Kombinierte Heizung/Lüftung im Passivhaus

Diskutiere Kombinierte Heizung/Lüftung im Passivhaus im Regenerative Energien Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, wir planen für 08 ein Passivhaus in KS-Masivbauweise (ca. 220 m2 Nutzfläche / 4 Personen auf 3 Etagen da seperate Einliegerwohnung...

  1. acensai

    acensai

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    Hallo,

    wir planen für 08 ein Passivhaus in KS-Masivbauweise (ca. 220 m2 Nutzfläche / 4 Personen auf 3 Etagen da seperate Einliegerwohnung integriert).

    Mein Archi meinte schon, dass viele Bauherren im Passivhaus neben der KWL mit WRG auch noch eine separte Heizlösung (z.B. Pellets) etc. einsetzen.
    Hier im Forum wurde ich auch schon darauf hingewiesen, mir Gedanken über die Kombination von Heizung / Lüftung zu machen ...(danke an alle!!)

    Gut, Gedanken hab' ich mir diesbezüglich jetzt schon seit 1 1/2 Wochen gemacht und auch die offiziell zugänglichen Passivhaus-Datenbanken angesehen ... Folgende Lösung hab ich bisher noch nirgends gesehen - finde ich für mich aber interessant:

    1. Eine KWL mit WRG z.B. von Drexel & Weiss (evtl. mit kleinem Heizregister und evtl. mit Warmwasser)

    2. ZUSÄTZLICH eine Split-Klimaanlage mit 4 Inneneinheiten (1x Wohnzimmer, 1 x Schlafzimmer, 1 x Bad, 1x Einliegerwohnung). Ziel ist es, hierduch
    2.1 die Heizspitzen im Winter ganz schnell und einfach abzudecken ohne ein zusätzliche Flächenheizung zu installieren,
    2.2 In einzelnen Räumen und Gebäudebereichen verschiedene Temperaturen zu erreichen (? ist das möglich, obwohl die KWL zentraler Bestandteil des Passivhauses ist?)
    2.3 Das Bad zielgerichtet und schnell temperieren und entfeuchten zu können (Meine Frau friert's häufig ;-)
    2.4 Im Sommer schnell, zielgerichtet und kostengünstig KÜHLEN zu können. (Natürlich, ganz zentral ist die Aussenbeschattung, aber notfalls und auch wenn in der Küche gekocht wird und die Wärme ins offene Wohnzimmer wandert, dann hätte ich die Klimaanlage, die beim Passihaus schnell für Kühlung sorgen sollte)

    Wo sind die Nachteile einer sochen Lösung, was sehe ich falsch? Hat vielleicht jemand Erfahrung mit genau so einer Lösung gemacht? (Das wär natürlich super!!)

    Bitte um Meinungen, Anregungen, Erfahrungsberichte, Kritik!! (Mit Archi werd' ich eh noch viele Gespräche hierzu führen)

    Vielen Dank
    acensai
     
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  3. mls

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    letzteres (kritik) ist einfach: geht aus verschiedenen gründen nicht.
    ich vermute (vorsichtig formuliert) dass bei e. ph der übliche "planungstab" )* nicht ohne grund um haustechnische kompetenz erweitert wird ;)

    )* http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?t=485 - mind. s.1-3
     
  4. acensai

    acensai

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    ... aber warum denn nicht?

    Hallo,

    ich hab in verschieden Foren diese oder eine sehr ähnliche Frage gestellt ... es hat mir aber leider noch niemand diese Idee "wegrechnen" können ...

    Generell ist's halt so, dass ich sehr gerne eine Inverter Multisplit-Klima im Haus haben möchte - ich gehöre nicht zu den Hausherren, die es angenehm empfinden wenn es im Sommer 25,5 Grad im Wohnzimmer hat bei einer Luftfeuchtigkeit von über 55 %. (Das hab ich schon in vielen Foren gelesen ....)

    Und die Anschaffung einer weiteren "Heizung" wie z.B. Solarthermie (Kollektoren an der Süfront des EFH montiert, dadurch WW und Unterstützung einer teilweise zu verlegenden FBH) muss sich erst rechnen.

    Die Solarthermie incl. Speicher und FBH kostet sicher zwischen 9 - 12 Tsd. Euro! Und diese Anschaffung würde sich erst nach langer langer Zeit rechnen - da kann die sowieso zur Verfügung stehende Split-Klima aber ganz ganz ganz viel Strom brauchen (was eine Inverter aber nicht braucht!) ....

    Verstehst, wie ich das meine? Es dreht sich bei Split-Klima nur um die Abdeckung der Heizspitzen, als Backup-Heizung - aber v.a. als KÜHLUNG.

    Ich bin aber natürlich kein Lüftungsbauer oder Architekt (sondern ein Betriebswirt!) ... deswegen freu' ich mich über weitere Kritik und Anregung!

    Besten Dank
    ... acensai.
     
  5. joegeh

    joegeh

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    na dann machs doch so....
     
  6. acensai

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    ... ich freu' mich ja über Kritik, Anregungen und Hinweise - vielleicht bin ich ja total falsch unterwegs ...
     
  7. #6 Hendrik42, 22. Juli 2007
    Hendrik42

    Hendrik42

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    Hmm, also KWL mit WRG ist klar, das braucht es sowieso. Und Warmwasser wie, über WRG aus der KWL oder mit Luft WP? Was ist die Alternative? Durchlauferhitzer? Ökonomisch kann das schon sein. Und für die Ölkologie kann man die je mit grünem Strom betreiben.

    Und dann keine konventionelle Heizung? Also nix FBH und/oder Wandheizung? Das geht aber nur in einem "richtigen" Passivhaus! Dann kann man mit warmer Luft heizen.

    Tja, was spricht gehen ein paar gute Split-Klima Anlagen? Sind ja quasi Luft-Luft WP. Bei haustechnikdialog.de hat sich jemand zwei (oder waren es drei) ins Haus geschraubt, der war damit recht zufrieden, glaube ich. Man muss allerdings die richtigen Aufstellplätze dafür haben, sowohl innen, als auch Außen. Schliesslich will man ja nicht in dem sehr warmen oder sehr kalten Luftzug sitzen! Und natürlich sind die Dinger nicht geräuschlos.

    Wenn wir in unserem KfW60 Haus das Wohnzimmer aus irgendeinem Grund schnell zwei Grad wärmer haben wollen, machen wir unsere Ethanol Feuerstelle an, da hat man eine hübsche Flamme und das ist im wesentlichen geräuschlos. Wenn man die Split-Klima Anlage auch sehr leise bekommt, dann ist das sicher auch eine Möglichkeit.

    Ruhig nochmal bei haustechnikdialog.de die Suche verwenden.

    Gruß, Hendrik
     
  8. th_viper

    th_viper

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    Diese Aussage findet sich häufig in der Literatur, aber es wird meist vergessen, dass es nur für eine an die KWL gekoppelte Zuluftheizung gilt. Durch Luftwechsel und Verschwelungsgefahr sind hier die zuführbaren Energiemengen begrenzt. (da ließe sich auch noch diskutieren, ob dies genau an der Grenze zum Passivhausniveau der Fall ist).

    Trennt man Luftzuführung und Nachheizung, dann sind auch höhere Energiemengen ohne Verschwelung zuführbar, da einfach mehr Luft umgewälzt werden kann.

    Passivhäuser werden ja oft mit dem Wegfall der konventionellen Heizanlage und einem damit verbundenen Kostenknick propagiert.
    Wenn man über diesen Punkt mal nachdenkt, kommt man zu dem Schluss, dass dann nicht das Dämmniveau eines Passivhauses erforderlich ist, sondern "nur" die Begrenzungen aus den thermischen Behaglichkeitskriterien.

    @acensai

    Warum die Klimaanlage nur für die Spitzen?

    Ein paar Denkanstöße von mir:

    • Größter Nachteil ist der Gerätelärm.

    • Das Heizregister für die Zuluft weglassen und durch Heizflächen im Raum ersetzen (alternativ bei Hauptheizung mit der Klimaanlage decken diese die Spitzen ab, bzw laufen, wenn der Lärm der Klima stört).

    • Das private Nutzerverhalten mit einfließen lassen. Wenn wir zuhause sind, dann laufen einige Gerätschaften mit entsprechender Abwärme. Da ist meistens eh keine weitere Heizung mehr erforderlich
     
  9. planfix

    planfix Gast

    geht nicht gibts nicht!
    Habe hier ein BV mit Wärmepumpe (Luft / Wasser) auf Klimakonvektoren von Denkedran gesehen. Damit kann man heizen und kühlen. KWL ist nicht drinne! würde aber auch gehen, wenn Bh dies wollte, bringt aber auch nicht mehr wirklich viel.
     
  10. acensai

    acensai

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    @ th_viper: Danke! Darf ich fragen, wie Du dein Heizlösung gestaltet hast?

    @ alle - DANKE - IHR SEID DIE ERSTEN, DIE MICH NICHT ALS KOMPLETT BLÖD UND IRRE HINSTELLEN! :fleen

    Lacht nicht, aber: Ich such ganz einfach nach der optimalen KLIMATISIERUNGslösung für unser Zuhause! Deswegen u.a. die Entscheidung ein wirkliches Passivhaus zu realisieren ;-) Und bei der größten Anschaffung meines Lebens hinterfrage ich gleich zu Beginn die ganzen Sachverhalte ...

    Und jetzt frag ich auch nochmal ganz blöd: Da es im Passivhaus ja eigentlich keine kalten Ecken gibt und alle Flächen "gleich warm" sind, sollte das Wohnklima / -gefühl im Passivhaus ja eigentlich sehr gut sein. (Super!)
    -> Weshalb dann dieses super Wohngefühl durch eine überhöhte Temperatur im Fussboden- oder Wandbereich aufgrund einer Fussboden- oder Wandheizung beeinträchtigen? (Ausserdem soll man dann ja z.B. das Parkett an den Boden kleben, oder die Wandfläche frei halten etc. etc.)

    Der ganz ursprüngliche Grundansatz von einem PH war ja, dass man den Restwärmedarf in einem Passivhaus über die KWL regeln kann. (... und nur für den Restwärmedarf ein Heizregister in die KWL - jetzt ganz vereinfacht dargestellt.) Und mittlerweile baut man in fast jedem PH wieder "ganz normale" Heizanlagen ein?
    Warum das denn? Ich hab für mich nur die Erklärung, dass der Nachteil der Heizung über die KWL-Standardlüftung v.a. die NICHT mögliche Zonierung (Bad vs. Schlafzimmer vs. kompletter Wohnbereich) ist und dass m.E. dass man bei höherem Wärmebedarf die KWL stärker laufen lassen muss - und dadurch die komplette KWL ja auch lauter wird ...

    Es heist immer: Das Passivhaus ist "einfach zu heizen", geniales Konzept etc. - warum also bei diesem genialen Ansatz wieder zur klassischen Heizung zurück? Also warum wieder die hohen Kosten für eine FBH + Wärmepumpe + evtl. Sole oder Direktverdampfer-WP's OHNE dass man im Haus wirklich kühlen kann? WAS MEINT IHR????
     
  11. joegeh

    joegeh

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    Die KWL bringt dir eben dann das wofür sie gedacht ist.. frische Luft.

    Gruß Josef
     
  12. mls

    mls Bauexpertenforum

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    frische luft ... und ein bisserl energieeinsparung :p
     
  13. planfix

    planfix Gast

    Fast alle Klimaanlagen können heut zu Tage auch heizen.
    Ist halt eben auch eine Kostenfrage. Die Baumarktkisten sind nicht zu empfehlen, wer möchte auch an jeder Außenwand solche Kisten hängen haben? Mit Zentralen Klimaanlagen ist das allerdings machbar.
    Geh halt nicht zum Heizungsbauer sondern zum Klimahansl. Der weiß schon wie's geht.
     
  14. th_viper

    th_viper

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  16. #14 Hendrik42, 24. Juli 2007
    Hendrik42

    Hendrik42

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    Wie gesagt, ein "richtiges" Passivhaus, das auch "richtig" umgesetzt wird, kann man mit einer Nachheizung der über die KWL zugeführten Luft heizen. Dass dadurch die Luftfeuchtigkeit nicht höher wird, sollte klar sein.

    Im Bezug auf Fussboden/Wandheizung scheinen mir hier uralte Vorurteile durchzuklingen. Was ist eine "überhöhte" Temperatur? Meine FBH im KfW60 Haus hat im tiefen Winter eine Vorlauftemperatur von 35°C, also an der Oberfläche 30°C. Wäre sie noch besser, wären es nur so 25°C. In einem KfW60 / KfW40 Haus hat die FBH normalerweise (90% der Heizperiode) eine Vorlauftemperatur, die kaum über der Raumtemperatur liegt.

    Wenn man eine FBH in ein Passivhaus einbauen würde, dann wäre der Vorlauf ständig kaum über der Raumtemperatur. Mir ist nicht klar, wo dann etwas "überhöht" sein soll.

    Nochwas: eine KWL läuft sowieso ständig, die wird nicht lauter, wenn sie mehr Wärme transportiert. Nur die Luft wird wärmer und trockener.

    Gruß, Hendrik

    PS. ok, na gut, wenn die KWL nicht richtig ausgelegt ist, dann muss man vielleicht im Winter mehr Luft umwälzen um mehr Energie ins Haus zu bringen, kann sein. Das wird dann sicher lauter.
     
  17. acensai

    acensai

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    Das hört sich interessant an - wie bist Du denn damit zufrieden? Würdest Du diese Lösung wieder wählen? Wie erzeugst Du das WW (Solarthermie)? Wie ist das Wohnklima bei Dir denn? Sind die Anlagen laut? Warum hast DU denn eigentlich diese Lösung gewählt? .:confused:
    ... bin halt sehr sehr neugieeeeeirg :D

    @ Hendrik: "Wenn man eine FBH in ein Passivhaus einbauen würde, dann wäre der Vorlauf ständig kaum über der Raumtemperatur. Mir ist nicht klar, wo dann etwas "überhöht" sein soll."

    OK - da hast Du schon recht mit deiner Argumentation! Ziehe meine Aussage zurück :konfusius
     
Thema: Kombinierte Heizung/Lüftung im Passivhaus
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