KFW60 Haus, Heizkurve und Wertevergleich

Diskutiere KFW60 Haus, Heizkurve und Wertevergleich im Heizung 2 Forum im Bereich Haustechnik; Guten Abend, ich habe bereits viel über die Anpassung und Optimierung von Heizkurven gelesen. Nun habe ich jedoch noch einige Zweifel und...

  1. saschahb

    saschahb

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    Guten Abend,

    ich habe bereits viel über die Anpassung und Optimierung von Heizkurven gelesen. Nun habe ich jedoch noch einige Zweifel und Fragen, wobei ich hoffe dass diese geklärt werden können.

    - Das Haus ist ein KFW60 Neubau von 2007 mit Solarthermie für Heizung und Brauchwarmwasser
    - Es gibt einen Heizkreislauf (HK1) für die Heizkörper im Dachgeschoss und einen weiteren Kreislauf (HK2) der von diesem abgenommen wurde und via Mischer die Fußbodenheizung im Erdgeschoss speisst.
    - Die Heizungsanlage ist von Vaillant mit Regler AuroMatic 620

    Nun waren die letzten Tage die richtigen Temperaturen um die Heizkurve zu optimieren. Bisher wurde die Heizkurve noch nie angepasst. Das wollte ich dieses Jahr nachholen.

    - Im Regler ist die Basistemperatur auf 20 Grad eingestellt
    - HK1 (Heizkörper) habe ich auf 1,4 konfiguriert
    - HK2 (Fußboden) habe ich auf 0,7 konfiguriert

    Wenn ich im Schlafzimmer (kältester Raum) versuche von 15 Grad auf 19 Grad aufzuheizen (Thermostat voll auf) dauert das ca. 2,5-3 Stunden. Das finde ich doch relativ lang.

    Jetzt könnte ich natürlich den Wert 1,4 auf 1,5 erhöhen oder das Niveau von 20 Grad auf 22 Grad. Aber ich denke, dass der Wert 1,4 schon relativ hoch für ein KFW60 Haus ist, oder sehe ich das falsch?

    Eventuell liegt ja auch ein grober Fehler seitens der Sanitärinstallationsfirma vor. Das Vertrauen liegt eh brach, da diese Firma sich ALLES verspielt hat.

    Ich hoffe, dass jemand mit ein paar Vergleichswerten helfen kann. In Fragen gefasst:

    - Ist eine Heizkurve von 1,4 zu hoch für ein KFW60 Haus?
    - Ist ein Wert von 0,7 OK für eine Fußbodenheizung?
    - Wieviel m³ Gasverbrauch sind pro Tag im Rahmen für ein KFW60 Haus? (Richtwert).

    Ich würde mich über ein paar Vergleichswerte freuen, um eine Tendenz zu sehen wo ich mit meiner Konfiguration stehe.

    Danke und einen schönen Abend noch...

    Viele Grüße
    Sascha
     
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  3. R.B.

    R.B.

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    2,5-3 Stunden für einen Temperaturhub von 4K ist doch nicht lang.
    Bitte daran denken, dass ein Schnellaufheizen nur funktioniert wenn ausreichend Leistung (und damit auch Temperatur) zur Verfügung steht. Das steht aber im Widerspruch zu einem effizienten Betrieb einer Heizungsanlage.

    Damit ist vermutlich die Steilheit der Heizkurve gemeint. Da wären 1,4 für Radiatoren denkbar.

    Für FBH bewegt sich die Steilheit meist um die 0,4.

    Wieviel Benzin auf 100km braucht ein Mittelklassewagen?

    Der Gasverbrauch ist von vielen Faktoren abhängig. Man kann nicht pauschal sagen, dass bei einem KfW60 Haus täglich xx m³ verbraucht werden. Allein schon das Nutzerverhalten hat einen erheblichen Einfluß.

    Zur Heizkurve findest Du hier weitere Infos.

    http://www.bosy-online.de/Bauteile_und_Begriffe_in_SHK-Anlagen.htm

    Bei der Optimierung darauf achten, wann man die Steilheit verändert und wann man besser das Niveau anhebt.

    Gruß
    Ralf
     
  4. saschahb

    saschahb

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    Eventuell mache ich ja auch etwas falsch, dass ich z.B. die Temperatur überhaupt auf 15 Grad abfallen lasse.

    Die Zieltemperatur der Räume um die es geht ist 19 Grad. Nachts (Heizung komplett aus) fällt die Temperatur bei den jetzigen Temperaturen (-2 bis -3 Grad draußen) so auf 17 Grad ab. Dann morgens kurz lüften und schon sinds 15 Grad im Zimmer.

    - Ist es denn energiesparender lieber die Heizung lange vorher einzuschalten, damit 19 Grad erreicht werden
    - oder ist ein kurzes aber mit höherer vorlauftemperatur belastetes aufheizen das ziel

    Ich kann natürlich schon 4-5 Stunden bevor meine Frau und ich von der Arbeit nach Hause kommen, die Heizung starten. Wobei die Heizung natürlich in der Zeit ein leeres Haus beheizt.

    Wieviel Grad (oder K?) pro Stunde sind denn ein "normaler" Wert, den eine Heizung schaffen sollte um eine angenehme und relative schnelle Heizung zu realisieren? Ich weiß, dass das alles "individuelle" Werte sind, aber ich bitte um so einen "Mittelwert" ...

    Danke und viele Grüße
    Sascha
     
  5. Julius

    Julius

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    Darauf dürfte es hinauslaufen:
    Gar nicht erst weit auskühlen lassen!

    Diese Absenkerei ist in gut gedämmten Bauten Unsinn. Wenn man Glück hat, schadet sie zumindest nicht...

    Auch das Ausschalten der Anlage bringt nicht die vermeintliche Ersparnis, weil der Energieverlust des Gebäudes ja nicht von der Laufzeit der Anlage abhängt, sondern vom Temperaturunterschied innen/außen und dem Grad der Dämmung.


    Mir scheint aber das ganze Anlagenkonzept Unfug zu sein!
    Solarthermie zur Heizungsunterstützung, aber dann erst einen Hochtemperatur-Vorlauf zu erzeugen und danach wieder auf FBH-verträgliches Niveau runterzumischen kann ME nicht funktionieren.

    Will sagen: Deine Solaranlage unterstützt die Heizung nur auf dem Papier!
    Die zugehörige Fachunternehmererklärung könnte ggf. schon fast in den Bereich Subventionsbetrug gehen...
     
  6. GinoRaffa

    GinoRaffa

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    Hallo, bin zwar kein Experte aber wir wohnens MORGEN genau seit einem Jahr in unserem KFW60 Massivhaus (nur FBH, 160m2 Wohnfläche, Gastherme, KWL mit WRG).
    Die Erfahrung, dass jedes Objekt so individuell wie seine Bewohner und Lage ist, musste ich auch machen und habe die Vergleicherei von einzelnen Verbrauchswerten irgendwann frustriert gelassen.

    Die Absenkerei hat sich bei uns nicht, bzw. kaum ausgewirkt. Im Wohnzimmer mit Abends geschlossenen Rolläden und geschlossenen Türen führte max. zu einem Abfall von 1K. Im ausgebauten Dachbodenraum dagegen waren es schon max. 2k (Große Fensterflächen ohne Rolläden!).

    Zum schnellen Aufheizen (FBH) muss ich sagen, dass es mir auch mit steiler HK nicht gelungen ist, innerhalb weniger Std. deutlich aufzuheizen. Mit deinem "Mischbetrieb" mag das aber sicher anders sein.

    Nach Übergabe war die Heizkurve auf 0.8 eingestellt. laut Sani wegen Restbaufeuchte. Heute habe ich mich ohne Nachtabsenkung auf 0.5 heruntergearbeitet aber die Raumsolltemp. auf 21.5°C erhöht, da es in der Übergangszeit zu kühl wurde. Einen Absenkeversuch auf 0.45 werde ich in diesem Winter noch machen. Ich glaube aber,d ass wir die Grenze erreicht haben.

    Für mich ist der theoretische Grenzwert von 60 kWh/(m²a) das erste praktische Ziel und es sieht trotz hartem Winter so aus, dass wir ca. 10% darunter bleiben. Wir halten eine konstante Temp. für wesentlich angenehmer.

    Der oben angegebene Link hat mir sehr geholfen. In den Handbüchern der Hersteller ist es leider selten so gut beschrieben.

    Gruß,
    G. Raffa
     
  7. R.B.

    R.B.

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    Richtig.

    Das kann jeder auslegen wie er will. Ob´s sinnvoll ist, steht auf einem anderen Blatt (s.o.). Wenn Du die 4K in 1h erreichen willst, dann ist auch das möglich.

    Das glaube ich nicht, oder es wird falsch gelüftet. Selbst wenn die Lufttemperatur kurz nach dem Lüften auf 15°C gesunken sein sollte, so steigt sie innerhalb kürzester Zeit wieder an weil ja die Wände, Boden etc. nicht ausgekühlt sind.....zumindest dann nicht, wenn richtig gelüftet wird.
    Deshalb Stoßlüftung für ein paar Minuten, und dann wieder Fenster zu. Es soll ja nur die verbrauchte Luft ausgetauscht werden.

    Also,

    1. Nicht so stark absenken
    2. Richtig lüften

    Gruß
    Ralf
     
  8. #7 rainerS.punkt, 14. Januar 2010
    rainerS.punkt

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    Hallo,

    Ist natürlich doof, dass ihr ein so energiesparendes Haus baut, aber die teure Wärme dann von Hand "weglüften" müsst, satt auf eine Lüftungsanlage vertrauen zu können. Aber wie Julius schon sagt, das ganze Konzept mit normalen Hochtemperaturheizkörpern und Niedertemperatur-FBH + Solarthermie für die Heizungsunterstützung ist - sagen wir mal - unüblich.


    Gruß
    Rainer
     
  9. #8 BauherrHilflos, 14. Januar 2010
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    Wie sich aktuell auch bei uns im Haus zeigt!
    Nachdem die Absenkung nachts ausgeschaltet wurde... auf Dauertag-Betrieb.. hat sich der Verbrauch nur um 1kw/h pro Tag erhöht.
    Wenn nun hier und da etwas nachgeregelt wird, könnten wir auch durch Abschaltung der Absenkung genau den Tagesverbrauch haben, wie mit Absenkung. (die Außentemp. war bei beiden Tagen im Verlauf gleich)
     
  10. #9 Achim Kaiser, 14. Januar 2010
    Achim Kaiser

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    Stell einfach mal dein Thermostatventil im Schlafzimmer auf *volle Kanne*, dann siehst du wieviel Leistungsüberschuss *schon jetzt* unnötiger Weise ansteht ... da werden ziemlich sicher 23 bis 25 Grad erreicht.

    Ein *hochprügeln* eines Raumes um 4 oder 5 K in 3 bis 4 Stunden ist defacto in einer nach heutigen Kriterien geplanten, ausgeführten und entsprechend betriebenen Heizungsanlage ein *no go*.

    Ich tippe auf eine *Kuhschwanzheizung* ((c) by me) 1. Güte.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  11. OldBo

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    Ich hasse Werbungen, die ich nicht genehmigt habe
    Moin Achim,

    da Du das Urheberrecht auf die "Kuhschwanzheizung" hast, darfst Du auch den Text dazu verlinken :biggthumpup:

    Gruß

    Bruno
     
  12. saschahb

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    Moin,

    ich habe mir Eure Kritik mal zu Herzen genommen und mein Heizungsplan mal komplett neu erstellt... Und siehe da, ich denke ein erster Erfolg zu sehen.

    Nocheinmal kurz unser Heizungskonstrukt:

    - KFW60 Gebäude
    - Heizung auf dem Dachboden
    - HK1 welcher alle Heizkörper im Dachgeschoss bedient
    - von HK1 wird durch einen Mischer der HK2 abgenommen, der wiederum die Fußbodenheizung im Erdgeschoss bedient.
    - Für HK1 und HK2 lassen sich getrennte Neigung und "Temperatur" (so nennt sich das bei Vaillant) einstellen. Temperatur, wird damit das Niveau gemeint?

    Alter Heizplan:
    - Am Tag normal heizen, so 20-30 Minuten lüften
    - Nachts Heizung aus
    - HK1: Neigung 1,4 und Temperatur auf 20 Grad
    - HK2: Neigung 1,0 und Temperatur auf 20 Grad
    - Zieltemperatur am Tag überall 19 Grad, Wohnzimmer 22

    Neuer Heizplan:
    - Am Tag normal heizen, lüften MAX 5 Minuten mit kurz Durchzug
    - Nachts Heizung auf GERINGE Nachtabsenkung (Temperatur auf 15 Grad. Niveau?)
    - HK1: Neigung 0,8 und Temperatur 20 Grad
    - HK2: Neigung 0,5 und Temperatur 20 Grad
    - Zieltemperatur am Tag überall 19 Grad, Wohnzimmer 22, Nachts überall 18

    Mit den neuen Neigungswerten kann ich die Temperatur überall auf den Werten halten und ca. 1 Grad nach oben spielen. Die Nachtabsenkung schafft es mit dieser niedrigen Vorlauftemperatur die Tempertatur von 18 Grad in den Räumen zu halten.

    Ich denke, dass damit schon einiges geschafft ist. Evtl. bekomme ich die 0,8 für die Heizkörper noch weiter runter, und die Fußbodenheizung von 0,5 auf 0,4.

    Jetzt weiss ich aber noch nicht was passiert, wenn es draußen wärmer wird. Dadurch, dass die Neigung so niedrig ist, wird die Vorlauftemperatur es evtl. nicht mehr schaffen die Räume auf Temperatur zu bekommen (+- 1 Grad). Da bin ich gespannt.

    Ich hoffe jedenfalls, dass ich die Dokumente soweit richtig verstanden habe und somit einen Teilerfolg erzielen konnte.

    Viele Grüße
    Sascha
     
  13. R.B.

    R.B.

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    Ich denke, Du bist auf dem richtigen Weg.

    http://www.shk-mayer.de/Page/Waermeerzeuger/Heizkurve.html

    Also nicht nur mit Ziel "Steilheit möglichst niedrig" optimieren.

    Gruß
    Ralf
     
  14. saschahb

    saschahb

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    Dann versteh ich noch nicht ganz wo ich anfangen soll...

    Ich kann bei den jetzigen Außentemperaturen (-1 bis +2) ja nur die Neigung verändern. Oder ich setze das Niveau herunter. Was ja den gleichen effekt erzielt, nur dass diese Änderung sich auch auf wärmere Tage bezieht.

    Soll ich jetzt weiterhin versuchen die Neigung nach unten zu drücken? Oder was wäre Euer Tip?

    Viele Grüße
    Sascha
     
  15. R.B.

    R.B.

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    Anhand einer AT kann man schlecht optimieren.

    Schau noch mal in den link.

    Gruß
    Ralf
     
  16. saschahb

    saschahb

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    "Raumtemperatur". Mein Vaillant damit das Niveau von welchem in dem Artikel die Rede ist?

    "Die Heizkurve zu optimieren heißt, das gegenwärtige Niveau schrittweise soweit zu reduzieren, bis die Vorlauftemperatur gerade noch zur Beheizung ausreicht. Ziel ist also eine möglichst flache Heizkurve."

    Laut: http://www.heiz-tipp.de/ratgeber-128-heizkurveneinstellung.html

    Bedeutet das nicht automatisch eine möglichst niedrige Steigung?
     
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    Ja, aber wenn Du nur die Steilheit veränderst, dann kriegst Du bei den "Extremtemperaturen" (min AT max. AT) wieder Probleme.

    Gruß
    Ralf
     
  19. OldBo

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