LAN-Verteilung im Haus. Auf was muss man achten?

Diskutiere LAN-Verteilung im Haus. Auf was muss man achten? im Elektro 2 Forum im Bereich Haustechnik; Servus! Im Altbau wollen wir neue Elektroleitungen einziehen. Teilweise werden auch neue Steckdosen etc. gesetzt und entsprechend geschlitzt....

  1. ma4er72

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    Servus!

    Im Altbau wollen wir neue Elektroleitungen einziehen. Teilweise werden auch neue Steckdosen etc. gesetzt und entsprechend geschlitzt.
    Was wir aber in unseren Überlegungen vernachlässigt hatten war die LAN-Verteilung und was man evtl. heute Standardmäßig so noch macht...

    Wir haben im Keller eine kleine Anliegerwohnung zur Miete.
    Im EG Wohnzimmer und Arbeitszimmer etc.
    und im OG 2 Zimmer die mal als Kinderzimmer umgebaut werden.

    Es muss also in jedem Stockwerk Internetzugang liegen für unterschiedliche Nutzer.
    WLAN scheidet dann ja denk ich aus.

    Was könnte/sollte man installieren? Kann mir da jemand Tips geben.

    gruß
     
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  3. mcfly26

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    Verstehe die Frage nicht.
     
  4. ma4er72

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    Ich will LAN im Haus über 3 Stockwerke verlegen.
    Da es pro Stockwerk unabhängige Internetzugänge geben muss fällt WLAN für das ganze Haus ja aus.

    Was ist heutzutage Standard? Welche Kabel verlegt man da, was benötigt man noch? Wie baut man das System auf? Was sollte man beachten? Was ist Sinnvoll?
    Mir fallen da nur ein paar Stichworte ein:
    Kabelart, Verteiler, CAT7, LTE etc.
     
  5. mcfly26

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    Ok. Andere Frage, warum 3 unabhängie Internetzugänge? 3x TAE Dosen, 1x für jedes Stockwerk mti jeweils einem Einzelanschluss? Oder meinst du dass in einem Stockwerk eine Anschlussmöglichkeit für das Heimnetz vorhanden sein muss, welches dann im HWR, im Keller zusammengeführt wird und über einen Anschluss geführt wird?
     
  6. ma4er72

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    UG = Mietwohnung
    EG = Ich
    OG = Kinder

    na, ich weiß eben nicht wie das normalerweise gemacht wird.
    Der Mieter braucht ja einen eigenen Telefonanschluss, ich benötige einen und die Kinder im OG, wenn die mal Älter sind, wollen bestimmt auch unabhängig von den Eltern ins WWW.
     
  7. mcfly26

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    Einen Standard gibt es nicht, das kommt immer darauf an, was du damit machen willst. Ich persönlich - ist meine persönliche Meinung - würde folgendes machen:

    Anschlussmöglichkeit (Telefonanschluss)liegt ja vor, denke ich. Und wenn ich es richtig interpretiere, brauchst du in jedem Stockwerk eine Möglichkeit, das Internet zu nutzen.

    Es ist möglich, die ganze Sache über WLAN zu betreiben. Dies wird ab dem Zeitpunkt etwas kritisch, wenn das Funksignal durch eine Stahlbetondecke muss. Da wird das Signal stark geschächt. Bei einer Holzbalkendecke funktioniert dies mindestens über 2 Stockwerke. Nicht ganz komfortabel, wenn z.B. HD Filme gestreamt werden sollen, aber für nen normalen Internetverkehr sollte das durchaus machbar sein. Das wäre auch die konstengünstigste Option. 1x WLAN Router und gut.

    Wenn es über WLAN nicht geht oder nicht gemacht werden soll, kommst du um das Kabel nicht drumrum. Und hier kommt es dann drauf an, was Du machen willst. Nur Internet dann billiges CAT5e Kabel legen, damit 1000MBit im Netz erreicht werden können. Ob es zukunftsträchtig ist, kann ich nicht beurteilen. Meiner Meinung nach geht nichts mehr - wenn man auch in 15 Jahren keine Arbeit für das Tauschen der Kabel haben möchte - nichts mehr über CAT7 Kabel. Das sollte mind. 15 Jahre ohne Probleme dem Standard und dem Nutzen entsprechen. Dosen würde ich CAT6 Dosen nehmen. Eine Verteilung wäre hier sternförmig zu erledigen. Jetzt ist die Frage, wieviel Anschlussmöglichkeiten hier stattfinden sollen. Wenn nur in einem Geschoss 1 Anschlussmöglichkeit sein soll wären es 3 Kabel CAT7 und 3 Anschlussdosen CAT6; 1x für jedes Geschoss. In den einzelnen Geschossen kann dann ein für die Weiterverteilung ein Switch betrieben werden, wo sich die einzelnen Rechner per Netzkabel anschließen oder ein WLAN router betrieben werden, der die einzelnen Clients dieses Stockwerks über WLAN verbindet. Da dies dann allerdings 3x passieren müsste, würdest du 3 WLAN Router benötigen, zumindest WLAN Repeater, die die Reichweite verlängern. Die Leitungen an einem zentralen Punkt zusammen und dort werden diese in einem Router gesteckt, der am Internet hängt. Wenn es mehr Anschlussmöglichkeiten in den einzelnen Stockwerken geben sollte, muss zwischen Router und Einzelkabel ein Switch betrieben werden.
     
  8. Julius

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    Auch mir ist die Fragestellung zu unpräzise.
     
  9. mcfly26

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    Dann hat seich meine Aussage gerade relativiert. Also UG = Mietwohnung, eigener Anschluss, eigene Rufnummer, eigenes Initernet. Lass ich mal weg.
    Bei euch ist es ebenfalls 1x Internetanschluss, also 1x TAE Dose mit Telekomvertrag. Im Neubau zählt man nur noch die Anschlussdosen, die gesetzt werden sollen und da wird dann sternförmig, wie beschrieben von jeder Dose ein Kabel an den zentralen Übergabepunkt gelegt. Dort ist meinst ein Switch, der an einem DSL Modem hängt, der an der TAE Dose mit Internet. Telefon ist bei CAT7 Kabel ebenfalls kein Problem.
     
  10. ma4er72

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    Ah ok. Wir sind auf dem richtigen Weg:winken

    - also CAT7 sollte es dann schon sein. Muss das Kabel getrennt von Stromkabeln verlegt werden? Was heist Sternförmig verlegt?

    Nochmal zum Verständis in eigenen Worten, sorry:
    Da in der Einliegerwohnung im UG ein separater Telefonanschluss rein soll, heist das da brauche ich eine TAE Dose von wo aus man mit einem Splitter und evtl. WLAN die untere Wohnung abdecken könnte.
    Für uns EG und die Kinder OG würde ein TAE Dose (vorhanden) reichen. Dort wird dann der Router eingestöpselt und ein Switch angeklemmt. Von dort aus CAT7 Kabel in die entsprechenden Räume verlegen und ne CAT6 Dose anklemmen. Somit können dann die Kinder im OG ins WWW während ich im EG parallel meinen TV im NEtz hab.

    Hab ich das so richtig verstanden?
     
  11. ultra79

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    1) Netzwerk sternförmig zu einem zentralen Punkt
    2) Einen Stern für die Mietwohnung - einen separaten Strang für EG und OG (es sei denn du vertraust deinen Kindern nicht)
    3) Der zentrale Punkt für die Mietwohnung sollte in der Mietwohnung liegen - dann hat der Mieter auch Kontroller über sein Netz (mir wäre das wichtig - anderen sicher auch!)
    4) Am zentralen Punkt wird ein ausreichend großes Patchpanel gesetzt an das alle Dosen angeklemmt werden
    5) an diesem zentralen Punkt würde ich den Übergabepunkt für Telekom und/oder KabelTV planen - d.h. einmal für deinen Bereich und einmal für den des Mieters
    6) In den Räumen planst du pro Raum (auch Flur!) eine Doppeldose - Cat7 Kabel, Cat6 Dose - in großen Zimmern das ganze zweimal in gegenüberliegenden Ecken - im Wohnzimmer da wo der TV hinsoll gern auch 4 x Dose (Telefon, Fernseher, BlueRay-Player, AppleTV, Playstation etc)
    7) Du kannst du Netzwerkverkabelung dann auch nutzen um den Telefonanschluss im Haus zu verteilen -> bist also flexibel
    8) an einem zentralen Punkt je Etage einen Anschlusspunkt für einen WLAN-Access-Point vorsehen

    Damit solltest du für alles gerüstet sein... manche werden sagen das es Overkill ist, aber es erspart einem später Kabelsalat und die Investition ist wirklich überschaubar.
     
  12. mcfly26

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    Am besten ist immer wenn es in einem einzelnen Kabelkanal liegt. Im Stromkabelkanal würde ich es nicht legen, da gibts irgendiwe ne Richtline, DIN irgendwas, ich habs grad net auswendig im Kopf.... einzeln ist immer am besten.

    Jep, du hast alles richtig verstanden und die Frage nach "sternförmig" hast du mit den letzten beiden Sätzen beantwortet.

    Persönlich finde ich es halt "unschön", wenn es pro Stockwerk nur eine Anschlussdose gibt. Aber gut.
     
  13. R.B.

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    Wo kommt die Tel.leitung in´s Haus? Von Dort benötigst Du erst einmal eine Leitung in´s UG damit die Mieter dort einen eigenen Tel.anschluss haben. Dann noch eine eigene Leitung in´s EG damit auch dort ein eigener Tel.anschluss vorhanden ist.
    Das OG möchtest Du anscheinend über Deinen Anschluss im EG betreiben. Von diesem Anschluss im EG geht eine Leitung zum Splitter, Router, Switch und von dort sternförmig eine Leitung in jeden Raum in dem Du eine Netzwerkdose installieren möchtest. Evtl. auch in manche Räume 2 Leitungen, je nachdem was Du über Dein Netzwerk veranstalten möchtest.

    Im UG ist es ähnlich. Der Punkt an dem die TAE-Dose sitzt ist der zentrale Punkt. Dort kann man Router etc, anschließen und von da aus dann sternförmig in die einzelnen Räume im UG verteilen.

    Ach ja, Netzwerkleitungen immer mit Abstand zu der restlichen E-installation führen, und austauschbar, sprich im Installationsrohr.

    Gruß
    Ralf
     
  14. mcfly26

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    er will aber nur pro Stockwerk einen Anschluss, nicht in jedes Zimmer. Ich finde der Zentrale Punkt ist nur für den eigenen Hausanschluss zu nutzen. Bei einer Mietwohnung muss der zentrale Punkt in der Wohnung sein. Meist wird doch sowieso in einer Mietwohnung keine Netzwerkkabel verlegt. Es muss in der Mietwohnung eine TAE Dose geben. Kabel nicht notwendig, in der Regel über WLAN.
     
  15. ma4er72

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    Was meinst du mit "nur eine Anschlussdose"? TAE von der Telekomm oder die CAT6 UP Dose?

    Kann ich dann auch ein Heimnetzwerk über diese Verkabelung einrichten?
     
  16. mcfly26

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    unglücklich ausgedrückt. meinte damit CAT6 Dose wie du im ersten Post geschrieben hast pro Stockwerk 1x
     
  17. ultra79

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    Ich schrob ja das die Mietwohnung einen eigenen Stern bekommen muss. Und doch - auch in Mietwohnungen werden Kabel verlegt - und ich kenne Leute die eine Wohnung nicht genommen haben, weil keine Netzwerkverkabelung da war. In München kann man vielleicht nicht so wählerisch sein, doch in anderen Städten geht das ;-)

    Die PS3 z.b. saugt über Kabel deutlich schneller als über WLAN - bei nem 2 Mbit DSL-Anschluss ist das vielleicht egal - bei nem 50 MBit/s VDSL-Anschluss macht es sich bemerkbar. Auch ist Video Streaming über WLAN ein Krampf.... also Kabel haben eine Berechtigung...
     
  18. mcfly26

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    Bin ich sofort dabei. Kabel haben Ihre Berechtigung... müssen aber auch geelgt weren. Ich meinte auch nur, dass die TAE Dose in der Wohnung liegen muss. Wie es von dort aus weitergeht, würde ich immer dem Mieter überlassen. Wenn er renoviert, kann man überlegen, ob man das mitmacht, auch in der Mietwohnung (Einliegerwohnung). Sonst kann man es machen, ich würds sonst lassen.
     
  19. ma4er72

    ma4er72

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    Nach meiner TAE Dose hängt ja dann der Router dran und daran der Switch. Kann ich dann parallel von verschiedenen Zugangspunkten ins WWW gehen? Telefonieren ist dann auch noch parallel möglich?
    Noch die Frage wegen dem Heimnetzwerk. Das geht über diese Verkabelung auch?


    Und noch was. Patchfeld oder Switch am Router?
     
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  21. ultra79

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    Anhand deiner Fragen erkennt man das du absolut keine Ahnung von der Materie hast. Ich denke du brauchst irgendjemanden vor Ort der sich da etwas mehr auskennt - alles andere führt zu nix (außer vielleicht eine halbgaren Lösung, die dann nicht das kann was du willst)

    Hast du nicht jemanden im Bekanntenkreis der etwas Ahnung von Netzwerken hat? Das Thema ist nicht kompliziert und dein Anliegen eigentlich auch nicht... das kriegt auch ein Hobby-ITler hin...

    Nicht übel nehmen... will nur helfen...
     
  22. mcfly26

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    ok. also. Jetzt wirds auch gleich etwas schwieriger.

    Die Frage zum Heimnetzwerk: Wenn Du sternförmige Netzwerkkabel legst (egal welches CAT), dann hast schonmal eine Voraussetzung für das Netzwerk (nämlich die Kabel). Es fehlen nur noch Router an einem Ende und PC am anderen Ende. Also ist das schon das Heimnetzwerk an sich.

    Der Router hängt nicht immer zwingend gleich an der TAE Dose. Kommt drauf an, bei der Telekom Tarif Call&Surf Comfort z.B. muss zwischen Router und TAE manchmal auch ein Splitter gesetzt werden, der dann mit dem Router verbunden wird. Aber das ist von Tarif zu Tarif unterschiedlich. Einen Switch nach dem Router am zentralen Punkt brauchst du nur, wenn die Routeranschlussmöglichkeiten (i.d.R. haben Router 4 Anschlussmöglichkeiten für ein Netzwerkkabel) kleiner als die anzuschließenden Kabel sind (mehr als 4 Räume werden verkabelt). Sonst kannst du die einzelnen Kabel der Räume direkt am Router anschließen. Es kann jeder Raum, der mit einem Einzelkabel am Router hängt unabhängig ins Internet. (vorausgesetzt es wird NUR Internet genutzt)

    Telefonie: Beim CAT7 Kabel ist es möglich über über 4 Adern zu surfen, und über 4 Adern zu telefonieren, bzw. sogar ISDN Merkmale zu besitzen. Deshalb ist es eigentlich nur wichtig zu wissen (vorausgesetzt man verwendet CAT7 Kabel) wieviel Dosen oder Anschlusspunkte es geben soll. Wenn man in ein Zimmer 2 Dosen legt, ist man immer auf der sicheren Seite über die nächsten Jahre.

    Bei einer kleinen Heimverkabelung würde ich nicht extra ein Patchfeld generieren, wenn es sich nur um Internetzugang handelt. Wenn es sich aber zusätzlich noch um Telefonie handelt, wird man um ein Patchfeld nicht drumrumkommen. Das entsprechende Kabel müssen dann am zentralen übergabepunkt ja in die jeweiligen Adern getrennt werden. Demzufolge hast du dann 2 Anschlüsspunkte am Ende des Kabels, eines davon kommt allerdings dann nur zum Router, das andere geht zur Telefonverteilung. Somit Patchfeld die beste Möglichkeit.
     
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