Kfw 70 Haus - welchen Kellerziegel ?

Diskutiere Kfw 70 Haus - welchen Kellerziegel ? im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; Liebe Mitglieder des Bauexpertenforums! Ich bin beim googeln auf dieses Forum gestosssen und wage als planender Laie unseres Neubaus einen...

  1. #1 Tinaplant, 14. März 2010
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    Liebe Mitglieder des Bauexpertenforums!

    Ich bin beim googeln auf dieses Forum gestosssen und wage als planender Laie unseres Neubaus einen Vorstoss in Euer Forum :winken

    Sobald wir diesen Sch..... schnee hier los sind, wollen wir anfangen...
    Leider besteht im Bereich Kellerziegel noch etwas Ratlosigkeit. Der Keller wird in Eigenregie erstellt.

    Wir benötigen lt Energieberechnung einen Kellerziegel mit Wärmeleitfähigkeit 0,09. Darauf kommt ein Haus in Holzständerbauweise.

    Ist nachstehender Ziegel geeignet ? Es ist nicht leicht, unter all den verschiedenen Angeboten, die uns unterbreitet wurden, den "richtigen" Kellerziegel herauszulesen. :o

    http://www.thermopor.de/download/Prospekt-SL-Plus-Plan.pdf

    Ich bedanke mich bereits im voraus für zahlreiche hilfreiche Antworten ;)

    Tinaplant
     
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  3. fmw6502

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    Das Kellerkonzept wird aufgrund der EnEV-Vorgaben, den Vorgaben des TWPs (auch als Statiker bezeichnet) und dem Bodengutachten von Deinem Planer (Architekt/BauIng) erarbeitet.
    Was sagt das Konzept? Wer plant den Keller?

    Gruß
    Frank Martin
     
  4. #3 Tinaplant, 14. März 2010
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    Hallo Frank!

    Die Statik sowie die EnEv Berechnung hat unser Bauunternehmer gemacht, der unser Holzhaus baut. Die Statik selbst liegt mir bis jetzt aber selbst noch nicht vor.

    Worauf möchtest Du genau hinaus ?

    Da wir sehr viel in Eigenleistung machen, liegt in unserem Fall vielleicht nicht ein so kompaktes Gesamtkonzept vor, wie es bei anderen üblich ist, die sich das Haus bauen lassen. Aber wir versuchen, in Abstimmung und unter Einbeziehung aller Beteiligten das Konzept sinnvoll zu erarbeiten ;)

    Gruß
    Tina
     
  5. #4 Baukralle, 14. März 2010
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    Kellermauerwerk

    Hallo,

    ein Holzhaus bringt bekanntlichermaßen keine nennenswerte Auflasten, da es sich um sog. Leichtbauweise handelt. Wie also soll die Standsicherheit des Kellermauerwerks also gewährleistet werden (aussteifende Wände, 2-achsig gespannt...etc)?
    Das hängt auch maßgeblich an den Bodenverhältnissen, also die EnEV oder KfW interessiert doch hier eigentlich noch gar nicht....

    Klassischer Fall für nen Tragwerksplaner oder fragen Sie mal die Firma, von der Sie den Holzschuppen kaufen....

    Grüße
     
  6. MoRüBe

    MoRüBe Gast

    Also, ich bezweifle mal...

    ... daß es hier ein Konzept gibt. Es ist vermutlich ne Ausbaukiste verkauft worden, im Eff 70 Standard und eigentlich weißte gar nicht, was das ist und wie das geht. Und der Holzbauer ist fein raus. Ist ja nicht sein Problem.

    Aber billich wars:mauer

    Und jetzt haste das Problem. Und irgendwer muß ja auch noch bei der kfw quer schreiben.

    Dann nimm mal ein paar kiloEuro in die Hand und lass Dir mal ne Planung machen
     
  7. #6 C. Schwarze, 14. März 2010
    C. Schwarze

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    Bevor wieder alle von A nach B über G gehen.
    und wieder Planungsleistungen andrehen wollen...

    Ursprungsfrage war Kellerziegel.

    Der Ziegel an sich ist unwichtig. Du kannst den Wert oben auch mit Perimeterdämmung außen erreichen.

    ...
    Mit entsprechenden Dicken, kannst du bessere Werte erreichen als im Nachweis gefordert.
    ...
    Zwecks Diffusionsperre, Abdichtung etc.
    Kannst die Dämmung, ggf mit Stufenfalz, mit KMB anbringen, gibts ab 4 cm Dicke, kannst versetzt doppelt anbringen, biste bei 8cm, gibt viele Möglichkeiten.
    ...zum Verhindern des Rutschens der Dämmung bei Sacken der der Erde im Arbeitsbereich keine Noppenfolie sondern 2 einfache dickere PE-Folien verwenden...die können gegeneinander gleiten und ist preiswerter.
     
  8. #7 Tinaplant, 14. März 2010
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    @morübe!

    Ich muss Dir leider widersprechen.
    Es ist weder eine Ausbaukiste ge- bzw. verkauft worden, noch weiss ich nicht, was ein kfw 70 haus ist, noch ist der "Holzhausbauer" fein raus.

    1.) Das Haus wurde von einer Architektin speziell für uns und mit uns geplant - den Plan haben wir eingereicht und damit ist die Leistung der Architektin beendet.

    2.) Das Holzhaus wird von einer ortsansässigen befreundeten Zimmerei nach diesen Plänen errichtet, die auch als Energieberater zugelassen und in diesem Fall tätig ist. Es handelt sich also um alles andere als irgendeine Ausbaukiste.

    3.) Den Keller allerdings erstellen wir selbst, da wir hierfür einen Maurer in der Familie haben.

    Aber ich sehe schon, der Versuch, hier in Erfahrung zu bringen, auf was ich beim Ziegel genau achten muss, wird scheitern.

    Sind hier Häuslebauer, die sich den Traum "Eigenwohnraum" nur deshalb leisten können, weil sie aktiv mitbauen, nicht gern gesehen ???

    P.S. Ach und billig war es auch nicht. Und wenn dann nur, weil wir selbst (mit Zimmerer) Hand mit anlegen werden.
     
  9. H.PF

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    Wieso andrehen? Planungsleistung ist ein MUSS...

    Und durch die Frage nach dem Kellerziegel war klar, das da ein dicker Fehler sitzt, da keine Planung. Das sind Basics die der Planer vorgibt. Und ein Planer gibt auch noch Detailplanungen vor, so was kann kein Selberbauer mal eben so machen. Und wie sieht es mit Garantien aus? Und Gewährleistungen?

    Sorry, aber bei so einer Summe an Schadensträchtigkeit soll man da drauf verzichten?

    Es geht beides, günstig bauen und sicher bauen. Aber es geht nicht ohne einen zuverlässigen Planer...
     
  10. Julius

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    Der kapitale Fehler liegt doch offenkundig schon darin:
    Welcher Lastfall?
    Was sagt das Bodengutachten?

    Schließlich besteht ein Keller nicht nur aus Ziegeln (sofern hier überhaupt solche in Betracht kommen).
    Es gibt auch sowas wie Gründung, Standsicherheit und Dichtigkeit...

    Also: Keller planen lassen!
    Dann ist durchaus Eigenleistung bei der Umsetzung möglich.
     
  11. fmw6502

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    @Tina
    Deine Architektin hat den Eingabeplan gemacht. Damit dürft ihr das Haus so bauen. Wie es gebaut werden soll, fehlt noch. Diese Werksplanung übernimmt anscheinend der Holzhausbauer fürs EG aufwärts.

    Was fehlt ist die Kellerplanung aufgrund der div. Randbedingungen (Bodengrundachten, TWP-Notwendigkeiten...) für den Keller. Dies kann kein Laie übernehmen. Die Frage nach dem Ziegel ist dort noch die unerheblichste.

    Denk daran, daß Ihr aus BH immer das Risiko tragt. D.h. wenn es undicht ist, Riße entstehen, die Kellerdecke nicht zum Holzhaus paßt, dann zahlt ihr...

    Daher halte ich es auch für unbedingt notwendig, daß ein professioneller Planer den Keller und die Schnittstelle zum Holzhaus ausplant.

    Gruß
    Frank Martin
     
  12. Tinaplant

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    Danke an @all !

    Ich werde die ganze Sache nochmal hinterfragen und evtl. entsprechende Planungsmaßnahmen veranlassen.

    Gruß
    Tina
     
  13. fmw6502

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  14. mls

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    das wirst du sogar machen müssen.

    es mag zwar genehmigungsbehörden geben, die sanft schlummern - aber zumindest
    formalen erfordernissen (in diesem fall ein "autogramm" vom twp) wollen die
    meisten sachbearbeiter entsprechen.
    die schrecken auch nicht davor zurück, vom twp die nachweisberechtigung zu
    verlangen. ich finds gut :D
     
  15. Tinaplant

    Tinaplant

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    Falls Du uns unterstellen möchtest, dass wir uns von jemandem eine Statik erstellen haben lassen, der dazu nicht die Berechtigung hat, dann frag ich mich wirklich, woher Du Dir das Recht dazu nimmst !?:motz

    Dieses Forum ist wirklich für einen Laien sehr unangenehm handzuhaben.

    Ich werde künftig darauf verzichten.
     
  16. fmw6502

    fmw6502

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    @Tina: ich denke Markus (mls) will Dir nichts unterstellen, er kennt aber die Praxis, daß sehr oft ein Statiker nur eine Statik von jemanden anderen abnickt d.h. Stempel und Unterschrift darunter setzt

    Wenn ich die Vorgehensweise von anderen BH in unsere Gegend mitbekomme, dann haben wir wohl eine der ganz wenigen echten Tragwerksplanungen machen lassen. Sonst machst das Betonfertigteilwerk, der Ziegelhersteller, der Kumpel vom Freund, der BU... Mich wundert daher nicht die Qualitätsunterschiede, aber die Formalie ist halt erfüllt.

    Gruß
    Frank Martin
     
  17. MoRüBe

    MoRüBe Gast

    Also wenn man jetzt mal...

    ... zwischen den Zeilen liest und die dünnhäutigkeit bewertet, kann es für mich nur heißen, daß wir hier alle nicht ganz so verkehrt liegen. Einige Aussagen könnten aus nem Verkaufsprospekt stamenn, wie z.B.:

    wurde von einer Architektin speziell für uns und mit uns geplant

    Ach was. Das macht jeder :konfusius

    oder:

    Zimmerei nach diesen Plänen errichtet, die auch als Energieberater zugelassen und in diesem Fall tätig ist

    Tolle Aussage. Wieviel Häuser haben die denn schon als Energieberater gebaut?

    Drum Merke: wir hinterfragen kritisch, das muß erlaubt sein. Und entweder sagt man es verständlich oder man sagt es verkäufersäuselnd.
     
  18. Tinaplant

    Tinaplant

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    @morübe.
    Das höre ich heute zum allerersten Mal, dass meine Sprache "verkäufersäuselnd" oder wie aus einem Verkaufsprospekt klingt.
    Da scheint an mir ja tatsächlich ein Talent verloren gegangen zu sein.

    Hast Du schon mal darüber nachgedacht, dass DU vielleicht heute KEIN Generalunternehmer mehr wärst, wenn alle Bauherren Deine Einstellung hätten ??
    Oder hat DICH vielleicht in Deinen Anfängen jemand gefragt, Herr Morübe wieviele Häuser haben Sie denn schon gebaut ?? WAS ???? Nein - dann geh ich lieber woanders hin. Da hast Du ja Glück gehabt, dass nicht alle denken wie Du oder ?

    Mehr möchte ich zu Deiner wenig hilfreichen Antwort nicht mehr sagen.

    Mir scheint es langsam, als wäre das hier ein Forum, bei denen sich "FACHMÄNNER" auf Leute stürzen, die als Laie nichtsahnend eine Frage gestellt haben, und hier mit Ironie und Sarkasmus prahlen wollen. Vielleicht sollte man dieses Forum für Laien einfach unzugänglich machen. Die werden hier wohl desöfteren niedergemäht.

    Da vergeht einem ja fast die Freude am Eigenheim.
     
  19. H.PF

    H.PF

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    Tina: WIE willst du eine Statik haben ohne das der Stein festgelegt ist?

    Sorry, aber ohne Stein kannste keine Statik festlegen inkl. der Werkplanung.

    Und das lässt uns schon ziemlich stutzig werden hier sieht es eher nach dem Fehlen eines Planers und selbstbezahlten Fachverstandes...
     
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  21. MoRüBe

    MoRüBe Gast

    Tina jeder hat mal angefangen...

    ... aber mit Fach- und Sachverstand.

    Ich will die zimmereimäßigen Qualitäten überhaupt nicht in Frage stellen. Na ja, und den Energieberaterausweis bekommt heute jeder, der mit einem Dämmstofflieferanten zusammen ist, ist also nichtssagend, außer ein Titel mehr in unserem deutschen wirrwarr.

    Aber zu einem Haus gehört heute mehr, als nur ein paar Balken zusammenzimmern. Und zu einem eff 70 gehört noch viel mehr dazu.

    Aber ich sag ja, dünnhäutig, ich hab den Nerv getroffen. Und ich wette, es gibt kein Baugrundgutachten und es gibt dies nicht und das nicht.

    Von Ausführungsplänen will ich gar nicht erst anfangen...:cool:
     
  22. ThomasMD

    ThomasMD

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    Das ist halt der Unterschied zum wahren Leben.
    Hier will und muß Dir keiner was verkaufen und bevor jemand seine Denkmaschine anwirft, um den hier sehr häufig auftretenden gemeinen Baulaien ihre Fragen zu beantworten, wird nachgefragt, was an der Fragestellung unklar, widersprüchlich oder unrechtmäßig war. Die Antworten sind dann in der Regel ehrlich und ohne schmückendes Beiwerk.
    Allein dieser Umstand mag Manchen, an ständige schmeichelnde Werbeeinflüsterer gewöhnt, rüde vorkommen.

    Hier scheiden sich dann die Geister. Die Bauherren, die ein ehrliches Anliegen haben und mitwirken, bleiben und werden oftmals selbst zu Experten.
     
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