Kosten kleines Haus / Bungalow, 25-30 qm

Diskutiere Kosten kleines Haus / Bungalow, 25-30 qm im Baupreise Forum im Bereich Rund um den Bau; Ich möchte gerne ein kleines Ferienhaus bauen (Blockhaus oder mit Mauerwerk). Hier benötige ich 2 kleine Räume, Toilette, Elektroanschluss/...

  1. Citros

    Citros

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    Ich möchte gerne ein kleines Ferienhaus bauen (Blockhaus oder mit Mauerwerk). Hier benötige ich 2 kleine Räume, Toilette, Elektroanschluss/ Elektro- oder Infrarotheizung, Telefonanschluss, aber kein Gas; kein Keller. Ich möchte das ab und an auch gerne als Büro nutzen. Dazu hatte ich auch schon mal mit einer Architektin telefoniert, aber die beraten ja nicht so gerne kostenlos am Telefon :) Sie meinte, eine einfache Dämmung würde reichen, wenn ich das Häuschen nicht ganzjährig nutze, da man sich da nicht an die Energiesparverordnung halten müsste.
    Insgesamt soll es eine Fläche von etwa 25-30 qm haben.
    Kann mir jemand sagen, wieviel das kosten würde? Wäre es sinnvoller, die zwei Räume übereinander zu bauen (also zwei Etagen mit kleiner Außentreppe) oder lieber alles im Erdgeschoss auf einer etwas größeren Grundfläche unterzubringen? Alles, was Bodenbelag und Malerarbeiten betrifft, kann ich selber machen; für die Sanitärinstallationen habe ich einen guten Freund, der mir das kostenlos macht. Wieviel kann man dadurch etwa sparen? Wäre es vielleicht sinnvoller, statt einer Elektroheizung einen Kamin einzubauen? Oder beides zu kombinieren?

    Ich würde gern wissen, wieviel ich etwa ansparen müsste, um das umzusetzen.
     
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  3. #2 wasweissich, 24. Juni 2012
    wasweissich

    wasweissich Gast

    es wird für den von dir beschriebenen zweck genug fertiglösungen geben , als wochendendhäuser konzipiert .....

    unter umständen wäre ein hochwertiges mobilheim auch eine lösung .
     
  4. Julius

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    Hast Du schon einen Platz, wo das Ding hinsoll?
    Dann wäre es sinnvoll vorab zu klären, was und wie dort überhaupt erlaubt ist!
     
  5. ThomasMD

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    Wie soll das gehen? Gibts da Infrarotanschluß?
     
  6. #5 Manfred Abt, 24. Juni 2012
    Manfred Abt

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    ich finde 25 bis 30 qm sehr, sehr klein
    stöber doch mal in diesen Wochenendplätzen, wie groß die Lauben dort sind, was sie alles drin haben und wofür kein Platz mehr ist
    zumindest Teeküche/Küchenzeile braucht man wohl
    • WC/Dusche/Waschbecken ja wahrscheinlich auch,
    • Wasser- und Abwasseranschluss vorausgesetzt
    • Wasseranschluss ohne Dämmung/Heizung ergibt aber neues Thema


    und was spricht dagegen, sich von der Architektin nicht kostenlos persönlich beraten zu lassen.

    Kernfrage ist aber schon genannt: wo solls stehen und was ist dort erlaubt.
     
  7. Citros

    Citros

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    Ein Grundstück wäre ja noch zu erwerben, laut Auskunft meiner Architektin müssten es etwa 100 qm sein und das kosten im ländlichen Gebiet etwa 5000 EUR. Sie hat mir erklärt, dass ich,wenn ich was Potentielles gefunden habe, dann vorab Bauamt wegen der Bebauungsmöglichkeiten nachfragen soll – das leuchtet mir auch ein :)

    „und was spricht dagegen, sich von der Architektin nicht kostenlos persönlich beraten zu lassen.“ Dagegen spricht, dass ich erst in der Phase bin, wo ich mit das nötige Geld dafür anspare und mich nur mal unverbindlich erkundigen möchte. Momentan würde es mir schon zu viel sein, wenn ich 300 EUR nur für Beratungen ausgeben müsste, zumal ich momentan noch keine Möglichkeit hätte, das steuerlich abzusetzen. Wenn irgendwann der Punkt da ist, dass ich sage „jetzt solls losgehen“, dann wird natürlich auch ein Architekt dabei sein.

    Wochenendplätze oder ähnliches kann ich nicht nehmen, da ich das dort nicht beruflich nutzen dürfte; außerdem will ich etwas haben, was wirklich mir gehört, wo keiner vorschreibt, was ich im Garten pflanze oder nervige Urlaubsgäste um mich herum sind. Also eine Dusche benötige ich nicht, für eine eventuelle Infrarotheizung braucht man doch nur das Gerät, was an einen normalen Stromanschluss kommt (oder irre ich mich da)?; Küche brauche ich auch nicht, ich kann ohnehin nicht kochen – und ich wohne da ja auch nicht; es soll nur ein Freizeithäuschen werden + eventuelle berufliche Nutzung.

    Ich würde nur gern wissen, wieviel das kosten würde; in der Variante Fertiglösung oder Neubau; wieviel müsste ich dafür ungefähr ansparen? 10.000, 30.000 oder mehr? Ich müsste ja ungefähr wissen, wann ich genug zusammen habe, um mich an die Umsetzung zu machen.
     
  8. #7 wasweissich, 24. Juni 2012
    wasweissich

    wasweissich Gast

    wenn du noch nichtmal weisst , was du wo haben möchtest , woher sollen wir wissen , was es kosten könnte .... ???
     
  9. alex2008

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    dann such doch mal nach Minihaus

    oder hier:
    http://www.builditsolar.com/Projects/SolarHomes/plansps.htm#Small Homes

    und als Heizung würd ich eher eine Split-Klima nehmen die benötigt weniger Strom und kann im Sommer eben auch kühlen

    und zum automatischen lüften wenn man mal längere Zeit nicht im Haus ist wäre ein Luftkollektor denkbar
    auch da findet sich bei http://www.builditsolar.com/Projects/SpaceHeating/Space_Heating.htm#ActiveAir so einiges
    oder alternativ Suchmaschine mit Luftkollektor füttern
     
  10. Citros

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    Kostet nicht das gleiche Modell am Ort X genauso viel wie am Ort Y, nur die Grundstückskosten unterscheiden sich?

    Danke für den Link, die dortigen Modelle sind mir aber fast etwas zu umfangreich; ich dachte eher an sowas: http://www.rosenbergs.de/foto/gartenhaus_frankenland_klinker.htm
    oder besser sowas: http://www.holzbau-fieke.de/images/bi-leistungen-fachwerkneubau-03-holzbau-fieke-altenbergen.jpg
    Leider finde ich nirgends einen Preis dazu.

    Ich bräuchte es mit Strom- und Wasseranschluss sowie Toilette, also Anschluss ans Abwasser. Es muss von mir aus keine besonders tolle Dämmung haben, insofern eine Basis-Kältedämmung das Einfrieren der Wasserleitungen verhindert. Gerade bei dem Modell im Link kann ich mir eine Unterteilung in zwei Räume gut vorstellen. Alternativ gänge es auch, wenn zwei Räume übereinander angelegt sind (was ja eine kleinere Grundfläche bedeuten würde) – falls sowas geht.

    Danke mit dem Hinweis mit den Split-Klima-Geräten,das könnte was sein. Luftkollektor wäre vielleicht etwas zuviel des Guten, ist ja auch recht teuer. Wenn es mal müffelt, dann reicht ja auch etwas Febreze :)

    Kann mir denn keiner sagen, was der Bau (ohne Grundstückskosten) preislich betragen würde? Ich würde ja nur gerne wissen wollen, wiviel ich dafür ansparen muss, so +/-3000.
     
  11. R.B.

    R.B.

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    Ich glaube nicht, dass man da im Vorfeld schon einen Preis nennen kann, schon gar nicht auf +/- 3.000,- € genau. Das Hauptproblem dürfte sein, wie oben schon erwähnt, dass zuerst einmal klar sein muss, was man auf dem Grundstück überhaupt bauen darf. Das hat dann auch einen erheblichen Einfluss auf die Baukosten.

    Hier spielen dann auch so Dinge wie Erschließung (Wasser, Abwasser, Strom) eine Rolle.

    Du machst einen Denkfehler wenn Du meinst, dass die Baukosten proportional mit der Größe des Gebäudes steigen oder fallen, denn je kleiner das Gebäude wird, um so höher ist der Anteil der "Nebenkosten" an den Gesamtkosten.
    d.h. es kann sein, dass ein Haus mit 40m2 nur unwesentlich teurer wird als ein Haus mit 30m2. Es ist auch möglich, dass Du auf dem gewünschten Grundstück gar kein Haus mit 30m2 bauen darfst usw. usw.

    Auch das Thema "heizen" ist nicht so einfach, denn es wäre ja möglich, dass Du in Dem Ferienhaus gar keine Feuerstätte, also auch keinen Kaminofen, betreiben darfst, deswegen ist Dein Ansatz mit IR-Heizern oder einer Split-Klima richtig, vielleicht ist es auch zwingend erforderlich auf einen el. Heizer zu setzen.

    Wie das Gebäude gedämmt wird, spielt momentan noch keine Rolle. Ob hier nur eine Mindestdämmung angesetzt wird, oder die EnEV, die Mehrkosten gehen später im Rauschen unter, da bin ich mir sicher.

    d.h. zuerst einmal Gedanken darüber machen, wo man ein geeignetes Grundstück bekommen kann. Daraus ergeben sich dann die Anforderungen die man erfüllen muss. Bei einem "Ferienhaus" denkt man ja gleich an Außenbereich, und da wird es dann besonders interessant.

    Gruß
    Ralf
     
  12. #11 Ralf Dühlmeyer, 25. Juni 2012
    Ralf Dühlmeyer

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    Nun fragt sich, welchen beruflichen Tätigkeiten Du da so nachgehen willst.

    Insgesamt klingt vor allem der zweite Teil für mich aber eher so, als müsstest Du auswandern, um das umzusetzen, was Du möchtest!

    Weit ab von Nachbarn und Urlaubern ist in der Regel nur mitten in Feld, Wald und Wiese zu finden. Dort aber darf nur dann gebaut werden, wenn die Bauwerksnutzung etwas mit der entsprechenden Umgebung zu tun hat. Also z.B.
    Jagdhütte im Wald
    Hofstelle mitten in den Feldern
    Geräteschuppen bei Fischteichen
    usw usw

    Wobei es selbst da keinen Automatismus gibt, sondern alles Einzefallentscheidungen werden.
     
  13. Citros

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    Ich dachte eigentlich, dass ich einfach mal beim Bauamt anrufe und nachfrage, wenn ich ein potentielles Grundstück habe. Und wenn dir mir dann dort sagen, dass so ein Gebäude dort möglich ist, dann kaufe ich das Grundstück und wenn die das verneinen, dann suche ich weiter. Von daher empfinde ich das jetzt als gar nicht so problematisch.

    Das würde ich natürlich auch vorher beim Bauamt erfragen und je nach Antwort handeln.

    Ich will doch nicht weit ab von anderen bauen oder gar im Außenbereich, einfach nur an einem ruhigen Platz und nicht in einer Kleingartensiedlung.

    Ich bin Psychologe und brauche Räumlichkeiten zur Therapieausübung. Der Raum, den ich in der Klinik gemietet habe, ist 4x4 m und mehr als ausreichend. Darum soll es auch nur ein kleines Häuschen werden. Zudem schreibe ich Werbetexte und hätte gerne einen ruhigen Ort zum Arbeiten. Die Kosten könnte ich ja weitgehend steuerlich absetzen.

    Vorhin habe ich mit der Firma telefoniert, die das Häuschen auf dem unteren Link gebaut hat. Sie meinten, das sei 4*6 m und habe 20.000 gekostet.
     
  14. R.B.

    R.B.

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    Nie und nimmer. Da fehlt sicherlich zweimal die Hälfte. ;)

    Für die 20T€ kriegst Du vielleicht die Wände und einen Deckel drauf, aber das war´s dann schon.

    Was die steuerliche Absetzbarkeit betrifft, so solltest Du vorab mit Deinem StB darüber reden. Das FA wird hier sicherlich versuchen eine private Nutzung zu unterstellen, zumindest eine Teilnutzung. Dann musst Du dem Entgegenwirken, aber auch das könnte interessant werden, wenn in besagtem "Baugebiet" Praxen o.ä. nicht erlaubt sind. Unterstellen wir aber, dass Du dort eine Praxis betreiben darfst, dann werden daran wieder Anforderungen gestellt (unter anderem Themen wie Sanitär etc. werden dann interessant).

    Alles führt dazu, dass Deine Kosten steigen werden. Deshalb hatte ich ja oben schon geschrieben, dass man zu den Kosten zum aktuellen Zeitpunkt nicht viel schreiben kann. Man glaubt nicht, wie schnell man hier und da ein paar Tausender versenken kann.

    Gruß
    Ralf
     
  15. Citros

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    Hmm..na ja, mal ganz naiv gefragt, das Haus besteht aus Fachwerk, Ziegeln und einem Standard-Dach – warum sollte das so wahnsinnig teuer sein?
    Wände innen anstreichen kann ich selber, Bodenbelag verlegen auch und wenn man mir noch einen Stromanschluss dran bastelt, dann reicht das doch schon.
    Mir hat derjenige erklärt, dass eine Dämmung nochmal 5000 EUR käme und wenn man hinten eine Toilette mit anbaut, nochmal 5000 EUR. Da ich aber kein 4*6, sondern nur 4*4 benötige, würde ich also so auf 25.00 EUR schätzen.
     
  16. mastehr

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    Was ist mit Kabeln, Wärmedämmung, Fenstern, Türen, Fußbodenbelag, Putz, Regenrinnen, Schalter, Steckdosen, Sicherungsschrank, Stromzähler, Wasserzähler, Wasseranschluss, Regenwassernanschluss, Frischwasseranschluss, Außenanlagen, Sanitärgegenständen, Tapeten, usw.?
     
  17. #16 andreas2906, 25. Juni 2012
    andreas2906

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    Vielleicht als Alternative zum "bauen" - schau doch mal nach Wohncontainern. Sowas gibts in allen möglichen Varianten. Und wenn du da die Preise dann siehst, dann weißt du auch, dass 20k - 30k fürs Minihaus nicht reichen werden. Baunebenkosten siehe #15 sind bei jeder Ausführung exklusive.
     
  18. R.B.

    R.B.

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    Sorry, aber das ist sehr naiv gedacht. Du möchtest doch keine Gartenhütte bauen in der ein Rasenmäher überwintert, sondern die Räume fast schon wohnlich nutzen. Das ist was völlig anderes. Was glaubst Du, warum ich oben die Sache mit der "Praxis" (berufliche Nutzung) erwähnt habe?

    Was Du bauen musst, das bestimmt erst einmal die Bauordnung. Hier kommt es entscheidend darauf an, wie das Häuschen genutzt werden soll, und was in dem gewünschten Baugebiet zulässig bzw. gefordert ist.

    Du möchtest 4 x 4 m2, aber wer sagt, dass so etwas dort genehmigt wird?
    Du möchtest dort auch noch Deinem Beruf nachgehen, was unter Umständen in einem Wohngebiet gar nicht zulässig ist (im Außenbereich erst Recht nicht), und wenn es zulässig ist, ergeben sich daraus Anforderungen hinsichtlich Gebäudeabmessungen (Raumhöhen z.B.) und Ausstattung um nur 2 Beispiele zu nennen. So wird dann beispielsweise eine Kunden-/Patiententoilette gefordert, eine ausreichende Beheizung muss sichergestellt sein, usw. usw.

    Du darfst die dadurch entstehenden Kosten nicht aus den Augen verlieren. Es mag ja sein, dass man Dir für 20T€ die 4 Wände und 1 Dach hinstellt, aber Du brauchst auch eine Bodenplatte, Anschlüsse (Wasser, Abwasser, Strom), und wie oben schon geschrieben, ist auch die notwendige Mindestausstattung zu berücksichtigen. Das alleine wird schon teurer als die 4 Wände und das Dach.

    Ich schätze mal ganz grob, dass Du Dich mit allem drum und dran problemlos jenseits der 50T€ bewegen wirst, es würde mich auch nicht wundern, wenn Du in Richtung 100T€ gehst. Das kann Dir beispielsweise dann blühen, wenn Deine 4 x 4 Gartenhütte nicht genehmigt wird, und Du deutlich größer bauen musst, vielleicht noch verbunden mit Bauzwang in x Jahren usw.

    Ob das Ding später 4 x 4 oder 4 x 6 m2 groß wird, wird kostenmäßig keine so große Rolle spielen.

    Gruß
    Ralf
     
  19. Citros

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    Also das finde ich schon überraschend. Damit wäre doch das kleine Gartenhaus teurer als mein ganzes Elternhaus wert ist. Ich freue mich zwar, dass Ihr mir Hinweise etc. gebt, aber ich habe auch das Gefühl – und das soll keine Kritik sein – dass Ihr ganz viele Extras mit einplant, die ich doch gar nicht benötige.
    Vielleicht können wir das nochmal schrittweise durchgehen,um zu sehen, wo eventuell mein Denkfehler liegt.

    Ich brauche eigentlich nur zwei Steckdosen, an die ich alles anschließen kann. Das ist in meinem Klinikraum auch nicht anders und bei mir daheim laufen auch Fernseher, PC und Beleuchtung über zwei Verteilersteckdosen. 50 m Kabel kosten 20 EUR, Verteilersteckdosen kosten 5 EUR pro Stück; mit dem Verlegen des Kabels vielleicht 100 EUR.

    Ich tippe mal auf 2000 EUR.
    Ich habe im Freundeskreis einen Sanitärinstallateur und einen Elektriker, müsste also nur die Materialkosten tragen.

    Welche Außenanlagen brauche ich?

    Die sind in der Preisangabe, die mit die Häuslebaufirma genannt hat,mir drin (also in den 20.000).

    Draußen kommt kein Putz dran – Ziegelfassade; für Drinnen kostet ein Eimer Kalkfarbe 40 EUR, eine Rolle Linoleum-Fußboden 100 EUR, Streichen und Boden verlegen kann ich selbst.

    Ich kann doch vor dem Kauf des Grundstücks beim Bauamt nachfragen, ob man das dort bauen dürfte. Und wenn die nein sagen, dann kaufe ich das Areal nicht und suche weiter, solange bis ich was Passendes habe.

    Ich brauche laut Gesundheitsamt nur eine Toilette; ansonsten gibt es da keine Vorschriften. Man darf als Psychologe nämlich auch in der eigenen Wohnung therapieren, von daher ist das mit dem Wohngebiet auch kein Problem. Freiberuflich darf man so gut wie alles nutzen, nur nicht gewerblich – aber ich bin ja Freiberufler und kein Gewerbetreibender.
     
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  21. Ambiente

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    Du bekommst einen Geräteschuppen bei Obi 8qm für 3200 EUR. Das ist eine billige Bretterbude.
    In besserer Ausführung mit stärkeren Balken und Brettern kostet das gleiche Haus beim Schreiner oder Zimmerer 7000 EUR.
    Dein Wochenendhaus mit 35+X qm ist nichts anderes als ein richtiges Haus eben nur mit 2 Räumen. Das kostet 80.000 aufwärts.
    Du brauchst.
    Bauplan
    Baugenehmigung
    Anschlüsse
    Strom
    Bodenplatte
    Dämmung
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    Fenster
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    Küche
    Kamin?
    Kanal
    und und und

    Ich hätte eine gute und billige Lösung: einen Bauwagen
     
  22. mastehr

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    Ich weiß nicht, wie es bei Euch ist. Aber bei uns lassen die Versorger nicht einfach jeden am Netz schrauben. Ich bezahle über 2000 Euro nur für den Stromanschluss an den örtlichen Versorger.
    Ich glaube kaum, dass Deine Kunden durch den Matsch und Schlamm zu Dir in die Praxis kommen sollen.
    Ziegel sind praktisch umsonst. Wie blöd von mir, dass ich einige Tausender extra bezahlt habe, nur weil ich Verblender haben wollte.
    Liegt das Linoleum direkt auf dem Sand oder ist in dem Preis auch schon Aushub und eine Bodenplatte mit drin?

    Wo sollen die Abwässer dieser Toilette hin?
     
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