Klinkerfassade nachträglich?

Diskutiere Klinkerfassade nachträglich? im Außenwände / Fassaden Forum im Bereich Neubau; Hallo liebe Experten, Wir würden gerne unseren neu erworbenen Altbau energetisch auf Vordermann bringen. was haltet Ihr von einer...

  1. wuppertal

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    Hallo liebe Experten,

    Wir würden gerne unseren neu erworbenen Altbau energetisch auf Vordermann bringen.
    was haltet Ihr von einer nachträglichen Klinkerfassade bei einem Haus BJ 68 mit Außenwänden Bimsstein, teilweise Kalksandstein?
    Welches Dämmaterial soll zwischen den beiden Wandschichten verbaut werden?
    Wie ist die Dämmwirkung im Vergleich zu einem WDVS?

    Danke

    Wuppertal
     
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  3. #2 ReihenhausMax, 26. Oktober 2011
    ReihenhausMax

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    Entscheidend ist das Dämmmaterial (Stärke und Wärmeleitfähigkeitsgruppe). Die
    Klinkerfassade trägt da nicht nennenswert zu bei. Von den Kosten her ist das
    sicherlich auch nicht so toll. Ein WDVS kann man auch mit Verblendern versehen
    oder alternativ über eine vorgehängte Fassade nachdenken (Dämmung, Hinterlüftung,
    typischerweise aber nicht zwingend Holzverkleidung, oft auch einfach als Vorhangfassade bezeichnet).
     
  4. Gast036816

    Gast036816 Gast

    eine klinkerfassade nachträglich an einem bestandsbau anzubringen heisst auch wie kriege ich die lasten der klinkerschale abgetragen. das muss gut geplant und statisch nachgewiesen werden, besonders bei bimsstein.
     
  5. Panfilo

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    Wie bei allen Altbausanierungen ist die Dämmwirkung sekundär. Gerade bei echten Klinkerfassaden werden Sie mit großen Wärmebrücken leben müssen. Diese stellen rein technisch kein Problem dar, wenn sie im Gesamtkonzept richtig beraten sind.
    Schwierig oder nur mit hohen Aufwand zu lösen sind Dachanschlüsse, Fensterlaibungen und der Bereich der unter der Erde liegt.
    Nachdem hier mehrere Gewerke und Maßnahmen aufeinandertreffen die auch fachlich auf eher höherem Niveau sind, ist die Beauftragung eines Architekten mit Sicherheit sinnvoll.
    Als Dämmmaterial zwischen den Baustoffen kommt i.d.R. Mineralwolle Wlg. 036 zum Einsatz.
     
  6. wuppertal

    wuppertal

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    Danke für die schnellen Antworten. Sorry, daß ich meinen Beitrag bei Neubau eingestellt habe.
    Dämwirkung sekundär und hoher Aufwand klingt für mich nach viel Geld investieren, wenig Energie sparen.
    Unser Haus hat durch die Hanglage auf der Gartenseite bis zu drei volle Stockwerke plus Dachgeschoss das bedeutet jede Menge Fassadenfläche und ohne Gerüst läuft da gar nichts.
    Um in Zukunft nicht durch regelmäßige Streicharbeiten mit Gerüst arm zu werden, hatte ich mir eine pflegeleichte Lösung vorgestellt.
    WDVS plus Riemchen habe ich auch schon überlegt, aber dank Konrad Fischers Horrorgeschichten haben meine Frau und Ich mit den aufgeklebten Dämmplatten ein ungutes Gefühl.
    Bei der vorgehängten Fassade können wir uns auf kein Material einigen. Holz braucht wieder Pflege, Welle ist irgendwie zu gewerbemäßig, bleibt eigentlich nur Schiefer und er ist in der Ausführung wie wir ihn schick finden sehr teuer. Ach ja nicht zu vergessen Eternit. Das Angebot lag für die Fassade bei 60000 Euro.
    Da ist guter Rat teuer
    Ist WDVS mit Riemchen denn etwas für die Ewigkeit?
     
  7. wall

    wall

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    Kannst du das bitte mal konkretisieren? Wo sind da die großen Wärmebrücken?
     
  8. Panfilo

    Panfilo

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    Überall wo Konstruktionsbedingt wenig,kein Dämmstoff eingebaut werden kann. Bei einer Klinker Vorsatzschale fallen diese alleine durch den komplexen Aufbau vermutlich höher aus. Das ist ja auch kein Problem. Kein Mensch wird je eine Energieeinsparung von 5cm Dämmstoffstärkendifferenz, Wlg 040 035 022, jemals einsparen können. Geschweige denn Plattenfugen oder sonstigen kleinkram. Wichtig ist das das Sytem Technisch funktioniert, Energie einspart und ein angenehmes Wohnklima schafft. Das erreiche ich mit 10cm Wlg040. Alles andere sind Rechenexempel für die es keinerlei Praxisbezug gibt.
    Viel Geld und wenig Energie sparen? Aber natürlich! Ein WDVS rechnet sich für den Bauherren generell nie. Es kann sein das die nächste Generation davon jedoch einen Ertrag hat und das Gebäude an Substanz/Wert gewinnt.
    Wie "ertragreich" ein WDVS ist hängt zunächst von er Standdauer/Sanierungsintervallen ab. Ich liste mal auf.
    Echte Klinkerfassade, wird höchstens unmodern u. techn. überholt.
    Eternit(aber auch nur die!!!), Sanierungsintervall ca. 30 Jahre (Reinigung)
    Anorganische,Dickschichtige Putzfassaden liegen zwischen 20 und 30 Jahren (Renovierungsanstich)
    Organische Systeme (EPS, Silikonharz, Dispersionen, Kunststoff)
    Die Hersteller geben die Wartung (Renovieranstrich) mit 10 Jahren an.
    In der Praxis eher kürzer.
    Die Riemchenfassaden aus Kunststoff liegen da vielleicht etwas drüber.
    Alles natürlich stark abhägig vom Standort des Gebäudes und der Bauweise.
    Die dunkelfarbigen Kubuse, ohne Dachüberstand mit bündig in der Fassade eingelassenen Fenstern erreichen ca. nur die Hälfte der Standzeiten.
    Wer also Geld sparen will, sollte sich mit seinem Handwerker nicht über die Preise der Erstellung auseinandersetzen, sondern über die Preise der Sanierungen.
    Weiterer fast noch wichtigerer Bestandteil ist das Thema Toxische Materialien.
    Klinkersteine,Eternit Vorhangfassaden,anorganische Systeme sind durchgehend giftfrei.
    Sie funktionieren aufgrund Ihrer Techn. Eigenschaften. Oranische, also EPS-Silikonharzsysteme funktionieren techn. nicht. Daher geben die Hersteller Biozide,Fungzide Wirkstoffe bei. Nervengifte,Herizide, genbeeinflussende Wirkstoffe. GIFT. Stark wasserlöslich, sprich jene werden bei Regen,Luftfeuchtigkeit aus den Systemen ausgespült. Wer will da schon wohnen?
    Aufgrund des bevorstehenden Wechsel von der DIN in die EU Norm werden diese Systeme in absehbarer Zeit aus dem Markt genommen werden.Dies kann auch bedeuten das jene in 10 Jahren gar nicht mehr überarbeitet werden dürfen und der Abriss droht. Ähnlich wie bei den Asbesthaltigen Faserzementplatten aus den 70Jahren. Entsorgt als Sondermüll zu höheren Kosten als die Erstellung je gekostet hat.
    Na, da habe ich als Bauherr aber mein Geld verdient.:winken
    Von daher bin ich der Überzeugung das Wärmebrücken,Energiebilanzen,Wlg ect. das unwichtigste an einem WDVS sind.
    60.000€ werden Sie für ein vernünftiges System bei einer ca.300m² Fassade jedoch investieren müssen.
     
  9. Gast036816

    Gast036816 Gast

    also dass eine klinkerfassade technisch überholt ist - da muss ich ja energisch widersprechen.

    in ein paar jahren sind wdvs-fassaden technisch überholt, nämlich wenn die anforderung zum recycling in der baustoffindustrie durchgedrückt wird. momentan haben wir von unseren abbruchmengen gerade mal 4 % im recyclingverfahren, der rest landet auf der deponie. die automobilindustrie ist da wesentlich weiter.

    unser problem werden die dünnschichtigen putze und verklebungen werden, diese stoffe lassen sich zum recyclen schwer trennen, also bleibt erst einmal nur der weg zur mülldeponie.

    da werden wir umdenken müssen und das wird kommen!!!
     
  10. Panfilo

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    --------------
    sorry, da habe ich mich falsch ausgedrückt.
    Ich meinte nur eine technische weiterentwicklung, z.b. den zugelassenen Einbau einer Dämmplatte WLG 015 würde das System techn. in Frage stellen.
    Sonst bin ich ganz Ihrer Meinung.
     
  11. Julius

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    Du redest aber auch reichlich Unsinn, wenn der Tag lang ist.
    Dabei ist der Ansatz gar nicht mal so verkehrt. Aber mit der differenzierten Betrachtung hast Du es anscheinend nicht so...
     
  12. wuppertal

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    Konkrete Empfehlung?

    Liebe Experten,

    vielen Dank für die bisherigen Einträge.

    Mich würde interessieren, wem Ihr Euch anvertrauen würdet, wenn Ihr Euren Altbau saniert. Wie sieht es mit den Energieberatern der Verbraucherzentralen aus?

    Gibt es eine Möglichkeit, daß Experten aus dem Forum mit mehr Details zu meinem Haus eine Empfehlung aussprechen können oder Vor und Nachteile Objektbezogen diskutieren.
    Ich könnte Fotos und Grundrisse zur Verfügung stellen.

    Wuppertal
     
  13. wuppertal

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    Die nächste Generation?? Ich bin 35 J. alt, wie lange soll den das WDVS halten was es verspricht? Man hört doch immer wieder, daß der Dämmstoff in seiner Dämmeigenschaft nachläßt.
    60000 Euro für 300 m² entspricht 200 Euro pro m² und ist hoffentlich nur für sehr hochwertige Oberflächen fällig.
    Bei WDVS rechne ich eher mit 100-120 Euro por m².
     
  14. Gast036816

    Gast036816 Gast

    langzeiterfahrung mit wdvs gibt es, seit wdvs verarbeitet wird. die ersten flächen sehen heute eher bescheiden aus.

    wenn du jetzt 35 jahre alt bist, können dir noch bolzende kids oder baskeballbegeistete sprösslinge noch bevor stehen. bei wdvs und baskeballkorb an der wand sieht der putz nach kurzer zeit ziemlich ramponiert aus, es sei denn, jeder wurf landet nur im korb.

    mit beratern aus verbänden ist das so eine sache, nimm lieber einen freiberufler.

    nur ein einwurf zur weiteren überlegung.
     
  15. #14 wasweissich, 28. Oktober 2011
    wasweissich

    wasweissich Gast

    ..........horrorgeschichten vergessen....
     
  16. #15 C. Schwarze, 29. Oktober 2011
    C. Schwarze

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    als konkrete Empfehlung würde ich vorschlagen, du läßt dir mal ein paar Ausgaben des "Malerblattes" zeigen.
    Dort wurden immer schöne Bauschäden vorgestellt und erläutert.

    Denke wenn das viele Bauherrn vorher gelesen hätten, hätten die kein WDVS
    angebracht und wenn doch, hätten viele Anstreicher endlch mal korrekt arbeiten müssen.
     
  17. Panfilo

    Panfilo

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    Nun, das WDVS meiner Eltern ist nun 27Jahre alt.
    10cm Mineralwolle Wlg.040(42), 10mm mineralische Armierung und ein 4cm echter Kratzputz auf 3cm Schichtstärke gekratzt. Einen Anstrich bekam das Haus damals nicht.
    Im Bereich meines damaligen "Fußballtors" hat die Struktur etwas gelitten. Dies ist der einzigste Mangel der festzustellen war.
    Keine einzigste Spore oder gar Alge, obwohl das Haus zu weiten Teilen von Nadelbäumen eingewachsen ist.Kein Dübel und kein Plattenstoß ist erkennbar, obwohl die Dübel damals eher Stahlnägel waren. Kein Risschen oder gar Schimmel in den innen Fensterleibungen.
    Dabei ist meine Mutter Dauerkipper aus Leidenschaft. Jetzt möchte Sie etwas Farbe auf der Fassade. Nach langem hin und her haben wir uns für einen rein mineralischen Anstrich entschieden.Der Hersteller gibt uns gar eine lebenslange,in Zahlen 60 jährige Gewährleistung auf die Farbtonstabilität.
    Natürlich, ähnlich wie damals, hat jeder "Fachhandwerker" davon abgeraten.
    Am liebsten hätten sie aufgedoppelt, mit EPS und Quarzgitterkarbonverstärkten Zauberprodukten.Gewährleistung VOB,BGB. Einer hatte sie gar abgelehnt, er wisse nicht ob das System "Standsicher" ist.Er wolle nachverdübeln und eine 4mm Kunststoffarmierungsschicht darüber ziehen.Farbtonstabilität könne man eh nicht gewährleisten alle Farben bleichen aus.:irre
    Das Nachbarhaus wurde im selbigen Zeitraum seither 3mal saniert, sah jedoch auch die meiste Zeit unansehnlich aus. Dennoch hatte jeder auf diese Systeme beraten.
    Das Dämmsysteme für m² Preise für 100€ angeboten werden glaube ich gerne.
    Es soll auch welche geben die machen das für 80 oder gar für 60€. Ich bin mir sicher man findet auch welche für 50€. Wenn ich kein zugelassenes System benötige vermutlich sogar noch darunter.
    Hier rechnet sich sicher das warten auf die neue EU-Norm, wenn die Systemkomponenten einzelne Zulassungsnr. bekommen. Dann kann der Handwerker gar noch sein System selbst im Baukastensystem zusammenstellen. Das wird die Materialkosten (ca. 25% der Bauleistung) erheblich drücken. Wohl denn.
    Für mein techn.Verständniss ist es die Schichtstärke die ein gutes System auszeichnet. Schichtstärke ist jedoch auch immer, höherer Materialaufwand und mehr Arbeitsgänge. Dies mit Materialien die schon seit min. 50 Jahren auf dem Markt sind, sollte die Gefahr von Enttäuschungen gering sein. Das dies dann nicht mehr mit 120€ auszuführen ist, liegt wohl auf der Hand.
    Unabhängige Berater zu finden ist wohl eher ein Problem. Jeder wird natürlich aufgrund seiner Einstellung beraten, und Sie sind sich ja noch nicht über das System klar. Bleibt also erstmal googlen!!! Viel Erfolg.
     
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  19. wuppertal

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    Ich google mittlerweile wohl schon zu lange. Eine Frage hätte ich aber noch. Wenn ich jetzt neue Fenster einbaue, kann ich dann auch danach noch entscheiden ob ich Klinker, Vorgehängte Fassade oder WDVS nehme oder gibt es dadurch Probleme?
    Ich würde die Fenster dann schon bündig mit der aktuellen Fassade einbauen lassen damit ich später keine Wärmebrücken in den Leibungen bekomme.
     
  20. Panfilo

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    Wenn Sie schon die Möglichkeit haben ein "Gesamtkonzept" zu erstellen ist dies auch anzuraten. Sie ärgern sich schwarz, wenn Ihr Wunschsystem später nur mit Abstrichen möglich ist weil Ihnen 1cm an Fensterrahmenstärke fehlt.
     
Thema: Klinkerfassade nachträglich?
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