen Stellen nur sehr knapp erreicht. Deshalb habe ich das bemängelt und es wurde nachgebessert.

    Das die Vorschrift 4mm lautete, hat der Gutachter uns gesagt gehabt. Aber was ist jetzt optisch so auf den ersten Eindruck nicht fachmännisch?
     
  11. Yilmaz

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    Sie haben es bemängelt?

    Also, die abdichtung im bereich bodenplatte/aufgehendes mauerwerk ist weniger als 1 mm! (sieht mehr wie eine anstrich aus)
    Die Abdichtung ist nicht ausreichend an der bodenplattenvorsprung heruntergeführt (min. 10cm / empfohlen 15 cm)
    Es fehlt die horizontalsperre!?
     
  12. #11 gast3, 14. November 2010
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14. November 2010
    gast3

    gast3 Gast

    was die Bilder angeht, bin ich was den Boden angeht zumindest skeptisch ..

    Wenn ich es richtig verstanden habe: ca. 2,3 m Moräne auf Kiessand ?

    Sehe ich auf den Bildern nicht eindeutig, aber ....


    Möglichkeit wäre, wenn die Böschungen nicht abgeplant wurden und es heftig geregnet hat, dass der Sand/Kies oberflächenah "verschlammt" ist und dann ändert sich Wasserdurchlässigkeit und Lastfall.


    Ach so: womit wurde der Arbeitsraum verfüllt ?
     
  13. s4mk

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    ---> 4 mm: Der Gutachter hat beim Keller die Dicke der Beschichtung und auch das es nicht überall über die Bodenkante geführt wurde bemängelt.

    Das habe ich als Bauherr dann mit dem GU geklärt und der hat nachgebessert. Sprich: Ich habe mich davon überzeugt und kann heute bestätigen, dass die Dickschicht über die Bodenkante geführt wurde. Habe aber nicht mit Nagel geprüft, ob das dann auch 4 mm war.

    Ja, die erste Horizontalsperre macht uns aktuell auch Sorgen. Wir erinnern uns an eine "Folie" auf der zweiten Steinreihe von unten.....aber ganz unten ??? Dienstag kommt unser Gutachter und wir wollen den Mangel mit ihm besprechen.

    Verfüllt wurde wie Gutachten es vorsah:
    Originalzitat aus Gutachten: Die beim Aushub anfallenden lehmfreien Sande und Kiese sind für die Verfüllung der Kellerarbeitsräume hinsichtlich der Sicker- und Verdichtungsfähigkeit sehr gut geeignet und sollten daher seitlich der Baugrube für die Wiederverfüllung zwischengelagert werden. Die Böden sind lagenweise einzubauen und mit einer Rüttelplatte zu verdichten.

    Der Baugrundgutachter war auch beim Aushub schauen, ob alles wie erwartet angetroffen wurde. Auch da wurde nichts am Aushub bemängelt.

    Aber wie dem auch sei - wir brauchen nun Vorschläge, wie wir unseren Keller garantiert dicht bekommen.

    Wobei eine Frage noch gestattet sei: Kann ein Keller auch undicht werden, wenn ein paar Monate Wasser im Keller steht? Durch die Insolvenz und den harten Winter lag der Hausbau nämlich auch lange Zeit brach und das ewige Auspumpen des Keller war Sisyphusarbeit, denn es hielt nie lange vor.

    Und was mir auch noch fehlt: Wie sieht das mit den vielen Rigolen aus? Kann sich daher nicht auch plötzlich Schichtenwasser bilden?
     
  14. s4mk

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    Meine Bitte an alle, die von Kellerabdichtung wirklich etwas verstehen:

    Wir brauchen dringend Vorschläge, wie wir garantiert unser Haus dicht bekommen.

    Ja natürlich spielen die Kosten eine Rolle, aber wenn jetzt alles wieder aufgemacht werden muss, Terrassen - und Gehwegplatten aufgenommen, Pflanzen - und Bäume wieder ausgegraben werden müssen...dann bitte für eine Lösung die garantiert den Keller abdichtet.

    Kann eine korrekte Abdichtung von der Art, wie sie für unseren Keller vorgesehen war, überhaupt dieses drückende Sicker- oder Schichtenwasser
    vom Keller abhalten?
     
  15. Yilmaz

    Yilmaz

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    Die genannte abdichtungsverfahren ist bei korrekte ausführung dicht! Auch bei drückendes wasser.
    Die sanierung von innen ist sehr schwierig. Stellen sie mal paar bilder ein. Wichtig ist es erstmal die schadenstelle zu lokalisieren.
     
  16. wasweissich

    wasweissich Gast

    das liest sich aber nicht gut ....

    wann wurde verfüllt ?

    hat der gutachter nach dem winter geprüft ??
     
  17. s4mk

    s4mk

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    Nein, der Keller wurde vor Einbruch des Winters angefüllt und mit dem Richtfest kam der Schnee .....niemand ging mehr auf das Dach um die nötige Folie aufzusetzen....sicher nicht nur wegen des Schnees, sondern weil in Wahrheit der GU längst zahlungsunfähig war. Nehmen wir zumindest an, denn wir haben damals angefangen ihn wegen der Dachfolie zu mahnen. Wir ahnten auch, dass zumindest die mit Lattung als Schutz hätte fertiggestellt werden müssen, aber mehr als über Anwalt mahnen kann man als Bauherr doch nicht. :mauer
     
  18. wasweissich

    wasweissich Gast

    wenn der keller danach länger/öfter vollgelaufen ist , sieht es düster aus . wenn die dickbeschichtung von innen vom wasser hinterlaufen wird ist der schaden nicht weit .
     
  19. s4mk

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    Ist das garantiert so? Denn spätestens dann fragen wir uns:

    Hätte das unser Gutachter vom VPB nicht wissen müssen?

    Wir haben ihn zur Begutachtung der Arbeiten unserer Handwerker auch
    nach der Insolvenz weiterhin auf der Baustelle gehabt. :wow
     
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  21. wasweissich

    wasweissich Gast

  22. s4mk

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    OK, aber bezieht sich das jetzt nicht nur auf den Tag des Auftragens der Dickbeschichtung, sprich wenn sie noch frisch ist?
     
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Kalksandsteinkeller - Abdichtung bei Schichtenwasser

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