Kauf eines Einfamilienhauses

Diskutiere Kauf eines Einfamilienhauses im Baupreise Forum im Bereich Rund um den Bau; guten Tag ich moechte mir ein aelteres guterhaltenes Einfamilienhaus kaufen, auf einem grossen Grundstueck, und ich habe schon das Forum...

  1. Wycliff

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    guten Tag ich moechte mir ein aelteres guterhaltenes Einfamilienhaus kaufen, auf einem grossen Grundstueck, und ich habe schon das Forum immoscout durchforstet, aber die alten Haeuser sind doch alle viel zu teuer und der Verkaufspreis ist doch meistens vollkommen ueberzogen, so als wenn die alte gute Deutsche Mark ganz schlicht und einfach in Euro umgedreht wurde , dann schreiben die von staendigen Renovierungen, dabei wurden nur Malerarbeiten ausgefuehrt, die eigentliche Substanz ist aber oft noch genauso alt wie das Haus, im Prinzip also alles Asbach Uralt aber der Preis ist doppelt gerechnet worden.. durch den Euro ... und dann haengt da auch noch oft ein Makler mit drin , also 6 % mehr ... spinnen diese Leute eigentlich oder traeumen die nur noch ..
     
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  3. Julius

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    Das liegt nur daran, daß Du in der falschen Gegend suchst!
    In Neufünfland oder z.B. Ostoberfranken bekommst Du bestens renovierte Altbauten oft zu sehr niedrigem Preis...
     
  4. R.B.

    R.B.

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    Was soll man dazu schreiben?

    Ein Haus ist soviel wert wie die Leute bereit sind dafür zu zahlen. Ein guter Verkäufer weiß das wenn er die Hütte loswerden will und setzt den Preis entsprechend an.

    Es liegt in der Natur der Dinge, dass Verkäufer und Käufer meist unterschiedliche Ansichten über den "Preis" haben.

    Jammern hilft nicht. Entweder Du bist bereit den Preis zu bezahlen, oder Du kannst mit dem Verkäufer einen besseren Preis verhandeln, oder Du schaust eben nach einem anderen Objekt. So einfach ist die Welt. :konfusius

    Gruß
    Ralf
     
  5. MoRüBe

    MoRüBe Gast

    Ich weiß ja nicht...

    ... was da möglicherweise für Traumvorstellungen sind, bei kurzem drüberschauen gibts da Häuser schon für unter 100k€. Da ist es logisch, daß man da keinen Luxustempel für bekommt. Es gibt Regionen, da bekommst da noch nicht mal nen Grundstück für...
     
  6. Shai Hulud

    Shai Hulud

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    Hallo Wycliff,

    genauso habe ich das ein paar Jahre zuvor in unserer Gegend auch erlebt. Kaum ein interessantes und günstiges Objekt hat es überhaupt bis ins Netz oder die Zeitung geschafft, die gehen meistens schon vorher weg. Wenn doch, sind die fast sofort wieder verkauft. Was bleibt sind Ladenhüter wie:
    • Ungünstige Lagen
    • Handtuchgroße Grundstücke
    • Utopische Preisvorstellungen
    • Baumurks, z.B. Sanierungen mit viel Eigenleistung
    • Unwirtschaftliche Sanierungsfälle
    • Krankmacher, z.B. Spanplatten-Fertighäuser, Holzschutzmittel
    • ...
    Wir haben daraufhin mit eigenem Architekten mit Einzelvergabe und individuellem und konsequentem Konzept am selbst gewählten Ort auf dem besten Grundstück des Baugebietes neu gebaut und sind äußerst zufrieden mit dieser Entscheidung. :biggthumpup:
     
  7. Eliott

    Eliott

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    Hi,
    da sage ich nur:
    "Kannst dich bei denen bedanken die den Euro gewollt haben."
    Ich war nicht dabei.
    Aber dass dir das erst jetzt bei den Preisen für die Häuser auffällt.
    Ist doch alles doppelt so teuer geworden, mit dem Euro.
    Für die Verbraucher war der Euro einfach ein Flopp.
    Das es dann noch solch rotzfreche Politiker gibt, die in diesen Zeiten
    dann hinstehen und sagen: "Ja was ist denn mit den Leuten los,
    warum sparen Sie den immer mehr und geben kein Geld aus?"
    Fazit: Weil sie keine Kohle mehr haben!

    Sorry, Leute.
    Gehört nicht hierher, aber ich musste mir einfach Luft machen.

    Grüße
     
  8. Holznagel

    Holznagel

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    :offtopic:
     
  9. joeblack

    joeblack Gast

    aber verfalle nicht der illusion, wycliff, dass dies beim neubau anders wäre!
     
  10. #9 ReihenhausMax, 17. Dezember 2009
    ReihenhausMax

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    Ich hab ihn gewollt, weil ich ein bischen über meinen Tellerrand hinaussehe
    und die Vorteile für unsere Volkswirtschaft und uns als stark exportorientierte Firma sehe (neben dem Wegfall des lästigen Geldumtauschens). Für Häuser stimmt die übliche Behauptung auch nicht:

    http://www.destatis.de/jetspeed/por.../PD08__063__61261,templateId=renderPrint.psml

    http://www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de/download/ziffer/z261_274j06.pdf

    http://www.destatis.de/jetspeed/por...ontent100/vpi101a,templateId=renderPrint.psml

    Ich kann mich auch noch erinnern, daß die Tafel Schokolade mal 99 Pfennig
    gekostet hat und im Gastronomiebereich spricht mein Inflationsgefühl auch
    für einen Euroeffekt, aber das ist halt genauso singulär wie die 90 jährigen
    gesunden Kettenraucher ...
     
  11. Eliott

    Eliott

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    Hi,
    alles Mist.

    Kannste drehen wie du willst.
    Die reale Kaufkraft ist seit Euro-Einführung gesunken.

    Du bist scheinbar auch einer von denen, die die getürkten Studien glauben:mega_lol:
    Naja, nicht so schlimm, das glauben noch ganz andere.
    Man bekommt es ja oft genug schöngeredet.

    Die einzigen die gewonnen haben sind die Unternehmer.
    Nur leider geben die die Kosteneinsparungen durch Wechselkursverluste etc. nicht weiter:wow


    Grüße
     
  12. #11 ReihenhausMax, 17. Dezember 2009
    ReihenhausMax

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    Mag ja sein, daß die Kaufkraft etwas gesunken ist, aber eher trotz
    statt wegen des Euros und halbiert hat sie sich auch nicht.
    Wo wären wir in der jetzigen Krise ohne Euro ...
    Wenn man einer Studie nicht traut, muß man sie sich halt im Detail
    ansehen, z.B. konkret Inflationsraten für verschiedene Warengruppen ansehen.
    Ansonsten ist das halt einfach nur eine ziemlich witzlose Diskussion
    auf Focus/RTL/Bildzeitungsniveau.
     
  13. Huisje

    Huisje

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    Das erste stimmt, das zweite auf mich bezogen eher nicht.

    Der 2e Link von Reihenhausmax ist sehr interessant. Etwas Zeit zu investieren diese zu (über)lesen lohnt sich.
    Soweit ich als Niederländer die Immopreisen in D. und NL. überblicken kann, gibts dort eine Blase (die z.Z. am platzen ist!), hier nicht. Hier ist jedoch ein Problem, das beim "Altbestand" die Energiekosten oft nicht mehr zeitgemäß sind. Das lähmt nach meiner Einschätzung der Markt. (Verkäufer wollen nicht "Verschenken", Käufer nicht "zuviel zahlen" und danach noch Sanieren)

    Die reale Kaufkraftverluste sind übrigens da, aber dafür ist der Grund auf der Einnahmenseite zu suchen.
    Die Löhne steigen schon längere Zeit langsamer als die Preise. (wenn ich unsere Einnahmen mal anschaue ---> +9% seit 2002, das ist gegen ~2%/Jr Inflation klar eine Realrückgang !!)
    Diese Tendenz wird in globale Märkte, sicher in Industriebereich noch weiter gehen.


    Huisje


    @Reihenhausmax: Unsere Zitaten ---> :mega_lol:
     
  14. R.B.

    R.B.

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    Das ist Deine subjektive Meinung. Es gibt mehr als genug Produkte die deutlich billiger sind als zu DM Zeiten.
    Dann sollte man einmal darüber nachdenken was mit den Energiepreisen passiert wäre, wenn wir nicht einen so starken Euro hätten. Gerade die letzte Krise hat doch gezeigt was passiert, wenn ein Land an einer unabhängigen Währung festhält

    Preissteigerungen gab es schon immer, auch zu Zeiten wo man an den Euro noch nicht einmal im Traum dachte. Es gab auch schon Zeiten, da war selbst Fleisch für den "Normalbürger" kaum erschwinglich, von Kaffee beispielsweise ganz zu schweigen. Telefon.....kannst Du Dich daran erinnern, was man früher für eine "Tel.Einheit" auf den Tisch blättern musste? 23Pfg., und bei Auslandsgesprächen lief ein 8 oder 12 Sekundentakt. Für ein 10 Minuten Gespräch in´s Ausland musste ein normaler Arbeit mehr als 1 Stunde schuften.

    Jede Medaille hat 2 Seiten.

    Gruß
    Ralf
     
  15. Jessi75

    Jessi75

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    Um noch mal auf das eigentliche Thema zurück zu kommen: Wir haben lange gesucht, bis wir unser gebrauchtes Haus gefunden haben. Es ist wirklich oft so, dass die Leute in den 40 Jahre alten Häusern Anfang der 90ern mal neue Fenster rein gebaut haben und Anfang 2000 Laminat verlegt und neu tapeziert wurde. Diese Häuser werden dann als "modernisiert" für viel Geld angeboten. Die Fenster sind aber leider schon wieder fast 20 Jahre alt und müssten wohl gewechselt werden. Und neues Laminat macht das Haus nicht besser. Die 90er sind vom "Gefühl" her noch nicht lange vorbei und die Verkäufer meinen, es ist doch alles neu. Bei uns wollten die Verkäufer für solche Häuser mit schönem Grundstück aber äußerst bescheidener Aufteilung (hier gibt es fast nur Zweifamilienhäuser mit Wohnflächen von je ca. 80-90qm) immer um die 170.000,-. Neubauten gibts für ca. 220 T. Diese Realtion stimmt oft nicht. Wir haben jetzt ein EFH gefunden und auch sofort gekauft wo zum Glück, bis auf neue Fenster in den 90ern :-D und einem neuen Dach nichts gemacht wurde. Dafür war es entsprechend günstig. Unsere Nachbarn haben für ein ca. 500 qm kleineres Grundstück nur 15.000,- weniger gezahlt als wir fürs Haus. Natürlich müssen wir noch viel investieren und können vielleicht nicht alles so verwirklichen wie wir es hätten tun können wenn wir neu gebaut hätten, aber dafür kommen wir (hoffentlich) auch mit weniger Geld aus. Und wir haben einen Keller und unsere Bekannten nicht. Der war nicht mehr drin weil der Rest schon so teuer war....

    Ich hab eins gelernt: nicht überstürzt kaufen, irgendwann kommt das passende Haus zum passenden Preis!
     
  16. Wycliff

    Wycliff

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    ich danke euch fuer die Beitraege, ihr habt schon Recht, einige Hausbesitzer scheinen wirklich nur Traeumer zu sein, da stehen Haeuser schon seit Monaten im Immoscout zum Verkauf an und dann auch noch mit einem Immomakler , der lediglich einige dusselige ins Internet eingegeben hat und dafuer 6 % haben will .. also ich werde suchen und suchen und suchen :winken
     
  17. R.B.

    R.B.

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    Das ist der beste Weg.
    Aber Vorsicht, es gibt auch auf Käuferseite unrealistische Vorstellungen. Dann sucht man ewig. ;)

    Gruß
    Ralf
     
  18. SteineErden

    SteineErden

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    Das ist auch meine Erfahrung. Ich habe auch jahrelang bei immopool und Konsorten gesucht. Mein Eindruck: Da bieten viele ihre Immobilie einem Makler für einen völlig überzogenen (bis 3-fachen Preis) an und suchen einen Dummen.

    Die Preise sind teilweise völlig indiskutabel.

    *************************************

    Gebrauchte Reihenhäuser aus den 80zigern mit Erbpachtgrundstück zum Preis eines niegelnagelneuen Reihenhauses mit neuester Technik und Eigentumsgrundstück. Oder vielleicht gerade mal 30 T€ billiger. Rad ab, sag ich nur.
     
  19. Julius

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    Das stimmt.
    Allerdings eben SEIT und nicht BEI.
    Und dezent verschwiegen hast Du, daß sie seit der Euro-Einführung längst nicht mehr so stark gesunken ist wie zuvor viele Jahre lang zu DM-Zeiten!

    Schau Dir mal die Briten an, wie die im Moment dastehen, mit ihrem einst so starken Pfund!

    Da ich die Schokolade (SAROTTI) derzeit zu 39 Cent gekauft habe (davor übrigens zu 45 Cent), schreckt mich nichtmal die Vorstellung, daß die früher tatsächlich mal nur 99 Pfennige gekostet hat... :D

    Und die Gastwirtschaften, welche bei uns 1:1 umgestellt hatten (das gab es leider teilweise auch), sind inzwischen entweder pleite - oder haben die Preise seitdem wieder spürbar gesenkt!
     
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  21. bruchpilot

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    Es gibt Dinge, die sind seitdem vergleichsweise günstiger geworden (z.B. Laptops, LCD-Fernseher, PC-TFT-Bildschirme, PC-Drucker, DVD-Player, .....) und es gibt Dinge, die erheblich teurer geworden sind, vor allem wenn sie mit Dienstleistungen zusammenhängen (Kinokarten, Autowäschen, Restaurantbesuche, Friseurbesuche, ...... , wurden nahezu 1:1 umgerubelt und sind heute in Euro schon teurer als zuletzt in DM-Zeiten).

    Manche Dinge werden mit der Zeit automatisch teurer, egal ob DM oder Euro, siehe Pkw-Preise über die Jahre. 1997 hat z.B. der Baby-Benz C-Klasse mal ~40.000 DM Einstiegspreis gekostet, heute kriegste dafür in Euro gerade mal so das Basismodell.
     
  22. mcrocket

    mcrocket

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    Hi Wycliff

    ich beschäftige mich jetzt schon seit genau einem Jahr mit der Verwirklichung Eigenheim. Es ist leider so, daß alles was du auf den Internetplattformen findest zum größten Teil Ladenhüter sind. Ein kleiner Teil könnten Privatanbieter sein.

    Du als potenzieller Käufer wirst dabei oft von hochpreisigen Wunschvorstellungen abgeschreckt. Dazu musst Du aber eins wissen, meist unüberlegt geht der Verkäufer zum Markler und möchte sein Haus mit viel Gewinn verkaufen. Zu 95% weil er es loswerden muss.

    Dies sollte Dir immer bewußt sein, der Verkäufer will richtig Kohle machen aber er will/muss verkaufen.

    Verkaufen und viel Gewinn treffen meist nicht zusammen ein. Da viele Verkäufer den Verkehrswert durch einen Gutachter ermitteln lassen und dann als Verkaufpreis 10% unter dem Verkehrswert gehen. :mauer

    Viele viele Leute schauen nicht wie für uns selbstverständlich ins Internet und durchsuchen die Immowelt´s, immoscout´s und und und, sondern gehen zum Markler und geben dort Ihr Gesuch ab. Das ist der Reichtum der Marklerbranche, alles was hier nicht untern Hammer kommt, geht ins Internet.

    Der Vorteil der daraus entsteht ist:

    - Du weißt dass dies Haus sobald es im Internet erscheint nicht für diesen Preis verkauft wird !! Das ist Fakt !!
    Man spricht eigentlich von 15-20% Verhandlungsspielraum bei Häusern.
    Hier im Internet läuft die Sache dann meist aus dem Ruder:bounce:

    Beispiel:

    Ex-Vermieter haben mir und meiner Frau Ihr 2 Fam.Haus angeboten,
    :irre 285.000€ :irre

    1970 Bj, Massiv, 1000m² Grund, mittelmäßiger Sanierungsaufwand.

    Dann 6 Monate später, Kaufpreiseinigung (leider nicht mit uns, weil wir schreiend weggelaufen sind) bei 185.000€ :irre !!

    Genau das gleiche mit der Bude die ich jetzt gekauft habe, erster Verkaufspreis bei 250.000€ - gekauft für 170.000€.

    Du musst nur hartneckig bleiben, es wird Dir nur mit geringer Wahrscheinlichkeit ein Haus angeboten, wo alle Faktoren stimmen und Du nur noch ja sagen mußte.

    Das Pech anderer ist dein Glück, auch wenn es hart klingt, so ist es!
     
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