Kaminofen und kfw 40?

Diskutiere Kaminofen und kfw 40? im Beton- und Stahlbetonarbeiten Forum im Bereich Neubau; Hallo, ich habe irgendwo gelesen, kfw 40 haus und Kaminofen ist eine schwerige Sache, denn es besteht eine Überhitzungsgefahr. Der Kaminofen soll...

  1. schandor

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    Hallo,
    ich habe irgendwo gelesen, kfw 40 haus und Kaminofen ist eine schwerige Sache, denn es besteht eine Überhitzungsgefahr. Der Kaminofen soll nur ab und zu benutzt werden, nur fürs Auge und Seele, aber verzichten möchten wir auf eine oder andere nicht. Gibts es Vorschriften oder Ähnliches?
    Und mein Architekt hat vorgeschlagen für Zuluft in dem Boden/Beton einen Rohr zu verlegen, der direkt nach draußen führt und von dort frische luft holt.
    Entstehen da nicht die Wärmebrücken?? und so etwas habe ich zum ersten Mal gehört, ist diese Möglichkeit neu?
    Bedanke mich im Voraus.
    Bis dann.
     
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  3. schandor

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    Hallo,
    ich habe dies zu schnell abgeschikt...
    Was ich meinte, wir möchten nicht aufs Kaminofen oder kfw 40 verzichten...
    und das Rohr soll in der Decke Keller liegen.
    Schade, dass man nicht nachbearbeiten kann...
     
  4. bernix

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    das geht schon...
    es braucht hier aber unbedingt ein funktionierendes Konzept. Raumunabhängige Zuluft ist allenfalls ein erster Schritt (gegen Überhitzung), wenn man unterstellt, dass Raumluftunabhängige Kaminöfen höherwertig sind und uU elektronische Regelungen haben.
    Eine Vorgabe Könnte zB sein: Unterstützung der Heizung durch den Kaminofen, dh entweder durch einen wasserführenden Kaminofen( nur rd 50% der Wärme in den Raum, Rest in den Pufferspeicher f WW und Heizung) oder Lüftungsanlage mit kleiner Abluftwärmepumpe und dezentralen Zuluftöffnungen...
    Letztendlich ist aber auch die Bauweise maßgebend (leichte Bauweise=schnellere Aufheizung/Überhitzung, richtig massive Bauweise= langsamere Aufheizung/Überhitzung).
    gruss
     
  5. Reilinga

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    Servus,

    Mal abgesehen dass ich hier bernix nochmal ausdrücklich zustimme mit dem wasserführenden Kamin (gibt glaub auch welche mit 80% Heizung / 20% Raum - aber da kenn ich mich gar nicht aus ...) gilt auch hier die Antowrt von http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?t=19962

    Gruß Reilinga
     
  6. schandor

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    ja,habe gesehen. Danke.
     
  7. Biobauherr

    Biobauherr

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    KfW 40 und Kachelofen mit Wassertasche - funktioniert gut!

    Ich habe ein KfW40 Haus gebaut, ebenso einen Kachelofen (Grundofen) mit Wassertasche und raumluftunabhängigem Betriebe (Rohr für Luftzuführung zum Kachelofen ist unter der Bodenplatte). Es funktioniert prima. Allerdings ist eine GUTE Planung im Vorfeld wichtig, ich beheize mein ganzes Haus (160m²) mit dem Kachelofen und mache z.Zeit (Außentemperatur um die 0°C) nur 2x am Tag einen Abbrand (jeweils 10-12 kg Holz in die Brennkammer). Reicht dicke aus und ergibt ein gemütliches Gefühl im Kachelofenzimmer. Die Aufteilung der Wärme ist bei meinem Ofen 60% Wassertasche (die den Pufferspeicher aufheizt) und 40% Raum - durch den Grundofen sehr gemütlich, da eine große Speicherwirkung besteht und der Ofen auch nach 12 Stunden noch warm ist. Allerdings empfehle ich aus Erfahrung dann auch eine Solaranlage zur Warmwasseraufheizung im Sommer zu installieren, da es eine "schöne Strafaufgabe" ist bei 25°-30° Grad C Außentemperatur ein Feuer im Ofen zu entzünden..... Des Weiteren ist auch die Versorgung des Hauses mit Wärme bei urlaubsbedingter Abwesenheit zu bedenken - doch auch hier gibt es kreative Lösungen.
    Eine kontrollierte Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung ist ebenfalls eingebaut und ich möchte Sie nicht mehr missen! Wir sind diese Jahr im April eingezogen!
     
  8. Nummi

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    Welcher Ofen

    Hallo Biobauherr,

    bei einer kontroll. Lüftung, brauchst du doch einen vollständig luftdichten Ofen mit Außenluftzuführung. Wir haben das gleiche im Bau und keinen solchen Ofen gefunden, der a) dich und b) mit Wassertasche ist, haben uns schließlich für den Wodke Ego entschieden und auf die Wassertasche verzichtet. Da unser Ofen sehr zentral in einem sehr offenen Haus steht, kann man damit vermutlich auch das ganze Haus heizen.

    Würde mich aber interessieren, was ihr für einen Ofen habt.

    @Schandor: Klar brauchst du eine Zuluftöffnung nach draußen und klar ist das eine Wärmebrücke, einen Tod muss man eben sterben.


    Markus
     
  9. #8 BauherrHilflos, 5. November 2007
    BauherrHilflos

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    Hallo
    Wir haben in unserem Bau einen Schornstein einziehen lassen, der sowohl die Abgase nach oben führt, als auch Frischluft nachzieht.
    Hier findet man dazu auch die Funktionsbeschreibung: http://www.plewa.de/Schornstein_Hauptseite.htm
    Über das Bodenplattenrohr hatten wir auch nachgedacht. Doch der Schornstein schien uns auch eine gute, günstige Lösung zu sein.

    Weiterhin hatte uns der Heizungsbauer abgeraten, einen Wasserführenden Kamin neben Solar und SoleWP zu installieren.
    Seine Begründung:
    Der Speicher nimmt nur Wasser bis zu einer gewissen Temp auf. Der Kamin erzeugt jedoch viel mehr Wärme, die dann aber nur zwischen einem verschlossen Speicher (Weiche macht zu) und dem Kamin hin und her läuft.

    Ganz klar war uns die Aussage jedoch nicht.
    Im Winter könnte man doch so die WP dazu bringen, nicht anzuspringen, was wieder Strom spart..?
    Würde mal gerne Eure Meinung zu der Aussage des Heizungsbauers hören.

    Gruss,
    BauHerrHilflos
     
  10. bernix

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    Da ist die Überraschung vorprogrammiert! Ihr werdet es im OG richtig kuschelig haben (wenn die Türen offenstehen), für das EG bleibt nur die Strahlungswärme übrig (die falls vorhanden iW durch die Scheibe kommt).

    Zuluftöffnung: Keine (wesentliche) Wärmebrücke, wenn es richtig gemacht wurde.
    gruss
     
  11. bernix

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    Falls hier kein Missverständnis vorliegt: Heizungsbauer wechseln!
    (Das ist eine Frage der Planung und Auslegung)
     
  12. #11 BauherrHilflos, 5. November 2007
    BauherrHilflos

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    Ich hatte zu dem Zeitpunkt auch den Verdacht, das wir es missverstanden haben. Jedoch nach erneutem Nachfragen, kam die selbe Aussage.

    Der Wechseln ist nun zu spät. :mauer
    Die Heizungsanlage (SoleWP und Solar) sind nun installiert, und WP läuft im Estrich-Aufheizprogramm. Zusätzliche Leitungen für einen wasserführenden Kamin wurden nicht gelegt. :cry
     
  13. Biobauherr

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    @ Nummi - Heizeinsatz

    Unser Ofen ist ein gemauerter GRUNDOFEN mit dem Heizeinsatz von LEDA.
    Völlig "dicht" ist natürlich KEINE Ofentüre, aber 4 bar Unterdruck produziert KEINE normale kontrollierte Wohnungslüftung. Eine Dunstabzugshaube ist da schon kritischer, falls diese nicht mit Umluft betrieben wird. Zur Wahl stand bei uns auch noch Brunner und div. andere Hersteller, wir haben uns auf Rat unseres Kachelofenbauers für L entschieden, da er uns am besten gefallen hat, die Leistung exakt zum Haus passt und die Abmessungen am kleinsten waren (Platzproblem).
     
  14. Biobauherr

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    @ BauherrHilflos

    Mal meine Laienmeinung zum Heizungsbauer: Kannste vergessen!
    Wenn der Kaminofen mit Wassertasche richtig ausgelegt ist, dann paßt auch die Pufferspeichergröße dazu und das warme Wasser geht sehr wohl in den Speicher. Alles Dinge, die man berechnen kann. Ihr habt allerdings mit dem Einbau dieses Kamins ja quasi schon eine Vorentscheidung gegen die Wassertasche getroffen, denn ich verstehe die Beschreibung so, daß NUR der zugehörige Einsatz dieser Firma an den Kamin angeschlossen werden kann.
    Falls nicht schon alle Bodenbeläge gelegt sind, dann könnte man die 4 Rohre und 2 Elektrokabel, die für die Wassertasche nötig wären sicher noch in einer Ecke "verstecken"... Was meinte denn eigentlich der Architekt und der Anlagenplaner zu diesem Thema?
     
  15. bernix

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  16. #15 BauherrHilflos, 5. November 2007
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    Es kann nicht NUR der zugehörige Einsatz der Firma angeschlossen werden.
    Für diesen Schornstein hat uns der Schorni einfach eine Nr. gegeben, die der Kamin haben muss. Wasserführend kann er dann immer noch sein.. wenn die Leitungen liegen würden.

    Uns wurde auch etwas von 4 Rohren erzählt.

    @bernix
    Eine kleine ausführliche Information zu Ihren Beiträgen/Einsprüchen wäre vielleicht hilfreich.
     
  17. bernix

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    ...theoretisch braucht sowas nur zwei Anschlüsse (wie eine Solaranlage) ; Vorlauf, Rücklauf und ein Fühlerkabel (unter der Annahme daß die Regelung und die Pumpe im Keller montiert sind).
    2 zusätzliche Rohre brauchts aber vielleicht für die Notkühlung. Sowas kenn ich von Abgasrohrwärmetauschern....
    Es könnten aber auch zwei Wassertaschen sein. Eine die eine hohe Temperatur abliefert (WW), eine die eine niederere Temperuter für die Heizung überträgt.
    Daher meine Frage...
     
  18. #17 BauherrHilflos, 6. November 2007
    BauherrHilflos

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    @bernix
    Soweit ich mich erinnern kann (die Gespräche sind schon eine Weile her), sprach der Heizungsbauer von:
    1x Vorlauf
    1x Rücklauf
    1x (irgendein Rest/Schwitz/..blabla Wasser, was abgeführt werden müsste)
    1x ? (könnte für Elektro gewesen sein)

    @Biobauherr
    Architekt?.. der ist gut!!:biggthumpup: Bei diesem "Franz-Scheiß" Unternehmen versuchen wir schon seit Monaten, die Architektin zu erreichen. Bisher ohne Erfolg. Desweiteren gibt es nur einen Bauleiter.. mittlerweile den Zweiten.. und den darf man sowas nicht fragen. "Da müssten Sie mal XY fragen."
    In dem Fall (und es gab/gibt noch mehr) steht XY für den Heizungsbauer :mauer
     
  19. Uli1

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    Meines Wissens sind für wasserführende Öfen immer 4 Rohre nötig:
    Vorlauf- und Rücklauf Heizung
    Frischwasserzulauf für TAS (Notkühlung ist zwingend vorgeschrieben) und Ablauf für die Notkühlung.
    Dazu dann noch die Kabel für Sensoren und Verbindung zur zentralen Steuerung oder evtl. eingebaute Umwälzpumpe, je nach Auslegung.

    Was die Auslegung mit WP angeht, kann ich mir Vorstellen dass die Abstimmung der WP und das Zusammenspiel mit dem Ofen ein Problem werden könnte.
    Denn die Vorlauftemp. der WP stellt man ja normalerweise so ein wie man sie direkt in den Heizkreisen braucht. Ohne Mischer oder ähnliches, da die WP ja kein Grad höhere Vorlauftemperatur erzeugt wie man braucht.
    Beim Ofen dagegen wird der Speicher ja hochgefahren auf 75-80° u. U. d. h. da ist ein Mischer drin. Ob der dann mit dem AT Fühler kommuniziert und dann die gleichen Werte fährt wie wenn die WP läuft oder ob die Steuerung generell nur den Mischer entsprechend steuert weiss ich nicht.
    Auf jeden Fall wohl anspruchsvoller als bei Öl oder Gasheizung.

    mfg

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  21. bernix

    bernix

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    QUOTE=BauherrHilflos;1969091x (irgendein Rest/Schwitz/..blabla Wasser, was abgeführt werden müsste)
    [/QUOTE]
    evtl eine thermische Ablaufsicherung? Keine Ahnung.

    ...der braucht nur zwei Rohre (zugegeben: Das System ist mE eher unüblich, aber mE nicht unsinnig :D)
    http://www.normatherm.com/
    gruss
    bernix
     
  22. bernix

    bernix

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    ..womit wir mal wieder beim Punkt wären:
    Ohne gescheite Planung gehts nicht...(und in diesem Fall auch nicht ohne Mischer)
     
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