Kellermurks?

Diskutiere Kellermurks? im Abdichtungen im Kellerbereich Forum im Bereich Neubau; Wir sind mit unserem Hausbau (ohne Keller) mittlerweile fertig und wundern us mächstig dass so viele im Baugebiet mit Keller bauen obeohl die...

  1. Thea

    Thea

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    Wir sind mit unserem Hausbau (ohne Keller) mittlerweile fertig und wundern us mächstig dass so viele im Baugebiet mit Keller bauen obeohl die Gemeinde davon abrät und mit Schichtenwasser bzw. mit drückendem Grundwasser zu rechnen ist. Laut Bebauungsplan ist ebenfalls Tiefenbohrung und Drainage verboten, das Quellschutzgebiet. Also wir haben uns den Keller verkniffen da unser Bauunternehmer nach durchsicht des allgemeinen Bodengutachtens davon abgeraten hatte. Wir beobachten gespannt wie um uns herum immer mehr Häuser entstehen. Ein Bauwerk ist wirklich spannend. Sieht so aus als würde dieses riesige Haus fast völlig in Eigenleistung entstehen. Mal abgesehen davon, dass die Bodenplatte(?) des unterkellerten Carports ca. 50 cm auf das noch nicht verkaufte Nachbargrundstück reicht :28: ist es schon komisch, dass die Kellerfenster ca 50 cm unter der jetzigen Straßenoberfläche liegen (Straße kommt noch ca 10-15 cm höher. Das Haus wurde in Hanglage gebaut und die Seite mit den kleineren Kellerfenster (normale Fenster ohne Lichtschacht) wird sicher noch angefüllt. Auf der anderen Seite gehen Türen bis zum Boden, so dass dort nicht mehr angefüllt wird. Der Keller ist gemauert (Ytong?) dann eine Bitumenschicht und darauf jetzt die Dämmung. Blöde Frage aus reiner Neugier, könnte dieser Keller dicht sein? Naja, vielleicht kommt ja noch Beton rundrum oder so? :irre Bauen ist wirklich spannend, ist klasse zu sehen wie sich ein Baugebiet entwickelt und es ist entspannter zuzugucken als sich über Baggerlärm etc. aufzuregen :konfusius
     
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    schnüff schnüff

    ich rieche so ein bisschen suche nach bestätigung des eigenen verkniffenen kellerbaus. indirekt über das scheitern der anderen an den anforderungen.

    ich würds lassen, einfach abhaken.
     
  4. Yilmaz

    Yilmaz

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    hallo,
    sie bauen doch Ohne keller!!Was die anderen für murks herstellen interresiert sie wirklich?

    mal ganz ehrlich ist da bißchen neid da weil sie keine keller kriegen?


    Warten sie ab wen jeden zweiten tag die Abdichtungsfirmafahrzeuge bei den nachbarn stehen :wow dann sind sie bestimmt überglücklich das sie Ohne keller gebaut haben.

    mit richtige Planung und Ausführung ist ein Keller auch im Grundwasser möglich.Die gemeinden geht das nichts an.

    Mfg.
    Yilmaz
     
  5. Thea

    Thea

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    Mist, erwischt!
    Aber mal ganz ehrlich, wir wollten erst unbedingt einen Keller aber nu sind wir froh ohne gebaut zu haben. Schon allein wegen der Barrierefreiheit. Im Moment interessieren uns wirklich nur die unterschiedlichen Bauweisen. Also ich hatte am Anfang etwas bedenken dass den Kellerbesitzern dieselben vollaufen und die Gemeinde dann bezahlt durch Anliegerkosten deoch Drainagen baut. Da hätt ich jedenfalls keine Lust mich dran zu beteiligen.
     
  6. Quelle

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    aha touche nous deux
     
  7. Robby

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    Ja

    Bei Fachgerechter Ausführung kann ein Keller auch bei aufstauendem Sickerwasser in gemauerter Version dicht sein. Bei Grundwasser könnte das auch klappen, aber der Aufwand wäre größer als eine WW.
     
  8. butterbär

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    ... geht noch besser:


    http://www.glatthaar.com/schwimmendes-haus/


    Soweit ich weiss, wurde im 2. Weltkrieg auf allierter Seite auch mit Schiffsrümpfen aus Beton experimentiert.

    Bei fachgerechter Ausführung und sorgfältiger Planung solle Wasser, selbst ind seiner reinsten Form und in grossen Mengen, kein Problem darstellen.

    Man sollte vielleicht nur nicht unbedingt in der Nähe von Eisbergen bauen... ich sag nur Titanic.

    :winken
     
  9. butterbär

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    Drainagen im Grundwasser... ???

    Ich glaube ihr habt es einfach nur verpennt oder wart zu knickrig einen "Experten" zu befragen? :28:
     
  10. Uli R.

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    Seltsame Befürchtung, was interessiert die Gemeinde der Wasserstand in den Kellern?
     
  11. #10 Jürgen Jung, 11. Oktober 2006
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    Freut Euch über das viele Geld was Ihr gespart habt ohne Keller. Der steht irgendwann eh voll mit Dingen, die man nie braucht :e_smiley_brille02:
     
  12. butterbär

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    Stimmt... der Keller ist neben dem Dachboden eh nur ein Ort des Vergessens.
     
  13. #12 gunther1948, 7. November 2006
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    Hallo
    was soll das ewige Geschwaffel von WW und Keller im Wasser ich woffe ihr wißt was WU BETON eigentlich heißt WURM UNDURCHLÄSSIG.

    Gruss g.bl.
     
  14. Robby

    Robby Bauexpertenforum

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    @Gunter

    es gibt hier genügend Leute die das nicht nur Wissen sondern auch erschöpfend erklären können!
     
  15. JamesTKirk

    JamesTKirk Gast

    Ach, und ich dachte WU-Beton heisst WUnder-Beton :biggthumpup:
     
  16. back

    back

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    hallo zusammen,
    wir sind gerade am bauen - und zwar im Druckwassergebiet.
    unser keller besteht aus beton-fertigteilen und hat jede menge eisen in der bodenplatte, etc. wir waren mit der ausführenden firma zufrieden bis auf die anbringung der Perimeterdämmung. wir haben uns wirklich über jedes gewerk so umfassend informiert wie irgend möglich.... nach unserer info muss die perimeterdämmung vollflächig mit z.b. deitermann bestrichen werden. unser kellerbauer wollte um (sein) geld zu sparen die dämmplatten nur punktieren. hierüber gab es dann eine kurze und heftige auseinandersetzung - aber sie sind jetzt vollflächig bestrichen. unser keller ist nun seit 1 jahr fertig und dicht!!!!! kostet zwar ein schw...geld - aber es ist möglich! wir hätten aufgrund der kosten gerne ohne keller gebaut! da wir aber in einem ehem. wochenendgebiet bauen und die grundfläche sehr begrenzt ist blieb uns fast nix anderes übrig!
     
  17. Eric

    Eric

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    Damit es keiner falsch versteht und auf die Idee kommt, auf der dem Erdreich zugewandten Seite der Perimeterdämmung abzudichten:

    Back meint, die Perimeterdämmung mußte angesichts der Grundwasserbelastung gemäß Zulassung und aRdT mit der Bitumendickbeschichtung vollflächig und nicht nur punktuell auf den Dreischeibenwänden verklebt werden, um a) ein Aufschwimmen der Dämmung und b) die Wasserhinterläufigkeit der Dämmung und damit die Verminderung der Dämmwirkung zu verhindern.

    Mit der vollflächigen Verklebung wurden die Kelleraußenwände zugleich gegen Dampfdiffusion abgedichtet.

    Was ist ein:

     
  18. Uli1

    Uli1

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    Bei uns wurde die Perimeterdämmung mit eingegossen (Ortbeton, keine Fertigteile). Zusätzlich wurden da noch jede Menge so "Tannenbäumchen" mit angebracht, deren Enden auch mit eingegossen wurden.
    Das mütße ja auch OK sein oder?
    Zumindest an den Teilen, die bei einer Kernbohrung rauskamen, hielt das Styrodur wesentlich besser als ich vermutet hatte. Auch ohne diese "Tannenbäumchen".

    mfg
     
  19. Robby

    Robby Bauexpertenforum

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    und

    wie ist die Abdichtung gegen Diffusion sichergestellt worden ???
     
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  21. #19 Carden. Mark, 8. November 2006
    Carden. Mark

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    und öbuv SV für das Maurer- und Betonbauerhandwerk
    Aber auch in Perimeterdämmung drücken sich die meisten Abstandhalter unter druck rein.
    Was für Abstandhalter wurden benutzt?
    Wie wurde das Austreten der Zementschlämme in den Stoßbereichen der Dämmung verhindert? Stöße verklebt?
    Wie wurden die Dämmplatten an der Schalung fixiert? - Herausreissen von Dämmungsbereichen?
    usw. usw.
     
  22. Eric

    Eric

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    @Marks

    Ist doch egal. Murks ist es eh.
     
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