Kosteneinsparung DHH durch Ytong Planblock W

Diskutiere Kosteneinsparung DHH durch Ytong Planblock W im Baupreise Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo, mein Bauunternehmer meinte, ich soll meine DHH (7,99 x 11,00 Meter) mit Ytong anstatt mit dem T9 mauern lassen. Vor kurzer Zeit hat er...

  1. #1 blacksektor, 30. April 2009
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    Hallo, mein Bauunternehmer meinte, ich soll meine DHH (7,99 x 11,00 Meter) mit Ytong anstatt mit dem T9 mauern lassen.

    Vor kurzer Zeit hat er die DHH die er Schlüsselfertig hingestellt hat noch mit dem T14er Stein gemauert. Durch die neue ENEV die ab Herbst gültig ist, will er mir daher Ytong vorschlagen.

    Was dürfte ungefähr der Aufpreis für den Schlagmann T9 zum Ytong sein.

    Achja, die Doppelhaushälfte ist E + 1 + D ohne Kniestock. Mir langt eine ungefähre Hausadresse. An den Bröselstein will er aufgrund der ach so guten Verarbeitung des Ytong nicht so ran hab ich den Eindruck.
     
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  3. bernix

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    ....hör ich da schon etwas Sarkasmus heraus?...
    -
    Such dir einen Unternehmer der es kann....das Argument ist etwas zu dürftig.
     
  4. #3 Ralf Dühlmeyer, 30. April 2009
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    Ich sags immer wieder und bleibe dabei

    Porenbeton hat sich eigentlich überlebt weil er gut dämmen schlecht und schlecht tragen gut kann.
    Er ist ein Zwitter, der lange Sinn gemacht hat, aber mit den steigenden Dämmstandards eigentlich nur noch für 10*10 m Windmühlengrundrisse taugt - kleine Spannweite mit 4-seitiger Deckenlagerung.
    Bei allem andern laufen ihm andere Systeme locker den Rang ab.
     
  5. #4 blacksektor, 30. April 2009
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    Also, der Bauunternehmer steht fest, da er mir auch die komplette Planung macht.

    Wie sieht nun der Mehrpreis ungefähr aus zwischen dem T9 und dem Ytong Zeugs?
     
  6. #5 wasweissich, 30. April 2009
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    schade für dich........
     
  7. #6 blacksektor, 30. April 2009
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    Mir reicht wirklich ne grobe Angabe in TSD Euro.
     
  8. alfi

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  9. #8 Shai Hulud, 30. April 2009
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    Gibt es in eurem Einzugsbereich nur einen einzigen GÜ? :confused:
     
  10. fmw6502

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    ca. 20 km östlich von Dir

    kenne ich nur Selbstbauhäuser aus Ytong, alle anderen Steinhäuser sind aus Poroton. aktuell kenne ich hier T14, T9 (von BT!), S9, T7
    Zum xten-mal: der T7/T8/T9 ist mit richtigen Werkzeug und normalen Sachverstand bearbeitet kein Bröselkeks. Eigene Erfahrung vorhanden.

    Vermute ich richtig, daß Dein Haus das erste Ytong-Haus für Deinen BU sein soll? Dazu entlastet er Dich von aller Planung :shades... Wer hilft Dir, wenn Du fachlich korrekte und neutrale Antworten auf Deine Fragen brauchst?

    Mit Ralfs Antwort zusammen gäbe es mir mehr zu denken als der reine Preisunterschied... :shades

    Gruß
    Frank Martin

    Bin nur Baulaie und bald fertiger Bauherr :28:
     
  11. #10 blacksektor, 1. Mai 2009
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    Nein, im Moment baut der BU schon mit Ytong. Vorher jedoch immer den T14 von Stengel genommen.

    Was ist nur der Preisunterschied so ca?
     
  12. bernix

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    ...für dich: Keiner!

    sieh es mal so: Der Unternehemer hat sich umgeschaut (oder ein Angebot bekommen) und gesehen, dass er mit PB seine Kalkulation /sein Ergebnis etwas besser gestalten kann (vielleicht von einem gefährlich knappen Gewinn auf einen halbwegs akzeptablen Gewinn, zumindest was die Kalkulation angeht, die Realität ....). Da die Verarbeitungszeit der beiden Steine nicht so wesentlich voneinander abweicht (wenn überhaupt...steht in den Datenblättern und ist von der Gebäudeform abhängig) hat er sich als Unternehmer gesagt: Mach ich!
    Weniger schön ist wenn ein ein "getunter" Ziegel mit einem normalen PB verglichen wird (Ralf) oder vom Bauunternehmer per blödsinniger Erklärung ersetzt wird...
    gruss
     
  13. #12 Ralf Dühlmeyer, 1. Mai 2009
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    Ich vergleiche nicht PB mit Ziegeln.
    Ich vergleiche PB mit PB.
    Wenn Du einen PB mit akzeptablen Dämmwerten hast, ist dessen Tragfähigkeit recht gering. Bei den kleinsten statischen "Extravaganzen" bekommst Du Beton- oder Ziegelpolster im PB, die Du dann wieder mit Zusatzdämmung in den Griff kriegen musst.
    Richtig gemacht aufwändig = teuer.
    PB mit akzeptabler Tragfähigkeit hat deutlich schlechtere Dämmwerte

    Wenn Du Tragfähigkeit UND Dämmfähigkeit auf hohem Niveau willst, dann hast Du mit PB schlicht ein Problem.
    Und wenn eh ein WDVS nötig ist, dann lieber ne KS-Tragschale. Das ist wenigstens ehrlich!!!!

    @ Schwarzer Bereich

    Auch wenn ich weiß, dass Du weiter insistieren wirst

    Den Preisunterschied kann Dir so keiner benennen. Dazu müsste man beide Versionen bis zur Ausführungplanung durchplanen, sehen wo die Knackpunkte liegen, daraus Preise machen und dann aufrechnen.

    Es kann sein, dass der im EK teurere Stein (egal welcher es ist), am End der preiswertere ist.
     
  14. #13 blacksektor, 1. Mai 2009
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    Also, ich hab mir jetzt mal die qm angeschaut, die ich für meine Außenwände brauche.

    Ich rechne jetzt mal mit 198 qm Außenwand.

    Der Stein kostet mich beim T7 rund 19000 Euro Listenpreis
    Der T8 liegt bei ungefähr 14000 Euro Listenpreis
    Dazu kommt noch der Mörtel den ich noch brauche

    Für den Xella Planblock W 36,5 kann ich leider keine Preisliste finden.
    Beim Ytong scheint der Mörtel ja schon dabei zu sein.

    Kann mir jemand mal kurz posten was der Planblock W 36,5 pro Tausend Stück kostet und wieviel ich pro qm brauche?

    Ich denke, wenn´s kostenmäßig irgendwie geht wird´s eh ein Ziegel.
     
  15. #14 Shai Hulud, 1. Mai 2009
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    Dein Bauunternehmer sagt dir seinen Preis nicht? :confused:

    Du hast dich doch nun auf den festgelegt, da ist doch völlig egal wie die Marktpreis der Steine zur Zeit in eurer Region ist.
     
  16. #15 blacksektor, 1. Mai 2009
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    Es geht hier nicht um die Marktpreise sondern um die reinen Listenpreise. :bounce::bounce::bounce::bounce:

    Was dann der BU sagt ist was anderes, das ist schon klar.
     
  17. bernix

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    ...ok, dann mal ein kleiner Grundkurs in BWL

    Listen preise heißen so weil sie in einer Liste stehen. Diese Listenpreise werden je nach Geschäftsbeziehung und Situation rabattiert.
    Gäbs die Listenpreise nicht, müsste man bei jeder Veränderung eine neue Preisliste drucken. Insbesonder für Produkte die von der Rohstoffseite sehr unruhig sind ist das ein klarer Vorteil.
    Auch bei Umsatzrückgang erlaubt die Rabattierung auf die Preisliste eine schnelle Reaktion: Dann heißt es halt: Liebe Kunden, was ihr im Monat Mai verkauft wird mit 30% rabattiert (statt üblicherweise 20%). DAS SIND BEISPIELZAHLEN und decken sich wenn überhäupt dann zufällig mit der Realität !!!
    Kurzum: Die Listenpreise kannst du dir ausdrucken und irgendwo hinhängen
    MEHR ABER AUCH NICHT!
     
  18. fmw6502

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    meine Erfahrung dazu

    Listenpreise kannst Du wie schon bernix schrieb in die Tonne treten, es kommt darauf an, was Dein BU Dir anbieten will und in welcher Konkurrenzsituation er sich sieht. Wenn er unbedingt PB will, macht er vielleicht einen Kampfpreis, bei Poroton nicht.

    Dein Beispiel mit 200 m² hätten wir mit T7 je nach Angebot für netto 24k€, 25,5k€ oder 30k€ inkl. Arbeit, Mörtel, Gewährleistung... bekommen können. Alternativ mit T9 für 20,5 k€. Also vergiß die Listenpreise!
    Ein Wechsel auf PB zieht u.a. auch andere Innenwandsteine nach sich und ggfs. andere Lösungen für die TWP.

    Also viele Unbekannte, die nur Dein Universalplanerbauunternehmer durchdenken, ausplanen und kalkulieren kann. Warum frägst Du nicht nach 2 kompletten Angeboten? Oder will er die Entscheidung vorher, damit er immer sagen kann "Zusatzkosten, sie haben es so gewollt..."?

    Gruß
    Frank Martin
     
  19. sk8goat

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    Mit Listenpreis kannst du hier überhaupt nix anfangen und erst recht nicht daraus schliesen was ein angemessener Preisunterschied wäre.
    Deine Frage ist ungefähr so also würde man nach Rohstoffpreisen von Stahl und Aluminium fragen, wenn man wissen will was der Preisunterschied zwischen einem Audi mit Alu-Karosserie und einem Mercedes mit Blech(verzinkt) ist.

    Ich vermute mal, dass dein BU überhaupt kein regelmäßiger Kunde bei Schlagmann/Wienerberger ist, sondern seine Ziegel immer bei Stengel kauft und dort auch auf einen Jahresbonus hinarbeitet. Von daher schmeckt ihm die Sache mit dem Tx überhaupt nicht. Und das ist ungefähr so als ob du schon darauf festgelegt wärst ein Auto beim Audi Händler zu kaufen und eigentlich schon alles auf den A6 abgestimmt ist(von der Farbe bis zu Motorisierung und Zubehörausstattung) und jetzt fragst du diesen Audi-Händler was denn wäre, wenn er dir die neue E-Klasse anbietet aber mit anderer Motorisierung und Statik(ääh ich meine als T-Modell).
    Ich liebe die Auto-Beispiele, auch wenn es noch so sehr hinkt. Aber Auto kapiert immer jeder.
     
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  21. acensai

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    Ich schüttel' die Glaskugel für Dich!

    Hallo BlackStone,

    ich sag jetzt einfach mal Größenordnung als Bauanfänger:
    • WENN die Statik sowohl beim Ziegel als auch beim Ytong gleich behandelt werden kann, und
    • WENN es keine weiteren versteckten Mehrkosten für die Aussenwand (Rollokästen, Abdichtung, Putz etc.) gibt und
    • WENN die Kosten für die Innenwände als identisch angenommen werden können
    ja dann, dann wird der GÜNSTIGSTE Rohbauer mit Ytong um 3.000 - 4.000 Euro billiger sein als der billigste Rohbauer mit Ziegel ... (das sagt mir meine Glaskugel :biggthumpup:)

    Warum glaube ich das? Weil die Steingröße des Ytong-Planblocks größer ist und somit schneller gemauert werden kann. Vor allem aber sind die Preise von Ytong etwas günstiger (zumindest bei uns in der Gegend).

    ABER: Da gibt's soviele WENN und ABER bei meinen Aussagen, dass es keine solide Entscheidungsgrundlage sein kann. Ohne dass ein Statiker sich deinen Grundriss genauer angesehen hat, kann man sowieso keine soliden Aussagen treffen!

    Bezüglich der Lastabtragung kann ich nur meinen Statiker wiederholt zitieren: Die größte Lasten tragen offenischtlich die tragenden Innenwände!? Ob das nur bei unserem Haus oder im allgemeinen so ist kann ich nicht sagen.

    Eins muss man aber auch ganz klar sagen: Es gibt in unserer Gegend viele Rohbauer, die nur "unter Androhung von Gewalt" mit Ytong mauern. Von so einem Rohbauer brauch ich mir kein Angebot für PB geben lassen - Warum? Weil dieser Rohbauer mit den übrig gebliebenen Steinen nichts anfangen kann, weil er seine Mauer und "Werkzeuge" nicht auf PB optimiert hat etc. etc.

    Es würde sich lohnen, ein bischen Geld für eine gute Statik und Detailplanung zu investieren. M.E. wäre es wichtig, dass die Statik und die Detailplanung vom gleichen Planungsbüro gemacht wird -> die beiden Mitarbeiter können dann ein Optimum für DICH nach DEINEN Wünchen und Anforderungen erstellen.

    Beispiel gefällig?

    ANFORDERUNG: Ich hab' in Auftrag gegeben, dass wir im obersten Geschoss möglichst viele Wände in Trockenbau haben wollen - am besten sowenig tragende Wände wie irgendwie möglich (hat verschiedene, sehr gut überlegte Gründe)! Zudem soll das EFH soweit möglich kostengünstig gebaut werden, mit einer massiven monolithischen Aussenwand. Auch die eher seltsame Dachkonstruktion darf nicht verändert werden etc. etc.

    UNSER ERGEBNIS: Aussenwände können sowohl in PB als auch in T8 (36,5'er) gemauert werden. Alle Innenwände können im Trockenbau gemacht - es gibt nur einzelne, sehr wenige Stützen / Stützwände. Die Detailpläne sind gerade am fertigwerden :biggthumpup: -> Mit einem GU sind wir nie soweit gekommen (gut, wir sind auch keien einfachen Bauherren :konfusius)

    .
     
  22. #20 blacksektor, 4. Mai 2009
    blacksektor

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    Ich bin auch kein einfacher Bauherr. Jetzt hat sich heut bei der Besprechung herausgestellt, daß der T8 von Schlagmann etwa 1500 Euro teurer wird. Dazu kommt noch der etwas höhere Verarbeitungsaufwand.

    Ich denke, nächste Woche weis ich bescheid, ich tendiere jedoch zum T8 von Schlagmann.
     
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