Kamin - eine Investition für die Zukunft?! Sinnvoll?

Diskutiere Kamin - eine Investition für die Zukunft?! Sinnvoll? im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo liebe Forengemeinde! Wir sind gerade dabei uns von einem Bauträger (Ingenieurbüro) ein Reiheneckhaus zu kaufen. Nun geht es an das...

  1. Kallidalli

    Kallidalli

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    Hallo liebe Forengemeinde!

    Wir sind gerade dabei uns von einem Bauträger (Ingenieurbüro) ein Reiheneckhaus zu kaufen. Nun geht es an das Zusammenstellen der Ausstattung. Viel Wert legen wir auf die Garage (7*3m), die wir direkt auf die Bebauungsgrenze setzen dürfen, die aber ziemlich weit nach hinten ins Haus rückt. Soweit sind alle Fragen abgeklärt - nur wissen wir jetzt nicht, was wir mit dem Kamin machen sollen. Wir sind keine Ofenfreaks und wollten eigentlich darauf verzichten. Auch dachten wir daran, den Kamin ggf. später als Außenkamin in Edelstahl nachzurüsten, wenn er irgendwann nötig werden sollte.
    Da die Garage aber ziemlich weit nach hinten rückt - in Richtung Fenster scheint es mit einem Außenkamin schwer zu werden. Also müssen wir uns zu Baubeginn entscheiden, ob wir für 5000 Euro einen normalen einzügigen Kamin möchten! Benötigt wird er im Moment nicht, da das Haus über eine Gasbrennwertheizung mit Solarunterstützung verfügt - und wir im Moment keinen Ofen wollen. Es geht mir also nur darum, ob es sinnvoll ist, einen Kamin als Option für die Zukunft bereits im Haus einzubauen (Gas könnte ja so teuer werden, dass man auf Holz umsteigen müßte). Was würdet Ihr an meiner Stelle tun? Habe Euch mal die Bilder des Hauses verlinkt - vielleicht gibt es ja eine Idee zu einem Außenkamin in Edelstahl (als mögliche Nachrüstoption für die Zukunft).

    http://kalli4dpc.ka.funpic.de/Haus/page_01.htm

    Gruß

    Kallidalli
     
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  3. #2 wasweissich, 18. Oktober 2009
    wasweissich

    wasweissich Gast

    was meinst du wieviel gas du für 5000€+x000€ (anständiger ofen) +xxx€ (holz )+ xxx€ p.A.(schornsteinfeger) bekommst , auch wenn das zeug doppelt so teuer wird ?

    und wird gas teuerer , zieht holz auch an.........
     
  4. JensDecker

    JensDecker

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    Spar Dir den Kamin wenn Du keinen Spaß dran hast. Du mußt ja auch noch das
    Holz lagern und wie wasweissich schon schrieb kämen ja auch noch die Kosten
    für den Kaminkehrer (bei uns 2 mal im Jahr für Kaminofen) und das Holz hinzu,
    daß auch nicht billiger wird. Wenn die Energiepreise kräftig steigen, kannst Du Dich
    freuen, daß Deine Solarunterstützung sich doch noch rechnet ;-)

    Grüße,
    Jens
     
  5. #4 KlausDieter, 20. Oktober 2009
    KlausDieter

    KlausDieter

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    Meine Meinung: Bau Dir ein Schornstein ein. Tolle Sache mit einem Ofen. Da kannste auch mal schnell 25° Raumtempertur erzeugen. Klasse!!!!
     
  6. Kallidalli

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    Solarunterstützung

    Die Solarunterstützung muss sein, da die Behörden (Unterfranken) wohl 15% regenerative Energien vorschreiben - so zumindest der Bauträger. Ansonsten hätte ich wohl nicht zu einer Solaranlage gegriffen (jetzt zählt sie zur Grundausstattung des Hauses und ist auch nicht abwählbar).
    Beim Kamin bin ich immer noch unschlüssig. Ich denke da halt an die Option auf Pellets umsteigen zu können - falls der Gasmarkt spinnt! Bei uns im Spessart sind wohl einige Pelletswerke geplant, so dass irgendwann eine Umrüstung vielleicht Sinn machen könnte. Ohne Kamin natürlich keine Chance! Mit Kamin viel totes Kapital für ein eventuelles "vielleicht".

    Gruß

    Kallidalli
     
  7. #6 wasweissich, 20. Oktober 2009
    wasweissich

    wasweissich Gast

    pellets werden nicht der renner , der sie noch sind , bleiben .

    die einzige wirkliche option für die zukunft wird die WP sein
     
  8. R.B.

    R.B.

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    Bei uns gibt es Pelletwerke, das hat aber auf den Einkaufspreis so gut wie keinen Einfluß (sofern man keine persönlichen Beziehungen hat).

    Ihr müsst Euch entscheiden, ob Ihr einen Schornstein tatsächlich nutzen möchtet. Ansonsten wäre die Investition unsinnig.

    Hier ein paar Punkte zum Überdenken.
    Fakt ist, Energie wird teurer.
    Ein Kaminofen verursacht "Arbeit" die nicht jeder machen möchte.
    Auch Holz kann ziemlich teuer sein wenn man nicht die notwendigen Maschinen und Zeit hat.
    Es gibt Leute die betreiben das als Hobby, dagegen ist nichts einzuwenden.

    Ich kann mir jedoch ein schöneres Hobby vorstellen, und deswegen hätte für mich ein Schornstein für einen Kaminofen keine Prioriät.

    Gruß
    Ralf
     
  9. Pascal82

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    Hallo,

    @wasweisich,

    lehn dich da mal nicht zu weit aus dem fenster!
    wenn halb deutschlend die WP drin hat und die atommeiler abgestellt werden
    und der stromverbrauch immer weiter steigt, glaubst du im ernst daran das die WP betreiber dann immer noch vergünstigte stromtarife bekommen.......
    oder eher das du deine WP dann mit "normalen" strom bedienen musst bei dem dich das KW dann vielleicht ca 30-50cent kostet......
    dann wirds entweder teuer oder kalt.


    für mich ist da holz immer noch eine interessante günstige heizalternative,
    gut macht arbeit und dreck, aber ist günstig und saugemütlich.
    außerdem heizt holz immer dreimal.
    das erste mal im wald!
    das 2te mal beim schneiden und hacken
    das dritte mal im ofen:-)))
    für mich wäre ein haus ohne holzofen nicht denkbar.....
    aber da setzt jeder andere prioritäten

    @ kalidali,

    wenn du schon gas mit solar hast, warum nicht noch nen wassergeführten kaminofen/kachelofen dazu. der speicher steht ja eigentlich eh schon da.
     
  10. greentux

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    Wie Kallidalli schon sagt. Bei Holz hat man wenigstens die Chance mit persönlichem Einsatz den Preis zu drücken. Das wird bei Strom eher schwierig.
     
  11. crax

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    Die EnEV garantiert keine Wirtschaftlichkeit
    Hallo,
    Besser wäre wohl viel unnütze Arbeit. Bei einem Grundofen sieht das ganz anders aus.

    mfg
     
  12. Bauwahn

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    Die Generatoren am Ergometer werden schon noch kommen...
     
  13. Pascal82

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    Hallo

    bekommt man dann die einspeiseverhütung vom fitnesstudio
    oder stecken die die kohle selber ein......:mega_lol:
     
  14. greentux

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    die werden sagen, das sie so den Preis nicht erhöhen müssen...
     
  15. acensai

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    Am besten ist die Heizung, die man nicht braucht! Selbst wenn man kostenlos Holz im Zugriff hat - finanziell lohnt sich eine Holz-ZUSATZHEIZUNG bei einem KFW40-Haus in den allermeisten Fällen nicht.

    Warum? Weil alleine schon die Zinszahlungen für den Zusatzkreditfür einen Kaminzug mit raumluftunabhängigen Ofen und Wassertasche mit dem ganzen Zubehör etc. teuerer ist, als die Ersparnis bei den Heizkosten. Wieviel Heizkosten kann man sich sparen bei einem KFW40 - Haus, wenn man zusätzlich mit Holz heizt?

    Man sollte auch nicht vergessen, dass man einen Holzofen auch wiklich oft benutzen sollte - ein guter Ofen brennt auch erst nach der ersten Lage Holz so richtig gut und schön dahin ...

    Gemütlichkeit, Romatik etc. sind sehr wichtige, subjektive Aspekte die immer für einen Holzofen sprechen. Finanziell bei KFW40 als Zusatzheizung uninteressant.

    Wir haben bewusst auf einen Kamin verzichtet - es könnte aber nachträglich problemlos ein Aussenkamin installiert werden - das wurde vom Planungsbüro so geplant.
     
  16. BauKran

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    Hallo,

    ich stehe momentan genau vor der Entscheidung ob Kamin ja oder Kamin nein.
    (KFW40 Haus mit mit KWL und Wärmepumpe).

    Sitze ich im Büro rechne ich kühl und sage "nein".

    Besuche ich Bekannte, die einen Specksteinofen haben, entscheide ich mich sofort wieder um auf "muss unbedingt eingebaut werden".

    Ein hin und her.


    Erschwerend kommt hinzu, dass aufgrund der KWL ein raumluftunabhängier Ofen benötigt wird - allerdings gibt es wohl zur Zeit keinen Hersteller, der ein entsprechendes Gerät anbieten.

    Also müsste in den Räumen, die einen Ofen bekommen, ein Druckwächter installiert werden. Kostet nicht nur Geld, sondern kann natürlich auch Stress machen, wenn er einmal die Lüftungsanlage lahm legt. Naja, dann bleibt auch noch das dumpfe Gefühl was passieren würde, wenn der Wächter versagt....

    Die Kosten für Ofen und Kamin würden sich bei mir auf rund 11.000 Euro belaufen. Dazu ja noch die 100? Euro im Jahr fürs Kehren und das Holz...

    Zur Zeit tendiere ich wieder zum Nein, aber das kann sich ja (leider) noch stündlich ändern.

    Keinen Kamin einzubauen rede ich mir zur Zeit damit schön, dass ich bei dem gesparten Geld ja im Wohnzimmer von September bis Februar über die Fußbodenheizung 25 Grad raumtemperatur erzeugen könnte.

    Aber das Spiel des Feuers ersetzt das natürlich nicht. :(


    Bleibt nur noch zu hoffen, dass sich der Strom erst dann deutlich verteuert, wenn andere Alternativen zur Wärmeerzeugung zur Verfügung stehen, die wie die Wärmepumpe ebenfalls keinen Kamin benötigen.

    Viele Grüße

    Johannes
     
  17. acensai

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    @ Baukran: Wir hatten die gleiche Frage vor ca. 8 Monaten auch final zu klären. Die Kosten für Kamin + Ofen (nicht wasserführend) hätte sich auf ca. 10 - 11.000 Euro belaufen. Wir haben uns gegen dem Kamin entschieden - im wesentlich gibt die Aussage von fmw6502 in diesem Thread unsere Meinung wieder.

    Dass es bei einem KFW40-Haus "das Spiel mit dem Feuer" geben kann, erfordert ein Konzept für die Nutzung / Abfuhr der erzeugten Ofenwärme. Möglichkeiten, die ich sehe sind wie folgt:

    • SEHR zentraler Aufstellort des Ofens ohne Wassertasche (Galerie, mehrere Wohnräume etc.)
    • Geringe Heizleistung des Ofens (dann wird's aber auch nicht viel Feuer im Ofen geben)
    • Waserführender Ofen um die zuviel erzeugte Wärme in den Pufferspeicher abzuführen

    Eine wasserführende Alternative ist auch nicht sooooo sonderlich einfach in den Heizkreislauf einzubinden - bei Einsatz einer Wärmepumpe macht's i.d.R. keinen Sinn noch einen grossen Pufferspeicher in den Keller zu stellen. Und jedes Bauteil wird irgendwann mal kaputt ...

    Und bitte auch nicht vergessen: Ein Ofen brennt erst so richtig schön und gut, wenn er bereits das erste mal abgebrannt hat ...
     
  18. Pascal82

    Pascal82

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    Hallo acensai,

    dann hast du aber bei deinem hauskonzept auch wert und priorität auf andere dinge gelegt!
    du hast sicherlich sehr viel geld in planung und dämmung gestekt um ein haus mit soo niedrigem verbrauch zu bekommen, WP und KWL gibts ja auch nicht geschenkt.

    sicher macht bei deinem heizkonzept ein großer pufferspeicher keinen sinn.
    aber mit edelstahlaußenkamin und kamin"öfchen" musst du doch keine 10T€
    versenken....... der kamin kostet je nach höhe in ich schätze mal 180er querschnitt vielleicht 2-3T€ ein kleines kaminöfchen je nach ausführung RLU solltest du schon ab 2-3T€ was bekommen,je nach ausführung nach oben sicherlich offen..........
     
  19. Bautz

    Bautz

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    Doch, gibt es, z.B. von der Firma Hase.
     
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  21. redleb

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    ich würde nen Schornstein vorsehen,
    ein kaminofen ist eine sehr gemütliche angelegenheit. (so wie ein lagerfeuer im sommer was sich ja auch nicht "lohnt")

    Allerdings stimmts dass es leicht zu heiss wird. Wir drehen dann am Abend vorher schon die fbh im EG ab sonst wirds sau heiss.

    neben der Gemütlichkeit ist es ein gutes gefühl auch bei Stromausfall / Gasausfall die hütte warm zu kriegen.

    Obs sich finanziell lohnt ? Glaub ich nicht, genausowenig wie sich ein kfw 40 haus oder passiv-haus finanziell "rechnet". (insbes. wenn man den bau finanziert (Zinsen!) )

    r.
     
  22. BauKran

    BauKran

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    Hallo,

    ich bin von Specksteinöfen ausgegangen, die im Bereich von 1.200 - 1.500 kg Gewicht liegen. Hase stellt doch nur Öfen her, die ca. bei 200 kg liegen?



    Das mit dem sich rechnen ist es auch bei mir, weswegen ich letztenendes verzichten möchte.

    Gerechnet habe ich wie folgt:
    Investitionskosten für Specksteinofen und Kamin (2-zügig): mind. 11.000 Euro
    Zu Anfang würde das Geld finanziert werden, aber selbst später wenn der Zins abgezahlt ist entgehen ja einem die Zinsen, da das Geld nicht anderweitig angelegt werden kann. Bei 3 % Zinsen ca. 350,- Euro / Jahr

    Der Schornsteinfeger möchte auch noch einmal rund 150,- Euro im Jahr haben.

    Wenn ich von 50 Jahren Lebensdauer des Ofens ausgehe wären es auch noch einmal 200,- Euro Kosten im Jahr.

    So würden die Fixkosten alleine schon bei 600,- Euro liegen. Wenn da noch für 200,- Euro Holzkosten zukommen wären es 800,- Euro. Abzüglich 100,- Euro Energieeinsparung blieben im Jahr bei 100 genutzten Tagen 7,- Euro / Tag an Kosten....

    Also im Warmen sitzen oder mit der Liebsten 1 mal die Woche essen gehen? :confused:

    Viele Grüße

    Johannes
     
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Kamin - eine Investition für die Zukunft?! Sinnvoll?

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