KWL mit Rotationswärmetauscher

Diskutiere KWL mit Rotationswärmetauscher im Lüftung Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, wir stehen unmittelbar vor der Auswahl unseres KWL-Geräts mit WRG. Wir sind sehr an einem Rotations-Wärmetauscher von Ene~~~nt oder von...

  1. acensai

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    Hallo,

    wir stehen unmittelbar vor der Auswahl unseres KWL-Geräts mit WRG. Wir sind sehr an einem Rotations-Wärmetauscher von Ene~~~nt oder von Sys~~~air interessiert.

    Gibt es in diesem Forum Bauherren oder Planer, die uns mit generellen Erfahrungsberichten etwas behilflich sein könnten?

    • Gibt es tatsächlich keine Probleme mit der Geruchsübertragung beim Rotations-WT?
    • Ist die Lautstärke auch wirklich kein Problem oder sind die Rotations-WT tatsächlich lauter als die klassischen Wärmetauscher?
    • Gibts tatsächlich keine Probleme im "Winterbetrieb" (Einfrieren sollte aufgrund der Funktionsweise wirklich kein Problem darstellen, oder?)

    Wir haben sehr viel Raumvolumen zum belüften (ca. 920 m³ Volumen). Mit einer klassischen KWL (all die üblichen Verdächten von Ae~~x bis Va~~~x) kann dies -ohne Reserven beim Gerät- im 60 %igen Auslastungbereich belüftet werden.

    Bei Rotations-WT gibt es meherere Hersteller, die bei einer Lüfterleistung von von grad mal 40 % das Haus gelüftet bekommen. (bei ähnlicher Angebotssumme.) D.h. die Rotations-WT hätten mehr Leistungsreserven und könnten mit einer geringeren Leistungsstufe laufen!


    Vielen Dank bereits im voraus für Meinungen, Erfahrungsberichten und Anregungen :konfusius
     
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  3. alex2008

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    die Frage ist doch eher wieviel Volumen ihr wirklich lüften müsst!
    Gibts dazu eine Planung?

    Bei einem Luftwechsel von 0.4 habt ihr ja 368m3 und die wollt ihr in Bad und Küche absaugen?
    Dann weht aber ein strammes Lüftchen auf dem Örtchen
     
  4. acensai

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    Zu- und Abluft wird bei den Angeboten angegeben. Das Haus hat 2 Küchen, 3 Bäder, 3 Flure und 2 Vorratsräume - alleine eine der beiden Küchen hat ein Volumen von ~ 130 m³.

    Die Frage nach der optimalen Luftwechselrate ist sehr berechtigt - aber für mich nicht klar, da es verschiedene Ansätze gibt. Ich muss als Grundlage also die 0,32 bis 0,40 einfach mal ansetzen. Weniger geht immer, aber mehr muss eine KWL und das Leitungsnetz erstmal verkraften können. Deswegen lieber Reserven (denke ich zumindest?)

    DENN: Ich hätt' gern ein Gerät, dass der verschiedenen Anzahl an Personen gerecht werden kann - ein Haus steht halt länger als 20 Jahre, die normalerweise eine Heizung halten muss. Generell ist's ein Mehrgenerationenhaus mit 2 Wohneinheiten (so wie damals noch vor Jahrzehnten auf dem Land, als 3 Generationen unter einem Dach gewohnt haben :biggthumpup:)
     
  5. alex2008

    alex2008

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    Bei getrennten Wohneinheiten wäre es evtl. aber auch sinnvoll über getrennte Lüftungssysteme für diese Wohneinheiten nachzudenken.
     
  6. acensai

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    Getrennt macht zwar generell Sinn - aber es handelt sich eben nicht um ein soooo klassisches 2-Familien-Haus: Teilweise sind die Übergange zwischen den Bereichen "fliessend möglich" ...

    Zum Thema Zu- und Abluft: Es kann ja auch bei einzelnen Räumen sinnvoll sein, gleichzeitig Zuluft und Abluft zu installieren: Arbeitszimmer, grosses Koch-/Esszimmer ... oder ist das so selten?
     
  7. #6 PHausBauherr, 9. August 2009
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    Wir planen ebenfalls eine Lüftungsanlage mit Feuchtigkeitsrückgewinnung, favorisieren aber derzeit einen Membran-Feuchte-Wärmetauscher (Enthalpietauscher), weil mir folgendes Argument einleuchtete, wenngleich es von einem Repräsentant der Membran-Technik kam: Innerhalb des Rotationswärmetauscher teilen sich Frisch- und Fortluft die gleichen Luftkanäle. Bei der immer vorhandenen Feuchtigkeit kann sich dort Schmutz aus der Abluft festsetzen, mit dem dann auch die Frischluft in Kontakt kommt. Bei den Membran-Tauschern sind die Luftströme wie in einem normalen Gerät räumlich getrennt. Inwieweit allerdings die Membran anfällig für mikrobiologische Probleme ist, kann ich nicht beurteilen.

    Und nun hoffe ich auf einen informativen Glaubenskrieg zwischen den beiden Technologien :D, wer kann Erfahrunen beitragen?
     
  8. joegeh

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    Die Abluft wird gefiltert bevor sie auf den Rotations-WT trifft.
    Somit greift dieses Argument nicht. :Brille
     
  9. alex2008

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    Rotationswärmetauscher sind nicht gerade preiswert und haben meist einen höheren Strombedarf als die anderen Geräte. Von P gibts ja auch ein Gerät mit Feuchterückgewinnung
     
  10. OldBo

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    Ich hasse Werbungen, die ich nicht genehmigt habe
    Aaaaaber mit der Feuchtigkeit werden auch Geruchsstoffe übertragen. Jedes Haus hat einen Olf :biggthumpup:

    Gruß

    Bruno
     
  11. joegeh

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    Das möchte man meinen.... ist aber nicht feststellbar (bei den Anlagen die ich kenne)
     
  12. Seev

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    Aus welchem Material sind die Membran-WT mit FRG gebaut?
    Ist es richtig, daß die von P und Z aus Papier sind und nach 3-5 Jahren erneuert werden müssen?

    Das bringt mich doch wieder zum Rot-WT, ich liebäugele mit dem Gerät von E, eine Alternative wäre auch das von H. (s. Haustechnikdialog.de) Teuer sind die schon alle.
    Rot-Wt haben aber auch noch andere Vorteile: man braucht (u.U.) keine Vorwärmung, kann den WT in der Drehzahl regeln, spart den Bypass.

    M.E. wäre aber wenn über Volumenströme gesprochen wird, noch festzulegen, wie das Luftverteilungssystem generell aussehen soll. Da gibts ja auch verschiedene Ansätze.
    Wieviele Zu-/Abluftpunkte, welche Überströmbereiche, welche Verteilungsart? Ich werde die Sternverteilung und getrennte Rohre für jeden Raum wählen. Wenn ich das durch habe, werde ich entscheiden, welches Gerät ich dann endgültig nehme.
     
  13. #12 PHausBauherr, 12. August 2009
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    Selbiges Gerät von P favorisieren wir derzeit. Hat jemand Erfahrungen damit? Wenn sich der Membrantauscher nicht bewährt, kann man ihn dort wieder durch einen konventionellen Wärmetauscher ersetzen...
     
  14. Seev

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    O.k., ist also ein Membrangerät, oder?
    Und was kostet dieser kleine Umbau dann? Bzw. was kostet das Ersatzteil des WT mit FRG? Ist der auch aus Papier?

    Gruß Seev
     
  15. fmw6502

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    wir haben das P-Gerät (wie ich schon mal schrieb, gibt es baugleich auch von Z)
    der FRG ist eine Option, d.h. wir haben ihn extra mitordern müssen.

    Zur Zeit ist der WRG drin, so daß ich mal den FRG mir für euch anschauen kann, aber nur wenn ihr es wollt :D

    Gruß
    Frank Martin
     
  16. fmw6502

    fmw6502

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    Nachschlag

    achja, mir gefiel , daß dort keine zusätzliche Drehmimik drin ist, m.E. sind die Lüfter genug Mechanik, die ausfallen kann

    Gruß
    Frank Martin
     
  17. acensai

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    Eine interessante Dikussion :wow

    Uns ist die Entscheidung letztendlich nun ganz einfach gefallen. Wir haben bereits die Firma xxxx mit der Planung beauftragt. Warum?

    KEIN Standardhaus:
    Und sobald man keinen Standardgrundriss mit einer Standardwohnfläche hat, sind die meisten Lüftungsgeräte-Hersteller am Ende ihrer Produktpalette angelegt.

    Da werden dann die kleinen Geräte versucht schönzurechnen - d.h. der Luftmengenwechsel wird dann einfach mal auf 0,2 bis 0,30 als Standard angenommen um das Gerät im mittleren Lastbereich laufen zu lassen. Wenn man aber eine solide Auslegung nach DIN haben will, dann fallen 80 % der Gerätehersteller automatisch weg (ausser man läßt sich dann zwei normale Gerätegrößen aufschwatzen)

    Gerade bei den Rotations-WT's gibt es Hersteller mit großen Geräten zu günstigen Kosten.


    Kosten:
    Wir sparen uns beim Rotations-WT das Vorheizregister für den Winter - ein Erdwärmetauscher mit KG-Rohren wollte ich nicht wegen Hygiene und PVC-Problematik (Radon, das unbekannte Wesen + "PVC-gefilterte Luft") - und für den teueren Solewärmetauscher fehlt mir das Geld. Unser Gerät ist -im Vergleich zu den ganzen anderen Angeboten - erheblich günstiger.

    Bei einem normalen Haus mit 150 m2 Wohnfläche wird die Preisdifferenz nicht so erheblich sein - wegen unserem Volumen von ca. 960 m3 (nachberechnet) ist ein Kostenvergleich aber sehr interessant.


    Planung:
    Teilweise eine Katastrophe bei vielen Anbietern! Es gibt auch gute Lüftungsbauer, aber die wollten entweder nicht (da große, gewerbliche Baustellen Vorrang haben) oder sie wollten uns 2 Geräte verkaufen mit dem Hinweis auf das Luftvolumen des Hauses. Leider hatten diese guten Handwerker "nur" die normalen Gerätehersteller im Angebot (Pa..., Ho..., Va...., Pl... etc.) - und da gab's kein Gerät, das mit 0,5 fachen Luftwechsel im mittleren Auslastungsbereich gelaufen wäre.
    Somit war ich gezwungen, mir das Angebot und die Planung direkt vom Hersteller machen zu lassen. Bei den Telefonaten waren die Ansprechpartner einfach nur überzeugend!


    Ein klassicher Lüftungsgerätehersteller:
    Solide Technik eines großen Lüftungsanalgenbauers. Umfangreiches Sortiment an Kanälen und "Zubehör" sowie die bisher sehr kompetente Planung.

    Nicht der letzte Hype mit neuester Technik aus irgendwo etc. - solide gute Technik, die von KLASSISCHEN Lüftungsbauern gerne bei Grossbauten verbaut wird.


    Geruchsproblematik
    Kann aufgrund der Konstruktion nicht ausgeschlossen werden - ich hab' aber noch niemanden getroffen, der bei EFH's oder MFH's von Problemen berichtet hätte. Zudem gibt's ja auch die Möglichkeit der Reinigung.


    Zusammenfassung
    Ich hoffe, dass wir die richtige Wahl getroffen haben - in ein paar Jahren wissen wir mehr :konfusius

    Ach ja: Das Thema "Kanalnetz" wäre das nächste Thema: Wir packen alles in abgehängte Decken - ist m.E. die einzig optimale Lösung, wenn man eine langfristig optimale, flexible und "baumängelresistente" Lösung will - aber das ist auch Ansichtssache ....:biggthumpup:
     
  18. Seev

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    Welchen Hersteller nimmst Du jetzt ... nur Anfangsbuchstabe?
     
  19. Seev

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    Wovon gehst Du dabei aus: von 0,5 für das gesamte Haus oder jeweils pro Raum?
    Auf diesen gewissen (teils erheblichen) Unterschied hat mich kürzlich ein Experte aus dem HTD-Forum aufmerksam gemacht. Je nachdem, wieviel Überströmräume es gibt.
    Was muß das Gerät also können? 0,5 auf mittlerer Stufe??

    Gruß Seev
     
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  21. #19 PHausBauherr, 16. August 2009
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    Ja danke, dass würde mich schon interessieren. Kann mir nicht vorstellen, dass die Membran aus Papier ist. Die normalen WRG sind ja bei den meisten Herstellern aus Metall, bei P aus Kunststoff, wodurch eine deutlich größere Tauschfläche erzielt werden kann. Ich hätte erwartet, das der Membrantauscher auch aus einem entsprechend modifizierten Kunststoff ist?
    Wie aufwendig ist ein Tausch? Was kostet so ein gutes Stück größenordnungsmäßig?


    Müsste mal bei P nachfragen, oder vielleicht weiss Frank schon mehr?
    Danke!
     
  22. alex2008

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    der Wärmetauscher kostet bei P und Z ca. 700€
     
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