Keller gegen Sickerwasser schützen

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  1. Stratos

    Stratos

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    Hallo zusammen,

    wir wollen uns ein Grundstück kaufen, dass einen sehr lehmigen Boden hat. Jetzt haben wir in der Neubausiedlung nachgefragt, wer denn eine Weiße Wanne und wer nicht hat. Die Aufteilung ist ungefähr 80% zu 20%, d.h. 80% haben keine WW. Sie haben jedoch eine verstärkte Bodenplatte und sind gegen nicht sofort abfliessendes Sickerwasser geschützt.

    Welche Maßnahmen sind denn notwendig, um gegen Sickerwasser den keller zu schützen und was dürfen die so Kosten?

    Danke im Voraus für eure Tipps :28:.

    Grüßle
    Thomas
     
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  3. Robby

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    Abdichtung nach DIN 18195-6 gegen drückendes Wasser aus zeitweise aufstauendem Sickerwasser, wobei eine "verstärkte" Bodenplatte nicht aussagekräftig ist und es eines WU Bauteils gem. WU Richtlinie Bedarf.

    Das sollte der Planer wissen.

    Aus was sollen die Kelleraußenwände erstellt werden?
     
  4. Stratos

    Stratos

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    Hi Robby,

    danke für die Info mit der DIN. Damit kann ich jetzt etwas anfangen.

    Wir sehen momentan noch einen Fertigkeller vor, von diesem Anbieter.
    http://www.buerkle-betonwerk.de/index.php

    Was hältst du davon?

    Gruß
    Thomas
     
  5. #4 Carden. Mark, 1. April 2008
    Carden. Mark

    Carden. Mark

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    Welchen Fertigkeller von dem Anbieter wollt Ihr denn?

    Leider nicht sehr aussagekräftig die Seite.
     
  6. Yilmaz

    Yilmaz

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  7. Robby

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    Stimmt wie sooft ist die SAuberkeitsschicht einfach falsch beschrieben.
     
  8. Stratos

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    Hallo zusammen,

    für uns würde der Basis Keller in Frage kommen.

    Ich bin jedoch für jeden Tipp dankbar. Vielleicht kennt ihr ja noch einen guten Kelleranbieter :Brille.

    Könnt ihr mich zu der Sauberkeitschicht etwas aufklären? Ist die denn nicht nötig, oder hier nur falsch beschrieben?

    Grüßle
    Thomas
     
  9. Robby

    Robby Bauexpertenforum

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    Eine Kiesschicht stellt keine Sauberkeitsschicht dar!

    Hier wäre eine 5 cm Beton-Sauvberkeitsschicht richtig.

    Wenn hier jedoch z.B. Perimeterdämmung aufgebracht werden würde könnte man drüber reden.
     
  10. #9 Carden. Mark, 1. April 2008
    Carden. Mark

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    und öbuv SV für das Maurer- und Betonbauerhandwerk
    Erster Grober Mangel??
    Die DIN 1045-3 „Ausführung“ verlangt unter
    6.4 Einbau der Bewehrung:
    (6) Wird ein bewehrtes Bauteil unmittelbar auf dem Baugrund (z. B. Fundamentplatte) hergestellt, so ist dieser mit einer mindestens 50 mm dicken Sauberkeitsschicht aus Beton abzudecken, wenn keine anderen Maßnahmen zur Sicherung der Mindestbetondeckung getroffen werden.
    Diese Forderung wird oftmals nicht umgesetzt. Häufig wird der Baugrund nur mit einer Baufolie abgedeckt oder mit einer Noppenbahn belegt.
    Besonders letztere Maßnahme führt immer wieder zum Streit, ob dieses funktioniert oder nicht.
    Es sei aber entgegenzuhalten, dass die Sauberkeitsschicht nicht nur die Aufgabe hat eine tragfähige Sicherung der Bewehrung und somit auch die Betonüberdeckung zu gewährleisten, sondern diese soll auch eine gleichmäßige Dicke der Betonsohle gewährleisten und zu einer zwangarmen Lagerung beitragen.
     
  11. #10 Carden. Mark, 1. April 2008
    Carden. Mark

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    und öbuv SV für das Maurer- und Betonbauerhandwerk
    Richtig abdichten nach Lastfall 6 der DIN 18195 - hier: aufstauendes Sickerwasser

    Abdichtung mit kunststoffmodifizierten Bitumendickbeschichtungen (KMB)

    Anmerkung:
    Die DIN 18195 unterscheidet hier zwischen "drückenden Wasser aus Grund- / Schichtenwasser und zeitweise aufstauenden Sickerwasser.
    (s. 7.; der DIN 18195-6)

    Diese Regelung ist in der Fachwelt höchst umstritten.
    Eine zeitliche Definition des Begriffs „zeitweise“ wurde nicht eingeführt.

    Die Regelungen der DAfStb-Richtlinie Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton (WU-Richtlinie) hingegen unterscheidet hier nicht nennenswert.
    Hier ist jeder Art der Wasserbeanspruchung, welche eine hydrostatische Wassersäule von mehr als 100 mm aufbaut „drückendes Wasser“. (DAfStb WU-Richtlinie 3.6)

    Meine Recherchen innerhalb der Fachwelt haben ergeben, dass die Auslegung diese Begrifflichkeit durch die DAfStb WU-Richtlinie innerhalb der Fachwelt im Gegensatz zur Unterscheidung der DIN 18195 anerkannt ist.
    Die Unterscheidung in der 18195 wäre in diesem Fall dann keine anerkannten Regeln der Technik.

    Wenn diesem so ist (was noch zu beweisen wäre) dann wäre eine DIN-konforme Abdichtung gegen aufstauendes Sickerwasser, z.B. aus KMB trotz Konformität mit der DIN 18195-6 „Bauwerksabdichtungen; Abdichtung gegen von außen drückendes Wasser und aufstauendes Sickerwasser; - 2000/08“ ein Verstoß gegen die anerkannten Regeln der Technik.
    Dieses gilt es bei der Planung und Ausführung zu bedenken.
    Ausführende Firmen sollten hiergegen vorsorglich Bedenken anmelden.

    Die Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) Abdichtungsarbeiten - DIN 18336 Ausgabe Dezember 2002 regelt unter "3.4 Abdichtungen von Wandflächen gegen aufstauendes Sickerwasser" die Art und Wahl der Materialien.
    Hiernach ist der Einsatz von kunststoffmodifizierten Bitumendickbeschichtungen nach VOB nicht zulässig.


    Vorwort:
    Bis zur Aushärtung der KMB, sind Abdichtungen hieraus sehr wetteranfällig. Es ist also im Einzelfall abzuschätzen, wie sich das Wetter entwickeln wird.
    KMB sind bis zur kompletten Aushärtung sowohl regen- als auch frostanfällig.
    Die KMB härtet durch die Abgabe von Wasser aus.
    Ist die Abgabe des Wassers durch zu frühes Abdecken oder zu hoher Schichtstärken mit einhergehender Hautbildung behindert, kann es unter anderem zu sehr langen Aushärtungszeiten kommen.
    Der Handel hält sowohl einkomponentige- sowie zweikomponentige KMB bereit.
    Bei der Verarbeitung der KMB sind die Herstellerhinweise zwingend zu beachten. Es kommt immer wieder vor, dass ein Anwender meint, da er schon des Öfteren Abdichtungen aus KMB erstellt hat, dieses auch mit einem anderen Produkt, dasselbe wäre.
    Diesem ist nicht immer so.
    Hilfestellung kann auch die „Richtlinie für die Planung und Ausführung von Abdichtungen mit kunststoffmodifizierten Bitumendickbeschichtungen“ zu bestellen über die Deutsche Bauchemie eV.

    Ausführung:
    • Bitumendickbeschichtungen können während der Bauphase durch, auf ihrer Rückseite einwirkendes Wasser, geschädigt werden. Ist es nicht möglich Wasser von der Haftseite fern zu halten, müssen Zwischenabdichtungen (z.B. Dichtungsschlämmen) vorgeschaltet werden.
    • Es sind die technischen Verarbeitungshinweise des jeweiligen Materialherstellers zu beachten.
    • Eine Grundierung ist vorzusehen.
    • Der Untergrund muss den Anforderungen der DIN 18195-3 entsprechen.
    • Unebene Untergründe sind mit einer Kratzspachtelung vorzulegen. Die Kratzspachtelung ersetzt nicht eine der vorgeschriebenen Arbeitsgänge zur Erreichung der mindest Trockendicke. Vor dem weiteren Auftragen der KMB muss die Kratzspachtelung soweit abgebunden sein, dass diese nicht beschädigt werden kann.
    • Bei Beton können verdeckte oder offene Poren zur Blasenbildung bei der frischen Beschichtung führen. Um dieses Risiko zur reduzieren, sollte auch hier eine Kratzspachtelung vorgeschaltet werden.
    • Die kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtung ist in zwei Arbeitsgängen aufzutragen. nach dem ersten Auftrag ist eine Verstärkungseinlage einzubauen.
    • Es darf hierbei nicht an Gebäudekanten begonnen oder geendet werden.
    • Die Trockenschichtdicke muss mindestens 4 mm betragen.
    • Diese Forderung darf an keiner Stelle unterschritten werden. Diese darf jedoch an keiner Stelle um mehr als 100% überschritten werden.
    • Die Abdichtung von Fugen erfolgt mit bitumenverträglichen Streifen aus Kunststoff-Dichtungsbahnen, die eine Vlies- oder Gewebekaschierung zum Einbetten in die kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtung besitzen.
    • Bei Abdichtungen von Durchdringungen (Rohre, Kabel) ist die kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtung hohlkehlenartig an die Durchdringung anzuarbeiten.
    • Die Schichtdickenkontrolle hat im frischen Zustand durch das Messen der Nassschichtdicke (mindestens 20 Messungen je Ausführungsobjekt bzw. mindestens 20 Messungen je 100 m²) zu erfolgen. Die Verteilung der Messpunkte sollte diagonal erfolgen. Je nach baulichen Gegebenheiten ist die Messpunktdichte, z. B. im Bereich von Durchdringungen, Übergängen, Anschlüssen, zu erhöhen.
    • Ein Schichtendickenprotokoll ist zu führen, die Durchtrocknungsprobe zu dokumentieren. (Prüfung nach 5.4.4 von DIN 18195-3 : 2000-08). Der Handel hält hierfür aber Protokolle bereit.
      [*Die Überprüfung der Durchtrocknung muss an einer Referenzprobe zerstörend mittels Keilschnittverfahren erfolgen.
    • Die Referenzprobe besteht aus dem an dem Objekt vorhandenen Untergrund (z. B. Mauerstein), der in der Baugrube gelagert wird. Für nachträgliche Prüfungen an dem Objekt kann die Trockenschichtdicke durch das Keilschnittverfahren festgestellt werden.
    • Das Aufbringen der Schutzschicht und das anfüllen des Baukörpers darf erst nach ausreichender Trocknung der Abdichtung erfolgen.



    • Abdichtung mit Bahnen
    Ausführung / Anzahl der Lagen:
    Polymerbitumenschweißbahnen
    • bei gemauerten oder betonierten Untergründen grundsätzlich vorstreichen
    • mind. 1 Lage Polymerbitumenschweißbahn
    • Verlegung durch Schweißverfahren ohne Klebemassen
    Bitumen- oder Polymerbitumenbahnen
    • bei gemauerten oder betonierten Untergründen grundsätzlich vorstreichen
    • mind. 2 Lagen Bahnen mit Gewebe- oder Polyesterfaservlieseinlage
    • Verlegung im Bürstenstreich-, Gieß- oder Flämmverfahren
    • obere Lagen aus Bitumendichtungs- oder Dachdichtungsbahnen mit Deckaufstrich
    Kunststoff- und Elastomerdichtungsbahnen
    • ggf. Vorstreichen
    • einlagig
    • Verlegung im Bürstenstreich- oder Flämmverfahren
    • Längs- und Quernähte mit Quellschweißmittel oder Warmgas schließen
     
  12. #11 Carden. Mark, 1. April 2008
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    Und noch vieles andere,
    - Duchdringungen, Anschlüsse, Abschlüsse, Einbauteile
    alles nach einmal Abendfüllend

    aber belassen wir es erst einmal dabei :-)
     
  13. Stratos

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    Hallo Mark,

    mensch das liest sich ja wie ein Roman ;).

    Da kann man ja sehr viel falsch oder richtig machen. Von einigen Freunden habe ich gehört, dass sie die KMB selbst aufgetragen haben. Was denkst du, wie lange werden 2 Person (Laien) für diese Arbeit brauchen?

    Würde mich dann an deiner aufzählung orientieren.

    Gruß
    Thomas
     
  14. #13 Carden. Mark, 2. April 2008
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    Woher soll ich wissen, wie lange ein Laie braucht ????
    Wir brauchen ca. 0,23 min. icl. aller Übergänge (Sohlenüberstand usw.)
    Aber ich würde es besser sein lassen - das aufgraben dauert noch länger :D
     
  15. Robby

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    Wow Mark ich Runde mal großzügig auf eine Minute je m² auf und du machst das demnächst für uns alle :p
     
  16. #15 Carden. Mark, 2. April 2008
    Carden. Mark

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  18. ISYBAU

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    Hallo Mark, irgendwie erinnerst Du mich gerade an jemanden, der auch immer so lange Texte einkopiert ... ich komm grad blos nicht auf den Namen :D :lock
     
  19. #17 Carden. Mark, 2. April 2008
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    Das hat aber gedauert bis da endlich einer mit kommt.
    Meine Wette gegen mich selbst lag bei max 30 min. :D
     
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Keller gegen Sickerwasser schützen

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