Kosten Kamin bei Neubauplanung

Diskutiere Kosten Kamin bei Neubauplanung im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo liebe Community, wir planen gerade mit einem Architekten ein Einfamilienhaus (Massivhaus, KfW 55, Budget ca. 500 TEUR plus Grundstück,...

  1. marcbayern

    marcbayern

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    Hallo liebe Community,

    wir planen gerade mit einem Architekten ein Einfamilienhaus (Massivhaus, KfW 55, Budget ca. 500 TEUR plus Grundstück, 780 m3 BRI). Im Zuge der ersten Planungsgespräche ist eine meiner Wunschkomponenten dem Budget zum Opfer gefallen. Es handelte sich um den Kamin. Der Architekt meinte wir müssten mit ca. 20 TEUR rechnen plus einen leicht erhöhten Planungsaufwand. Eigentlich hätte ich nur gerne einen einfachen Kamineinsatz mit einer Scheibe ... also kein Kunstwerk.

    Habt Ihr ggf. dazu eine Meinung bzw. Erfahrung, was ein einfaches System mit Schornstein im Haus, bei einem KfW-Haus kosten dürfte?

    Danke & Gruß,
    Marc
     
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  3. Yilmaz

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    500T Euro plus grundstück für EFH? Kein wunder das der Architekt 20.000 für kamin plant.
    Schornstein 5000 Kamin 5000 euro. Alles ab natürlich.
    Mfg.
     
  4. Thomas B

    Thomas B

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    Ein Kamin kostet (abhängig von dessen Baulänge/ Höhe und natürlich auch abhängig von der Örtlichkeit) um die 3.500 - 5.000 EUR (inkl. Verblechuung über Dach usw. usf. Ist ohnehin schon ein Kaminzug vorhanden (für Gasheizung/ Ölheizung/ Pelletsheizung, benötigt man ggf. nur einen Kamin mit 2 Zügen. Dann sind die Mehrkosten überschaubar bzw. deutlich niedriger.

    Der Kamin selber...tja...das geht fvon EUR 3.000 - EUR 25.000 (und mehr). Je nachdem , was man sich so gönnen möchte. Ein "normaler, gemauerter Kamin mit Glasscheibe kostet bei uns in der Region zw. 7. und 10.000 EUR (+/-).

    Insofern liegt der Kollege mit seiner Kostenschätzung so falsch nicht....denke ich.
     
  5. ManfredH

    ManfredH Gast

    Darf ich mal fragen, welche Honorarvereinbarung ihr mit dem Architekten getroffen habt, wenn der für die Berücksichtigung eines Kamins schon einen "leicht erhöhten Planungsaufwand" geltend macht?
     
  6. R.B.

    R.B.

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    Bitte nicht Kamin und Schornstein durcheinander wirbeln.

    Es geht also nur um einen Kaminofen für den ein Schornsteinzug erforderlich wird?
    Wie wird das Haus sonst beheizt?

    Für 20T€ kann man sehr viel Holz kaufen. ;)

    Aber 20T€ nur für einen einfachen Kaminofen und einen (zusätzlichen?) Schornsteinzug, das ist schon eine Hausnummer. Ich würde mich zuerst einmal in einem Fachgeschäft beraten lassen, denn KfW55 und Kaminofen ist nicht ganz so einfach wie gerne gedacht. Da kann man nicht einfach irgendeinen Ofen in die Bude stellen, sonst hat man Sauna-feeling pur. Trotzdem kann man das problemlos auch für unter 10T€ bewerkstelligen, vor allen Dingen wenn das Teil nicht großflächig mit Blattgold belegt sein soll.

    Wie hoch der Mehraufwand für diese Variante sein wird, das hängt auch maßgeblich davon ab, was an sonstiger Heizung verbaut werden soll. Evtl. lässt sich der Ofen einfach ergänzen, unter Umständen muss das vorhandene Heizkonzept komplett auf den Kopf gestellt werden. Fragen über Fragen, die man am besten in einem Gesprächt mit einem Fachmann klärt.

    Gruß
    Ralf
     
  7. DerBjoern

    DerBjoern

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    Also mein GÜ hat für einen einfachen 1-Zügigen Systemschornstein (9m hoch) und entsprechender Zuluftleitung unter der Bodenplatte für mein KFW70 Haus 3300 als Aufpreis aufgerufen. Mein Ofen Raumluftunabhängig mit DIBT kostet mich nochmal 2800 plus Aufstellung/Anschluss. Als Heizung habe ich eine Gasbrennwert über separatem LAS. Der Schornstein ist also rein für den Ofen...
     
  8. Skeptiker

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    Edelstahlschornstein
    l = ca. 10 m, davon 6 m F90-Promat ummantelt, Gesamtkosten rd. 6.000 € -> rd. 600 € / m

    Kaminofen
    Einfaches kleines Modell (4 kW, da KfW-Haus) aus dem Kaminstudio (Stahl) einschließlich Anschlüssen, Sockel etc. rd. 3.000 €

    Unter 10.000 € für einen schlichten Kaminofen + Schornstein dürfte das kaum was werden, zumal Dachanschlüsse, Anbindung Ablufthaube etc. nicht mitgerechnet sind. Beim "Kamin" kostet der Einsatz eingebaut mind. das selbe, die Umbauung aus Mauerwerk + Putz, möglicherweise aber Sichtmauerwerk, Naturstein etc. kommen noch drauf.

    Bei einem Gesamtobjekt in der geschilderten Größenordnung würde ich auf einen anspruchsvollen Bauherrn tippen und als Planer und Kostenschätzer auch erst mal mit 15.000 € einsteigen und darauf hinweisen, dass es ja nach Anspruch mehr werden könnte. Der Kollege hat sicher nicht stark übertrieben.
     
  9. marcbayern

    marcbayern

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    Vielen Dank für Eure hilfreichen Posts! Gruß, Marc
     
  10. marcbayern

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    Nach der HOAI. Ich gehe davon aus, dass das durch die Honorarzone ausgeglichen wird?
     
  11. marcbayern

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    Hallo Ralf,

    wir planen mit einer Sole/Wasser-WärmepumpeWärmepumpe und grundsätzlich ohne Blattgold.;)

    Gruß, Marc
     
  12. R.B.

    R.B.

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    Dann wäre noch zu prüfen, was der Kaminofen leisten soll. Wenn es nur um ein kleines Feuerchen im WZ geht, dann wird´s günstiger, fraglich ist nur, ob das bei einem hoch gedämmten Haus auch brauchbar funktioniert. Soll der Ofen aber sinnvoll betrieben werden, sprich wasserführend, dann kommen noch Mehrkosten für Speicher etc. hinzu.

    Gruß
    Ralf
     
  13. joopy66

    joopy66

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    Interessanter Punkt, den wir auch gerne in der Planung diskutieren: ist das sinnvoll, den Kamin wasserführend auszulegen? Bin gespannt auf Pros / Kons (und Kosten - entsprechend der Fragestellung des TS)
     
  14. R.B.

    R.B.

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    Je nach Hauskonzept lässt es sich gar nicht vermeiden, denn ein Ofen produziert sonst so viel Wärme, dass man die im Haus nicht verteilt bekommt. Hier ist ein "Umweg" über einen Speicher eine sinnvolle Alternative. Gleichzeitig steigert man damit die Effizienz des Kaminofens, denn ich kann die raumseitige Leistung besser den Bedürfnissen (Heizlast) entsprechend anpassen und den Ofen trotzdem so betreiben, dass die Verbrennung noch effizient verläuft (soweit man bei einer Holzverbrennung überhaupt von Effizienz reden kann).
     
  15. Geodesy

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    Ich frag mal am Rande. Wenn ein Schornsteinzug bestellt wird, für den Anschluss eines Kamins, muss dann eigentlich alles verbaut werden damit der Schorni diesen auch abnimmt? Z.B. Erreichbarkeit des Abzuges von außen über Treppe auf dem Dach? Oder nur Abzug mauern fertig?
     
  16. R.B.

    R.B.

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    Gute Frage. Ich würde sagen, wenn nicht anders vereinbart, hat er einen funktionierenden Schornstein zu erstellen, mehr nicht. Zugänglichkeit zu den Reinigungsöffnungen etc. liegt weiterhin im Verantwortungsbereich des AG und wäre getrennt zu beauftragen.
     
  17. Geodesy

    Geodesy

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    Hm, da bestelle ich einen Anlage zum Betrieb einer Betriebsstätte und bekomme was geliefert wo die Betriebstätte nur mit Zusatz betrieben werden darf, was der AG selber stellen soll?

    Sollten die AN mal überdenken.
     
  18. Boergi

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    Meine Frau wollte auch unbedingt einen Kaminofen, da der nicht zum heizen gebraucht wird und wohl nur ab und zu benutzt werden wird wollte ich die Kosten so gering wie möglich halten.
    Haben einen Edelstahlschornstein an der Außenseite befestigen lassen (sollte natürlich einigermaßen in die Gesamtoptik passen).
    Der Edelstahlschornstein lag bei ~1.200€, zzgl. Kernbohrung durch die Wand, Montage und Dachdurchführung dürfte man bei ~2.000€ liegen, ein Kaminofen der einigermaßen was taugt liegt bei ~3.000€. Das dürfte wohl die günstigste Möglichkeit sein um Feuer zu machen ;)
     
  19. R.B.

    R.B.

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    An sich hast Du ja Recht, aber wenn ich halt nur 1 Stck. Schornstein bestelle, dann bekomme ich auch nur 1 Stck. Schornstein. Wenn ich ein Auto bestelle, bekomme ich auch nicht automatisch Winterreifen dazu, selbst wenn diese sinnvoll oder notwendig sind. Der richtige Weg wäre, wenn das ordentlich geplant wird, dann sollte der Planer die Vorgaben machen und darauf hinweisen, dass hier zusätzliches Material notwendig ist. Oder aber der Handwerker sollte das nach Besichtigung feststellen und den AG darauf hinweisen.

    Die Frage ist doch, was wurde geplant, und was wurde wie beauftragt. Bei der Planung eines Schornsteins stolpert der Planer automatisch über Normen wie die DIN18160 (oder so ähnlich, bitte nachschauen) und dort steht alles Notwendige zu Verkehrswegen, Standflächen usw. usw. Der Handwerker hat normalerweise keinen Planungsauftrag, und ist somit nur Ausführender. Er kann höchstens im Rahmen seiner Arbeit auf Planungsmängel hinweisen, unter Umständen auch eine Ausführung ablehnen (Bsp.: wenn sicherheitstechnische Belange dies fordern). Ansonsten hat er sich erst einmal an seinen Auftrag zu halten, und der lautet 1 Stck. Schornstein inkl. Montage.
    Die Sachlage stellt sich etwas anders dar, wenn er mit der Ausführung einer kompletten Heizungsanlage beauftragt wird. Hier muss er sicherstellen, dass die Heizungsanlage in Betrieb genommen werden kann. Es ist auch was Anderes, wenn ich 1 Stck. Haus bei einem BT bestelle. Da kann ich erwarten, dass alle mit dem Haus zusammenhängenden Vorschriften eingehalten werden.
     
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  21. Zellstoff

    Zellstoff

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    hat mal was vernünftiges gelernt
    ich kenne das Problem aus eigener Erfahrung. Wir haben sogar Schornstein plus Ofen über GU bezogen und trotzdem stellte sich die Frage, wer die Kosten für die geforderten Kaminkehrertritte am Dach übernimmt.
    Wir haben dann eher aus Interesse wie es denn rein rechtlich sein sollte als wg. der Kostenübernahme Argumente ausgetauscht.

    Argumentation GU: nicht explizit im Rahmen der Bauleistungsbeschreibung aufgeführt, daher Zusatzkosten durch BH zu tragen.

    Argumentation BH (ich): Kaminzug plus Ofen wurde als Sonderwunsch in den Vertrag aufgenommen. Allg. BLB verweist auf eine Erstellung des Gebäudes nach aRdT und unter Beachtung aller gängigen DIN Normen.
    In DIN 18160 Teil 5 steht unter 1):
    Anwendungsbereich
    Diese Norm erhält Anforderungen für Planung und Ausführung von Einrichtungen (Verkehrs-wege und Standflächen), die zur Durchführung der Schornsteinfegerarbeiten (Reinigungs-, Überprüfungs- und Inspektionsarbeiten) an Abgasanlagen in oder an Gebäuden erforderlich sind. Die Einrichtungen gehören zum Gebäude.

    Wenn also der GU ein Gebäude zur Nutzung erstellt das einen Kamin enthält, dann muss er auch die zum Gebäude gehörenden Einrichtungen zum Betrieb erstellen.

    Wie das ein Gericht entschieden hätte weiß ich nicht ;-) und ob dann ein Unterschied zw. Schornstein allein oder inkl. Kamin gemacht, ebenfalls nicht.

    Letzendlich haben wir das sehr pragmatisch gelöst. GU hätte die Kosten für die Leitern und Tritte komplett übernommen, hätte diese aber der Einfachheit halber auf dem kürzesten Weg (das wäre das Süddach gewesen) angebracht. Ich wollte diese aber auf dem Norddach und in Dachfarbe. Wir haben uns dann einfach die nachweislichen Kosten zur Erstellung geteilt. Ich habe für rd. 5m Leiter (in 2 Teilen) und 3 größere Quertritte, alles in pulverbeschichtet, knapp 200€ inkl. Montage bezahlt. Das fand ich mehr als fair.
     
  22. DerBjoern

    DerBjoern

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    Sind diese Tritte auf dem Dach eigentlich Pflicht? Beim Telefonat neulich mit dem BSFM wo ich ihm alles erklärt hatte und wissen wollte wegen Druckwächter und DIBT-Ofen fragte er auch Orte der Reinigung. Ich sagte ihm Das eine Klappe im EG ist und eine auf dem Dachboden. Da meinte er ist ok. Muss auch auf dem Dach die Möglichkeit bestehen?
     
Thema: Kosten Kamin bei Neubauplanung
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