Kellersanierung Altbau , hohe Luftfeuchtigkeit

Diskutiere Kellersanierung Altbau , hohe Luftfeuchtigkeit im Abdichtungen im Kellerbereich Forum im Bereich Neubau; Hallo an alle Bauspezi´s, ich bin Besitzer eines Mehrfamilienhauses Baujahr 1902. Das Haus ist voll unterkellert ( ca 100 qm) ohne Fundament...

  1. Sven777

    Sven777

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    Hallo an alle Bauspezi´s,

    ich bin Besitzer eines Mehrfamilienhauses Baujahr 1902. Das Haus ist voll unterkellert ( ca 100 qm) ohne Fundament und steht auf Lehm bzw Mergelboden. Wir haben in unserem Ort Probleme mit Schichtenwasser. (nach viel Regen kann Wasser nicht mehr versickern und drückt nach oben ). Ich habe an diesem Haus ( Keller) folgende Arbeiten ausgeführt:
    1. innen Keller bis zum letzten Stein ausgegraben ( ca 50cm )
    2. Kellerwände außen aufgegraben
    3. alle Kellerwände aufsägen lassen und Horizontalsperre eingebracht ( dritte Fuge über dem letzten Stein)
    4. außen verputz, Bitum aufgetragen; Perimeterdämmung ( 5cm) angebracht
    5. innen 80 m Dränage in Kieselbett gelegt und 3 Betonschächte ( 60cm tief ) mit Pumpen eingebaut ( zum Abpumpen des aufsteigenden Wassers, seit April bis auf den Grund trocken)
    6. innen Folie ausgelegt und 10 cm WU Beton eingebracht ( ein Stein der nicht abgedichtet ist schaut über den Beton dann kommt erst die Horizontalsperre)
    Der Abschluß der Arbeiten erfolgte im Dezember 2010. In den Wintermonaten habe ich alle Kellerfenster offen gelassen damit die Feuchtigkeit rauszieht. Seit einer Woche habe ich einen Bautrockner aufgestellt weil die Luftfeuchtigkeit sehr hoch war ( 80-90 % Fenster sind geschlossen). Am Tag holen wir ca zwischen 20-30 Liter Wasser raus und ich stelle mir die Frage ob das nur das Wasser aus den Mauern ist oder ob ich einen Denkfehler habe und irgendetwas gravierendes übersehen habe. Woher kommt die so hohe Luftfeuchtigkeit ?
    Vielen Dank im Voraus !

    Gruß
    Sven
     
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  3. Julius

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    Ich hoffe, die ganze Aufgraberei fand in kleinen Abschnitten statt.
    Ansonsten wäre das SEHR MUTIG (um kein treffenderes Wort zu verwenden) gewesen!

    Auf die Idee, daß der halbe Meter Mauerwerk unterhalb der Kellersohle das Fundament SEIN KÖNNTE, biste nich gekommen...?


    Was sagt den der, welcher diese ganzen Maßnahmen geplant hat, dazu?

    Welche Lufttemperatur herrscht jetzt in dem Keller?
     
  4. Wieland

    Wieland Gast

    Blödsinn ! Alles aus der momentan gesättigten Außenluft !!!!!!!!!!!

    Werfen Sie die Trockner raus u. stellen Sie ein paar Kästen Bier in den Keller.
    Lassen Sie die Fenster / Kellerfenster offen! Kellerabgangstür Luftdicht aussatten !

    Grüße
     
  5. Sven777

    Sven777

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    Hallo,

    da ich die Vorbesitzer des Hauses kenne und daher weiß das das was ich rausgetragen habe in den 50 er eingebracht wurde ( auf Grund des Schichtenwassers ) kann es also nicht ganz verkehrt gewesen sein. Die ganzen Maßnahmen habe ich alleine bzw mit einem Freund ( Maurer ) geplant und durchgezogen ( und der Planer sagt war eine Menge Arbeit ). Ich habe derzeit mit kleinem Bautrockner ( 30 Liter ) 70 % im Keller bleibt der aus lande ich bei 80-90 %. Im Winter hatte ich den Keller auf 60 % runter. ( Keller ist unbeheizt )

    MfG
    Sven
     
  6. Julius

    Julius

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    Evtl. doch Kondensat.
    Gibts nen Luftverbund der Kellerräume mit z.B. dem Treppenhaus?
     
  7. Sven777

    Sven777

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    Der Treppenabgang ist mit Holz verkleidet und hat eine Holztür ( Luftdicht ist dies mit Sicherheit nicht ) Wie lange braucht ein Keller bis er nach Trockenlegung wirklich trocken ist ?
     
  8. Sven777

    Sven777

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    Ist ja echt toll so ein Bauforum, echt hilfreiche Antworten von so vielen "Profis". lächerlich
     
  9. svjm

    svjm

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    Aha!

    Guten Tag!

    Vielleicht ist Ihre Erwartungshaltung zu überdenken. Immerhin haben Sie die Frage, was denn Ihr Planer dazu sagt, noch nicht beantwortet.

    Und Ihr "Problem" wird sich ohne Fachmann/-frau vor Ort nicht lösen.

    Mit freundlichem Gruß
    svjm
     
  10. Sven777

    Sven777

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    Die Frage habe ich beantwortet. Die ganzen Baumaßnahmen habe ich selbst und mit einem Freund ( Maurer ) geplant. Und ich als Planer denke das es eventuell an der noch vorhandenen Feuchtigkeit im Mauerwerk liegen könnte die vielleicht seine Zeit braucht bis sie verschwunden ist.Meine Vermutung und meine Frage ist ganz einfach habe ich etwas übersehen ?

    Gruß
    Sven
     
  11. svjm

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    Ist sehr wahrscheinlich so.

    -Bauphysik: Unbeheizter Keller außen gedämmt. Folge?
    -In Außenwänden Horizontalsperre nachträglich eingebaut. Liegt ein Stein höher als die Bodenplatte (habe ich richtig verstanden?). Wie sieht es bei Innenwänden aus?

    Meine vorsichtige Vermutung aus der Ferne:

    Der Feuchteeintrag wurde verlagert. Und zwar auf die Stellen, die nicht abgedichtet wurden/werden konnten.

    Prüfen Sie doch einfach mal diese Stellen im aufgehenden Mauerwerk.

    Und ich bleibe dabei: Muss in-situ fachmännisch/-fraulich verifiziert werden!
    Oder weiter trocknen.

    Ein freundlicher Gruß
    svjm
     
  12. #11 ReihenhausMax, 6. Juli 2011
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    Mal überschlagen, wieviel Wasser Du bislang insgesamt rausgeholt hast und welcher
    Volumenanteil an der Außenmauer das wäre, wenn man annimmt, daß das Wasser
    vorrangig von dort kommt?
     
  13. Sven777

    Sven777

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    Ersteinmal lieben dank für die ersten konstruktiven Gedanken. :bounce:
    Die Baumaßnahmen habe ich durchgeführt weil der Keller feucht war und die Nutzungshöhe nur bei 1,3 m lag. Das Haus wurde komplett aufgesägt (auch alle Innenwände ) und alle Außenwände abgedichtet so das dort keine Feuchtigkeit mehr nachkommen kann. Mit dem einen Stein höher als die Bodenplatte möchte ich kurz erklären. Als das Haus aufgesägt wurde hatten sie eine Maschiene die vom Boden an erst über der dritten Steinschicht sägen konnte. (also liegt die Sperre über dem dritten Stein von unten). Der Beton der eingegossen wurde ( Fußboden) ist nur 10 cm dick ergo sieht man wenn man auf die Wand schaut die Horizontalsperre und den dritten Stein von unten. ( 3 Steine ca 18- 19 cm und nur 10 cm Beton bleiben also 8-9 cm übrig die man vom nicht abgedichteten Stein sieht) Unter dem Beton ist eine Folie die an den Rändern hochgezogen wurde so das der nicht gesperrte Stein keinen Kontakt zur Bodenplatte hat. Die letzten Baumaßnahmen haben im Dezember 2010 stattgefunden und die Außenmauer hat eine Dicke von 50 cm und ich denke das es seine Zeit braucht bis das Wasser dort raus ist. Wenn ich mir meine dünneren Innenwände anschaue dann bin ich vom Ergebnis schon begeistert. Nur eben besteht die ein gewisser Zweifel ob die Luftfeuchtigkeit nur die Restfeuchte aus den dicken Mauern ist oder ich etwas übersehen habe. Die Frage wo die eigendliche Feuchtigkeit seinen Ursprung hatte dafür mußte man kein Sachverständiger sein um die zu beantworten. Das ganze Haus war weder horizontal noch vertikal abgedichtet und der alte Kellerboden hat aus feuchtem Lehmboden bestanden da hätte auch kein Lüften geholfen. Mit dem Bautrockner hole ich ca 20-30 Liter raus.
    Der Unterschied vorher nachher ist schon deutlich zu erkennen !!!

    Gruß
    Sven
     
  14. Sven777

    Sven777

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    Kann hier jemand konstruktiv weiterhelfen ?
     
  15. Eric

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    Hat @svjm doch bereits hinlänglich erklärt. Meine Glaskugel ist leider auch defekt.

    Beschreibung der durchgeführten Sanierungsmaßnahme erscheint allein schon ziemlich abenteuerlich: Lastfall zeitweise aufstauendes Sickerwasser und dann nur 10 cm Bodenplatte. Bodenplatte liegt 9 cm tiefer als die nachträglich eingebaute Horrizontalabdichtung. Keine Abdichtung der Bodenplatte mit Heranführung der Flächenabdichtung an die Horrizontalabdichtung nach DIN 18 195-6.

    Das kann nach menschlichem Ermessen nicht funktionieren.

    Hast Du halt selbst " geplant " und ausgeführt. Für DIY bist Du im falschen Forum. Was sagt die Info-Theke vom Baumarkt zu dem Problem?
     
  16. #15 ReihenhausMax, 19. Juli 2011
    ReihenhausMax

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    Mehr als svjm geschrieben hat, kannst Du aus der Ferne nicht an
    fachkundigen Tips erwarten. Wenn eine Besserung zu erkennen ist,
    würde ich persönlich (Laie) erstmal weiter trocknen und die Wassermengen
    protokollieren, die der Bautrockner rausholt und wie vorgeschlagen die
    Feuchtigkeit der untersten Steinreihe messen. Da Du das ganze Material
    und die Fremdarbeiten ja auch nicht umsonst bekommen hast, sollten
    ein paar Hunderter für jemand, der das fachkundig und ohne weitere
    Verkaufsinteressen beurteilen kann, doch auch drin sein. Ist halt die Frage,
    ob da jetzt schon ein guter Zeitpunkt für ist, oder ob man warten sollte,
    bis sich ein "steady state" eingestellt hat.
     
  17. Eric

    Eric

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    Sind die schnell :mega_lol:

    Fachberater vom Baumarkt hat bereits geantwortet: Weiter gegen das Stauwasser trocknen!
     
  18. Sven777

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    Lieber Eric,

    das mein Keller nie zu Wohnzwecken nutzbar sein wird ist mir vollkommen klar. Kaum vorstellbar ist aber das 9 cm feuchter Stein dazu führen das eine erhöhte Luftfeuchtigkeit zeitweise vorhanden ist. Das aufstauende Wasser wir über die Drainung zu drei Schächten geführt und abgepumpt ( funktioniert hervorragend) und die dicke der Bodenplatte wurde nach Rücksprache ( mit Fachpersonal ) so gewählt das die Raumhöhe für die Heizungsanlage paßt. Welche Frage ich mir in solchen Foren aber immer wieder stelle warum können die meisten der hier anwesenden nicht einfach auf eine Frage antworten ohne jemanden anzupöbeln oder anzugreifen ? Menschen die sich in Foren an wahrscheinlich selbsternannte Fachleute wenden erwarten Hilfe und stellen sich hier nicht an den Pranger um von frustrierten oder unbefriedigten Herren bespuckt zu werden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Sven
     
  19. #18 Pontius Pilatus, 20. Juli 2011
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    Hi Sven, in diesem Forum einen Thread zu eröffnen ist leider wie der Ritt auf einer Rasierklinge. Wenn du mal ein bisschen herumstöberst, wirst du feststellen, dass neben dem obligatorischen Verweis auf einen Fachmann immer die Gefahr besteht auch Dinge an den Kopf geknallt zu bekommen, die von einem Menschen ohne Bauexpertenforum-Sozialisation auch als anmaßend empfunden werden können. Take it easy! Wichtig und gut sind die kleinen versteckten Hinweise. Der Idee von ReihenhausMax, zu berechnen wieviel Wasser überschlagsmäßig im Mauerwerk stecken könnte, würde ich mal nachgehen. Vielleicht machst du dich zu früh verrückt.

    Ich als Laie würde mal das Volumen des gesamten Kellermauerwerks berechnen und dann mit verschiedenen hypothetischen Feuchtegraden genauso hypothetische Wassermengen berechnen - nur um ein Gefühl zu bekommen, wie lange eine Trocknung dauern müsste. Wenn du das Berechnungsmodell komplexer / genauer machen möchtest, kannst du ja auch anteilig unterschiedliche Feuchtegrade ansetzen....

    Beispiel:
    Wenn dein Mauerwerk 60m³ Volumen und einen durchschnittlichen Feuchtegrad von 20% (willkürliche Zahl) hat, würden wir über 12m³ Wasser sprechen. Da du nicht auf 0% herunter kommen wirst, sondern nur z.B. 10% - bleiben 6m³, die du herausholen musst. Mit der vereinfachenden Annahme, dass keine neue Feuchtigkeit eindringt, würde das mit 20l pro Tag ungefähr 300 Tage dauern. Achtung, die Zahlen habe ich mir nur ausgedacht. Klar ist so ein Überschlag nicht korrekt, aber der "richtige" Wert liegt bestimmt nicht bei 30 oder 3000 Tagen, d.h. die Dimension wird schon passen, wenn die Annahmen richtig sind.

    PP
     
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  21. ThomasMD

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    Vielleicht doch? Jedenfalls kommen immer wieder neue hinzu und die meisten behaupten, schon längere Zeit mitgelesen zu haben, bevor sie ihren ersten Thread eröffnen.
    In Deinem Falle kann ich aber nicht feststellen, dass Dich jemand bespukt haben könnte. Ich kann nur lesen, dass Du Dich einer Berufsbezeichnung bedienst, für die Architekten und andere beratende Ingenieure jahrelang studieren und Berufserfahrung sammeln müssen, bevor sie sich Planer für Irgendwas nennen können.

    Nun zu Deiner Frage:
    Was ist eigentlich schlimm an einer rel. Feuchte von 70-80 % in einem Altbaukeller im Sommer? Wo ist das Problem?
     
  22. svjm

    svjm

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    Guten Tag nochmal!

    Ihr Eindruck lässt sich auch herum drehen.

    Wie viele "selbsternannte Planer spucken hier frustriert und unbefriedigt" zurück, nur weil eben "ihre" Planung und Ausführung nicht mit "haste dolle gemacht" abgenickt wird.

    Offenbar ist es noch nicht überall angekommen, dass Bauwerke einer individuellen Betrachtung bedürfen, weil diese eben nicht aus einer Fertigungsstätte vom Fließband gelaufen sind und millionenfach auf diesem Planeten unterwegs sind.
    Es ist eben ein Unterschied, ob man/frau eben 'mal ein Scheinwerferbirnchen beim Auto wechselt oder eben 'mal einen feuchten Keller trocken legt.
    Dabei ist es eben nicht dienlich, jemanden zu kennen, der ebenfalls jemanden kennt, der schon einmal zugeschaut hat, wie andere etwas gemacht haben, was vielleicht funktionieren könnte.

    Und für mich gesprochen, der mehr als 2 Jahrzehnte Baugeschäft hinter sich hat und genügend Blödsinn gesehen hat und zunehmend mehr davon sieht:

    Wenn der ein oder andere TO (und diese sind eine geringe Minderheit) nicht seine Erwartungen an die Möglichkeiten eines Forums anpasst und die "Pamperei" hier zunimmt, werde ich meine "Weisheiten" in Zukunft für mich behalten.

    An den TO:

    Sie haben ja einige "Hausaufgaben" benannt bekommen. Mit diesen sollten Sie sich zunächst beschäftigen.
    Wenn Sie, wie selbst geschrieben, eine deutliche Verbesserung feststellen, hat sich ihr Problem wohl gelöst.

    Mit freundlichem Gruß
    svjm
     
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Kellersanierung Altbau , hohe Luftfeuchtigkeit

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