KS mit Dämmung für Passivhaus?

Diskutiere KS mit Dämmung für Passivhaus? im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; Hallo Spezialisten und Erfahrungsträger, bei der Planung eines wirklichen Passivhauses sind wir bei der Auswahl des Baustoffes angelangt (Klar,...

  1. acensai

    acensai

    Dabei seit:
    18. Juli 2007
    Beiträge:
    911
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Selbständig
    Ort:
    Bayern
    Benutzertitelzusatz:
    angehender Bauherr
    Hallo Spezialisten und Erfahrungsträger,

    bei der Planung eines wirklichen Passivhauses sind wir bei der Auswahl des Baustoffes angelangt (Klar, Statik- und Berechnungen nach PHPP folgen noch mit dem Architekten).

    Meine Anforderungen:
    - U-/Dämmwerte entspr. den Passivhausanforderungen einhalten
    - Schallschutz (in der Nähe ist Verkehrsstrasse)
    - Platzprobleme gibt's keine - Grundstück ist gross
    - Ich möchte im Sommer das Haus auch runterkühlen können (d.h. evtl. ist Masse sinnvoll?)
    - Komplettabnahme des Rohbau's nach Blower Door (deswegen keine Eigenleistung beim Mauern vorgesehen)
    - Kostenoptimale Lösung!!

    Aktuell tendieren wir zu folgender Lösung:
    - Aussenwände aus KS-Stein (17 cm.) mit zus. 30 cm. WVDS (Wärmedämmung)
    - Tragende Innenwände ebenfalls aus KS
    - Teilweise die Innenwände aus Gipskarton / Rigips (mit entspr. Zwischendämmung).
    - Teilweise abgehängte Decken aus Gipskarton / Rigips

    Holz für die Aussenwände sehen wir zwar auch als recht interessant an - aber ich tendiere stärker zum Stein. Isorast kommt nicht in Frage (Ich will die Dämmung aussen und nicht innen) - Ziegel wär' evtl. auch eine Option ...

    Ich glaube aber, dass sich durch die angedachte Lösung mit KS und 30 cm WDVS etc., die Baukosten am geringsten und ganzheitlich für uns optimal sein sollten, oder?

    Mit dem Archi muss ich die Details noch durchsprechen - aber was meint Ihr?


    Viele Grüsse
    acensai

    Ach ja: Ich freue mich über jegliche Kritik oder Anregungen oder Erfahrungsberichte etc.
     
  2. Anzeige

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. R.J.

    R.J.

    Dabei seit:
    14. April 2006
    Beiträge:
    1.206
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Zimmerer & Holzingenieur
    Ort:
    Göttingen
    Die eigentlichen Stellschrauben für ein PH liegen kaum in der Dicke der Wände (Dach hast du weggelassen) sondern vielmehr z.B. bei den Fenstern, der Ausrichtung und der kompletten Haustechnik. Hier kannst du die Kosten unbegrenzt in die Höhe treiben und mit Eigenleistung ist da auch nicht mehr viel.
    Was willst du mit Masse kühlen? Masse ist träge, außerdem solltest du in einem PH eigentlich keine großen Temperaturschwankungen erwarten.
    Willst du unbedingt ein zertifiziertes PH, oder begnügst du dich mit einem sehr guten KFW40 Haus?
     
  4. mls

    mls Bauexpertenforum

    Dabei seit:
    4. Oktober 2002
    Beiträge:
    13.790
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    twp, bp
    Ort:
    obb, d, oö
    zuerst mal: wie stark ist der ph-gedanke?

    reichen denn 30cm für genau dieses ph?
    ich meine nicht irgendwelche schönen u-werte -
    ich meine, ob das haus mit 30cm wlg035 (oder gar 40cm) als ph funktioniert?
    irgendwo ist halt eine dickenbegrenzung bei wdvs ..

    meine erfahrung mit ks als wandbildner bei energiesparambitionen beschränkt sich
    auf 20+x cm nicht-wdvs-dämmung und hinterlüfteter fassade - weil architekt und bauherr
    damals eine 30cm-wdvs-baustelle bemusterten und dann doch was anderes wollten ;)

    die "20+x"-konstruktion ist auf 30+x ebenfalls anwendbar. bei welchem wdvs geht das?
     
  5. #4 VolkerKugel (†), 18. Juli 2007
    VolkerKugel (†)

    VolkerKugel (†)

    Dabei seit:
    11. Januar 2006
    Beiträge:
    6.966
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Architekt
    Ort:
    63110 Rodgau
    Benutzertitelzusatz:
    Architekt . Nachweisberechtigter für Wärmeschutz
    Mit KS ...

    ... haben die Bayern ja so ihre Probleme, hab´ ich hier im Forum gelernt :Roll .

    Ich persönlich baue nur mit KS und WDVS und höre auch von langjährigen Nutzern nur Postives.

    Bezüglich der Dämmstärke würde ich erstmal die PHPP-Berechnung abwarten.
    Bei 20 cm WLG 032 und 17,5 cm KSV (Rohdichte 1,8) wird bereits der PH-"Kennwert" von 0,15 erreicht.
    Bei 30 cm ging´s dann runter auf 0,102 und das halte ich für ein bisschen "überdämmt".
    Nicht vergessen: je dicker die Dämmung umso tiefer die äußeren Fensterleibungen und um so größer die Verschattung und die Reduzierung der solaren Wärmegewinne.
     
  6. acensai

    acensai

    Dabei seit:
    18. Juli 2007
    Beiträge:
    911
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Selbständig
    Ort:
    Bayern
    Benutzertitelzusatz:
    angehender Bauherr
    ... das soll schon unbedingt ein wirkliches Passivhaus werden. Dies hat verschiedene Gründe, u.a. auch deswegen weil wir uns die klassische Heizung komplett sparen wollen (Vorbereitungen wie Kamin werden getroffen, aber dabei solls dann mit klassicher Heizung auch bleiben ...) Die speziellen Passivhausfenster, die Ausrichtung nach Süden, KWL mit WRG und Nachheizregister (z.B. Drexel & Weiss) etc. ist alles jetzt ganz ganz langsam in Vor-Klärung ;-)

    Meine grosse Frage ist halt, ob KS wirklich so gut geeinget ist für das PH-Vorhaben. Wenn ich logisch überlege, müsste der KS mit wdvs eigentlich ein perfektes "System" für mich sein - aber hier in Bayern wird der Stein kaum verwendet ... VolkerKugels bericht beruhigt mich jetzt etwas :28: Mein Archi meint auch, dass dieses Vorgehen bei mir schon Sinn macht (zur Dicke der Dämmung meinte er auch, dass man dies ganzheitlich mit PHPP berechnen müsse)

    Die 30 cm. Dämmstärke hab' ich jetzt mal in Raum geworfen - dass zuviel / "übertriebene" Dämmung auch negativ sein könnte (wie von Volker beschrieben) hab ich nicht bedacht - klingt aber logisch ... ja, da muss man wirklich schau'n, was die PHPP-Berechnung vom Archi dann ergeben wird ...

    Aber generell klingt mein Ansatz schon logisch, oder?
     
  7. #6 Hundertwasser, 18. Juli 2007
    Hundertwasser

    Hundertwasser

    Dabei seit:
    14. Februar 2006
    Beiträge:
    3.275
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Sachverständiger für Schäden an Gebäuden
    Ort:
    Harburg
    Benutzertitelzusatz:
    Maler und Landstreicher
    Würde heute auch so bauen. Ist für mich das Nonplusultra in der Summe der Eigenschaften. Ich seh das auch so wie Volker. Die WDVS haben alle eine Zulassung bis 30 cm. Technisch also kein Problem, eher von der Verarbeiterseite her.
     
  8. bernix

    bernix

    Dabei seit:
    16. Mai 2007
    Beiträge:
    6.190
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl.Betr.Wirt
    Ort:
    Rheinhessen
    Benutzertitelzusatz:
    Stadtrat
    letzteres ist leider reines Wunschdenken....gegen Temperaturschwankungen hilft nur richtig massive Bauweise und/oder massive Haustechnik (Kühlung).
    grüsse
     
  9. mls

    mls Bauexpertenforum

    Dabei seit:
    4. Oktober 2002
    Beiträge:
    13.790
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    twp, bp
    Ort:
    obb, d, oö
    @bernix: quatsch! ;)
    kennst du "hhk"?
    hitzeschutzhauptkomponente ist reduktion sommerlicher solarer einstrahlung.
    den rest betet jeder hin, wie er will - aber kaum jemand erstellt eine seriöse berechnung.
    die ist nämlich teuer.

    nochmal zum wdvs:
    erforderliche/sinnvolle dämmdicken kann von hier niemand bewerten.
    soweit ich weiss, is bei mehr als 30cm schicht im schacht?!
    d.h., bei etwa erforderlicher, grösserer dämmdicke macht wdvs die grätsche?
    z.b., wenn man überkompensieren muss?
    wenn die gebäudegeometrie (A/V) suboptimal ist? wenn nur geringe solare gewinne zu
    realisieren sind?
    dann kannst du die ganze planung in die tonne dreschen!

    efh mit über 40cm dämmung ist (jedenfalls bei mir, aber auch bei anderen projekten
    in den ph-datenbanken) keineswegs die ausnahme.

    interessant wirds, wenn ein kurz-vor-knapp-ph mit ph-üblichen methoden beheizt werden soll:
    dann gibts gejammer gratis.

    ich würde erstmal, mindestens mit phvp, besser gleich mit phpp, rechnen: und nicht zu knapp (in zweierlei hinsicht).
     
  10. bernix

    bernix

    Dabei seit:
    16. Mai 2007
    Beiträge:
    6.190
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl.Betr.Wirt
    Ort:
    Rheinhessen
    Benutzertitelzusatz:
    Stadtrat
    sorry mls...aber ich erklär keinem Autofahrer die 2 oder 3 Pedale unterm Lenkrad...das ist Grundwissen...bei 4 Pedalen mach ich eine Ausnahme....

    soll heissen: dass keine Bauweise ohne Abschattung auskommt, davon geh ich aus...aber: wenn du dir überlegen musst ob du im Hochsommer eine Tür aufmachst....

    Berechnung hin oder her ...die Realität ist grausam: die ganzen Berechnungen kannst du in die Tonne treten wenn du nicht mal im Winter die solaren Gewinne mitnehmen kannst, weil es ohne jalousien/Rolläden nicht mehr auszuhalten ist.

    ich kenn ein PH (50cm Wände, Holz, Isofloc) mit Lüftungsanlage und EWT... praktisch ohne Speichermassen...im Sommer kein Vorteil...
     
  11. R.J.

    R.J.

    Dabei seit:
    14. April 2006
    Beiträge:
    1.206
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Zimmerer & Holzingenieur
    Ort:
    Göttingen
    bernix erklärt das Passivhaus:winken
    Völlig pauschalierte Annahme abgesehen davon, Passivhaus ist keine Bauweise.
    ??
     
  12. bernix

    bernix

    Dabei seit:
    16. Mai 2007
    Beiträge:
    6.190
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl.Betr.Wirt
    Ort:
    Rheinhessen
    Benutzertitelzusatz:
    Stadtrat
    Ich habe weder ein PH erklärt...noch behauptet das PH eine Bauweise ist...!
     
  13. acensai

    acensai

    Dabei seit:
    18. Juli 2007
    Beiträge:
    911
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Selbständig
    Ort:
    Bayern
    Benutzertitelzusatz:
    angehender Bauherr
    Hallo,
    vielen Dank erstmal :D ... aber mal zurück zum Baumaterial KS+wdvs: Bisher hab ich noch keine negativen Aussagen / Kommentare zu dieser Kombination gehört - gibt's denn noch weitere Erfahrungsberichte? Werden meine Anforderungen (Schalschutz, Kosten etc.) mit dieser Kombination optimal erfüllt?

    Besten Dank
    acensai
     
  14. Pfriem

    Pfriem

    Dabei seit:
    2. Januar 2007
    Beiträge:
    215
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Elektronikentwicklung
    Ort:
    Karlsruhe
    Also bei meinem garantiert nur NEH ist das grösste Problem die Spülmaschine. Die schafft es nämlich mühelos die Temperatur in ungeahnte Höhen zu treiben, trotz Energieeffizienzklasse A. Kochen/Backen ist natürlich noch schlimmer. Und wenn unsere Kleinen die Tür zum HWR auflassen und da läuft der Trockner...
    Da nutzt dann leider die ganze "reduktion sommerlicher solarer einstrahlung" nicht mehr viel.
     
  15. th_viper

    th_viper

    Dabei seit:
    3. November 2004
    Beiträge:
    883
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Beamter
    Ort:
    Hallo !

    Über die Kopplung von Belüftung und Heizen solltest du gründlich nachdenken.
    Die dabei üblichen Mindestluftwechsel finde ich zu gering; sie ergeben eine nach meinem Geschmack nicht ausreichende Luftqualität. Das ist insbesondere bei den Schlafzimmern der Fall, die systembedingt von der ohnehin wenigen Frischluft nur noch einen kleinen Anteil abbekommen.
    Ein stärkerer Luftwechsel bringt aber auch mehr Lärm und höhere Energieverluste mit sich (wenn man gleiche Systeme betrachtet).

    Separates Heizsystem mit dezentralen Lüftungsgeräten (individueller regelbar, effizienter) und/oder eine Ringlüftung könntest du mal bei deinem Architekten ansprechen.
     
  16. R.J.

    R.J.

    Dabei seit:
    14. April 2006
    Beiträge:
    1.206
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Zimmerer & Holzingenieur
    Ort:
    Göttingen
    @pfriem
    Der Einwand zählt nicht. Nicht nur das Spülmaschine und Trocken am ehesten noch dem Mobiliar zuzurechnen sind, sind diese Einwirkungen, im Gegensatz zum sommerlichen Wärmeeintrag, zeitlich begrenzt. Und wer nach dem Spülmaschienengang nicht lüftet ist selbst schuld. Bei dem der zusätzlich generell auf den sommerlichen Wärmeschutz verzichtet summieren sich dann alle Faktoren. Massive Bauteile werden hier keine Abhilfe schaffen.
    Gibt übrigens auch die kalte Küche, schmeckt auch gut. :Roll

    @acensai
    Es wird wohl auch nichts konkret negatives oder positives geben. Die Frage kann pauschal einfach nicht beantwortet werden.
    Es gibt Passivhäuser aus KS mit einer PS Dämmung ob die jetzt besser oder schlechter sind als irgendwelche anderen hängt aber auch von vielen anderen Faktoren und nicht zuletzt der individuellen Nutzung ab.
     
  17. Pfriem

    Pfriem

    Dabei seit:
    2. Januar 2007
    Beiträge:
    215
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Elektronikentwicklung
    Ort:
    Karlsruhe
    Sollte auch nicht als Einwand verstanden werden, sondern als Hinweis auf unangenehme Wärmequellen die sich nicht abschal(t)ten lassen. (Zumindest nicht wenn der Familienbetrieb aufrecht erhalten werden soll.)
    Das mit dem Lüften dürfte schwierig werden, wenn es draussen über 30Grad sind, bringt das nix.
    Über den sommerlichen Wärmeschutz habe ich mir vor dem Bauen Gedanken gemacht und mich für einen Dachüberstand von einem Meter in Verbindung mit auf halber Höhe geteilten Fensterläden entschieden. Da kommt im Sommer keine Sonne rein, es ist trotzdem hell und rausgucken geht auch prima. Im Winter steht die Sonne so tief, dass sie nicht durch den Dachüberstand abgeschattet wird.

    PS:
    In unserem Baugebiet benutzen ca. 90% der Leute Rollläden zur Abschattung, ist bestimmt toll im Dunklen zu sitzen.
     
  18. studi

    studi

    Dabei seit:
    5. Februar 2007
    Beiträge:
    56
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Architekturstudentin
    Ort:
    schweiz
    ich als noch-nicht-experte kann mit meinem theoriewisssen eigentlich ks von 17cm nur empfehlen, wenn lärmschutz auch ein thema spielt =)

    beim lärmschutz is masse ja zweifellos gut, und ks sind eindeutig schwerer als holz oder ziegel...

    lg
     
  19. studi

    studi

    Dabei seit:
    5. Februar 2007
    Beiträge:
    56
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Architekturstudentin
    Ort:
    schweiz
    börks, ich kauf mir gleich nen duden...

    soll natürlich entweder "eine rolle spielt" oder "ein thema ist" heissen...
     
  20. Anzeige

    Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  21. acensai

    acensai

    Dabei seit:
    18. Juli 2007
    Beiträge:
    911
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Selbständig
    Ort:
    Bayern
    Benutzertitelzusatz:
    angehender Bauherr
    Ich hab' von Nicht-Experten im privaten Umfeld gehört, dass die Gefahr von Schimmel und Nässe zwischen dem KS-Stein und der wdvs gross sein soll ... was meint ihr?
    Privat hat auch jemand zu mir gesagt, dass ich besser Ziegel anstatt KS nehmen sollte, weil dieser gegen die Feuchtigkeit besser wäre und dann die Gefahr von Schimmel und Nässe zwischem dem Ziegel und der Dämmung geringer wäre?

    ... was ich die letzten Wochen schon alles an Ratschläge erhalten hab' beim Thema "Steine" - puuuuuuuh ... :wow

    Sehr interessante Aussagen zum Thema Lüftung & Aufheizen des Raums - da muss ich sicher noch eine separate Anfrage starten ...!!
     
  22. #20 Hundertwasser, 19. Juli 2007
    Hundertwasser

    Hundertwasser

    Dabei seit:
    14. Februar 2006
    Beiträge:
    3.275
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Sachverständiger für Schäden an Gebäuden
    Ort:
    Harburg
    Benutzertitelzusatz:
    Maler und Landstreicher
    Bei den von dir geplanten Dämmstoffstärken bekommst du definitiv kein Problem. Der Taupunkt wird nach außen verlagert so das sich im Mauerwerk oder im Grenzbereich WDVS-KS keine Feuchtigkeit niederschlägt. Leider reden bei diesem Thema zuviele Ziegelstaubesotheriker und Feng-Shui Apostel mit.:mad:
     
Thema:

KS mit Dämmung für Passivhaus?

Die Seite wird geladen...

KS mit Dämmung für Passivhaus? - Ähnliche Themen

  1. nachträgliche Installationsebene mit Dämmung??

    nachträgliche Installationsebene mit Dämmung??: Hallo zusammen, ich meinem Fertighaus wurde damals keine Installationsebene errichtet. Dies würde ich gerne in Teilbereichen nachholen, weil ich...
  2. VHF Dämmung Aufbau

    VHF Dämmung Aufbau: Moin, ich plane für kommendes Jahr mein Holzhaus welches bereits eine Fassade aus senkrechten Brettern hat nachträglich von außen mit Glaswolle zu...
  3. Loggia in Arbeitszimmer - Dämmung?

    Loggia in Arbeitszimmer - Dämmung?: Guten Morgen, Mittag oder Abend. Stelle mich kurz vor, ich bin Felix, 22 und Student. Meine Frau und ich wohnen in einem Neubau. Dieser besitzt...
  4. Dämmung Spitzboden: Welcher Fußbodenaufbau?

    Dämmung Spitzboden: Welcher Fußbodenaufbau?: Hallo liebe Experten, mir sind, so hoffe ich, die Grundprinzipien der Dämmung bekannt, aber im folgenden Detail bin ich leider ein wenig...
  5. Neubau / Dämmung Dach und EG-Decke

    Neubau / Dämmung Dach und EG-Decke: Hallo liebe Nutzer, ich bin neu in diesem Forum und befinde mich derzeit im Bau eines Bungalows. Rohbauwände stehen soweit und bald kommt der...