Lange und steile Auffahrt - mit Heizung??

Diskutiere Lange und steile Auffahrt - mit Heizung?? im Tiefbau Forum im Bereich Neubau; Liebes Forum, ich hoffe jemand kann mir ein paar Tipps für meine Auffahrt geben. Die Auffahrt ist 30m lang, 3m breit und der Höhenunterschied...

  1. smirigal

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    Liebes Forum,
    ich hoffe jemand kann mir ein paar Tipps für meine Auffahrt geben.
    Die Auffahrt ist 30m lang, 3m breit und der Höhenunterschied beträgt ca. 8m. Das ist schon ordentlich steil. Nächstes Jahr soll die Auffahrt befestigt werden.

    Es kommt in Frage:

    * Klassisch Pflastern, wobei es wenn möglich schon etwas schöneres als ein Verbundstein sein sollte - oder

    * Gussasphalt mit oder ohne eingearbeiteter Freiflächenheizung.

    Fakt ist, ich (w) werde nicht in der Lage sein bei Schneefall die ganze Rampe zu schippen, und es gibt leider auch keine Möglichkeit den Schnee irgendwohin loszuwerden. Weder rechts noch links noch an der Straße. Das wird echt zum Problem. Räumservice etc. gibt es nicht bei uns.

    Ist der Gedanke mit der Freiflächenheizung (elektrisch) völlig absurd? Hat jemand zu dem Thema irgendwelche Erfahrungen?

    Über den ökologischen Aspekt brauchen wir nicht zu diskutieren, manchmal ist es halt so wie es ist.

    Alternativ würde mir noch einfallen die Heizung unter Pflaster zu legen aber das ist wohl noch wesentl. energieaufwändiger.
    Sogar an eine Seilwinde habe ich schon gedacht.
    Ich bin für alle brauchbaren Hinweise dankbar!

    Gruß
    Smirigal

    PS: was ich ausschliessen möchte ist abgebrannte Brennstäbe zu verbuddeln, falls jemand auf die Idee kommen sollte....
     
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  3. loennermo

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    Ich habe sowas mal bei einem Chalet in den französischen Alpen gesehen. Ist natürlich cool - aber ob das für einen Otto-Normalo bezahlbar ist von den Stromkosten? Der Bauherr dort ist auf der Forbes-Liste zu finden - der wird solche Überlegungen nicht haben. Wobei er sowieso meist mit dem Heli kommt...
     
  4. #3 Pruefhammer, 20. August 2011
    Pruefhammer

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    Uhiii, das ist wirklich steil...
    Ich habe bei mir etwa 1,5m auf 10m und das finde ich schon recht steil.
    Ist das mit dem PKW überhaupt "fahrbar"? Inbesondere oben/unten? Oder kann man es dort schön ausrunden?
    Wie dem auch sei, ich stehe letztendlich vor dem gleichen Problem, leider hat keiner meiner Planer/Tiefbauer etc. Erfahrung damit, da heisst es dann nur: kann man planen / einbauen, machen wir aber zum ersten mal...
    Dabei wüde mich die Praxistauglichkeit auch sehr interessieren. Punkte, die mir bisher überlegenswert erscheinen:
    es gibt Heizungen (elektrisch) die eine Breite von etwa 50cm haben, so dass man zwei dieser Streifen für die beiden Fahrspuren verlegt, dass erscheint effizienter als die ganze Breite zu heizen. Wie das dann aber bei extremem Schneefall aussieht weiß ich nicht, da könnte es dann sein, dass man zwei aufgetaute Spuren hat und in der Mitte steht ein 1m hoher Berg Schnee...
    Die Leistung wird dann mit 300-500W/qm angenommen, das sind dann bei 300W und 10m Rampenlänge 3kW. Bei 30m wären es schon 9kW.
    Wenn ich rechne, dass man mindestens 2-4Std. heizen muss bei 20ct/kWh sind das in deinem Fall schon so 7€/einmal freimachen.
    Wenn du jetzt bei Dauerschneefall den ganzen Tag heizt weil du nicht weisst wann du kommst/gehst sind das dann schon 40-50€/Tag. Wenn die volle Breite geheizt wird noch wesentlich mehr.
    Das war jetzt bei dauerheizen gerechnet, wie der Verbrauch aussieht bei Regelung ist wohl Erfahrungssache, ich habe das bisher keine verlässlichen Infos gefunden. Vorteilhaft ist, dass man wohl nur bei Temperaturen um den Gefrierpunkt herum heizen muss, da bei sehr tiefen Temperaturen kein Schnee mehr fällt, eine Regelung die auf Temperatur und Luftfeuchtigkeit basiert scheint zweckmässig.
    Ich hatte den Einbau in eine Betonschicht vorgesehen, Gussasphalt geht mindestens genauso gut, die einzubauenden Heizung muss aber für die hohe Einbautemperatur geeignet sein. Pflaster soll auch gehen, allerdings muss man mehr/länger heizen in deinem Fall wohl indiskutabel.
    Nachteil bei Beton/Gussasphalt: schlecht zu reparieren, wenn die Heizung mal defekt ist.
    Ich werde es wohl bei mir mit einbauen lassen, der Preis für die Heizung ist nicht hoch und wenn es nicht funktioniert bzw. zuviel Strom frisst, dann wird es halt nicht genutzt, ich bin glücklicherweise nicht darauf angewiesen.
     
  5. #4 wasweissich, 21. August 2011
    wasweissich

    wasweissich Gast

    ohne probleme . sonst müsste ein viertel der bevölkerung auf maultiere umsteigen .

    steil ist was anderes .



    wenn du bei dauerschneefall eine einfahrt räumen lässt , (das sind bei dauerschneefall mehrere durchgänge , wenn immer frei sein soll ) wird es auch nicht viel billiger ...

    wobei ich schon noch zweifel an den zahlen , die du da in den ring wirfst .

    parkhausrampen werden zum teil auch beheizt ... da müsste es doch auch erfahrungswerte geben .


    aber die idee mit den brennelementen .... die hat was , die dinger müsste man doch jetzt geschenkt bekommen , wo sie keiner braucht ... :D
     
  6. H.PF

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    Mal ne andere Idee: wie sieht es mit Grundwasser aus? Es dürfte doch ausreichend sein wenn man da eine Sole umwälzt die die Betonplatte auf über Null grad hält.

    Prinzip Wärmepumpe...

    In der Schweiz werden so teilweise Straßenkurven Schneefrei gehalten..
     
  7. #6 Pruefhammer, 21. August 2011
    Pruefhammer

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    ja, solche Wärmepumpenlösungen gibt es auch in Nordeuropa, hier ist kaum jemand damit vertraut und die Kosten meist exorbitant.
     
  8. svjm

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    Egal wie, Sie benötigen einen tragfähigen Unterbau.

    Mit freundlichem Gruß
    svjm
     
  9. #8 wasweissich, 21. August 2011
    wasweissich

    wasweissich Gast

    was noch zu beachten ist , da , wo die beheizung aufhört , gefriert das getaute auffahrtwasser wieder ....
     
  10. H.PF

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    Also unten eine beheizte Rigole inkl. Gully hinbauen... Dürfte dann ja das kleinste Problem sein
     
  11. #10 wasweissich, 21. August 2011
    wasweissich

    wasweissich Gast

    wenn man dann daran denkt ... :D
     
  12. smirigal

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    Erstmal vielen Dank für Eure Kommentare!

    Mein Tiefbauer ist sehr patent und kann mir auf jeden Fall den Unterbau für den Asphalt entsprechend herrichten.

    Statt elektrische Heizmatten könnten auch Kühlmittelschlangen in Frage kommen, die dann über die Luftwärmepumpe laufen, ist wohl günstiger als Direktstromheizung.

    Muss ich mal recherchieren. Wenn einmal abtauen/freischmelzen ca. 10 EUR kostet wäre das ok. Öfter als 20x kommt das selten vor und dann wäre ich bei 200 EUR. Auch 300 EUR wären ok. Dafür kaufe ich mir einen Winter gemütl. Ausschlafen und eine sichere Abfahrt.

    Ich habe schon wesentl. mehr Geld für wesentl. sinnloseres Zeugs ausgegeben - so gesehen ein Schnäppchen!

    Vielen Dank
    Smirigal
     
  13. R.B.

    R.B.

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    Schnee schmelzen ist gar nicht so einfach, und auch daran denken, dass das Schmelzwasser irgendwo hinläuft, und dort wieder gefrieren kann.

    Gruß
    Ralf
     
  14. planfix

    planfix Gast

    Geht, kenn ich und weiß auch wer so was kann ;)
    Das ist mal nix anderes als Direktkondensation (DK) ohne DV weil das eine LWP macht.
    Energieparender ist dazu ein DV zu setzen, dazu braucht man aber wieder Kollektorfläche. also ein DK/DV für die Einfahrt, so machen auch die Schweizer.

    Anderer Denkansatz, der aber erst geprüft werden muß, reine Thermodynamik, ohne Kompressor.

    ...oder Heizungs-WP im Haus, die bei Bedarf immer wieder kurzzeitig Energie nach außen bringt.

    Am effektivesten und einfachsten ist wohl die DK/DV.
     
  15. #14 Pruefhammer, 26. August 2011
    Pruefhammer

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    die Überlegungen zu Wärmepumpen etc. sind durchaus grundsätzlich richtig, ich musste aber bei der Suche nach solchen Anlagen feststellen, dass der überaus hohe Mehrpreis zu einer elektrischen Beheizung zumindest bei mir keinen Sinn ergeben würde, da kann ich Jahrelang für elektrisch heizen.
    In diesem Fall hier mag es anders aussehen, da offenbar ein hohe Verfügbarkeit gefragt ist und der Weg recht lang und steil.
    Dass das mehr als 20x vorkommt, da kann man aber von ausgehen denke ich, das ist deutlich zu niedrig angesetzt.
     
  16. R.B.

    R.B.

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    Um eine Rampe 30m x 3m, also fast 100m2, eisfrei zu halten, braucht man erst einmal "Leistung", denn wenn es mal schneit, dann möchte man ja nicht eine Woche warten bis der Schnee geschmolzen ist. Sonst könnte man ja gleich auf die Heizung verzichten.

    Ein weiterer Punkt wäre der Bodenaufbau, denn die Wärme geht ja nicht nur nach oben, sondern es muss zuerst mal eine Masse x auf Temperatur gebracht werden. Die Oberflächentemperatur sollte also möglichst schnell > +5°C erreichen. Auch dafür braucht´s Leistung.

    Eine andere Strategie wäre, dass man den Boden ständig "warm" hält, doch das wäre nicht so effizient, denn es schneit ja nicht ständig, auch wenn die Außentemperatur unter 0°C liegt.

    Ein weiterer Punkt ist das Schmelzwasser, das "beheizt" bis in den frostfreien Bereich gebracht werden muss. d.h. man beheizt nicht nur die Rampe, sondern auch eine Ablaufrinne etc.

    Es gibt Erfahrungswerte für solche Freiland-Flächenheizungen, wir sprechen dann von jährlich 25kWh/m2 bis fast 100kWh/m2 (je nach Klimaregion und Betriebsweise).

    Soll die Heizung nicht im Dauerbetrieb laufen, dann ist eine spez. Heizleistung von 200-300W/m2 sicherlich kein Luxus. Immerhin muss man zum Schmelzen von Schnee ca. 350kJ/kg aufwenden, und hinzu kommt noch die Masse des Bodenbelags, die Wärme die "nach unten" geht usw.
    Allein für 30cm "Schnee", sagen wir mal Neuschnee mit 100kg/m3, muss ich 2,8kWh/m2 aufwenden um ihn zu schmelzen, und dann habe ich erst Wasser mit knapp über 0°C. Man sieht, meine obige Schätzung mit 25-100kWh/m2 jährlich ist eher eine vorsichtige Schätzung.

    Ein quasi passives System wird wohl nicht funktionieren, denn der Kollektor müsste deutlich größer sein als die beheizte Rampe. Das erfordert viel Rohr und eine große Pumpe mit entsprechendem Stromverbrauch.

    Also wäre ein aktiver Wärmeerzeuger gefordert. Eine Anlage die dann jedoch viele Tausend Euro kostet, wäre Unsinn. Dann könnte man die Rampe auch die nächsten 50 Jahre direkt elektrisch beheizen.

    Jetzt müsste man also wissen, was das Grundstück an Fläche hergibt, und wie das Haus sonst beheizt wird. Vermutlich wäre die einfachste Lösung die Flächenheizung über einen Wärmetauscher an die "normale" Hausheizung zu hängen.

    An sich würde ich zu einer Kehrmaschine mit Schneeräumschild raten, dazu ein paar Sack Streusalz pro Jahr. Die Rampe ist aber ziemlich steil, und da kann man als Ungeübter mit so einer Maschine schnell eine Bauchlandung hinlegen.

    Gruß
    Ralf
     
  17. #16 Hundertwasser, 26. August 2011
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  19. R.B.

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    Das wäre doch nicht cool. :e_smiley_brille02:

    Gruß
    Ralf
     
  20. smirigal

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    Hallo Zusammen,
    also ich dachte dass es reichen würde wenn man nur die tatsächlichen Fahrspuren und nicht gleicht die ganze Fläche beheizt. In Verbindung mit Allrad müsste das doch funktionieren. Die elektr. Heizmatten würden ca. 3.000 EUR kosten, Schluck! Für das Haus ist eine Luftwärmepumpe geplant. Mein Sanitärmann meinte man könnte einen 2. Kreislauf mit Frostschutzmittel unter der Rampe zirkulieren lassen. Der Rücklauf von der Fussbodenheizung würde über einen Wärmetauscher das Frostschutzmittel erwärmen. Aber so oder so irgendwo müssen die kWhs herkommen. Er wollte mal was rechnen und ggf. die Wärmepumpe etwas höher dimensionieren.
    Auf jeden Fall habe ich schon gelernt ist es wichtig irgendeine Form von Dämmung einzubauen, damit die Wärme nur nach oben abstrahlt und die Ablaufrinne muss auch beheizt werden.
    Alternativ dachte ich schon an eine Seilwinde als Zughilfe und Abrutschsicherung. Einen Minitruck mit Schneeschild gäbe es grad bei Obi für 1999,- im Angebot. Allerdings weiß ich nicht wohin mit dem Schnee. 3m ist nicht gerade breit. Was für ein Gedöns!

    Für "normalen" Schneefall werde ich sicher zu Schaufel-Besen und Streusalz greifen aber man wird ja auch nicht jünger.

    Vielen Dank für die wertvollen Tipps ich werde mal bei den beiden Firmen weiterrecherchieren. Ist ja genau meine Gegend.


    LG Smirigal
     
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