KfW 70 ab 2015 Standart!

Diskutiere KfW 70 ab 2015 Standart! im Energiesparen, Energieausweis Forum im Bereich Altbau; Hallo Leute, ich befinde mich gerade in der Bauplanung und hatte mich letztens mit dem Bauunternehmer zusammen gesessen. Ich bin gerade...

  1. Rossi85

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    Hallo Leute,

    ich befinde mich gerade in der Bauplanung und hatte mich letztens mit dem Bauunternehmer zusammen gesessen.

    Ich bin gerade dabei eine Entscheidung zu treffen ob wir eine normales haus (passiv haus heisst das glaube ich) bauen oder KfW70.

    Jetzt meinte der Bauunternehmer, dass ab nächstes Jahr die KfW70 Norm Standard wird, also auch pflicht wird. D.h. Belüftungsanlage, 3-Fach Vergls. u.s.w.
    Ich würde am liebsten ein normales passivhaus bauen, finde nicht das der ganze Aufwand (vor allem Finanziell) es auch Wert ist.

    Weiss jemand wie die Lage hier aussieht ab nächstes Jahr? Kann ich nächstes Jahr auch einen normales Passivhaus bauen, ohne den ganzen schnickschnack?

    Danke für die Antworten....
     
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  3. #2 toxicmolotow, 3. November 2014
    toxicmolotow

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    Ein Passivhaus wirst du weder jetzt noch in 2 Jahren ohne den ganzen Schnickschnack bauen können.

    Ich glaube ja, dass du ein Haus nach dem EneV Standard bauen willst.

    Ein Passivhaus ist deutlich besser in der Energieeffizienz als ein Haus mit heutigem KFW70 Standard.

    KFW70 wird auch nie Standard werden, da die KFW neue Grenzen zieht, sobald die EneV entsprechend angepasst wird.

    KFW70 sagt, ohne jetzt auf die Details eingehen zu wollen und zu können nir aus, dass bestimmte Werte eben 30% "besser" sind als der Gesetzgeber verlangt.
     
  4. Rossi85

    Rossi85

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    Wie ist dass den mit der Belüftungsanlage? Kann ich die auch weg lassen.

    (ich muss mich noch mal mit den Begriffen auseinandersezten: Passichaus, Referenzhaus)
     
  5. H.PF

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  6. Taipan

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    1. Ein passivhaus ist ein Gebäude mit einer speziellen Art der Beheizung und einer EXTREMEN Dämmung und speziellen Grundrissen um die solare Gewiine abzufassen/zu vermeiden
    2. Es wird nicht kfw70 zum Standart, sondern die bisherigen Anforderungen an den Primärenergiebedarf werden beim Neubau um 25% verschärft.
    3. Der Transmissionswärmeverlust darf nicht über dem des Referenzgebäudes liegen (gleiches Gebäude mit festgelegten Bauteilaufbauten).
    4. der Termin (für die vollständige einreichung des Bauantrages) ist der 2016-01-01
    5. Eine Lüftungsanlage ist nicht Pflicht. Es ist aber Pflicht mittels eines umsetzbaren Lüftungskonzeptes sicherzustellen, dass eine ausreichende Belüftung erfolgt. Das Ergebnis eines vernünftig und korrekt aufgestellten Lüftungskonzeptes ist bei Einfamilienbutzen allerdings häufig die Lüftungsanlage.
     
  7. R.B.

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  8. Bauliesl

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    Ein Passivhaus ist keine "normales" Haus. Ein Passivhaus hat einen viel höheren energetischen Standard als ein KfW-70-Haus.
    Evtl. sprach der Bauunternehmer ja von einem normalen "Massivhaus" und meinte damit eines nach den Mindestanforderungen der EnEV...?
    Gruß,
    Liesl
     
  9. saarplaner

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    Ich bin nur gerade etwas erschrocken. Also wenn ich die teuerste Investition meines Lebens mache und mir die substantiellsten Begrifflichkeiten nicht klar sind stimmt was nicht.

    Lieber TE, ganz ernstgemeinte Empfehlung:

    Bevor du irgendwas unterschreibst, lies dich mal hier im Forum in die angepinnten Themen ein. Kauf dir Bücher über Neubauten aus Bauherrensicht und überleg dir, ob es nicht Sinn macht, jemanden auf deiner Seite zu haben, der dich unterstützt beim Hausbau. Dieser jemand nennt sich Architektin/Architekt.

    Viel Erfolg.
     
  10. Jan81

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    Das ist aber normal, weil nur die wenige Menschen haben Zeit und Lust mit dem Thema zu beschäftigen. Die haben Geld und ein paar Wünschen und wollen dafür einfach ein Haus haben. Dann kommt ein Bauträger, GU/GÜ und sagt jaja alles machbar für das Geld und wer ist am Ende der dumme? Der keine Lust und keine Zeit für das Thema hatte.
     
  11. Taipan

    Taipan

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    Du meinst also, wenn man 20% (!sic) seines Lebenseinkommens für eine Sache ausgibt, dann macht man sich nicht schlau, bzw. lässt sich von keinem Schlau machen, der außer seinem Schlau nichts verkaufen will?

    Das Abendland soll seit 2500 Jahren an der Unfähigkeit, Ignoranz und Blödheit der jeweils jüngeren Generation untergehen. Jetzt isses soweit.
     
  12. R.B.

    R.B.

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    und was sagt Dein Planer dazu? Der müsste Dir doch die Unterschiede bezogen auf Deinen Hauswunsch erklären können, das ist sein Job.

    Die Mindestanforderungen sind in der EnEV geregelt. Diese werden ständig angepasst.
    Was ab wann gilt findet man hier:

    http://www.enev-online.com/enev_praxishilfen/geltende_enev_fassung_fuer_bauvorhaben_tabelle.htm

    Im nächsten Jahr greifen die verschärften Anforderungen also noch nicht.

    Angesichts der Tatsache, dass Dir nicht einmal die Begrifflichkeiten bekannt sind, wage ich zu bezweifeln, dass Du den Aufwand bzw. eventuelle Mehrkosten abschätzen kannst. Du solltest aufpassen, dass Du nicht irgendwelchen Stammtischsprüchen auf den Leim gehst. Hier ist Dein Planer gefordert, es ist seine Aufgabe Dich korrekt zu beraten.

    Je nach Bauvorhaben kann es sinnvoll sein wenn man sich nicht nur an der EnEV orientiert, sondern gleich die schärferen Anforderungen der KfW berücksichtigt. Bei entsprechender Planung lassen sich diese oftmals mit wenig Mehraufwand erfüllen, und man hat dann den Vorteil, dass man die KfW Förderung in Anspruch nehmen kann, und gleichzeitig hat man auch ein werthaltiges Haus. Wer will schon heute ein Haus bauen das morgen veraltet ist?
    Die Anforderungen werden auch weiter verschärft, die Richtung ist durch die Politik bereits vorgegeben. Es wäre daher gut zu überlegen, ob man sich heute nur am Mindeststandard orientiert.
     
  13. Rossi85

    Rossi85

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    Den Antworten nach könnte man behaupten, dass man vor dem Bauen eine Diplom in als Architekt machen sollte! :) Man kann nicht alles wissen.... :)

    Aber ich habe schon nach den ersten Antworten gemerkt, dass ich mich da genauer informieren muss und werde es auch machen. Muss dazu sagen, ich befinde mich gerade in der Planung und zwar noch ganz am Anfang!! Aus dem Grund da bei mir , nach dem Thermin mit dem Bauunternehmer, viele Fragen hoch gekommen sind, habe ich mich hier angemeldet um nachzufragen wie es mit der regelung ist. Da sind doch gleich noch mehr Fragen aufgekommen. Also erstmal Schlau machen....
     
  14. Thomas B

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    Blödsinn!

    Wenn Du zum Arzt gehst, weil es irgendwo zwickt und zwackt, dann wirst Du auch nicht ein paar Semester Medizin studieren um dich kundig zu machen.

    Raucht und qualmt dein Auto gar merkwürdig, so wirst Du wohl in die werkstatt fahrenund Dich dem dort werkelnden Kfz-Mechaniker (Meister?) anvertrauen und nicht erst selber zwei Lehrjahre in diesem beruf absolvieren wollen....schätze ich mal.

    Beim Hausbau verfährt man analog: man bespricht dies mit einem, der es kann. Einem der Ahnung hat. Einem Bauingenieur, einem Architekten,....

    Ein BU ist m.E. nur bedingt geeignet. Ein BU macht vor allem eines: er baut. Zumeist wird nach vom Bauherren gestellten Planungen gebaut, manche planen auch selber.

    Das Problem ist m.E., daß der BU Dir etwas verkaufen will. Ansonsten verdient er ja nichts. Vom stundenlangen beraten hüpft keine Kröte auf sein Konto. Erst wenn Du den Vertrag unterschrieben hast, rollt der Rubel. Von daher werden BUs idR Beratungen zeitsparend gestalten. Auch darfst Du keine unabhängige Bratung erwarten. Bsp.: BU baut am allerliebsten mit Porenbeton (weil er es eben gerne mag oder weil er auf Grund seiner großen Abnahmemengen gute Konditionen bekommt), so wird er Dich in diese Richtung "beraten" (was ja kein beraten im eigentlichen Sinne ist; er will Dich dann lenken. In seinem Sinne).

    Bei einer derart großen Investition ist eine unabhängige Beratung dringend zu empfehlen.
     
  15. R.B.

    R.B.

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    Wozu macht man einen Termin mit einem Bauunternehmen wenn noch nicht einmal die grundlegende Planung steht? Willst Du ein Objekt von einem Bauträger erwerben? Oder wie sieht Dein "Plan" aus? Wenn ich zum Audi-Händler um die Ecke gehe, was für ein Auto wird der mir wohl empfehlen? :confused:
     
  16. #15 Ralf Dühlmeyer, 4. November 2014
    Ralf Dühlmeyer

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    Nein, es ist dumm!
    Wenn ich mit irgendeine Spülmaschine kaufe und die taugt nix, dann kann ich die bei ebay noch wieder vertickern und verliere 5 bis 100 % eines Monatsgehalts - ich nach Einkommen und Maschine.

    Kaufe ich ein Haus, dann verschulde ich mich für Jahrzehnte!

    Und da geh ich dann her wie die Kuh zum Schlachter und lasse alles über mich ergehen?:bef1011:
    Sorry, aber da kann man sich auch gleich ein Schlid mit der Aufschrift "Raub mich aus" umhängen!
     
  17. ralph12345

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    Also bitte. Auch GUs sind in der Lage, einen schlau zu machen. Man muß es nur wollen. Wir haben unserem GU damals Löcher in den Bauch gefragt und reichlich Termine gehabt, bis wir irgendwann mal unterschrieben haben. Während der Phase haben wir uns beim GU, im Internet, bei anderen Anbietern und später auch mit einem Sachverständigen "fortgebildet". Wenn der GU merkt, daß man ernsthaft Interesse hat, mit ihm zu bauen, dann wird der wohl auch ein paar Stunden in Gespräche investieren. Wenn nicht, sollte man eh die Finger von der Firma lassen.

    Ja, natürlich will der GU SEIN Produkt verkaufen. Da ist nichts schlimmes dabei. Angebot einholen, Version des GU ansehen und dann schlau machen und vergleichen funktioniert genausogut wie vorher schlau machen und dann beim GU das Angebot einholen. Wichtig ist, daß man sich die Zeit nimmt, das Thema zu verstehen, bevor man irgendwas unterschreibt von dem man nichts versteht.
     
  18. Thomas B

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    Manche ja, manche nein!

    Die Frage ist natürlich, ob ein Laie (=Bauherr) die Qualität der Antworten bewerten kann...

    Absolut. Man muß die sich daraus ergebenden Konsequenzen nur richtig bewerten.

    Zwei unterscheidliche Baubeschreibungen/ Produkte zu vergelcihen traust Du Dir zu?

    Respekt.

    Ich traue mir das nicht zu!

    Natürlich kann ich beurteilen Wandbildner XY ist besser als Wandbildner AB. Und? Dafür kostet Haus XY evtl. auch EUR 5.000 weniger. Liegt das am billigeren (schlechteren?) Stein?

    Zwei unterscheidliche BB kann man lesen, kann Schwächen aufzeigen. Sie qualitativ abzugleichen...ja geht. Dies auch finanziell gegeneinander aufzurechnen...halte ich für nahezu unmöglich!

    Architekten haben mind. 4 Jahre studiert (zumeist länger) und (in BY) mind. 3 jahre Berufserfahrung. Wobei ich das Augenmerk auf die Berufserfahrung lenken möchte.

    Wie glaubt ein blutiger Laie, der ein paar BB durchblättert, sich von einem GU (oder dessen provisionsgeilen Verkäufer) "beraten läßt und etwas im I-Net surft auch nur eine leise Ahnung von dem zu haben was er da tut????
     
  19. #18 Ralf Dühlmeyer, 4. November 2014
    Ralf Dühlmeyer

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    Ja ne - is klar.

    Wenn ich zu Mercedes gehe und nach der neuen V-Klasse frage, dann wird mir der Verkäufer auch ganz sicher sagen, dass die Hinterachse poltert, die Elektronik noch nicht läuft und Updates braucht, die elektr. Schiebetüren zicken usw usw.
    Wenn ich zu VW gehe, dann bekomme ich alle Macken des T5 aufgezählt.
    Und in 8 Wochen kommt ein alter Mann mit rotem Mantel und Sack und bringt mir Geschenke.

    Klar doch!
     
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  21. Thomas B

    Thomas B

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    Bitte um Bewertung:

    Haus GU 1:

    8,5 x 12,00 m, Dachneigung 45°, Kniestock 25 cm, Porenbeton, Kunststoff-Fenster

    Haus GU 2:

    9,00 x 11,50 m, Dachneidgung 48°, Kniestock 50 cm, Poroton Ziegel, Holz - Fenster

    Sind nur 5 Parameter.

    Welches Haus wird mehr "wert" sein, welches muß demnach teurer sein?

    In echt kämen dazu dann och die unterschiedlichen Türen, Bodenbeläge, Fliesen, Sanitärausstattung, Dachdeckungen,...
     
  22. Baugrube

    Baugrube

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    Nur der Fairness halber: Ich möchte anmerken, dass Architekten auch nur etwas verkaufen wollen (ihre Beratungsleistung ;-) z.B.). Sie werden auch mehr oder minder in ihre gewünschte Richtung beraten (sei es aus Zeitdruck, Erfahrungsmangel, gewünschten Baupartnern oder was auch immer). Ob man einen guten Architekten hat, weiß man genauso wenig oder gut, wie man weiß, ob man einen guten (der einen z. B. fair berät) BU, GU o.ä. hat. Aus diesem Grund stört mich der oft zu hörende Grundtenor - Geh zu nem Architekten, dann ist alles gut! - ein wenig.

    Tja, und wenn ich mir das so ansehe, dann hilft halt nur eins: selber nach eigenen Möglichkeiten schlau machen und dann selbst entscheiden. Denn gerade stehen muß man immer selber. Dafür muss man aber nicht Architektur studieren...

    Zum Thema:
    Noch viel Erfolg und Puste beim "schlau machen". Das wird schon :-) .
     
Thema:

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