KfW 70 Haus - Solarfeldgröße

Diskutiere KfW 70 Haus - Solarfeldgröße im Regenerative Energien Forum im Bereich Haustechnik; Moin Moin, ich bin grad am Hausbau und geplant war seitens des Bauunternehmers eine Gas-Brennwertheizung, 300l Speicher und etwa 4.6qm...

  1. #1 DrMetulskie, 13. Mai 2011
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    Moin Moin,

    ich bin grad am Hausbau und geplant war seitens des Bauunternehmers eine Gas-Brennwertheizung, 300l Speicher und etwa 4.6qm Solarfeld.
    Nun ruft mich das zugehörige ingenieurbüro an und teilt mir mit, dass für einen KfW 70 Standard die Solarfeldgröße angeblich zu klein ist. Diese müsste schon so ca. 14qm groß sein.

    Kann mir jemadn helfen ob dies so stimmt. Habt ihr viell nen Link zu einer Homepage auf der ich eine rechtliche Grundlage hierzu finde. Am liebsten wäre mir nun natürlich wenn es bei den 4,6qm bleiben würde.

    LG Michael
     
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  3. coroner

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    Mit der Energiegewinnung via Solar wird ja dein Primärenergieverbrauch
    des Hauses sozusagen "gepimpt".

    Dieser Wert wird durch Berechnung mit den Faktoren:
    - Wärmeerzeuger (in deinem Fall 1. Solar und 2. Gastherme)
    - Wärmebedarf (Heizlastberechnung nach DIN EN 12831)
    ermittelt.

    Änderst du einen davon, steht und fällt somit aber auch ein Kriterium der KFW Förderung :D

    Pauschal zu sagen KFW70 braucht x m² Kollektor ist doch eh quatsch.
    (Es gibt übrigens auch effizientere Röhrenkollektoren)

    Dir will man nun die Änderung eines dieser Faktoren als notwendig "verkaufen".
    Vielleicht kann man auch an den anderen Faktoren etwas machen.
    (also auf deutsch gesagt: andere Heizung oder Haus besser dämmen)
    Dass "verkaufen" in "" steht war übrigens Absicht, denn irgendwie kommt mir schon der
    Verdacht hoch, dass du das sogar noch selbst bezahlen sollst, wobei ja
    auch interessant ist in welchem Vertragsverhältnis du dich befindest.

    -c
     
  4. R.B.

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    Berechnungen kann man überprüfen....aber nicht aus der Ferne. Es mag ja einen Grund geben, warum die Solaranlage vergrößert werden soll.

    Und was willst Du mit den paar m2 Solarfläche? Einen Eimer warmes Wasser pro Tag? Wie schon geschrieben, es liegt der Verdacht nahe, dass die Solaranlage nur 1 Zweck erfüllt, die Sache schönzurechnen (Primärenergie).

    Somit kann es schon gut sein, dass das Planungsbüro vielleicht nachgedacht hat, und dabei feststellen musste, dass sie völligen Müll geplant haben....und jetzt soll das korrigiert werden.

    Gruß
    Ralf
     
  5. #4 DrMetulskie, 13. Mai 2011
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    KfW 70 Haus mit Solar

    Wir haben einen Bauvertrag mit Festpreis mit einem Bauuntrnehmer abgeschlossen unter der Bedingung ein Haus nach KfW 70 Standard zu bauen.
    Die Finanzierung läuft ausschließlich über die Hausbank ohne KfW Förderung ( war preiswerter )
    Nun hat das Ingenieurbüro welches für den Bauunternehmer arbeitet beim Heizungsbauer angerufen und denen mitgeteilt, dass die Größe der solaranlage nicht ausreichen würde - da die Solaranlage nicht ausreichen würde.
    Da wir den Bauvertrag mit Festpreis abgeschlossen haben, wäre es preislich ja für uns quasi egal, müsste der Unternehmer ja für aufkommen.

    LG Michael
     
  6. Julius

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    Immerhin.
    Dann solltest Du ja nicht dagegen sein. Oder?
     
  7. R.B.

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    Wenn dem so ist, was hast Du dann gegen mehr Solarfläche?
    Aber daran denken, dass der Puff-/WW-speicher zur Kollektorfläche passt. Sonst geht Dir die Kiste im Sommer durch die Decke.

    Gruß
    Ralf
     
  8. #7 Baufuchs, 13. Mai 2011
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    Baufuchs Gast

    Wobei von erheblicher Bedeutung ist, ob/wie dies im Vertrag vereinbart wurde.

    Stell mal den entsprechenden Vertragspassus hier ein.
     
  9. #8 DrMetulskie, 15. Mai 2011
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    Naja, evtl. ist das Problem, das in der Baubeschreibung steht 300l Speicher und 2x Solarfeld mit insgesamt 4,6qm
    Wir haben allerdings das Gewerk "Heizung / Sanitär" dem Bauvertrag entnommen und diese Baubeschreibung an einen befreundeten Heizungsbauer gegeben, der auch den Auftrag für "Heizung/Sanitär" erhalten hat. Da die Baubeschreibung aber vom Bauunternehmer kommt, sind wir ja von der Korrektheit ausgegangen. Wäre dieses Gewerk beim Bauunternehmer geblieben wäre es für uns ja egal, dann müsste der Bauunternehmer die Kosten für das größere Solarfeld / Speicher etc übernehmen, ca. 4.500€
    Wie aber sieht die rechtliche Lage nun aus?

    Gruß Michael:bau_1:


     
  10. #9 burkhard, 15. Mai 2011
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    Das wird dir ein Fachanwalt sagen können, wenn er ALLE Details des Vertrages kennt.
    Aus meiner bescheidenen Laiensicht wirst du dir aber die Mühe, die Zeit und das Geld für den RA sparen können. Möglicherweise wird es bei der o.g. Summe auch nicht bleiben, da es noch zu Schnittstellenproblemen kommen wird die auch bezahlt sein wollen.
     
  11. Baufuchs

    Baufuchs Gast

    Fachanwalt kann helfen ist schon richtig.

    Ich würde das so sehen:

    DrMetulskie konnte davon ausgehen, dass sein Haus mit Ausstattung gem. Baubeschreibung, die dem Vertrag zugrunde liegt, den KfW 70 Standard erreicht.

    Dies ist offensichtlich nicht der Fall. Insoweit fehlt dem Haus eine zugesicherte Eigenschaft. Um Kfw 70 zu erreichen muss Mehraufwand betrieben werden.

    Anwalt fragen.
     
  12. #11 biertrinker, 15. Mai 2011
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    Nun ja, wie es ausgeht weiß ich nicht, aber es ist ja nicht zwingend, das man KfW70 über das Solarpanel gerade zieht.
    Soll der "Bauunternehmer" doch was an der Dämmung machen.

    Wir hatten ein ähnliches Problem hier im Haus. Uns ist nach Vertragsabschluss aufgefallen das mit dem Energieausweis den wir vorab bekommen haben etwas nicht stimmen konnte und haben das nachgerechnet.
    Das Haus (auch KfW70 nach enef2009) sollte mit Durchlauferhitzern ausgestattet werden für die WW-Versorgung. Gerechnet war das aber aber über die Wärmepumpe.
    Das hat reichlich streit gegeben, am Schluss hat der BT aber eingelenkt und wir haben eine Abluft-WP zusätzlich bekommen, so das es jetzt wieder passt.
    Da wir dafür aber nicht klagen mussten kannst du dich wohl nicht drauf verlassen.

    viele Grüße

    Biertrinker
     
  13. #12 DrMetulskie, 17. Mai 2011
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    Luftwärmepumpe

    Heute nun rief der Bauleiter an und fragt was wir denn von einer Luftwärmepumpe anstatt einer Gasbrenntwertheizung + Solar halten würden.

    Das wäre dann wohl ein Gerät das draußen "im Garten" stehen würde meinte der gute Mann. Der Bauleiter meinte, es würden dann ja die Kosten für Gasanschluss sowie zukünftige Gaskosten komplett wegfallen.

    Aber ich vermute doch, dass die Anlage ja irgendwie laufen muss, z.B. mit Strom oder wie?

    Wie schätzt ihr dies ein hinsichtlich der Vor-und Nachteile.

    LG Michael
     
  14. #13 coroner, 17. Mai 2011
    Zuletzt bearbeitet: 17. Mai 2011
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    Baulaie
    Vorteil: Du hättest kein Gas und heizt mit Strom.
    Nachteil: Du hättest kein Gas und heizt mit Strom.

    KfW70 Standard mit ner LWWP ist doch kein Problem.
    Geräuschentwicklung beachten und Abstand zu Nachbar.
    Ebenfalls reflektiert der emittierte Lärm gerne woanders und nervt
    dann die Nachbarn. Keine Angst, das funktioniert ja schon tausendfach,
    aber du solltest das von Anfang an mit einbeziehen, ebenfalls etwaige
    Mehrkosten für die Aufstellung wenn du später die Ausseneinheit doch
    10m weiter weg haben magst...
    Lass gleich mal klären wer das Ding elektrischerseits anschließt, wer macht
    den Kondensatablauf, wer macht das eventuell erforderliche Fundament.
    Wer spart sich übrigend die Gasanschlußkosten... waren die "all-in" und es spart
    jetzt der Bauträger...?
    -c
     
  15. Baufuchs

    Baufuchs Gast

    @DrMetulskie

    Hat der Bauleiter denn auch etwas zu den Kosten LWP gegen Gasbrennwert gesagt?

    Fußbodenheizung in allen Räumen sowieso schon (auch bei Gas-Brennwert) vorgesehen?
     
  16. sepp

    sepp

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    was interessierts den bauleiter.
    erstmal sollte geklärt werden, wie die verteilung der benötigten heizenergie
    (gas / solar - dämmwert) zustande kam.
     
  17. R.B.

    R.B.

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    Langsam blicke ich nicht mehr durch.

    Da wird das Gewerk Heizung/Sanitär aus dem Vertrag genommen, plötzlich meldet sich das Planungsbüro (des BU?), dass die Solarfläche zu klein ist, dann erscheint der Bauleiter, der an sich nichts mehr damit zu tun hat, und will eine LWP anbieten, und zum Schluß soll der BU das noch bezahlen? :(

    Wenn ich den BU aus der Sache herausnehme indem ich das Gewerk fremd vergebe, dann kann ich doch nicht dessen Baubeschreibung ungesehen/ungeprüft als Ausschreibungsgrundlage verwenden. Stellt sich jetzt heraus, dass die Baubeschreibung fehlerhaft war, dann hat er doch nichts mehr damit zu tun.

    Gruß
    Ralf
     
  18. #17 DrMetulskie, 3. Juni 2011
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    Wir haben uns nun überlegt die Solaranlage komlett wegzulassen und dafür 40 Stück Panel 235W für Photovoltaik von Solarworld installieren zu lassen.
    Damit verdienen wir dann ja Geld im Gegensatz zur Solaranlage und wir sparen uns den Platz für den Speicher.
    Was haltet ihr davon?
     
  19. R.B.

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    Rechnen.....

    Die Anlage kommt auf 9,4kW (wie groß ist eigentlich Euer Dach?), und liefert somit einen Jahresertrag um 9.000kWh. Das macht bei 28,74Ct./kWh einen Jahresertrag von 2.566,- €.

    Jetzt rechne mal die Investitionskosten, Verzinsung, und dann reden wir noch einmal darüber, ob Du damit wirklich "Geld verdienst".

    Gruß
    Ralf
     
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  21. #19 DrMetulskie, 4. Juni 2011
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    Wir würden 134€ an monatlicher Rate zahlen bei ca. 24.000€ Investition netto. Weiterhin lässt sich die Anlage ja steuerlich nach geltend machen ( z.B. lineare oder degressive Abschreibung in den kommenden 10 Jahren )
    Sieht doch gar nicht so schlecht aus, wenn man dann noch bedenkt, dass die Strompreise sicherlich steigen werden, grade da nun ja diverse Atomkraftwerke abgeschaltet werden.
    Das Dach hat etwa 80qm und gerechnet habe ich mit 40 Stück poly PV-Module mit 235Wp von SolarWorld.
    Gruß Michael
     
  22. R.B.

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    Was sind die 134,- €? Musst Du die 24T€ finanzieren?

    Wobei mir 24T€ für 9,4kW fertig installiert etwas niedrig vorkommen. Ist da wirklich alles inklusive? Module, Aufbaurahmen, Wechselrichter, Anschluß usw. ?

    und ob man die 9,4kW auf ein 80m2 Dach bekommt, müsste man auch noch überprüfen. Könnte theoretisch ausreichen, kommt mir aber etwas knapp vor. Als monokristalline Module haben die 235W grob 1,65m x 1m. Je nach Dachabmessungen müsste man da schon etwas kreativ sein. 4 Reihen zu je 10Stck, das könnte hinhauen. Grob Dachbreite > 10m, Dachhöhe > 7m.

    Ach ja, und Deine Abschreibung geht wohl komplett für die Erträge drauf. ;)
    Ansonsten darfst Du die auch versteuern.

    Gruß
    Ralf
     
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