kombinierte Wand- und Fußbodenheizung: separate Fühler und Regler?

Diskutiere kombinierte Wand- und Fußbodenheizung: separate Fühler und Regler? im Heizung 2 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo liebe Experten, nach vielen Überlegungen haben wir uns für eine kombinierte FbH- und Wandheizung entschieden. Irgendwer hat uns...

  1. #1 UmbauPlanerin, 26. März 2015
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    Hallo liebe Experten,

    nach vielen Überlegungen haben wir uns für eine kombinierte FbH- und Wandheizung entschieden.

    Irgendwer hat uns irgendwann zu separaten Fühlern und Reglern für Wand- und FbH-Elemente geraten, da die Wand- und Fußbodenheizung unterschiedliche Reaktionszeiten haben.

    Wie genau funktioniert das mit den Fühlern? Werden diese sichtbar oder unsichtbar installiert? Wo werden sie genau installiert?
    Vermutlich sind diese Fragen höchstpräzise, daher kurz die Planung:
    - FbH: Rohre in ausgefrästen Rillen in Tonplatten, Bodenbelag direkt drüber
    - WH: integriert in Gipsfaserplatten (oberste Beplankungsebene)
    - Räume separat gesteuert

    Momentan ist noch alles möglich, da nur der Rohbau steht, der Fußboden noch nicht aufgebaut ist und die Wände noch offen sind.

    Für sachdienliche Hinweise und Tipps aller Art sind wir dankbar!
     
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  3. R.B.

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    Soll FBH und WH für alle Räume gemischt werden? Damit macht man sich aber unnötig viel Arbeit. Bei einem gut gedämmten Haus reicht die FBH problemlos aus um auch mit niedrigen heizwassertemperaturen die Räume auf Solltemperatur zu bringen. Eine zusätzliche Fläche als WH bringt hier keinen Vorteil.

    Im Badezimmer reicht die verfügbare Bodenfläche meist nicht aus. Hier kann die Unterdeckung durch eine Wandheizung geliefert werden. Beide vom gleichen Raumthermostat gesteuert, denn das Thema Reaktionszeit würde ich ganz schnell vergessen. Das spielt beim Vergleich WH zu FBH bei niedrigen Heizwassertemperaturen nur noch eine untergeordnete Rolle.
     
  4. #3 UmbauPlanerin, 26. März 2015
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    Danke für die Antwort! Es ist absolut richtig, dass die FbH mehr als ausreicht. ABER die Wandheizung bringt Behaglichkeit (getestet und für gut befunden). Und der Verzicht auf Handtuchwärmer im Bad finanziert das komplette Wandheizungsmaterial (Gipsfaserplatten mit integrierten Heizrohren). Mehrkosten für die Montage gibt es auch keine wesentlichen, da einfach anstatt einer normalen Gipsfaserplatte die Heizungsplatte verlegt wird. Natürlich müssen die Rohre an den Verteiler angeschlossen werden etc. etc. Aber das sind auf das Gesamtprojekt bezogen absolut vernachlässigbare Kosten.

    Okay. *seufz* Und wieder völlig unterschiedliche Aussagen. Uns wurde eingetrichtert, unbedingt doppelt Fühler anzubringen.

    Raumthermostat bedeutet: keine Fühler im / auf dem Boden - der im Raumthermostat integrierte Fühler reicht?

    Hinsichtlich Wärmeerzeugung gab es folgende Aussagen:
    -- Raumtemperatur soll allein durch FbH abgedeckt werden. Wandheizung sozusagen überdimensioniert zusätzlich.
    -- FbH und Wandheizung sollen gemeinsam die Werte der Heizlastermittlung erbringen.

    Kommentare?
     
  5. R.B.

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    Fühlerim Boden würde man nur bei el. Heizmatten machen, damit diese nicht versehentlich überhitzen und zu hohe Oberflächentemperaturen entstehen. Bei einem wasserführenden System "regelt" man über die Raumtemperatur.

    Ob eine Wandoberflächentemperatur von 23°C angenehmer ist als eine mit 19°C da würde ich schon zu den 23°C tendieren, aber der Unterschied ist marginal. Wandheizungen wie man sie früher gebaut hat, also mit hohen Heizwassertemperaturen, würde ich nicht installieren. Die braten Dir auf Dauer die Rübe weg, das ist mehr als unangenehm.

    Wer hat das gesagt? Wie begründet?
     
  6. #5 UmbauPlanerin, 26. März 2015
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    Im mir gerade vorliegenden kombinierten FbH- und WH-Angebot sind Fühler am Boden enthalten. Soviel dazu.

    Die WH läuft mit der gleichen niedrigen Vorlauftemperatur wie die FbH. Reiner Komfort.

    Die Frage ist nur, ob man sie bei der Berechnung der FbH berücksichtigt oder nicht.

    Mir kann es gar nicht zu warm sein im Winter, ich bin maximal verfroren und sitze gerne bei 26° am Schreibtisch... :-)
     
  7. mls

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    holzbau? nassbau?
    welcher dämmstandard?
    welcher wärmeerzeuger?
    wirtsch. vorlauftemp.?
    arch./general/bautr*ger - oder was?
    gibts schon seriöse preise?

    du schreibst
    von wem is der zitierte krampf?
    wärmeerzeugung macht der "ofen".
    wärmeverteilung macht raumtemperatur.

    bist du sicher, auch nur halbwegs kompetente beratung
    auf deiner seite zu haben?
     
  8. #7 UmbauPlanerin, 26. März 2015
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    Haus mit OG und DG, Baujahr 1950, 36,5er Hohllochziegel, keini WVS.

    DG komplett abgrissen und in Holzständerbauweise neu aufgestockt;
    Außenwanddämmung im DG: U = 0,16 W/m2K; Dachflächen: U = 0,166 W/m2K; Fenster: Uw = 0,99 W/m2K.
    17,5cm hoher Fußbodenaufbau über bestehendem (und mit Kies gefülltem) Fehlbalkenboden. Nach unten mit Schüttung und 5cm Holzfaserplatten gedämmt.

    Zur Vorlauftemperatur: Heizlastermittlung wird Anfang nächster Woche extern in Auftrag gegeben. Die Heizungsbauer in unserer Gegend machen diese tendenziell nicht; es wird gemäß Erfahrung verlegt.

    Die Aussage, dass die WH rein als Zusatz-Komfort (vgl. Kaminofen) eingesetzt werden soll, stammt von einem befreundeten Bauleiter.

    Demnach ist also angeraten, die WH sehr wohl in das Gesamtkonzept einzubeziehen.
     
  9. R.B.

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    Bei einem wasserführenden System? Keine Ahnung wozu das gut sein soll. Das ergibt keinen Sinn, denn ich will ja nicht die Boden/Wandtemperatur regeln sondern die Raumtemperatur.
     
  10. #9 UmbauPlanerin, 26. März 2015
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    Ja, wasserführendes System. Demnach also auch keine separaten Fühler für Boden und Wand. Einzig den schön unsichtbaren Raumthermostatfühler. Damit kann ich gut leben.
     
  11. R.B.

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    Unsichtbar sollte er nicht sein, sondern man sollte ihn dort montieren wo er auch die Raumtemperatur "fühlen" kann. :D
     
  12. #11 UmbauPlanerin, 26. März 2015
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    Raumthermostat = das Teil des Schalterprogramms, in dem ich die gewünschte Temperatur einstelle?
    Also irgendwo bei den Lichtschaltern am Eingang angebracht?
    Darin unsichtbar der Fühler integriert.
    Falsch?
     
  13. R.B.

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    So ähnlich. Eine Montage bei den Lichtschaltern ist nicht immer zweckmäßig, da sich Lichtschalter ja üblicherweise direkt neben einer Tür befinden und dort durch den Luftzug nicht unbedingt die korrekte Raumtemperatur vorherrscht. Weiterhin sollte ein Raumthermostat so montiert werden, dass er nicht direkt von der Sonne beeinflusst werden kann, und natürlich nicht hinter einen dicken Gardine.
     
  14. #13 UmbauPlanerin, 26. März 2015
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    Okay... Ich habe noch nie Raumthermostate gesehen, die nicht bei den Lichtschaltern neben der Tür montiert waren. Argumente machen aber natürlich Sinn.
     
  15. R.B.

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    Da muss man sich hinsetzen und ein bisschen "planen". Bei einem Abstand von 1m (min) zu einer Tür dürfte der Einfluss gering sein. Montagehöhe irgendwas um 1,2m wäre sicherlich nicht schlecht. An der Stelle sollte keine Wandheizung sein, da diese den Thermost sonst von "hinten" aufheizt. usw. usw.
     
  16. #15 UmbauPlanerin, 26. März 2015
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    Hier wird beschrieben, dass bei der FbH ein Fühler in einem Lehrrohr mitverlegt werden soll, damit die Fußbodentemperatur konstant gehalten wird (und die FbH z.B. auf solare Wärmegewinne reagiert).

    Außerdem: "Diese gleichmäßige Oberflächentemperatur vermittelt durch ihre abgegebene Strahlungswärme ein optimales Wärmegefühl, gegenüber herkömmlich geregelter Konvektionswärme über einen Raumthermostat.
    Bei Verwendung von zwei Heizsystemen in einem Raum (Boden- und Wandheizung) benötigt man bisher zwei Raumthermostate, die sich jedoch gegenseitig beeinflussen, und zu Reklamationen führen."
     
  17. R.B.

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    Diese Strategie ist sinnfrei, da die Heizwassertemperatur, und somit auch die Oberflächentemperatur, natürlich nicht konstant gehalten wird, sondern entsprechend der heizlast (Außentemperatur) angepasst wird. Das macht der Wärmeerzeuger. Mit dem Bodenfühler würde man diese Regelung ad absurdum führen.

    Es ist auch völliger Unsinn zu behaupten, dass man bei WH und FBH an einem Heizkreise 2 Raumthermostate bräuchte.
     
  18. #17 UmbauPlanerin, 27. März 2015
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    Ich habe heute nochmal mit zwei großen deutschen FbH-Herstellern telefoniert.

    Die Aussagen waren übereinstimmend wie folgt:

    Die Fußbodenheizung reagiert träger als die Wandheizung. Sobald das Raumthermostat aber die gewünschte Temperatur erreicht hat, schließt der Stellantrieb.
    Allerdings ist der Boden dann möglicherweise noch kalt.
    Aus diesem Grund werden Fühler in den Estrichelementen integriert, die sozusagen die Wärme der Platte erfühlen und sicherstellen, dass der Fußboden angenehm warm ist.

    Natürlich heizt die Wandheizung dann aber weiterhin mit, war heute die Aussage.
    Das letzte Mal hieß es noch, dass diese einen eigenen Fühler und Stellantrieb bekommen solle.
    In allen Angeboten sind Fühler für die FbH drin, keine speziellen für die WH.

    Tja...
     
  19. malgucken

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    Eine Idee, Gedankenanriss.
    Neubei, T10 Außenwand. Schlafzimmer SZ (wo Kopf liegen würde) grenzt ans Badezimmer (Waschbecken an dieser Wand, mehr nicht). Die Wand dazwischen 17.5cm tragend (KS[leitet besser] oder Ziegel). Da die Badezimmerwände rel. voll sind (Bad "nur" ca. 7m^2 groß), ist geplant an dieser Trennwand Bad/SZ im SZ eine Wandheizung anzubringen. Zusätzlich eine kleinere Bodenheizung (unterm Bed und so). Die Wandheizung im SZ soll immer laufen, damit das Badezimmer auch gewärmt wird über die Wandheizung auf der anderen Wandseite, zusätzlich zur Bodenheizung im Bad dort.
    Bei Bedarf kann nun im SZ (evtl. auch als Büro genutzt) die Fußbodenheizung manuell aktiviert werden (somit würde evtl. Staubverwirbelung nicht ständig stattfinden. Jaaa, Vorlauf sollte sowieso rel. niedrig sein). Da du es gerne warm magst, wäre etwas in diese Richtung denkbar...
     
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    Da hast Du bestenfalls mit ein paar Verkäufern gesprochen, aber niemals mit Leuten die auch Ahnung von der Technik haben.

    na toll, dann heizt der Boden den Raum weiter auf Temperatur obwohl die Solltempetatur schon längst erreicht ist. Tolle Sache. Ich stelle 21°C RT ein, und bei 23°C heizt der Boden immer noch. :mauer
    Und die Wandheizung schaltet gar nicht mehr ein, da ja die Soll-RT niemals unterschritten wird.

    Das nennt man dann Raumtemperaturregelung im Jahr 2015.

    Ich wiederhole gerne noch einmal meine obige Aussage. Du hast nie und nimmer mit jemandem gesprochen der Ahnung von der Sache hat. Bestenfalls mit einerm Verkäufer von E-Heizungen.

    Die Integration von Fühlern im Boden kann man machen wenn sehr große Räume beheizt werden sollen, und da rede ich von Räumen die mehr Fläche haben als Dein komplettes Haus. Dadurch soll über die große Fläche ein konstantes Heizen ermöglicht werden, ohne dass bei Aufheizvorgängen zu hohe Wassertemperaturen in den Boden geschoben werden, oder der Raumfühler aufgrund der großen Fläche keinen repräsentativen Wert liefern kann.

    Ich kenne einige Angebote für FBH, aber ich habe noch nie erlebt, dass bei einem EFH eine FBH mit bodenfühlern ausgestattet wurde (Ausnahme el. Heizmatten im Boden).
     
  22. SirSydom

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    Wenn man die FBH auch zum Kühlen verwenden will sind Estrichfühler zur Taupunktüberwachung nicht ganz verkehrt, oder?
     
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kombinierte Wand- und Fußbodenheizung: separate Fühler und Regler?

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