Kellerraum akustisch sinnvoll ausbauen?

Diskutiere Kellerraum akustisch sinnvoll ausbauen? im Trockenbau Forum im Bereich Neubau; Denke gerade darüber nach wie ich meinen Kellerraum akustisch am sinnvollsten ausbaue. Zur Verfügung steht also ein 32qm großer Raum in meinem...

  1. Patty

    Patty

    Dabei seit:
    9. Oktober 2006
    Beiträge:
    244
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Kaufmann
    Ort:
    Ostwestfalen
    Denke gerade darüber nach wie ich meinen Kellerraum akustisch am sinnvollsten ausbaue.

    Zur Verfügung steht also ein 32qm großer Raum in meinem Betonkeller, mit einer lichten Höhe von etwa 2,30m. Dort rein kommt meine Anlage, die Highendig klingen soll, aber auch als Heimkino genutzt wird. Da ich nun endlich mal die Möglichkeit habe, das von vornherein auch soundtechnisch zu optimieren, stellt sich mir die Frage welcher Grundaufbau der beste ist.

    Ganz normal verputzen wäre möglich, klingt aber sicher sehr kalt und hell.

    Fermacell auf Lattung wäre das einfachste und schönste, weil ich dann auch die Elektrik U-Putz unterbringen könnte. Habe früher mal in einer DG-Wohnung gewohnt, wo neben den Schrägen auch die Außenwände beplankt waren. Dort hatte ich das Problem, das die Platten bei hohen Pegeln stark vibrierten, ja förmlich klapperten. Dafür war der Grundcharakter angenehmer, nicht so spitz und hallig wie in meiner folgenden Massivhauswohnung ohne Schrägen, also ohne Gips.

    Heut hat mir jemand gesagt ich soll einfach ein Metallständerwerk auf die Wände bringen und dann beplanken, weil es stabiler wäre als Latten. Kann ich mir nur ehrlich gesagt überhaupt nicht vorstellen. Erstmal resoniert Metall noch viel schneller, außerdem glaube ich das die Platten bei den üblichen 62,5er Ständerabständen noch eher zum Mitschwingen neigen.

    Möglichkeit 4 wäre Fermacell direkt auf die Betonwände zu kleben als Trockenputz. Damit hätte ich zwar keine Klapperwände, aber auch keine einfachst zu lösende U-Putz-Installation.

    Was also machen??

    Kennt sich jemand aus in dem Bereich und kann mir helfen oder kennt ein gutes Forum, wo kompetente Hifi-Leute unterwegs sind??
     
  2. Anzeige

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. th_viper

    th_viper

    Dabei seit:
    3. November 2004
    Beiträge:
    883
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Beamter
    Ort:
    Moin Moin !

    www.beisammen.de ist ein kompetentes Heimkino-forum.
    Dort wirst du schon sehr viel zu dem Thema lesen können.
     
  4. Landbub

    Landbub

    Dabei seit:
    29. April 2006
    Beiträge:
    1.960
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Gschdutierta Kompjutahein
    Ort:
    Oberbayern
    Google mal nach Akustikputz. Damit haben andere gute Erfahrungen gemacht. Meinen Hörrmaum habe ich von einem Akustiker messen und rechnen lassen und entsprechend mit Absorber und Diffusoren ausgestattet. Im neuen Haus wirds ähnlich gemacht, allerdings weit wenger kritisch, da Dachboden (nur 2 parallele Flächen).
    Bei deiner niedrigen Decke hast du aber keine Chance, dort akustisch wirksame Materialen in nennenswerter Dicke aufzubringen, insofern wäre dort Akustikputz auch denkbar.
    Wie ist denn die Form des Kellers? Ein Rechteck? Welche Länge/Breite (du hast nur Fläche angegeben).
    Hast du typische HighEnd-Lautsprecher oder welche, die man auf den Hörplatz linearisieren kann?
    Welche Nachhallzeit hat der Raum?
     
  5. #4 Patty, 28. März 2007
    Zuletzt bearbeitet: 29. März 2007
    Patty

    Patty

    Dabei seit:
    9. Oktober 2006
    Beiträge:
    244
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Kaufmann
    Ort:
    Ostwestfalen
    Danke, zumindest ein Verrückter ist hier noch außer mir.:28:

    Über die Nachhallzeit kann ich noch nichts sagen, er ist ja noch nicht ausgebaut, noch nichtmal Estrich ist drin.

    Vielleicht ist er auch noch etwas höher als 2,30, er ist jedenfalls höher als ein Standardkeller in unseren Gefilden. Archi und Tiefbauer wollten mir damals die ganze Zeit einreden eine Nummer flacher würde auch reichen. Muß ich wohl mal nachmessen.
    Maße sind 8x4m, ganz einfaches Rechteck.

    Kette ist noch aus der guten Zeit ohne viel Elektronik: Sony CDP-X77 m. Swoboda 2+, Krell KAV500i und Infinity Kappa 9.2i. Dazu noch Kabel im Wert von etwa 10 Kompaktanlagen.
    Diese ist für Surround nur simpel um einen Sony STRDB840, ein paar JBL Control1 und einen Allerweltscenter von Quadral erweitert. Ist hauptsächlich für Stereo gedacht, die Kette. Der Kappa-Center war damals mal für gute Kurse im Angebot, da hatte ichs aber nicht übrig. Mittlerweile kosten die bei Ebay gebraucht ein Vermögen.

    Akustikputz ist möglicherweise kein schlechte Sache, allerdings müßte die Elektrogeschichte dann Aufputz bleiben und das paßt mir eigentlich nicht. Zumindest hat man mir geraten, die Außenwände nicht zu schwächen, nur der Optik wegen.
    Deswegen gehts mir eigentlich hauptsächlich daran ob ich mit Lattung und Fermacell grundsätzlich eine Verschlechterung bekomme im Gegensatz zu unverkleideten Wänden.
     
  6. Landbub

    Landbub

    Dabei seit:
    29. April 2006
    Beiträge:
    1.960
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Gschdutierta Kompjutahein
    Ort:
    Oberbayern
    Ich werd mal in meinen Unterlagen wühlen, ob ich irgendwann schon mal einen Raum mit ähnlichen Maßen in den Fingern hatte.
    Melde mich wieder!
     
  7. Patty

    Patty

    Dabei seit:
    9. Oktober 2006
    Beiträge:
    244
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Kaufmann
    Ort:
    Ostwestfalen
    Ja, Danke Dir! Am interessantesten ist jetzt zunächst aber die Grundkonstruktion der Wände und ob sich dadurch nochmal Unterschiede ergeben werden. Die Raummoden kann ich dann bekämpfen wenn die Klamotten drin stehen.
     
  8. th_viper

    th_viper

    Dabei seit:
    3. November 2004
    Beiträge:
    883
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Beamter
    Ort:
    Standard verputzt, Fermacell auf Lattung oder auch nicht, es wird auf die Raumakustik keinen großen Einfluss haben. Die Oberflächen bleiben so schallhart und eine aufgesetzte Ständerkonstruktion wird als Plattenresonator nicht viel bewirken, da die Beplankung zu dick und starr ist (und für tiefe Frequenzen reicht die Dicke nicht aus).
    Dazu müsstest du zur Absorption des Mitteltonbereiches Lochplatten benutzen, bzw. für den Bass die Oberfläche aus dünnen Hartfaserplatten ausbilden.

    Diese Maßnahmen kann man aber auch gezielt separat vor den normal verputzen Wänden durchführen, sie müssen ja auch nicht über die gesamten Oberflächen verlaufen. Schaumstoffabsorber sind auch hier eine Alternative.
     
  9. #8 VolkerKugel (†), 29. März 2007
    VolkerKugel (†)

    VolkerKugel (†)

    Dabei seit:
    11. Januar 2006
    Beiträge:
    6.966
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Architekt
    Ort:
    63110 Rodgau
    Benutzertitelzusatz:
    Architekt . Nachweisberechtigter für Wärmeschutz
    In meiner Generation ...

    ... haben wir das mit Eierkartons gemacht :biggthumpup: .

    Allerdings waren da die "Soundmaschinen" noch etwas schwächer auf der Brust.
     
  10. #9 Peeder, 29. März 2007
    Zuletzt bearbeitet: 29. März 2007
    Peeder

    Peeder

    Dabei seit:
    14. Juni 2005
    Beiträge:
    4.784
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Trockenbauer
    Ort:
    Wallhausen
    Benutzertitelzusatz:
    Hersteller GK-Falt und Formteile
    Standard verputzt, Fermacell auf Lattung oder auch nicht, es wird auf die Raumakustik keinen großen Einfluss

    Hat auch nicht
     
  11. Peeder

    Peeder

    Dabei seit:
    14. Juni 2005
    Beiträge:
    4.784
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Trockenbauer
    Ort:
    Wallhausen
    Benutzertitelzusatz:
    Hersteller GK-Falt und Formteile
    wir auch :p :p

    Mal grundsätzlich sind Fermacel und Ihre Verwandten für die Verbesserung der Akustik , Nachhallzeiten nicht in der glatten form geeignet.
    Zur verbesserung Schallschutz ja.

    Eine gute Aussage von @th_viper

    Lochplatten, Mineralwolle und einen Lufthohlraum ( je grösser die Abhängung, um so besser ) in verbindung mit Absorbern, die auch aus schweren Vorhängen bestehen können ( gutes Beispiel im Kino ) haben sich gut bewährt.

    Wir haben z.B.einen Testraum bei einer DB Werkstatt mit GK-Lochplatten ( natürlich ohne Vorhänge ) schlichtweg Mundtot gemacht.
    Offene Rasterdecken, z.B. OWA oder Baffeln aus MiFa haben grossen Einfluss auf die Nachhallzeiten.

    Hier mal ein Info und vielleicht ein paar Anregungen.

    www.rigips.de/download/akustikdecken.pdf

    Einige gute Tipps habe ich hier
    gefunden.

    gruss Peeder
     
  12. Landbub

    Landbub

    Dabei seit:
    29. April 2006
    Beiträge:
    1.960
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Gschdutierta Kompjutahein
    Ort:
    Oberbayern
    Also, da würde ich jetzt nicht allzuviel Zeit und Geld investieren. Du kannst mit vernünfigem Aufwand zu anfangs eigentlich nur gegen die Nachhallzeit im oberen Mittel- und Hochtonbereich angehen. Dazu ist der Akustikputz gedacht. Falls zu teuer (hab keien Preis im Kopf, kostet aber gut mehr als normaler Putz), mache eine normale Putzschicht dran (oder keine, je nach geschmack). Du kannst später immer noch mit akustisch aktiven Materialien wie Basotect an den Wänden und einem dicken Teppich aufm Boden Flatterechos und langer NAchhallzeit den Garaus machen.
    Für den Bassbereich brauchst dann eh was anderes. Plattenschwinger, microperforierte Absorber vor einem definierten Raum...
     
  13. #12 Hundertwasser, 29. März 2007
    Hundertwasser

    Hundertwasser

    Dabei seit:
    14. Februar 2006
    Beiträge:
    3.275
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Sachverständiger für Schäden an Gebäuden
    Ort:
    Harburg
    Benutzertitelzusatz:
    Maler und Landstreicher
    Ich geb Landbub recht was den Akustikputz betrifft. Den gibts z.B. von Sto, schreib denen mal ne Mail. Wenn du Glück hast und den richtigen Mann an die Strippe bekommst wirst du eine kompetente Beratung bekommen. Wenn du nicht weiterkommst schreib mal ne PN, ich such dir dann den richtigen Produktmanager raus.

    P.S. Mach ich nicht für dich, aber die Kappas habens verdient:smoke
    Gruß, Hundertwasser, Infinity-Hörer
     
  14. Landbub

    Landbub

    Dabei seit:
    29. April 2006
    Beiträge:
    1.960
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Gschdutierta Kompjutahein
    Ort:
    Oberbayern
    Gut, dass der Hundertwasser noch was zu den Kappas gesagt hat, hätte ich sonst vergessen:
    Hast du's schon mal mit einem Phantomcenter versucht? Ein Allerweltscenter passt doch nicht zu Kappas! Probiers mal: Stell den Sony auf Phantomcenter, erhöhe um bis zu 3 db und schiebe ihn virtuell (wie auch sonst) um einen halben Meter nach hinten.
    Hat nur einen Nachteil, wenn man zu mehrt guckt, da es ohne echten Center nur im Sweetspot "passt".
     
  15. Patty

    Patty

    Dabei seit:
    9. Oktober 2006
    Beiträge:
    244
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Kaufmann
    Ort:
    Ostwestfalen
    Mein Gott, ehrlich gesagt hatte ich nicht gedacht das ich hier überhaupt mehr als eine Antwort drauf bekomme.:yikes :28:

    Also Akustikputz ist sicher keine schlechte Sache, hat aber wohl auch den Nachteil das man damit keine Stärken und Schwächen gezielt bekämpfen kann und in gewissen Bereichen dann überdämpft sein könnte.

    Dazu bei mir der Nachteil wegen der Elektrogeschichte. Bliebe dann immer noch bei Aufputz.

    @Peeder:
    Das ist so nicht ganz richtig oder Du hast mich missverstanden. Ich meinte damit nicht das Fermacell eine "Akustikplatte" ist. Die Nachhallzeit verbessert sich im MT/HT-Bereich aber schon, wenn auch nur wenig. Zumindest habe ich das so gelesen und irgendwo hatte ich auch so einen Rechner für Frequenzgänge. Mit Gipsplatten kam dabei zusätzlich ein nach oben leicht abfallender Frequenzgang raus, der der manchmal etwas harschen Grundcharakteristik der Kappas durchaus dienlich sein könnte. Ich wollte auch damit keine Verbesserung als Ersatz für Diffusoren, Absorber, usw. erzielen, sondern eigentlich nur keine Verschlechterung zu der nackten Betonwand, mit der Hoffnung vielleicht einer sogar ganz kleinen Verbesserung im HT-Bereich. Ein akustisch optimaler Raum wird so natürlich nicht daraus, klar. Da muß mehr kommen und wird auch dann.
    Große Sorge machte mir nur das ich aus mehreren Richtungen gehört habe, das Gipswände Bässe schlucken sollen. Ich kannte das aus meiner Zeit im DG eigentlich nicht, sondern hatte dort eher mehr Baß.
    Danke für die Links, schonmal interessant. Habe auch viel bei beisammen.de und hifi-forum.de gestöbert und jetzt schonmal etwas schlauer. Ist das übrigens unproblematisch Fermacell nur an den Wänden und die Decke nicht zu verkleiden?? Möchte nicht noch mehr Deckenhöhe verlieren. Vielleicht greife ich dann an der Decke zum Akustikputz.

    @Hundertwasser: Danke! Ich nehm mir das mal in den Hinterkopf, vielleicht komme ich auf Dein Angebot zurück. Schätze, das wird jetzt zunächst aber mein Budget sprengen.

    @Landbub: Hähä, dann isses ja nicht so falsch was ich die ganzen Jahre gemacht habe. Ich habe die Anlage viele Jahre in der Art betrieben, bei Filmen aber festgestellt das ein Center doch von Vorteil sein kann. Über den EQ den Frequenzgang angepaßt und gut. Musik-DVDs schaue ich aber nach wie vor lieber über Phantom, weil man dann doch deutlichere Abweichungen hört. Selbst wenn ich einen Kappa-Center hätte, wäre das Problem wohl immer noch da, denn tonal macht natürlich erst der Krell und die Monster-Sigma-LS-Kabel den Vorhang auf und macht aus der Kappa eine gute Box. Durch die enorme Luftigkeit und Weiträumigkeit, die erst durch diese beiden Komponenten möglich waren, würde der Kappa-Center an dem Sony und einem 0815-Kabel immer noch nicht so klingen wie die Mainspeaker.
    Da hilft wohl nur eine 3-Kanal-Krell für Center und Rear und ein paar 7.2 für den Rear-Bereich, aber dafür schaue ich zuwenig und würde mir für das Geld eher nochmal eine hochwertigere Endstufe für vorn gönnen.
     
  16. #15 Hundertwasser, 30. März 2007
    Hundertwasser

    Hundertwasser

    Dabei seit:
    14. Februar 2006
    Beiträge:
    3.275
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Sachverständiger für Schäden an Gebäuden
    Ort:
    Harburg
    Benutzertitelzusatz:
    Maler und Landstreicher
    Gern geschehen. Das Angebot steht.
     
  17. Peeder

    Peeder

    Dabei seit:
    14. Juni 2005
    Beiträge:
    4.784
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Trockenbauer
    Ort:
    Wallhausen
    Benutzertitelzusatz:
    Hersteller GK-Falt und Formteile
    warum ? kein Problem, spart einen Arbeitsgang -- na, bei der Deckenhöhe würde ich auch auf Akustikputz zurückgreifen, aber lass es von einen Fachmann machen, nicht einfach, die Geschichte.

    eh, ich bin Trockenbauer, rest ist das berühmte Buch mit sieben Siegeln :) :) :)
    Ich betrachte die Akustik im Trockenbau von der anderen Seite ;) ;)

    Peeder

    ich glaube, ich bin zu alt für diesen Job :yikes
     
  18. Patty

    Patty

    Dabei seit:
    9. Oktober 2006
    Beiträge:
    244
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Kaufmann
    Ort:
    Ostwestfalen
    :28:
    Das vergaß ich fast in meiner Euphorie, endlich einen vernünftigen Hörraum in Aussicht zu haben.:smoke

    Ich muß trotzdem sicherheitshalber nochmal fragen: Kann ich diesen Rechnern glauben? Ist das faktisch richtig, das ein Gips-Raum eine niedrigere Nachhallzeit hat als nackter Beton??
     
  19. Anzeige

    Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  20. th_viper

    th_viper

    Dabei seit:
    3. November 2004
    Beiträge:
    883
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Beamter
    Ort:
    Ein Gipsplattenständerwerk hat eine etwas niedrigere Nachhallzeit im Bassbereich, da diese als Plattenschwinger wirken und ein wenig Energie aufnehmen.

    Im Hochtonbereich verändert sich die Nachhallzeit je nach Oberflächenstruktur geringfügig. Du kannst das vernachlässigen.
    Ein paar Quadratmeter Basotect oder andere Schaumstoffabsorber (Schaumstoffe Helgers ist da preislich z.B. sehr günstig) werden dagegen "Welten" darstellen.
    Für den Tiefbassbereich schau dir mal das DBA-Konzept an.
     
  21. Landbub

    Landbub

    Dabei seit:
    29. April 2006
    Beiträge:
    1.960
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Gschdutierta Kompjutahein
    Ort:
    Oberbayern
    Stelle ich mir grad lustig vor: Vorne die zwei Kappas und hinten 250 Control1, um eine vergleichbare Membranfläche zu bekommen :eek:


    jaja, ich weiss: Subs!

    :winken
     
Thema:

Kellerraum akustisch sinnvoll ausbauen?

Die Seite wird geladen...

Kellerraum akustisch sinnvoll ausbauen? - Ähnliche Themen

  1. Ausbau der oberen Etage, welche OSB Platten soll ich nehmen?

    Ausbau der oberen Etage, welche OSB Platten soll ich nehmen?: Hallo Zusammen, in unserem von 1995 erbauten und durch uns in diesem Jahr gekauftem Eigenheim soll in der obere Etage nun saniert werden. Derzeit...
  2. Kellerräume sanieren – mehrere Meinungen von Handwerkern eingeholt

    Kellerräume sanieren – mehrere Meinungen von Handwerkern eingeholt: Hallo liebe Gemeinde, ich habe ein paar Fragen zum Thema Sanierung der Kellerräume, da ich diverse Handwerkermeinungen eingeholt habe, die sich...
  3. Dachstuhl günstig ausbauen für einen Laien

    Dachstuhl günstig ausbauen für einen Laien: Hallo an alle Experten, ich hoffe ihr könnt mir ein Paar günstige Ratschläge geben. Ich habe eine schlüsselfertige Doppelhaushälfte gekauft und...
  4. Aufbau Zwischendecke (EG/OG)

    Aufbau Zwischendecke (EG/OG): Hallo zusammen, wir planen aktuell gerade den Ausbau unseres Dachbodens. Es werden zwei Kinderzimmer, ein Schlafzimmer und ein Bad mit WC im...
  5. Aufwertung Kellerraum: Fragen zu Farbe auf Beton, Farbe und Fugen an Styrodur

    Aufwertung Kellerraum: Fragen zu Farbe auf Beton, Farbe und Fugen an Styrodur: Hallo, ich habe angefangen einen Kellervorraum optisch etwas aufzuwerten, der bisher nach außen offen (zur Kellertreppe) war und nun mit einer...