Kernbohrung in WW evtl. umsonst

Diskutiere Kernbohrung in WW evtl. umsonst im Abdichtungen im Kellerbereich Forum im Bereich Neubau; Hallo, leider wurde wahrscheinlich eine Kernbohrung in unserer WW umsonst gemacht. Wie wird das wieder am besten abgedichtet. Rohbauer meint,...

  1. Roka

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    Hallo,

    leider wurde wahrscheinlich eine Kernbohrung in unserer WW umsonst gemacht. Wie wird das wieder am besten abgedichtet. Rohbauer meint, Loch mit Brunnenschaum füllen, komplettes Bohrstück wieder einsetzen, spachteln, fertig. Richtig oder gibt es sichere Umsetzungen? Lastfall ist Grundwasser.

    Danke

    Rolf
     
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  3. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    "optimal"

    :D :D :D ... "also" an Einfallsreichtum scheint´s Ihrem BU ned zu mangeln ... "selten" so nen Blödsinn gehört :irre ... ist (wird) sowas dicht ??? ... "aber" mit nichten (!) ... Vorschlag Doymakern rein Blindrohr mit Endeckel drauf und die Schrauben des Doymakern anziehn ... "danach" Cemperol mit Dichtband außen über diese Fläche dann klappts vielleicht auch mit der Dichtigkeit auch Jahre nach Ablauf der Gewährleistung :o
     
  4. geigei

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    gott sei dank

    gibts dieses Forum, was manchmal für Müll erzählt wird!!
    Und Grundwasser auch noch. :confused: :confused:
    Las das ordentlich mit einer Doyma dichtung abdichten, und las dir von deinem BU ja nichts anderes aufschwatzen, der spinnt ja wohl.
     
  5. #4 Carden. Mark, 16. November 2004
    Carden. Mark

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    und öbuv SV für das Maurer- und Betonbauerhandwerk
    danach nach" Cemperol mit Dichtband außen über diese Fläche dann klappts..........

    Dass macht dann der Sepp, wenn es die BP war :p
     
  6. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    "mmmh"

    ja wenn die Kernbohrung in die Bodenplatte gesetzt wurde dann empfehle ich Brunnenschaum und Bohrkern wiedereinsetzung ... 3Ave Maria und die Füße schnell unter die Arme :)
     
  7. Roka

    Roka

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    Bohrung ist in Wand. Ich habe meinem Bauleiter gerade eine eMail geschrieben. Mal schauen was er sagt.

    Danke erstmal

    Gruß Rolf
     
  8. JEST71

    JEST71

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    Bauen ist schön ! Oder ?
    Bei uns geht's auch gerade um die Wanddurchführung für die Hebeanlage aus dem Pumpensumpf. Das Abwasserrohr soll außerhalb des Kellers bis zum Kanalanschluss geführ werden. Wie macht man's am bestenß

    Hier wurde auch vorgeschlagen "Brunnenschaum" zu nehmen. Das sei dicht auf Dauer! Ich habe Brunnenschaum vorher noch nie gehört. Angbelich nähme man das auch bei der Abdichtung von Zisternen...?!?
     
  9. #8 Achim Kaiser, 17. November 2004
    Achim Kaiser

    Achim Kaiser Gast

    Es gab hier mal ne Anfrage wegen Abdichtung der Hausanschlußversorgungsleitungen, da stehen die ganzen gängigen Verfahren.

    Suche liefert Resultate und erspart ne Menge Tipperei.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  10. Roka

    Roka

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    Hallo Achim,

    die Frage war auch von mir. Es handelt hier um einen Grenzfall zwischen zwei Gewerken und schlechte Absprachen (Roh- und Tiefbauer). Es hätte ja sein können, das die Lösungen komplett unterschiedlich sind, da ja das Abwasserrohr direkt beim gießen integriert war. Nun habe ich das Ganze an meinen Sani übergeben und der muß entscheiden welches Loch er haben will.

    Gruß Rolf
     
  11. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    "mmmh"

    Brunnenschaum scheint ja offensichtlich das Allheimittel der Zukunft zu werden :irre
    -
    und "jetzt" mal Butter bei die Fisch ... vielleicht mag der Schaum ja in sich dicht sein ... "aber" die Flanken (Bohrschnitte) werden das "nie" sein ... es mag "ja" sein das man Zisternen mit Brunnenschaum setzt ... "aber" einmal mit dem Bagger etwas angekommen und schon iss es dahin mit der Dichtigkeit der Zisterne ... "aber" was soll´s selbst wenn bei ner Zisterne ein paar Liter durch die Fugen laufen interesiert des keinen ... es sei den durch die Brunnenschaumfugen schlagen sich über die Jahre hinweg Baumwurzeln ... "dann" iss des Geschrei gross ... "wie" gesagt Zisterne mit ein paar Fehlmengen wegen Undichtigkeiten ist eine Sache ... Hausanschlüsse mit ein paar Litern Wassereinbrüche ne ganz andere (!)
    -
    "jetzt" kommen wir zu nem Punkt wo ich mich seit Beginn meines Internet Auftrittes eigentlich schon immer an den Kopf gefasst habe ... "und" zwar Kernbohrungen samt Doymadichtungen "weil" man offensichtlich ned in Lage ist ein Haus zu verplanen (!)

    Was brauche ich für einen Keller:
    • Abluft Trockner ... Abhilfe Baumurksdurchführung Kosten
      ca. 20.-€ ... der Waschraum ist in jeder 1:100 Planung "ja" bereits eingezeichnet ... "sprich" Rohrdurchführung DN 125 übern
      Fenster in den Lichtschacht setzen fertig (!)
    • Zuluft Kachelofen ... Abhilfe dto. DN 150 ... der Standort des Kamines steht ebenfalls bei der 1:100 Planung auch bereits fest ... die Lage des Kachelofens hat jeder Bauherr ebenfalls im Peto ... Kosten dto. 25.-€
    • Kanalanschluss ... "auch" hier gibt´s zur Eingabeplanung den Entwässerungsplan ... das heisst der Standort der Einspeisung des Kanals im Keller steht ebenfalls fest ... "vor" Ort heisst das Kellerschalung aufstellen ... Kanal- oder Revisonschachtdeckel auf und die Höhe der Kanalsohl auf die Kellerschalung projekzieren ... danach die Strecke Kanalanschluss zur Kellerschalung messen plus 1,5% Gefälle pro lfm und nen 10-15cm Zuschlag für Bögen etc. und schon hat man die Höhe der
      Kanaleinführung auf der Kellerschalung ... ne Simplex DN 100 Kosten ca. 110.-€ anbringen und fertig (!)
    • Lüftungsanlage/Erdwärmetauscher etc. "ja" Nein ... "wenn" ja ebenfalls Baumurksdurchführung DN 200- DN 400 alles iss möglich ... Kosten von 35-60.-€/Stk.
    • Zu- und Abluft Heizung ... die Lage des Heizraumes sieht man bereits in der 1:100 Planung ... Keine Decke "ohne" Angabe von Deckendurchbrüchen (Schlitzplan) ... "zur" dieser Prozedur kann man gleich diese Heizungslüftungsgeschichte klären ... "abhilfe" ebenfalls Baumurksrohrdurchführung DN 150-200 (je nach Lage) Kosten ca. 25-30.-€/Stk.
    • Sonstige Einspeisungen wie 'Zisterne/Verkabelung Garage
      uswusf. ... dto. Kosten 15-20.- €/Stk.
    • Elektro-Gas-Wasser-Telekomeinspeisungen werden i.d.R.
      von den Versorungsunternehmen gebohrt und sind in den Pauschalen enthalten ... "auch" dort fragen hat noch "nie" geschadet (!)
    .
    "eigentlich" die Architektengeschichten wie man sie täglich in den Werkplänen findet ... "ABER" leider noch lange ned die Regel bei Billichbauern und Bauherrn die zu dem Zeitpunkt an ganz andere Dinge denken ... "wenn" man die Bauherrn aber direkt drauf anspricht fallen die Schuppen plötzlich von den Augen (!)
    .
    "ich" weiß gar ned wann wir die letzte Kernbohrung setzen haben lassen ... "aber" eins weiß ich die Bohrung kostet ca.
    100-150.- €(mit Baustelleneinrichtung) und für ne Doymadichtung bezahlt man ca. 60-70.-€ ... bei drückenden Wasser sagt der Hersteller daß man 2 dieser Kerne verwenden sollte macht zusammen ca. 235.- Euro/Stk. druckwasserdicht

    Fassen wir mal zusammen:

    1.) Trocknerabluft Kernbohrung 125.- Euro
    2.) Kachelofabluft Kernbohrung 125.- Euro
    3.) Heizungszuluft Kernborhrung 125.-Euro
    4.) Kanalanschluss Kernbohrung + 2 Kerne 235.- Euro

    Gesamt: = 510.- Euro ... "keine" Abdichtung dabei für 1-3 vorgesehn (!)
    ------------------------
    "des" ist eigentlich die Grundausstattung ... "jetzt" mal die Gegenrechnung mit den Baumurkszeug

    1.) Trockneranschluss 20.- Euro
    2.) Kachelofenanschluss 25.- Euro
    3.) Heizungszuluft 25.- Euro
    4.) Kanalanschluss 110.- Euro /Simplex druckwasserdicht

    Gesamt 220.- Euro "plus" Ausführung 1-4 ist dicht (!) ... Erspart "nur" bei der Grundausstattung 330.- Euro ... "ich" weiß ned wie locker das Geld bei Ihnen sitzt ... "ich" müsste dafür hart arbeiten :mad:
    ---------------------------------------------
    "so" nun nochmal die Frage beantworten ... "keine" Rohrdurchführung ala Baumurks o.ä. enthalten heisst Kernbohrung und 1 DoymaKern bei "nicht" drückenden Wasser und 2 Doymakerne bei drückenden Wasser ... "alternative" gibt´s Hauff Dichtkerne ... "nur" sind die auch ned günstiger (!)

    "noch" Fragen ??? ... ich hoff das hier wird als Denkanstoss aufgefasst ... ich will euch "nicht" belehren sondern "nur" etwas aufrütteln um aufzuzeigen "wo" Ihr euer Geld verschenkt (!)

    P.s. ... "und" für alle die mit meinen Aussagen nix anfangen können der Link zu dem Baumurkszeug ;)
     
  12. #11 Achim Kaiser, 17. November 2004
    Achim Kaiser

    Achim Kaiser Gast

    @Josef

    wie wahr wie wahr...

    ....und auf was läufts wieder raus....gute *Planung* ist durch nichts zu ersetzen als durch eine noch bessere Planung.

    Baukosten werden beim *PLANEN* gesetzt und nicht bei der *Ausführung*.....

    Ich kann nur schnell und rationell (=kostengünstig) arbeiten, wenn die Planung stimmt....wenn ich mir heutzutage die *Palaverstunden* zur Problemklärung vor Ort ansehe, dann gehen 50% der Arbeitszeit, die mehr gebraucht werden als vor 20 Jahren auf dieses Konto....hinzu kommen noch mal 50% für Änderungen....und ich brauch mich nicht wundern warum heute ein und das selbe Bauvorhaben doppelt so lange dauert wie früher....

    Der einzige Unterschied...früher sah ich nen Plan noch vor dem Bauherren....heute muß ich aufpassen obs überhaupt nen *gültigen* Plan gibt.

    Was du vergessen hast bei deiner Kalkulation ist *pro Bohrloch* noch mindestens ne halbe bis ne ganze Stunde *Palaver*....

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  13. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    "und" noch was hab ich vergessen

    daß bei dem Bohrloch und dem Plaver für den Ausführenden keine Mark (Euro) verdient ist ... "weil" bis des geklärt und gebohrt ist die ausführenden Leute eigentlich gar ned wissen wohin "nun" das Zeuch eigentlich gelegt werden soll ... "nix" iss schlimmer als die Antwort : "da müssen wir warten bis der Bauherr sagt wohin er das haben will" ... "da" gab´s mal nen netten Spruch von einem Architketen: "wer bei der Planung spart zahlt hernach teuer drauf" und grad bei diesem Beispiel sieht man eigentlich schon wohin die Reise geht (!)
     
  14. JEST71

    JEST71

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    Bauen ist schön ! Oder ?
    Tja Josef .... solange man sich auf seinen Bauleiter VERLASSEN kann, muss man sich wegen solcher Lapalien sicher keinen Kopp machen...

    :(
     
  15. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    "tja"

    aber diese Lapalien fressen leider des Geld der Bauherrn auf (!) ...
    "ja" verlassen müsst man sich schon können auf seinen Bauleiter ansonsten ist man verlassen (!)
     
  16. JEST71

    JEST71

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    Bauen ist schön ! Oder ?
    ... tja, ja .....
     
  17. #16 Carden. Mark, 18. November 2004
    Carden. Mark

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    Der Bauherr zahlt die Mehrkosten.....

    In der Theorie stimmt das schon, in der Praxis bleiben diese Kosten aber auch oft genug bei Bauunternehmer hängen, weil der Archi die Mehrkosten den BH nicht verkaufen (erklären) möchte, der BU mit dem Archi aber weiter arbeiten möchte, der Archi aber von Nachträgen nichts hören möchte – weil dieses ja eine Fehlplanung beweisen würde und dem Archi so etwas nun mal nicht unterläuft………………..
     
  18. SE

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    Hallo,

    sicherlich habt Ihr Recht, eine genaue Planung im Vorfeld erspart später Probleme und Kosten.

    Doch wie sieht denn der normale Häuslebauer aus: Er hat wenig bis keine Ahnung davon. Vielleicht hat er das Glück, das er vorher solche Foren findet und weiß dann bei vielem worauf er achten muß. Alle anderen müssen sich halt auf den Archi verlassen, egal ob mit Archi , GU oder BT gebaut wird. Denn der hat schon viele Häuser gebaut und müsste eigentlich wissen worauf bei Wanddurchbrüchen und vielen anderen Sachen zu achten ist und somit es für alle einfacher ist wenn diese vorher fertig sind. Aber so ist es mit vielen Kleinigkeiten, auch beim Bauleiter. Man fragt sich manchmal: Eigentlich muss der das doch wissen, ist ja nicht das erste Haus was er baut.

    Ich hatte das Glück dieses Forum vor dem Bau zu finden, vernünftige Firmen zu haben, habe viele Ratschläge von hier umgesetzt und durch gute zusätzliche Betreuung keine größeren Probleme gehabt.

    Dafür großen Dank an alle die dieses und andere Foren unterstützen.

    Gruß Rolf
     
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  21. Roka

    Roka

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    Nervende Sache!

    Statt wie von Euch vorgeschlagen und von mir gewünscht, die Bohrung mit Leerrohr und Doymer-Dichtung zu verschließen, wurde das Loch jetzt mit Zement zugeschmiert. Hoffentlich ist der wenigstens wasserdicht.

    Wie soll ich mich verhalten ?

    Danke

    Rolf
     
  22. bauhexe

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    Es ist zwar unüblich, daß das Bauherren tun, aber es ist eine Chance den Unternehmer zu einer besser Lösung zu bringen und das ganze sicher beweisen zu können, für den Fall das er nix tut und dann ein Schaden eintritt. Natürlich mußt Du die Kopie der Bedenkenanmeldung vom Bu gegenzeichnen lassen. Manch einen hat schon alleine diese Tatsache eines Besseren belehrt.
     
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Kernbohrung in WW evtl. umsonst

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