Konzept Multimediaverkabelung DHH ok?

Diskutiere Konzept Multimediaverkabelung DHH ok? im Elektro 2 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, wir planen gerade die Netzwerk,- Telefon- und TV-Verkabelung unserer neuen Doppelhaushälfte. Ich habe mir zwei Varianten überlegt und wäre...

  1. #1 ddoppel, 01.03.2012
    ddoppel

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    Hallo,

    wir planen gerade die Netzwerk,- Telefon- und TV-Verkabelung unserer neuen Doppelhaushälfte. Ich habe mir zwei Varianten überlegt und wäre für Hinweise sehr dankbar, ob das technisch so überhaupt möglich wäre:

    Ziele:
    - WLAN im EG, OG und DG
    - Netzwerkanschlüsse Cat7 2xRJ45 im EG (2 mal), OG (2 mal aktiv + 2 mal nur Leerrohre) und DG (1 mal)
    - Evtl. NAS Box im Keller
    - WLAN und Netzwerkdosen im selben Netz
    - Telefon und LAN über Cat 7 Verkabelung
    - Telefon schnurlos im EG und zusätzlich mit einer gemeinsamen Station im OG/DG

    Geplantes Setup Variante 1 (Router und Kabelmodem im Wohnzimmer):

    - Im Technikraum Keller kommt Kabel BW Breitband-Anschluss an

    - Im Technikraum Keller läuft die Sternverkabelung Cat7 zusammen (Patchfeld)

    - Im EG (Wohnzimmer) wird die Multimediadose von Kabel BW installliert. Dort wird das Kabelmodem angeschlossen. An das Kabelmodem wird eine Fritzbox oder anderer WLAN-Router angeschlossen angeschlossen (Internetempfang). An das Kabelmodem wird zudem direkt die DECT-Telefon-Basisstation angeschlossen (oder alternativ an Fritzbox).

    - Die anderen TV-Dosen werden vom Keller aus direkt angesteuert, wo der Kabelanschluss ankommt

    - Vom WLAN-Router im Wohnzimmer wird ein Netzwerkkabel in den Keller gelegt. Dort wird ein Switch angesteuert. Vom Switch aus werden über das Patchfeld die Netzwerksteckdosen im Haus versorgt (insgesamt 7 Anschlüsse: Zusatzdose im Wohnzimmer EG 2xRJ45, 1xRJ45 im Flur OG, 2xRJ45 im Arbeitszimmer OG, 2xRJ45 im Dachstudio DG)

    - WLAN im OG/DG - falls notwendig wird ein Repeater installiert. Frage: Kann ein WLAN-Repeater an einer Netzwerkdose angeschlossen werden oder muss er das Signal vom WLAN-Router per WLAN erhalten? Vermutliche Antwort: Über LAN-Brücke direkter Anschluss per Netzwerkkabel an Router möglich (z.B. FRITZ!WLAN Repeater 300E)

    - Zusätzliches Telefon DECT-Station: Vom Router/Kabelmodem im Wohnzimmer kann ein zusätzliches Cat7-Kabel in den Keller gelegt werden, von wo aus über das Patchfeld eine Dose im OG oder DG angesteuert werden kann.

    - Die anderen TV-Dosen werden vom Keller aus direkt angesteuert, wo der Kabelanschluss ankommt

    => Vorteil: Wahrscheinlich nur 1 WLAN-Repeater notwendig, da WLAN-Router selbst auch schon im Wohnzimmer steht;
    => Nachteile: viele Kabel und Technik im Wohnzimmer; mind. 1 Netzwerleitung für Rückführung Internet in den Keller notwendig



    Geplantes Setup Variante 2 (Router und Kabelmodem im Keller):

    - Im Technikraum Keller kommt Kabel BW Breitband-Anschluss an

    - Im Technikraum Keller läuft die Sternverkabelung Cat7 zusammen (Patchfeld)

    - Im Technikraum Keller wird direkt die Multimediadose von Kabel BW installiert. Dort wird auch das Kabelmodem angeschlossen. An das Kabelmodem wird ein Router (ohne WLAN-Funktion) angeschlossen.

    - Vom Router aus werden über das Patchfeld alle Netzwerkdosen im Haus angesteuert (ggf. mit Switch zu Erhöhung der Anzhal der Anschlüsse)

    - Auch die für Telefone/DECT-Stationen genutzten Dosen werden vom Router (z.B. Fritzbox) bzw. Kabelmodem über das Patchfeld direkt angesteuert

    - Für WLAN werden je nach Bedarf an einzelnen Dosen in den Stockwerken WLAN-Repeater mit LAN-Brücken-Funktion angeschlossen

    => Vorteil: Hohe Flexibilität, Technik und Kabelsalat im Keller; Klingeldraht der Haustür läuft auch in den Keller und kann potentiell mit der Telefonanlage gekoppelt werden
    => Nachteile: (WLAN-)Router im Keller, von wo aus vermutlich keine gute WLAN-Sendeleistung; keine Endgeräte direkt an Router anschließbar, für alle Anschlüsse werden Netzwerkverbindungen oder WLAN benötigt
     
  2. frijo

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    ich würde Variante 2 wählen, dabei allerdings nur den Switch in den Keller stellen und den Router ins EG.

    Zusätzlich würde ich noch mehr Lananschlüsse in die einzelnen Stockwerke legen (mindesten 1 Dose pro Raum mit 2 Kabeln bestückbar). Ins EG zum Routerstellplatz 2 Dosen mit 4 Kabeln. -> Kabel und Leerrohre kann man nie genug haben.
     
  3. #3 Geodesy, 01.03.2012
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    Variante 1 finde ich nicht mehr zeitgemäß.

    Mit W-Lan bekommst Du nicht mehr die Übertragungsrate wie mit LAN. Im EG wird es noch ok sein, im OG und DG wird es nicht mehr ausreichen. Dann noch zusätzlich nen Repeater zu installieren ist wieder mit Kosten verbunden. Dann lieber gleich in allen relevanten Zimmer 2 Netzwerkdosen.

    Wenn Du Daten vom NAS per W-Lan an die Geräte schickst läuft es langsam. Bei Fotos ja noch ok, bei Musik auch noch, aber bei Filmen hast Du Ruckler.
     
  4. #4 ddoppel, 02.03.2012
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    Danke für die Hinweise. ich tendiere auch zu Variante 2, wobei ich nicht verstehe, wieso es besser wäre, den Router nicht im Keller sondern im Wohnzimmer zu haben (außer, dass die WLAN-Funktion dann direkt mit genutzt werden könnte)? Dann muss ich ja zuerst vom Kabelmodem die Internetverbindung zum Router hoch ins Wohnzimmer führen und dann vom Router wieder die LAN-Anschlüsse nach unten in den Keller, um sie von dort über den Switch/Patchfeld an die Dosen in den verscheidenen Räumen weiterzuverteilen.

    Mehr Leerrohre sind natürlich immer genug, kosten halt Geld (unser GU verlangt ordentliche Preise). Wir haben für alle Räume + Flur OG aber mind. 1 Dose mit 2 Anschlüssen oder ein entsprechendes Leerrohr vorgesehen. Im Wohnzimmer 2 Dosen mit je 2 Anschlüssen. Das sollte eigentlich schon reichen, oder? Zusätzlich gibt es noch in fast allen Räumen Koax-TV-Verkabelung, die evtl. nicht benötigt und später durch Netzwerkkabel ersetzt werden könnte.

    WLAN möchten wir auf jeden Fall zusätzlich zu den LAN-Dosen (für Laptops und Smartphones), um Repeater kommen wir also so oder so kaum herum.
     
  5. #5 papabaut, 02.03.2012
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    Ich würde auch das Setup 2 nehmen. Alle Technik in den Keller und und von dort über die Leerrohre die Räume ansteuern.

    Du spricht von WLAN-Repeatern. Nimm besser WLAN Accesspoints.

    Aber mir scheint die Zahl der Leerrohre bzw. Netzwerksteckdosen zu gering. Pro Kinderzimmer, Schlafzimmer, Büro habe ich eine Netzwerkdoppelsteckdose vorgesehen (zum Teil nur als Leerrohr) und im Wohn- Eßzimmer 4 Stück. Warum? Der Platz für das ganze Mediengeraffel kan sich im Wohnzimmer auch mal ändern. Daher hat jede Ecke, an der ein Fernseher potentiell stehen kann einen Anschluß. Dazu noch an den Ecken, an denen man sich zum Arbeiten hinsetzen kann.

    Aber wenn ich mal überlege, was demnächst alles vernetzt sein möchte (Bluerayplayer, Radio (mr3-Stream), Video on Demand Box, Spielkonsole ..., dann wird man um einen Switch nicht herumkommen. (Nei, das einzige vernetzte Gerät bei uns ist das Radio mit Internetradiofunktion, der Rest kommt aber spätestens mit der Pubertät der Kinder :-(
     
  6. #6 mastehr, 02.03.2012
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    WLAN ist gut.

    Zumindest für Deine Nachbarn und Gestalten, deren Geschäfte nicht immer im legalen Rahmen laufen.

    Freu Dich, wenn Dein WLAN nur für illegale Software-Downloads genutzt wird. Richtig interessant wird es bei ekelhaften Ferkeleien.

    Netzwerk-KABEL in einem Neubau sollten heute so selbstverständlich wie Warmwasser sein.
     
  7. #7 Ebbi2000, 03.03.2012
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    na ja...

    1. router unkenntlich machen
    2. gscheite verschlüsselung wählen
    3. gscheites passwort mit mind. 8 zeichen

    da kann man lange bruten bis da was geht....^^
     
  8. #8 mastehr, 03.03.2012
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    Wie soll das passieren? Mütze aufsetzen? Oder die sichere Methode: Stecker zeihen.
    Welche soll das sein? Auch beachten, dass diese von Router und Endgerät unterützt werde müsste.
    Je nach Verschlüsselung kann man die Schlüssel auch erraten. Eine Verschlüsselung die heute noch sicher ist, kann morgen schon durch eine "App" geknackt werden.
     
  9. #9 Ebbi2000, 03.03.2012
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    verschlüsselung vielleicht, passwort wohl nicht.....und wenn das dann mit höchst krimmineller energie gemacht wird ....who cares? ich bin meiner pflicht nachgekommen und gut.
    geb dir recht, dass alles machbar ist, aber je nachdem muss derjenige schon viel zeit aufbringen und es gibt immer leichtere opfer... so seh ich das.
     
  10. #10 the motz, 03.03.2012
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    Einfach die SSID ändern...
     
  11. #11 mastehr, 03.03.2012
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    Wenn der Richter denkt, dass die illegalen Aktionen nicht von außen, sondern von Dir ausgelöst wurden, hast Du trotzdem ein Problem.

    Gerade bei Deinem Beruf würde ich ständig damit rechnen, Ziel von WLAN-Angriffen zu werden.
     
  12. #12 mastehr, 03.03.2012
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    Was soll das bringen?
     
  13. #13 Ebbi2000, 03.03.2012
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    verstehe ich nicht.... warum bei meinem Beruf? und der Richter entscheidet nach Beweislage und da bei mir nix zu finden ist, weil auch nie was da war....hab ich mal gar keine Angst.

    naja vielleicht bin ich ja zu gutgläubig ... aber mit genug krimineller Energie kann jeder Schaden verursachen, elektronisch wie auch physisch oder psychisch....
     
  14. #14 Trololo, 03.03.2012
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    Ebbi2000 meint wahrscheinlich die SSID verbergen.

    mastehr du kannst gerne mal versuchen in mein WLAN rein zu kommen.

    WPA2 zu knacken geht bestimmt mit entsprechenden Mitteln. Du brauchst aber zusätzlich eine vom Router akzeptierte Mac-Adresse. Da strikte IP an Mac Bindung herrscht brauchst du dann auch noch die passende IP-Adresse. DHCP ist nicht, jedes Gerät, auch die Handys haben eine feste IP. Sollte mir eins meiner mobilen Geräte geklaut werden, würde ich die Adressen sofort sperren.

    Achso, die "normalen" Ports funktionieren auch nicht für ZUgriffe. Sind alle geändert ;)
     
  15. #15 mastehr, 03.03.2012
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    Weil Deine "Kunden" viel Zeit und teilweise sehr weitgehendes technisches Know-How haben und manchmal auch sehr neugierig sind.
    Der Richter entscheidet nach seinem Gewissen. Wenn Dein WLAN zu illegalen Zwecken benutzt wird, kann es für Dich auch dann brenzlig werden, wenn Du zu Recht eine reine Weste hast. Aktenkundig ist nur, dass Dein Internet-Anschluss für illegale Aktivitäten genutzt wurde.
     
  16. #16 mastehr, 03.03.2012
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    Dazu wohnst Du mir zu weit weg und außerdem habe ich kein kriminellen Absichten, so dass ich getrost meinen eigenen Internet-Zugang benutzen kann.

    Aber nur weil, weil ich es nicht kann, heißt das noch lange nicht, dass es nicht jemand anderes möchte und kann.
    Was schon bewiesen wurde.
    Wenn die Verschlüsselung geknackt ist, kann man auch herausfinden, welchen MAC-Adressen bei Dir zulässig sind. Schließlich wird die MAC-Adresse bei jeder Verbindung mitübertragen.
    s. o. (MAC-Adresse)
    Deine eigenen Geräte nutzen aber doch auch Dienste in Deinem Netzwerk. Über Mithören lässt sich dann herausfinden, welche Ports benutzt werden.

    Das klingt jetzt alles etwas paranoid, aber technisch betrachtet ist obiges Szenario mit dem richtigen Wissen und den richtigen Tools nicht mehr sehr schwierig.

    In Bestandsbauten ist es natürlich manchmal sehr aufwändig, ein kabelbasiertes Netzwerk aufzubauen. Aber bei einem Neubau würde ich nicht auf Funktechnik setzen.
     
  17. DaFunk

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    Hallo,

    wir stehen mehr oder weniger vor einem ähnlichen Problem, wenn auch noch etwas weiter in der Zukunft.

    Dennoch würde mich interessieren, ob es möglich ist, das Setup so flexibel zu gestalten, dass zunächst das Modem im Wohnzimmer steht und die Verteilung auf die ganzen Räume im Keller passiert? In ein paar Jahren oder so wird man das Modem evtl. in den Keller verlegen und direkt von da aus die Verteilung ins ganze Haus machen.

    Wäre das mit erheblichen Mehrkosten verbunden?
     
  18. Julius

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    Das geht bei ausreichnder Zahl von Steckplätzen (Empfehlung z.B. zwei voll belegte Doppeldosen) an jenem Standort problemlos.
    Mehrkosten sind nur gering.
     
  19. #19 Gast340953, 07.03.2012
    Gast340953

    Gast340953 Gast

    Naja, wenn man den Router erstmal im Wohnzimmer hat und vom Keller aus Sternförmig verkabelt hat, dann braucht man einen zusätzlichen switch im Keller.

    Kommt auch drauf an was mit Modem gemeint ist, nur das eigentliche Modem oder eins mit integriertem Router.
     
  20. DaFunk

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    Modem + Router. Wobei ich den Kabelsalat im Wohnzimmer minimieren möchte. Könnte man also trotzdem mit dem Switch unten im Keller auf alle Räume verteilen, wenn man nur ein Kabel vom Modem/Router in den Keller laufen lässt?
     
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