Kann eine LWWP bei mir effizient arbeiten?

Diskutiere Kann eine LWWP bei mir effizient arbeiten? im Regenerative Energien Forum im Bereich Haustechnik; Man kommt ja bei Optimierungsüberlegungen vom 100. ins 1000. Ich habe mein Projekt, das Haus auf eine Vorlauftemperatur zu optimieren nahezu in...

  1. persei

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    Man kommt ja bei Optimierungsüberlegungen vom 100. ins 1000.
    Ich habe mein Projekt, das Haus auf eine Vorlauftemperatur zu optimieren nahezu in trockenen Tüchern.
    Die Eckdaten aus meiner aktuellen Heizlastberechnung ergeben:

    Normheizlast Gebäude: 12,3kW
    Heizlast beheizte Gebäudefläche: 38,7W/m²

    Auslegungsvorlauftemperatur: 36,5C
    Ich habe WW-Zirkulation und 4 Personen.

    Es gibt zwei Räume (addiert etwa 1kW Heizlast, die nicht direkt beheizt werden, was noch korrigiert werden kann, viel dürfte sich nicht ändern).

    Auf dem Dach habe ich ab in ein paar Wochen eine wahrscheinlich 15kWp PV-Anlage.


    Eine Sole-/Wasser-WP kommt aufgrund meines ungünstig geschnittenen Grundstücks wohl nicht in Frage. Ich denke im Moment an eine LWWP als monoenergetischer Wärmeerzeuger.

    Kann das effizient funktionieren?
     
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  3. R.B.

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    Eine LWP wird sicherlich funktionieren, und das auch effizient. Die Frage ist nur, welchen Anforderungen stelle ich hinsichtlich Effizienz.

    Bei einer LWP wird es schwer eine JAZ > 3 zu erreichen. Das ist halt dem Konzept, sprich der stark schwankenden Außentemperatur, geschuldet. Man muss sich daher sehr wohl überlegen, ob man diesen Weg gehen möchte. Aktuell bewegen sich die Stromkosten bei Nutzung eines WP-Tarifs bei knapp unter 22Ct./kWh (je nach Grundgebühr). Bei einer JAZ von 3 oder knapp darüber, reden wir von etwa 7Ct./kWh thermisch. Das ist im Vergleich zu Gas nicht gerade günstig, im Vergleich zu Pellets sogar teuer.

    Man kann jetzt aber darüber streiten, wie sich die Brennstoffe preislich entwickeln werden. Sicher ist, günstiger werden sie nicht. Wie stark der Anstieg aber sein wird, darüber kann man nur spekulieren.

    Bei einer Heizlast von 12kW wird die Erschließung der Quelle für eine Sole-WP oder DV nicht gerade günstig. Man muss sich gut überlegen, ob man diese Mehrkosten durch Einsparung bei den Verbauchskosten wieder einspielen kann.

    Was die PV Anlage damit zu tun hat, erschließt sich mir nicht.

    Gruß
    Ralf
     
  4. persei

    persei

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    Die PV-Anlage kann in der hellen Jahreszeit den Strom für die WP. günstiger bereitstellen als über den Wärmepumpentarif. Der Unterschied ist zwar nicht massiv, aber gleichwohl vorhanden. Nur deshalb habe ich es aufgeführt.

    Eine Erschließung der Erdwärme wäre bei mir wirklich exorbitant teuer. Als Alternative stehen Pellets und ÖlBrennwert zur Auswahl. Pellets sind allerdings wirklich sehr teuer bei uns
     
  5. R.B.

    R.B.

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    Das ist theoretisch richtig. Praktisch sieht es aber anders aus. Schau Dir mal die Erträge, also die Tagesverläufe, genauer an, und zwar für alle Tage im Jahr. Dabei nicht nur auf die Erträge sondern auch auf die gelieferte Leistung achten. Diesen Verlauf mit den Laufzeiten Deiner LWP in Einklang zu bringen dürfte schlichtweg unmöglich sein. Es wird immer mal Tage oder Stunden geben, aber die spielen auf den Gesamtbedarfs des Jahres betrachtet, keine wesentliche Rolle. Die Investitionskosten der PV Anlage wirst Du so nicht amortisieren können, zumindest nicht in einem akzeptablen Zeitraum.

    Pelletkessel haben den Nachteil, dass sie mehr Aufmerksamkeit vom Betreiber erfordern. Natürlich braucht man auch ein Pelletlager. Von den Verbrauchskosten sind sie aktuell noch sehr attraktiv. Je nach Anlagenwirkungsgrad liegt der Preis deutlich unter 6Ct./kWh, meist irgendwo um 5,5Ct./kWh, je nach Pelletpreis (Region) auch noch etwas günstiger.

    Die Erschließung einer Quelle für eine Sole-WP wird bei 12kW Heizlast nicht gerade günstig. Tiefenbohrungen dürften je nach Boden irgendwas um die 12T€ bis 15T€ verschlingen, das ist kein Pappenstiel. Ein Graben für einer 12kW WP müsste auch so um die 100m lang sein (besser noch etwas länger), die muss man erst einmal auf einem Grundstück unterbringen.

    Ich würde einfach mal alle 3-4 Varianten grob durchrechnen. Bei 12kW wirst Du sicherlich irgendwo um die 30.000kWh p.a. landen, evtl. auch etwas mehr. Bei einer LWP reden wir hier von min. 10.000kWh el. oder 2.200,- € p.a. Eine Sole-WP würde hier etwa 660,- € p.a. einsparen können. Die Mehrkosten für die Investition sollten sich daher in Grenzen halten, sonst amortisierst Du das nie.

    Gruß
    Ralf
     
  6. persei

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    Ja, danke für die Einschätzung. Ich rechne aktuell mit 30000kWh Bedarf p.a.
    Eingebaut ist aktuell eine Öl-NT Heizung mit einem Leistungsbereich von 22-27kW und 300L Pufferspeicher.
    Die PV ist unabhängig von der Heizungsentscheidung. Die Amortisierung funktioniert für mich auch ohne hohen Eigenbedarf.

    Ich habe Erschließungskosten für eine Sonde von ca 20000€ plus 25000€ Wiederherstellungskosten für den Garten. Das ergibt einen nicht amortisierbaren Betrag.

    Ich möchte aufgrund der deutlich überdimensionierten Heizanlage einen Tausch und zwar entweder Öl-Brennwert (evtl mit solarthermie), Pelletheizung oder eben LWWP, die ich sehr interessant finde. Deshalb bin ich hier aufgeschlagen. Die Installationskosten sind bei allen Anlagen relativ ähnlich
     
  7. R.B.

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    Müssen da irgendwelche exotischen Pflanzen umgesetzt werden? Oder ein Gartenhäuschen aus dem 17. Jhd?

    Bohrkosten inkl. Sonde sollten sich irgendwo um 60,- €/Meter bewegen. In Deinem Fall einfach mal geschätzt, 2 Bohrungen mit je 100m, macht 12.000,- €. Selbst bei schlechten Bodenverhältnissen sollte das mit 15T€ gegessen sein. Was die Wiederherstellung des Gartens kostet kann ich nicht beurteilen. Wenn die aber mit einem Bohrgerät anrücken, dann pflügen die ja nicht den kompletten Garten um. Was man da für 25T€ wiederherstellen möchte, erschließt sich mir nicht.

    Ich hätte geschätzt, Sole-WP 12kW inkl. Montage (Anbindung an vorhandene Anlage), Inbetriebnahme und Tiefenbohrung irgendwas zwischen 20T€ bis 25T€, tutti kompletti. Wenn jetzt natürlich 45T€ allein für Tiefenbohrung und Wiederherstellung des Gartens im Raum stehen, dann muss man nicht weiter darüber nachdenken. Ich würde mir aber mal weitere Angebote einholen.

    Öl-Brennwerter würde ich heute als Neuanlage nicht mehr machen. Der Ölpreis steigt nicht nur gewaltig, sondern man hat auch noch teils extreme Schwankungen. Nicht jeder hat Lust ständig den Ölpreis zu beobachten. Wir marschieren bald in Richtung 1,- €/Liter, da macht das Ölheizen nicht wirklich Spaß.

    Bei Pellets hatten wir in unserer Region in den vergangenen Jahren Schwankungen im Bereich 200,- € bis 280,- € pro Tonne. Aktuell irgendwas um 230,- €/to. Das ist natürlich attraktiv. Die Frage ist, mit welchen Investitionskosten muss man rechnen? Es gibt leider Hersteller die der Meinung sind, man müsste die Kiste vergolden. Das sind sicherlich keine schlechten Kessel, doch bei solchen Preise wäre es überlegenswert, ob man nicht auf eine einfache Kiste setzt die nicht einmal die Hälfte kostet.

    Ein Pelletkessel hätte den Vorteil, dass die Effizienz nicht so stark abhängig ist von der Heizwassertemperatur, wie das beispielsweise bei WP der Fall ist. Hinzu kommt aber, dass man das Thema Schornstein berücksichtigen muss. Ein Pelletlager ist natürlich auch erforderlich, wobei das meist das geringste Problem ist.

    Bei nachträglicher Umrüstung sollte man zudem auch über Fördermittel (BaFa) nachdenken.

    Ich würde an Deiner Stelle mal folgende Konstellationen genauer durchrechnen:

    a.) LWP, vorzugsweise Inverter
    b.) Sole-WP mit Tiefenbohrung
    c.) Pelletkessel, evtl. auch mal eine einfachere Ausführung, einfach mal mit 80% Wirkungsgrad rechnen

    Gruß
    Ralf
     
  8. persei

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    Das Problem ist mein Grundstück. Um überhaupt da hin zu kommen, wo gebohrt werden kann, muss ein Höhenunterschied von ca 7m überwunden werden, der aktuell mit Trockenmauern und einer kleinen Treppe nebst umfangreicher Bepflanzung eingewachsen ist. Die Erstellung der Zufahrt und wieder Instandsetzung ist mit etwa 25k ermittelt worden. Es handelt sich um ein Hanggrundstück mit maximal 100qm zusammenhängend ebener Fläche bei gut 1200qm Grundstück. Das ist also nicht leicht. Errechnet wurden 4 Löcher a 60m (=maximale Bohrtiefe). Daher der Preis.
     
  9. R.B.

    R.B.

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    OK. Dann wird Sole tatsächlich schwierig. Es gibt zwar Bohrgeräte in allen möglichen Größen, irgendwo hatte ich mal eins gesehen, das war nur um die 80cm breit, aber wenn´s zu exotisch wird, dann geht der Preis nach oben.

    Also bleiben LWP und Pelletkessel.

    Gruß
    Ralf
     
  10. persei

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    Ein Angebot steht jedoch noch aus. Ich kann drei Bohrungen unter dem Pflaster vor dem Haus sehr wahrscheinlich unterbringen und eine Firma behauptet aktuell, dass sie in der Lage sind in den Abhang hineinzubohren, ohne was relevantes kaputt zu machen. Das würde nur etwa 1000€ Wiederherstellung ausmachen. Dann wäre es interessant. Aber das glaube ich erst, wenn ich es sehe. Drei andere Anbieter von Erdwärmesonden haben das bisher anders dargestellt
     
  11. R.B.

    R.B.

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    Warum haben die nur eine Bohrtiefe von 60m angesetzt? Ich würde 3 Bohrungen zu je 80m machen, vielleicht reichen auch 2 Bohrungen zu je 100m. Tiefer ist nicht so einfach, da dann das Bergbauamt ein Wörtchen mitreden möchte.

    Schräg bohren ist auch keine Kunst (manche machen das auch unfreiwillig...;)) Es muss aber sichergestellt sein, dass Du auf Deinem Grundstück bleibst.

    Gruß
    Ralf
     
  12. persei

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    Die 60m ergeben sich aus der maximal zulässigen Bohrtiefe.
     
  13. R.B.

    R.B.

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    Wenn bei Euch auf 60m Tiefe begrenzt ist, dann kann man da nichts machen.

    Mir kommen aber langsam zuviele Negativfaktoren mit in´s Spiel, die eine WP mit Erdkollektor o.ä. unattraktiv machen. Mein nächster Favorit wäre der Pelletkessel, gefolgt von der LWP.

    Bei 12kW Heizlast müssen schon ein paar Tonnen Pellets gelagert werden. Es sollte also Platz für min. 1 Jahresbedarf vorhanden sein. Unterstellen wir mal einen Bedarf von 7to p.a.dann wären das etwa 12m3. Je nachdem wie das Lager aufgebaut wird ein bischen mehr (die lassen sich ja nicht bis zum Anschlag füllen, bzw. man braucht noch einen Schrägboden). Wie man das Lager im Detail plant, das ergibt sich anhand der räumlichen Gegebenheiten. Das Lager sollte in der Nähe des Kessels sein, damit man die Pellets nicht über lange Strecken transportieren muss. Natürlich kann man auch Strecken von 20m und mehr überbrücken, aber je länger dieser Strecke ist, um so höher ist das Risiko, dass es zu Störungen kommt.

    Wird stattdessen eine LWP favorisiert, dann wäre zu klären, wo man die Kiste aufstellen kann. Immer daran denken, dass die Dinger nicht lautlos arbeiten. Manche von denen liegen deutlich über 50dB(A) in 1m Abstand. Man sollte also Abstand zu den Nachbarn und den eigenen Aufenthaltsräumen, insbesondere Schlafräumen, halten.

    Gruß
    Ralf
     
  14. persei

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    Der zur Verfügung stehende Raum hat 5,5x5,5 m und 2,6m Raumhöhe. Da sollte ein ordentliches Pelletlager durchaus Platz haben, auch wenn man den Raum für die Heizung selbst noch abziehen muss.
     
  15. R.B.

    R.B.

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    Jepp. Das sollte ausreichen. Man muss aber noch nachschauen, wieviel Pellets in Eurem Bundesland überhaupt im Aufstellraum gelagert werden dürfen. In der FeuVo für Bayern ist glaube ich von 10.000 "Litern" die Rede. Größere Mengen müsste man in getrennten Lagerräumen lagern. Die Details sollte man aber in der FeuVo finden.

    Gruß
    Ralf
     
  16. Julius

    Julius

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    Und ich denke, mit Abstand am preiswertesten dürfte es sein, den vorhandenen Ölkessel etwas zu optimieren und dann weiterzubenutzen, bis er auseinanderfällt.
    Ob der Liter Heizöl dann €c 1,- oder 1,20 kostet, macht da kaum noch etwas aus.
     
  17. persei

    persei

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    Das habe ich ebenfalls als Möglichkeit im Hinterkopf behalten, falls ich mich nicht zu einer Variante entscheiden kann. Ich suche jedoch weniger nach der günstigsten Lösung als nach der Nachhaltigsten.
     
  18. R.B.

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    Das ist an sich richtig, doch früher oder später steht ein Austausch an, und da ist es kein Fehler, wenn man sich jetzt schon überlegt was zu machen ist. Man kann nicht ewig aus der Substanz leben, sonst trifft es einem doppelt und dreifach.
    Abgesehen davon werden die Geräte auch ständig teurer.

    Gruß
    Ralf
     
  19. persei

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    Ich bin ohnehin aktuell an einer größeren Umbaumaßnahme dran. Der Heizungsbauer wird einige Zeit hier verbringen. Wenn dann die Fachkräfte ohnehin schon da sind, kann man iäu.U. Synergieeffekte nutzen. Da meine NT-Heizung aktuell noch funktioniert, kann ich in Ruhe Alternativen abklären. Ist sie mal defekt, muss ich Hals über Kopf nehmen, was ich schnell bekomme.
     
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    Wie alt ist die vorhandene Heizung?
    Könntest Du mir auch den Typ nennen?

    Gruß
    Ralf
     
  22. persei

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    Die Heizung hat Baujahr 2002 und der Typ ist Viessmann Calorond 050
     
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