Kfw 70 Haus Heizung?

Diskutiere Kfw 70 Haus Heizung? im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, also irgendwie komme ich mit der Heizung nicht weiter. Es steht noc kein Grundriss ;) und auch keine Berechung usw. Ich weiß das Thema...

  1. #1 Jan81, 25. Februar 2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 25. Februar 2013
    Jan81

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    Hallo,

    also irgendwie komme ich mit der Heizung nicht weiter. Es steht noc kein Grundriss ;) und auch keine Berechung usw.
    Ich weiß das Thema gibt es schon tausend mal im Netz und bestimmt auch tausend mal hier. Nur ich komme nicht weiter.

    Ich hätte gern ein Kfw 70 haus und habe keine Idee mehr wie ich diese erreiche.

    Hier sind einige Kombinationen aufgelistet:
    isdochegal

    Hätte am liebsten Erdwärme (habe auch shcon ein Bodegutachten) Nur irgendwie schrecken mich die Kosten ab und mit 430 qm Grundstück kann es eng werden.

    In Momemt gibt es zwei Ansetzte.

    Luft-Wasser Wärmepumpe ca. 10.000 euro

    Gas, Solar und KWL (mit wärmerückgewinnung) ca. 14.000 euro

    Die Preise wurden mir von einem Bauträger genannt und ich habe kein wirkliches Angebot.

    Baue ohne Keller und deswegen kommt Pellenheizung nicht in frage.
    Kamin will ich auch nicht unbedingt haben.

    Irgendwie bleibt nicht viel übrig oder?
    Bei Luft-Wasser Wärmepumpe habe ich Angst, dass die zu laut wird.
     
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  3. bobby81

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    LWP ist am billigsten laut deinen Angaben! :respekt
     
  4. Jan81

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    ne billiste ist einfach nur Gas mit Solar. Nur wenn man KFW 70 haben dann reicht das nicht. Die KWL kostet noch mal gut min. 7000 euro.
    die LWP kostet ca. 10.000.
     
  5. bobby81

    bobby81

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    Ich wollte eigentlich damit sagen, dass man das ohne Haus nicht sagen kann!!
    Du hast ja nicht einmal einen Plan vom Haus, geschweige denn eine Heizlastberechnung!
    Ich glaube das ich der einzige sein werde der hier antwortet!
     
  6. Jan81

    Jan81

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    Warum spielt eine Heizlastberechnung so eine entscheidende Rolle?

    Ok ich habe jetzt ein ca. 110 qm großes Bungalow mit Fussboden heizung und nach Enev 2009.

    Mir geht es nicht um eine Spezielle Heizung, sondern welche Möglichkeit man noch hat um KFW 70 zu erfüllen.
    Mit Dämmung alleine und Gas + Solar schafft man wohl kein KFW 70 haus.
     
  7. Geodesy

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    Ich will ja nicht meckern, aber Deine Planungen sind irgendwie konfus. Erst willst du selber um einen 60 Zöller Flachbildschirm drumherum planen und nu mit der Heizung anfangen.

    Das einzige was ich hier zu sagen hab -Warum reichen 430 m² für eine Tiefensonde nicht aus???
     
  8. Jan81

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    Mir geht es nicht um eine Heizungberechnung, sonder mit welchen Mitteln ich Kfw 70 erreiche. Vielleicht bin auch im falschen Forum? Dachte gehört zu Heizung.

    Tiefensonde muss man genehmigen und die Kosten kann mir vorher keiner wirklich nennen. Hier in der Gegend haben wir schon relativ früh Grundwass und da würde sich vielleicht eher Wasser Wasser Wärmepumpe lohnen. Nur das muss man auch vorher genehmigen.

    Bis jetzt wurde mir Erdwärmekörbe am besten passen, dass würde auch das Grundstück vielleicht hergeben. Nur hier bewegen wir uns wieder deutlich über 20.000 euro.

    Habe mit einen Bauträger geredet, die in der Neubausiedlung (in der ich auch bauen will) gebaut haben und bis jetzt hat keiner Erdwärmpumpe mit Tiefensonde gemacht.
    Gut jeder 4-5 Haus hat Luft Wärme Pumpe. Sehr viele haben standard Gas mit Solar.
     
  9. ultra79

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    KfW70 sollte doch mit entsprechender Dämmung und Gas+Solarthermie zu machen sein. Zumindest behauptet der Planer meiner Schwester dies ;-)

    Wie sind denn die Planungen für die Wand/das Dach/die Fenster etc. derzeit? U-Werte?
     
  10. R.B.

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    Weil bei sehr niedriger Heizlast Konzepte interessant werden können, die bei hoher Heizlast nicht einmal im Ansatz funktionieren.

    Warum willst Du unbedingt KfW70 erreichen?

    Bei einem 110m2 Bungalow wird die Heizlast sehr niedrig liegen, selbst wenn "nur" die EnEV eingehalten wird. Du hast 430m2 Grundstücksfläche, also wäre interessant zu wissen, wieviel Fläche für einen Erdkollektor zur Verfügung steht. In dem Fall könntest Du mit einer WP rechnen und würdest so vermutlich auch die KfW70 Anforderungen erfüllen.

    Eine weitere Überlegung wäre, ob man über den Dämmstandard der EnEV 2009 hinaus geht. Das kann sich rechnen, muss aber nicht. Auch das Thema KWL mit WRG wäre zu überlegen, denn die Lüftungsverluste werden einen erheblichen Teil Deiner Heizlast ausmachen.

    Erdbohrungen kosten Geld, ein Flächenkollektor braucht Fläche. Es wäre daher wichtig die Heizlast möglichst weit nach unten zu drücken. Dadurch genügt eine kleine Maschine und ein "kleiner" Kollektor". Man könnte auch mal darüber nachdenken, ob man den Kollektor in Form von Erdkörben ausführt, auch das wäre eine Alternative. Ob sie funktioniert bzw. konkurrenzfähig ist, das steht (noch) in den Sternen.

    KfW70 über Anlagentechnik zu erreichen bedeutet nicht automatisch, dass man ein "sparsames" Haus hat. Eine Kombination zwischen gut dämmender Hülle und optimierter Anlagentechnik ist daher immer von Vorteil.

    Gruß
    Ralf
     
  11. Jan81

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    Hier die Dämmung steht noch nicht fest und ich mache die so hoch wie es notwendig ist.

    Nur mir wurde gesagt, dass man KfW 70 nur mit Gas und Solarthermie nicht zu machen sei, auch wenn man die Dämmung erhöhen würde. So wurde es mir gesagt.

    KfW 70 muss man ja vor dem Bau beantragen.
     
  12. Jan81

    Jan81

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    Eigentlich nur wegem dem Kredit KfW 70 und will nur gucken ob es sich lohnt oder ich einfach nur nach EnEV 2009 und Gas + Solar baue.
     
  13. Zellstoff

    Zellstoff

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    hat mal was vernünftiges gelernt
    wenns hart um die Gesamtkosten geht: verzichte auf den KfW Kredit und baue strikt nach EnEV. Das ist auf die Lebensdauer der Bauteile gesehen das günstigste.
     
  14. Jan81

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    ich werde mir mal die Seite anschauen. Sieht sehr interessant aus.
     
  15. R.B.

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    Da stimme ich mal dem Zellstoff zu. Wenn es rein um die Kreditkosten geht, dann wird die Rechnung wohl nicht aufgehen. Momentan gibt es Baugeld so günstig wie noch nie, und das bischen Vorteil durch KfW vergibt man durch höhere Investitionskosten.

    Geht´s um die Betriebskosten des Gebäudes, dann macht sich das aufgrund der geringen Größe auch nicht so drastisch bemerkbar.

    Wenn schon, dann würde ich mal einen anderen Ansatz überdenken, den ich oben ja schon einmal erwähnt hatte. Bei einem kleineren Gebäude sollte man auch relativ einfach in Richtung Passivhaus kommen. Damit meine ich jetzt nicht unbedingt irgendwas Gerechnetes, sondern praktisch, sprich Heizenergiebedarf. Ich denke es sollte relativ einfach sein, hier die Heizlast in den Bereich 2kW oder knapp darüber zu drücken. Dann hängst Du Dir noch irgendein Split-Klima Gerät an die Wand, Kostenpunkt vielleicht um die 1.000,- €, und die Sache hat sich. Aufgrund der geringen Heizlast ist dann auch der Jahresbedarf gering, und egal wie hoch die Stromkosten steigen, Du kriegst Deine Bude für ein paar Euro im Jahr warm.

    Ich weiß, das war ein bisschen überspitzt formuliert, aber ich wollte Dir nur mal die Richtung aufzeigen. Es gibt Solemaschinen mit kleiner Leistung, die kriegt man für 3.000,- €, dann noch ein Loch im Garten gebuddelt und ein paar Meter Rohr versenkt, und schon hast Du eine Heizung die mit einer JAZ um 4 Dein Haus warm hält. Sollte irgendwann mal Geld übrig sein, oder die Stromkosten exorbitant steigen, dann könnte man über PV nachdenken. Aufgrund des geringen Leitungsbedarfs wird man auch hier mit einer kleinen und kostengünstigen Anlage klar kommen.

    Es macht also schon einen enormen Unterschied (Heizlast) ob ich mich in der 3kW Kategorie bewege, oder weit über 10kW oder was auch immer.

    Gruß
    Ralf
     
  16. R.B.

    R.B.

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    Aber Vorsicht bei irgendwelchen Preisangaben.

    Gruß
    Ralf
     
  17. bobby81

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    Ich finde das schon bemerkenswert wie du vorgehst beim Hausbau!
    Gerade eben wurde dein Grundriss in einem anderen Forum förmlich in der Luft zerissen und jetzt sprichst du schon von KFW 70 Haus und Heizungsanlagen.
     
  18. Jan81

    Jan81

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    Noch baue ich nicht. Irgendwie muss man ran gehen.

    Die größe des Hauses, Bauart und Grundstück steht doch schon fest. Warum sich nicht mit der Heizung beschäftigen? Nur weil der Grundriss nicht fertig ist? Es bleibt trotzdem bei ca. 110 qm.
     
  19. Jan81

    Jan81

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    Ich danke dir Ralf. Nur irgendwie bin ich durch einander. Ich dachte dass z.B. 1 1/2 haus kann man viel einfach zu einen Passiv haus machen als ein Bungalow. Bungalow hat nun mal mehr Außenwänd und diese alle müssen verdammt gut gedämmt sein.

    Ich bin ein Laie keine frage ;) Eigentilch dachte ich, dass mein Bungalow irgendwann so um die 5 kW bewegen wird.
     
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  21. #19 Thomas Traut, 25. Februar 2013
    Thomas Traut

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    Kleine Ergänzung zu Ralf in #16:

    Der zulässige Transmissionswärmebedarf (also das, was durch die Außenbauteile "verloren" gehen darf) H´T beträgt lt. EnEV 0.40 W/(m²K). Für KfW 70 darf der Wert max. 85 % des Wertes des Referenzhauses betragen. Ich habe mir mal einen Nachweis von letztem Jahr für einen Winkelbungalow mit einer Wohnfläche von ca. 110 m² rausgepickt. Da hat das Referenzhaus einen H´T von 0,32, d.h. KfW 70 wäre max.H´T = 0,27. Das wird schon alleine sportlich.

    Nach meiner Erfahrung eignet sich ein Bungalow von allen Hausformen am schlechtesten als Effizienzhaus.
     
  22. R.B.

    R.B.

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    Natürlich gibt es Gebäude die man leichter zu einem PH machen kann, aber ich meinte ja nicht zwingend ein PH im klassischen Sinn, sondern halt ein Haus (ohne irgendwelche Normen) das sehr wenig Heizenergie benötigt. Nachdem diese Begriffe sowieso alle mehr oder weniger genau definiert sind, kannst Du es auch Ralfs PH nennen, oder wie Du willst.

    Eine Heizlast von 5kW ist vermutlich zu hoch angesetzt. Ich denke das wird sich eher im 4kW Bereich bewegen. Dabei wird die Transmission über die Hülle ja nur einen Teil ausmachen, so dass man schon überlegen muss, wo man mit welchem Einsatz den größten Nutzen erzielt. Lohnt sich mehr Fassadendämmung? Oder andere Fenster? oder Dachdämmung? oder KWL mit WRG? Hat man erst einmal die Berechnung gemacht, dann kann man mit den einzelnen Parametern spielen.

    Wichtig sind in dem Fall also nicht irgendwelche Berechnungen nach EnEV oder KfW oder was weiß ich, sondern es zählt erst einmal ganz allein das Haus bzw. dessen Heizlast. Dabei ergibt sich dann meist, dass man die KfW Anforderungen sowieso erfüllt.

    Etwas überspitzt formuliert, bei einem sehr hoch gedämmten Haus mit niedriger Heizlast, kann die wirtschaftlichste Lösung ein el. Heizstab sein, auch wenn man normalerweise nie an so etwas denken würde.

    Deswegen ist es wichtig, dass man basierend auf Zahlen und Fakten rechnet. Ansonsten könnte man ewig diskutieren und würde niemals zu einem Ergebnis kommen.

    Gruß
    Ralf
     
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