Kondensat am Schließzylinder

Diskutiere Kondensat am Schließzylinder im Fenster/Türen Forum im Bereich Neubau; Hallo, wir wohnen nun ein knappes Jahr in unseren Neubau und sind alles in allem bis auf Kleinigkeiten sehr zufrieden. Auf eine dieser...

  1. #1 HausImGruenen, 29. November 2010
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    Hallo,

    wir wohnen nun ein knappes Jahr in unseren Neubau und sind alles in allem bis auf Kleinigkeiten sehr zufrieden.

    Auf eine dieser Kleinigkeiten habe ich bisher keine vernünftige Antwort vom Haustürlieferanten erhalten. Und zwar:
    Bei niedrigen Außentemperaturen (wie in den vergangenen Nächten) bildet sich innen Kondenswasser am Schließzylinder der Hauseingangstür, und zwar nur am Schließzylinder, nicht an der Rosette, nicht an anderen Teilen (Glasscheibe, ...) der Tür. Die Tür ist aus Holz mit einer Alu-Vosatzschale, hat Dreifach-Verglasung und einen U-Wert von 0,79.
    Direkt nach dem Einzug hat der Haustürlieferant das auch damals bestehende Problem auf die billigen Bauschlösser und die Baufeuchte geschoben. Das Ergebnis war ein total verrosteter Schließzylinder, als wir im Juni die Bauschlösser gegen neue Schließzylinder getauscht haben. Der Verkäufer der neuen Schließzylinder (ein kleiner "Schlüssel-Gravur-Briefkasten-...-Betrieb" in der Gegend) konnte sich den Rost auch nur durch die Baufeuchte erklären und meinte, dass das nach einem Jahr nicht mehr auftreten darf. Besonders gedämmte Schließzylinder kannte er nicht.
    Nun, nach den ersten kälteren Tagen, bildet sich wieder Kondenswasser an besagtem Schließzylinder. Wir möchten nun vermeiden, einmal jährlich einen durchgerosteten Schließzylinder zu tauschen.
    Eine weitere Stelle mit Kondensat haben wir bisher im Haus noch nicht finden können. Letzten Winter war die Wasseruhr noch feucht, aber selbst die ist bisher noch trocken.

    Daher die Frage: Was tun, damit sich kein Kondensat am Schließzylinder der Haustür bildet?

    Viele Grüße

    HausImGruenen
     
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  3. ecobauer

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    Könnte es sein, dass der Schließzylinder ein ziemlich kurzer ist???
    Ansonsten dürfte es wohl so sein, dass der Flur/Windfang nicht geheizt ist, die übliche raumfeuchte Luft sich am kältesten Bauteil - dem SZ - eben niederschlägt.
    Es dürfte wohl schwer werden, da eine vernünftige Lösung zu finden.
    Solange es nicht erforderlich ist, da einen Eimer unterzustellen, würde ich das als Randerscheinung belassen und hin und wieder mit ´nem Lappen trockenwischen.
     
  4. H.PF

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    und regelmäßig WD40 oder so reinsprühen, dann rostet der auch net so schnell...
     
  5. #4 HausImGruenen, 29. November 2010
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    Hallo,

    danke für die ersten Antworten. Es tropft nicht runter, läuft nur ganz langsam. Ein- oder zweimal am Tag an der Tür wegwischen reicht aber auf jeden Fall aus. Unten am Boden kommt so gut wie nichts an. Nur im vergangenen Jahr war der Schließzylinder halt am Ende des Winters so zugerostet, dass er nicht mehr schloss und ich einen neuen brauchte. Mit WD40 habe ich ihn dann wenigstens noch irgendwie ausgebaut bekommen. Dafür muss man den Schlüssel ja auch noch drehen können...

    Der Schließzylinder ist etwa 15cm lang, 4 von innen bis zum Schloss, dann 11 nach außen. Ja, zwischen Haustür und Wohnraum liegt der Windfang ohne FBH, ist aber nur durch eine normale Glastür vom Wohnraum abgetrennt, 18-19 Grad sind's da auch.

    Viele Grüße

    HausImGruenen
     
  6. Lukas

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    Füsikleerer biste nicht.

    Einen PZ welcher rostet zu finden dürfte fast schon Aufwand bedeuten.

    Gruß Lukas
     
  7. Julius

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    Kauf einen vernünftigten Zylinder (z.B. von KESO), der ist wasserfest...
     
  8. Lukas

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    Wasserfest ist keiner. :D Korrosionsbeständig schon eher. :) Dafür brauchts noch keine S-Klasse.

    Gruß Lukas
     
  9. #8 HausImGruenen, 29. November 2010
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    Hallo,

    der aus dem letzten Winter war der Schließzylinder, der bei der Tür dabei war. Der Schließmechanismus, den ich durch Bewegung des Schlüssels herausdrehe (wie immer der heißt), war eingerostet, ebenso die lange Schraube, mit der der Schließzylinder in der Tür befestigt war. Auch damals war den ganzen Winter über Kondensat innen am Schloss.

    Mit dem alten Schließzylinder bin ich dann losgelaufen (zu insgesamt vier Verkäufern) und habe mir einen neuen anbieten lassen. Ich hatte damals gedacht, das wär nicht weiter schwer, da mir ja auch jeder erzählte, dass Baufeuchte schonmal zu Kondensat und zu Rost im ersten Jahr führen kann. Bei zwei Verkäufern von Schließzylindern war die Länge (4+11) nicht lieferbar, von den anderen beiden Angeboten habe ich für den Verkäufer entschieden, zu dem ich auf Empfehlung hingegangen war. Der jetzige Schließzylinder ist von BKS, keine Ahnung, ob das eine "Marke" oder eher "No-Name-Billigkram" ist.

    Jetzt habe ich wieder Kondensat innen am Schloss, deswegen frage ich ja nach...
     
  10. Vossi

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    Gut ölen und damit leben....
     
  11. stoschi

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    Soviel ich weiss soll man Schließzylinder überhaupt nicht mit Öl behandeln. Sondern nur mit Pflegespray reinigen.
     
  12. Vossi

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    Wenns doch aber "dauernass" ist! WD40 all night long. Graphit wird euch da nicht weiterbringen, also ölen...
     
  13. de Schmied

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    Kommt drauf an was man unter ölen versteht.

    Harzendes Öl nicht in den Schließmechanismus (dort wo der Schlüssel rein kommt) machen. Evt. auch mal den Zylinder ausbauen und das Innenteil Ölen/ schmieren. Immer WD 40 oder ähnliches für den Zylinder.

    Was mir Spanisch vorkommt ist das das Innenteil verrostet war bei einem Schließzylinder der täglich mehrmals benutzt wird sollte sowas nicht vorkommen.

    gruß
     
  14. #13 HausImGruenen, 30. November 2010
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    Hallo,

    ich werde also fleißig WD40 nehmen. Die Tür wird aber nicht jeden Tag benutzt und noch seltener wirklich mit Schlüssel abgeschlossen. Wir nutzen eher die Nebeneingangstür direkt zur Garage. An der eigentlichen Haustür schellt der Postbote und kommt der Besuch rein, halt jeder, der schellen muss, weil er keinen Schlüssel hat.

    Besten Dank auf jeden Fall für die beruhigenden Antworten. Ich hoffe dann mal, dass dieser Schließzylinder länger überlebt als der letzte...

    Viele Grüße

    HausImGruenen
     
  15. Alexandra

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    Hallo Haus im Grünen,

    ich kann dich schon mal soweit beruhigen, BKS ist ein Markenhersteller, welcher in der Branche bekannt ist.
    Es ist auch richtig, dass es keine gedämmten Schließzylinder gibt, hat technische Gründe. WD40 ist ok für Schließzylinder.
    Wenn dich das trotzdem stört, tausch das Teil aus und kauf Dir einen Zylinder der auf der Innenseite einen Drehknauf hat.
    Folgender Vorteil: Du hast innen keine Öffnung mehr wo Feuchtigkeit durch kann und brauchst keinen Schlüssel mehr zum zusperren.
    Ich hoffe das die Tür nach dem Öffnen richtig zugesperrt wird und nicht nur zugezogen (wegen Einbruchschutz; die Tür hat einen besseren Andruck in die Dichtungsebenen usw).

    LG
    Alex
     
  16. Grasshopper

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    Hallo,
    Was war den jetzt verrostet, der Zylinder oder das Türschloss (ggfls. der Schliessriegel)?
    Anfangs war die Rede vom Zylinder, anschliessend von einem verrosteten Riegel.

    Klar dürfte wohl sein dass hier der Zylinder die eigentliche Kältebrücke verursacht. Oberflächenfeuchte auf dem Teil der im Innenraum ausragt ist eine Sache (die schon mal vorkommen kann), wenn aber der Riegel verrostet.......?
    Dann stelle ich mir 2 Fragen.
    - Entweder das Kondensatwasser was innen am Zylinder entsteht gelangt irgendwie ins Türblattinnere und somit auch zum Riegel, dann würde ich mir Gedanken machen ob sich da nicht bereits eine grössere Menge Wasser angesammelt hat (achtung bissige Fische :) ) was das rosten des Riegels verursachen könnte, aber auch einem HOLZflügel nicht gerade gut tun würde auf lange Sicht
    - Desweitere würde mich interessieren wie die Feuchtigkeit sonst noch in den Bereich "Türschloss" gelangen kann.
    a) Ist ein Luftaustausch nach aussen, bei geschlossener Tür, ausgeschlossen (Dichtungen liegen bei)?
    b) Testweise, wenn am Zylinder wieder mal mehr Kondensatwasser vorhanden ist, die Tür öffnen und prüfen ob am Türschloss (dem im Türflügel eingebauten Teil mit Falle und Riegel) auch Feuchtigkeit vorzufinden ist!
    Das gleiche gilt für den im Rahmen montierten Schliessblech ( Teil wo der Riegel reinfährt)!

    Würde ich an diesen Stellen nämlich auch Kondensatfeuchte antreffen, wäre die Ursache des Problems nicht nur beim Zylinder zu suchen.

    Ich hoffe es einigermaassen verständlich geschrieben zu haben und dich auf eine weitere
    Idee gebracht zu haben....

    Gruss
     
  17. #16 HausImGruenen, 19. Dezember 2010
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    Hallo,

    danke für die weiteren Antworten. Der im vergangenen Sommer neu eingebaute Zylinder ist feucht, der Riegel ist (nach immenser Feuchtigkeit im vergangenen Winter) angerostet.
    In diesem Winter ist der Rost am Riegel bisher nicht mehr geworden.
    Zu deinen Fragen:
    a) Luftaustausch ist ausgeschlossen. Beim Blower-Door-Test war der damalige Zylinder die einzige undichte Stelle im Bereich der Haustür (Es zog etwas durch das Loch, in das der Schlüssel reingesteckt wird).
    b) An den Stellen habe ich in den vergangenen kalten Tagen keine Feuchtigkeit erkennen können.
    Ich werde wohl die Tipps aus den anderen Beiträgen hinsichtlich Sprühöl erst einmal annehmen und dann am Ende des Winters schauen, wie es aussieht.

    Viele Grüße

    HausImGruenen
     
  18. MarcHC

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    Hallo!

    Ich bin neu in diesem Forum und bin auf deinen Beitrag gestossen!

    Ich finde es ist verwunderlich, dass der Zylinder rostet, weisst für mich auf kein hochwertiges Produkt hin. Welcher Hersteller wurde verbaut?
    Die Kondensation im Bereich des Zylinders ist natürlich nicht angenehm, lässt sich aber meiner Meinung nach durch gutes lüften der Räume minimieren.
    Stosslüften hilft häufig in solchen Situationen und die Heizkosten werden trotzdem nicht steigen. Der Zylinder (Edelstahl) kühlt enorm ab und ist somit der kühlste Punkt in diesem Raum. Aufgrund dessen setzt sich das Kondensat an diesem Punkt ab. Eine gewisse Undichtigkeit im Bereich der Fräsung lässt sich nicht vermeiden. Eine geringer Luftaustausch in dieser Region deiner Haustür ist vollkommen normal denke ich. Früher z.B. setze sich das Kondensat häufig an der raumseitigen Scheibe der Verglasung ab, damals wurde eben noch Verglasungen mit einem schlechten U-Wert verwendet.

    Gruss Marc
     
  19. Steinmetz

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    Wie wäre es denn mit einer nachträglich außen aufgesetzten Schloßabdeckung ?
    Die Dämmt auch ein wenig .
     
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  21. #19 HausImGruenen, 28. Dezember 2010
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    Hallo MarcHC,

    der rostende Zylinder war ein "Bauzylinder", der bei der Tür dabei war. Da die Tür recht teuer war, denke ich einfach, dass der Lieferant nicht unbedingt an dem Zylinder gespart hat. Es war aber klar, dass dieser Zylinder irgendwann getauscht wird, um für alle Türen neue gleichschließende Zylinder zu kaufen.

    Gutes Lüften der Räume ist klar, wir haben eine KWL und die einzige Stelle, an der Feuchtigkeit im Haus kondensiert, ist eben dieser Schließzylinder der Haustür. Weder die Nebeneingangstür in die Garage noch irgendwelche Fenster haben Kondensat. Das war direkt nach dem Einzug anders, inzwischen bleibt nur noch die Haustür. Selbst an der Wasseruhr im HASR kondensiert mittlerweile nichts mehr.
    In dem Bereich der Haustür werden bei geschlossener Haustür durch die KWL etwa 20m³/h - 30m³/h Luft ausgetauscht, so gering empfinde ich das nicht.

    Die Idee mit der Schlossabdeckung von Steinmetz werde ich neben der WD40-Empfehlung auch mal beherzigen.

    Viele Grüße

    HausImGruenen
     
  22. MarcHC

    MarcHC

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    Hi!

    Ich kann mir wirklich im Moment nicht erklären warum sich das Kondensat nur am Profilzylinder absetzt. Hast Du vielleicht mal ein Foto der Einbausituation und eine Nahaufnahme der Tür im Bereich des Zylinders? Würde mich wirklich mal interessieren.

    Vielleicht bringt die Montage einer Sicherheitsrosette, Zylinderandeckung o.ä. was (Wie von Steinmetz beschrieben) Musst nur dran denken den Zylinder verlängern zu lassen bzw. den der Schließanlage länger zu bestellen. Geht eig immer in 5mm Schritten!

    Gruss Marc
     
Thema: Kondensat am Schließzylinder
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