Kellerdeckendämmung notwendig

Diskutiere Kellerdeckendämmung notwendig im Bauphysik allgemein Forum im Bereich Bauphysik; Aufgrund der gestiegenen Energiepreisen suchen wir nach Möglichkeiten der Einsparung. Wie spielen nun mit dem Gedanken die Kellerdecke (ca....

  1. DanielD

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    Aufgrund der gestiegenen Energiepreisen suchen wir nach Möglichkeiten der Einsparung.

    Wie spielen nun mit dem Gedanken die Kellerdecke (ca. 70qm) unseres EFH zu dämmen.
    Der Keller ist komplett unbeheizt...im Winter herschen hier Temperaturen von ca. 11-15Grad.

    Das Haus ist Baujahr 2007 mit folgendem Aufbau im Fussboden
    - ca. 10cm Betonplatten
    - ca. 10cm Beton mit Stahlbewährung
    - 5cm EPS Dämmung(WLG 0,035)
    - Fussbodenheizung mit ca. 5 cm Estrich vergossen

    Ist hier die Sanierung überhaupt notwendig bzw. mit welchen Einsparungen ist zu rechnen?

    Eine Firma Sprach von 160€ Einsparung im Jahr...(U-Wert jetzt: 0,56 U-Wert danach 0,18)
    Empfohlen wurden uns EPS Platten 0,035 ähnlicher dieser
    oder diese , jeweils in der Stärke 10cm oder sogar 12cm.

    Was meint ihr dazu?

    Gruß
    Daniel
     
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  3. H.PF

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    Ich kann dazu nur sagen: Seitdem ist im Kaminzimmer und in der Küche meiner Mama es möglich ohne erfrorene Füße zu sitzen... Drunter ist Estrich mit Fliesen drin und 4 cm Styropor auf Betondecke... Wir haben das mit 10 cm Styropor gedämmt, sehr sehr angenehm :)

    Nur ist jetzt meine Werkstatt arschkalt *grmpf*
     
  4. R.B.

    R.B.

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    Verkraftet die Kellerhöhe überhaupt die 10cm Dämmung an der Decke, ohne dass man gebückt durch den Keller "kriechen" muss? Wenn JA, dann würde ich auf jeden Fall dämmen. Ist einfach zu machen und die FBH muss ja nicht unbedingt den Keller beheizen. Dadurch lässt sich der Wärmestrom vom EG in den Keller deutlich reduzieren, auch wenn die Wände als Schwachstelle weiterhin existieren.

    Über das Einsparpotenzial kann man nur spekulieren, denn bei der Dämmung einer Geschossdecke haben wir ja andere Verhältnisse als bei einer Außenwand oder Fenstern. Ich denke irgendwas um die 1.000kWh thermisch dürfte realistisch sein. Welche Kosten(einsparung) hier anzusetzen ist, hängt vom Wärmeerzeuger bzw. Brennstoff ab. Die genannten 170,- € p.a. erscheinen mir aber etwas sehr optimistisch angesetzt.

    Gruß
    Ralf
     
  5. #4 Thomas Traut, 24. Januar 2013
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    Das dürfte beim TE mit Fußbodenheizung nicht das Problem sein.


    Das wäre der Preis für die gedämmte Kellerdecke. Ich würde gar nichts machen. Die 160 €/a Heizkostenersparnis halte ich für zu hoch bei 70 m² Kellerdecke. Und eventuell verursacht die Eiskälte im Keller dann weitere Probleme, wie Kondensaterscheinungen. Ich kenne im Gegensatz dazu mehrere Beispiele, wo feucht-muffige Altbaukeller durch den Einbau einer Zentralheizung ohne weitere Maßnahmen schön ausgetrocknet sind.
     
  6. DanielD

    DanielD

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    Ja das sollte passen...Die Zimmerhöhe liegt bei geschätzten 2,20m.

    Wie kann ich das verstehen?

    Sole WP

    Zusätzlich läuft zur WW Erzeugung eine WW Luft Wärmepumpe welche wohl auch im Betrieb den Raum entfeuchtet.
    Es handelt sich um einen Neubau Bj. 2007...bisher haben wir keine Probleme mit feuchtigkeit.

    Gruß
    Daniel
     
  7. R.B.

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    Dann wären 10cm wohl kein Problem.

    Die Wärme vom EG findet über die Wände weiterhin einen Weg in den Keller.

    Dann bleiben wir mal bei den 1.000kWh thermisch, also 250kWh elektrisch bei einer Sole-WP. Kosten aktuell ca. 22Ct./kWh, also 55,- € p.a. Egal wie man rechnet, eine Einsparung über 100,- € p.a. kann ich mir nicht vorstellen, 170,- € p.a. erst Recht nicht.

    Gruß
    Ralf
     
  8. #7 ReihenhausMax, 25. Januar 2013
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    Soweit möglich kann man auch die Dämmung der Kellerdecke an den Wänden etwas runterziehen um diese Wärmebrücke zu reduzieren. Ggf. mit Dämmkeilen, die nach unten hin dünner werden. An den Außenwänden kann das natürlich nur was bringen, wenn auf der Außenseite auch gedämmt ist/wird
     
  9. DanielD

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    Danke erstmal für eure ausführlichen Antworten...

    Welchen Dämmstoff würdet ihr empfehlen? Im Baumarkt sagte man mir nun man versteht dort nicht warum alle nur mit Materialen mit WLG kleine 0,035 arbeiten wollen. Das Beste Preis Leistung Verhältniss bekommt man wohl mit WLG 0,035 was auch von den meisten Firmen eingesetzt wird.
    Was meint ihr dazu ist die Dämmung damit noch zeitgemäß...? Die Preisunterschiede sind ja nun doch nicht unerheblich.
    WLG 0,035 würde mich ungefähr 400€ kosten
    WLG 0,032 würde mich ungefähr 500€ kosten
    Bei allem was deutlich besser ist...zb. 0,024 wären es weit über 1000€

    Hier dann noch die Frage 12cm oder reicht auch 10cm aus?

    Das Verkleben werden wir wohl jetzt auch selbst erledigen...1500€ Arbeitsleistung für etwa 2-3 Tage sind mir doch ganz schön fett.

    Ich hoffe, dass ich nach der Maßnahme die benötigte Vorlauftemperatur deutlich senken kann und hier eine entsprechende Ersparnis draus resultiert...aus anderen Foren liest man stellenweise was von 5 Grad weniger.
    Habe das Gefühl, dass unsere Vorlauftemperatur im Vergleich zu anderen ähnlichen Anlagen zu hoch ist.

    Aussenwände sind bis etwa 5cm über der Erde mit 3cm Styrodur gedämmt.
     
  10. H.PF

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    Ich würd da eher die 035er Dämmung nehmen und halt paar cm draufpacken... Rechne den U-Wert durch http://www.u-wert.net/berechnung/u-wert-rechner/, die Hochleistungsdämmung ist für Fälle wo man einfach keinen Platz hat...


    Ich hab es mit PU-Dämmungskleber geklebt, ist eine saubere und schnelle Sache. Mit Klebemörtel dauert das Abhärten viel viel zu lange...

    Hält bei mir auf abgebestem Beton seit 2009 ohne die kleinen Probleme...

    Ich würd es sofort wieder so machen...

    Hab ein Wärmedämmverbundsystem genommen, halt ohne Kleber und ohne Putz...
     
  11. R.B.

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    Das mit dem Preis-/Leistungsverhältnis ist korrekt. Momentan verschiebt sich die Grenze langsam von 035 in Richtung 032, aber sehr hoch dämmendes Material ist immer noch unverhältnismäßig teuer. Das setzt man wirklcih nur dann ein wenn es zwingende Gründe dafür gibt.

    Ob 10cm oder 12cm, einfach mal rechnen. Mit den 10cm erreichst Du einen U-wert um 0,22W/m2K, bei 12cm wären es 0,19W/m2K. Die Differenz beträgt also 0,03W/m2K !

    Auf die Heizlast, Du hast die Vorlauftemperatur angesprochen, wird es sich kaum auswirken, da reden wir von einer Differenz um 60W bei den 70m2. Über´s Jahr gesehen reden wir von vielleicht 100 bis bestenfalls 200kWh thermisch, oder als el. Strom gerechnet irgendwas um 5,- bis 10,- € pro Jahr.

    Denke an die erforderliche Deckenhöhe damit Du die Räume noch gut nutzen kannst.

    Falls die Raumhöhe wirklich kein Problem ist, kannst Du auch 12cm an die Decke kleben. Den großen Vorteil wirst Du damit aber nicht mehr erzielen, denn die 10cm, und die bereits vorhandenen 5cm unter dem Estrich, bringen den U-Wert bereits in eine gute Region. Es macht auch einen Unterschied ob wir hier von einer Außenwand reden, bei Außentemperaturen die mal bei -15°C oder darunter liegen können, oder einem unbeheizten Kellerraum.

    Gruß
    Ralf
     
  12. DanielD

    DanielD

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    Hatte ich auch vor... :lock

    Kannst du eine Aussage dazu machen welche Kosten du durch die Dämmung nun einsparst?

    Habe jetzt mal nachgemessen...derzeit liegt die Deckenhöhe bei 2,37m, nach der Dämmung mit 10er oder 12er Platten also immer noch bei weit über 2m. Sollte für uns ausreichen.

    Werden jetzt wohl die 0,032 Platten mit 10cm nehmen, der Vorteil im Vergleich zu den "normalen" EPS Platten ist auch, dass diese über eine Stufenfalz verfügen und so die Gefahr von Wärmebrücken vermindert wird. Auch wenn die Ersparnis später nur bei ca. 60€ liegt hätte sich die Aktion nach knapp 10Jahren rentiert.
     
  13. H.PF

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    nein, kann die Einsparung nicht beziffern...

    Aber der Komfortgewinn ist unbezahlbar :)
     
  14. R.B.

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    Wenn die Decke keine Unebenheiten aufweist ist das eine gute Wahl. Ansonsten kann das die Montage erheblich erschweren.

    Gruß
    Ralf
     
  15. DanielD

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    Werde nun vom Baustoffhändler das folgende unverbindliche Angebot bekommen.

    Sakret Polystyrol Hardschaum Dämmplatte mit Stufenfalz
    EPS 032 WDV Silbergrau 100x1000x500
    zum Preis von 8,88€ der Quadratmeter.
    und Sakret WDVS PU Schnellkleber 800ml für 11,99€ die Dose.

    Allerdings hat er mich darauf hingewiesen, dass es derzeit noch keine Erfahrungserte gibt ob die Platten damit auch an Decken halten.
    Was sagt ihr dazu?
    Wieviel Dosen des Klebers werden wir ungefähr benötigen...in den Angaben der Hersteller findet man leider nur ziemlich wiedersprüchliche Angaben.
    Eine Grundierung für knapp 80€ wurde mir auch empfohlen ist diese zwingend notwendig?

    Gruß
    Daniel
     
  16. R.B.

    R.B.

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    Ob eine Grundierung erforderlich ist hängt von der Oberfläche der Decke ab. Was die Mengen betrifft, so kann man sich nur an den Herstellerangaben orientieren.

    Gruß
    Ralf
     
  17. H.PF

    H.PF

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    Ich habe vollflächig PU-Kleber drunter getan, roher Beton, ohne Grundierung. Das hält bei mir problemlos... 4 m² eine Dose

    Lass aber lieber den Stufenfalz weg, du handelst dir da nur Ärger mit ein. Du hast mehr Verschnitt, entweder es passt sowieso fugenlos dann brauchst du keinen Stufenfalz. Oder du hast eine Fuge, dann kannst du ohne Stufenfalz ausschäumen bis unten hin. MIT Stufenfalz nur bis zur Stufe...

    Ich nehme bei sowas halt keinen Stufenfalz und mach PU-Schraum zwischen die Stöße...
     
  18. DanielD

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    Die Sache mit dem deutlich größeren Verschnitt ist mir auch schon eingefallen...
    Bei den Quadratmeterpreisen ein berechtigter einwand.

    Betonplatten verputzt und dann mit weißer Farbe gestrichen, relativ glatte und ebene Oberfläche.
    Ich denke mal Grundierung sollte nicht erforderlich sein...
     
  19. Julius

    Julius

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    Das hängt von der "weißen Farbe" ab.
     
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  21. DanielD

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    Habe den "Paketbandtest" schon gemacht...habe ich irgendeiner Anleitung im Netz gefunden.

    D.h Paketband an die Decke klebe und danach wieder abziehen...wenn die Farbe nicht am Klebeband haften bleibt ist der Untergrund wohl tragfähig.

    Werde mir nun erstmal noch ein paar Angebot für die Platten einholen...und dann sehen wir weiter.
     
  22. #20 Alfons Fischer, 27. Januar 2013
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    kann auch schief gehen. Ich kenne einen Fall, da sind nach ein paar Tagen etliche Platten allein durch ihr Eigengewicht runtergefallen. Der Kleber hatte offensichtlich die vorher augenscheinlich feste Farbe angelöst....
     
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Kellerdeckendämmung notwendig

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